Prof. Dr. Yvonne Wagner
- 1999-2004: Studium Zahnmedizin Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus TU Dresden
- Auslandsaufenthalte während des Studiums in Edmonton/Kanada und Oslo/Norwegen,
- 2005: Promotion
- 2005-2006: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Marburg, Abteilung für Zahnerhaltung (Prof. Dr. V. Stachniss) und Abteilung für Kinderzahnheilkunde (Prof. Dr. K. Pieper)
- 2004-2008: Zahnärztin Gemeinschaftspraxis
- 2008-2020: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Jena, Poliklinik für Präventive Zahnheilkunde und Kinderzahnheilkunde (Prof. Dr. L. Stößer, Prof. Dr. R. Heinrich-Weltzien), Poliklinik für Kieferorthopädie (Prof. Dr. Dr. C. Jacobs)
- 2014: Spezialisierung Kinder- und Jugendzahnheilkunde (DGKiZ)
- 2014 Medizinische hochschuldidaktische Lehrqualifikation MQII
- 2017 Habilitation
- seit 2017: Stellvertretende Vorsitzende Arbeitskreis zur Weiterentwicklung der Lehre in der Zahnmedizin (AKWLZ)
- wissenschaftliche Preise: (verschiedene Vortrags-, Poster- und Wissenschaftspreise (DGKiZ, AKWLZ, VOCO, DGKFO), Oral B Prophylaxe Preis 2011 und 2015, Wrigley Prophylaxe Preis 2014), inter- und nationale Vortragstätigkeit sowie zahlreiche Publikationen
- seit 2021: Direktorin ZFZ Stuttgart
- 2024: Ernennung zur apl. Professorin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Events by this speaker
Mai
Kurs Details
Strukturierte Fortbildung Kinderzahnheilkunde 2026 Ein Einstieg in das bereits begonnene Curriculum ist nach wie vor möglich! Kinderzahnheilkunde 2026 Curriculum des ZFZ Stuttgart Die Strukturierte Fortbildung Kinderzahnheilkunde am ZFZ Stuttgart richtet
Kurs Details
Strukturierte Fortbildung Kinderzahnheilkunde 2026
Ein Einstieg in das bereits begonnene Curriculum ist nach wie vor möglich!
Curriculum des ZFZ Stuttgart
Die Strukturierte Fortbildung Kinderzahnheilkunde am ZFZ Stuttgart richtet sich an Zahnärztinnen und Zahnärzte, die ihre Kenntnisse systematisch und praxisnah vertiefen möchten. Das ZFZ ist ein Fortbildungsinstitut der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg.
Das Curriculum basiert auf einem strukturierten, modular aufgebauten Kursplan, der eine intensive Qualifizierung im Bereich der Kinderzahnheilkunde ermöglicht & das in nur sechs Monaten.
Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat, das Ihre Teilnahme und den erreichten Kenntnisstand dokumentiert – ein wesentlicher Baustein für die Beantragung des Tätigkeitsschwerpunkts Kinderzahnheilkunde bei Ihrer Landeszahnärztekammer.
Weitere Informationen dazu finden Sie unter:
https://lzk-bw.de/zahnaerzte/fortbildung/taetigkeitsschwerpunkte/
Kursstruktur & Ablauf
Die Fortbildung umfasst 8 Module, die als Präsenz- und / oder Onlineveranstaltungen am ZFZ Stuttgart / via Zoom stattfinden.
Kurszeiten:
📅 Freitags: 14:00 – 20:00 Uhr
📅 Samstags: 09:00 – 17:00 Uhr
Das ZFZ bietet optimale Bedingungen für praktische Übungen:
Zwei vollständig modernisierte Phantomarbeitsräume mit 29 Arbeitsplätzen sowie 6 separate Behandlungsplätze stehen zur Verfügung (Modernisierung 2022/2023).
Mit Ihrer Anmeldung erhalten Sie Zugang zum ZFZ Online-Campus, über den die organisatorische und inhaltliche Begleitung des Kurses erfolgt.
💡 Insgesamt werden 147 Fortbildungspunkte bescheinigt.
MODUL 1: 06.02.2026 + 13.02.2026 [Livestream (Zoom)]
Prävention I – Orale Restriktionen:
Prof. Dr. Y. Wagner + Dr. D. Moghtader
- Epidemiologie der Karies, Parodontopathien, Anomalien und Fehlstellungen
- Besonderheiten der Befunderhebung
- Kariesmanagement, Strukturstörungen
- Teil I: Myofunktionelle Störung, verkürztes Zungenband
MODUL 2: 06.03. – 07.03.2026 [Livestream (Zoom)]
Prävention II:
Dr. D. Moghtader
- Teil II: Myofunktionelle Störung, verkürztes Zungenband
Parodontologie:
PD Dr. A. Kruse
- Ätiologie und Pathogenese parodontaler Erkrankungen im Kindesalter; spezifische Formen (Gingivitis, Präpubertäre und juvenile Parodontitis, Rezessionen, Hyperplasien)
Inklusive Zahnmedizin – Kinder mit Behinderung:
Dr. G. Elsäßer
- zahnärztlich relevante Behinderungen & Begleiterscheinungen
- Berücksichtigung der speziellen Bedarfe im Praxiskonzept
MODUL 3: 12.06. – 13.06.2026
Grundlagen der Kinderzahnheilkunde – Psychologie
Dr. J. Kant
- Das Kind als Patient
- Rahmenbedingungen
- Kontaktaufbau
- Grundwerte
- Umgang mit Eltern
- Entwicklungspsychologische Aspekte: Normalität, Störungen
- Das unkooperative Kind: Ursachen, Diagnostik
- Interventionsmöglichkeiten: z.B. Angstabbau mit prakt. Übungen, Hypnosetechniken
MODUL 4: 17.04. – 18.04.2026
Kariestherapie im Milch- u. Wechselgebiss I:
Dr. A. Hirsch + S. Gronwald
- Endodontie im Milch- und Wechselgebiss
- Kronenversorgung im Milch- und Wechselgebiss (Frasaco-, Zirkonia-, Stahlkronen)
- Präparationsformen
- Kinderprothesen/Lückenhalter
- Fälle, praktische Übungen
MODUL 5: 08.05. – 09.05.2026
Kariestherapie im Milch- u. Wechselgebiss II:
Prof. Dr. C. Splieth
- Morphologische Besonderheiten der Milchzähne/der bleibenden Zähne im Wechselgebiss
- Besonderheiten im Kariesverlaufs
- Füllungstherapie (Hilfsmittel inkl. Werkstoffe)
- Schmerzausschaltung mit Lokalanästhesie, Lachgassedierung
- Fallvorstellungen, praktische Übungen
MODUL 6: 22.05. – 23.05.2026
Praktische KFO für den Kinderzahnarzt:
Prof. Dr. C. J. Lux
- Überblick Zahndurchbruch und Abweichungen der Gebissentwicklungen: auf was sollte der Kinderzahnarzt in den verschiedenen Entwicklungsphasen achten?
- idealer kieferorthopädischer Behandlungszeitpunkt: welche Zahn- & Kieferabweichungen erfordern eine frühzeitige Behandlung und wo kann man zuwarten? Welche (interzeptiven) KFO-Maßnahmen sind in welchem Entwicklungsabschnitt sinnvoll?
- präventive kieferorthopädische Maßnahmen bei Fehlfunktionen und Prävention von Demineralisation bei Multibracketapparaturen
- Verlust bzw. Aplasie bleibender Zähne: welche Therapieoptionen gibt es ? Was kann die KFO hier leisten? Was ist bei Verlust der 6er durch MIH oder Karies zu beachten?
- praktische Tipps zur Zusammenarbeit von KFO und Kinderzahnheilkunde
MODUL 7: 19.06. – 20.06.2026
Teil A: 19.06.2026:
Pädiatrie / Parodontologie / Zusammenarbeit
Prof. Dr. E. Reich
- Kariesfrühdiagnostik
- Klinische Kariesdiagnose
- Instrumentelle Kariesdiagnose
- Röntgenologische Kariesdiagnose
- Kariesrisikobestimmung und risikobasierte Therapie
- Kariesrisikofaktoren
- Kariesrisikobestimmung
- Therapieplanung
Teil B: 20.06.2026:
Dr. C. Weber-Tumbass, Dr. A. Witzke
Pädiatrie:
- Pädiatrische Aspekte der Kinderzahnheilkunde
MODUL 8: 26.06. – 27.06.2026 [Livestream (Zoom)]
Praxisorganisation:
Dr. A. Hirsch + S. Gronwald
- Strukturelle Voraussetzungen: Videovorstellung einer Kinderzahnarztpraxis
Kollegiales Fachgespräch
Dr. A. Hirsch + S. Gronwald
Zusätzlicher On-Demand-Teil (Online-Campus):
- Traumatologie
Organisation & Materialien
🖥️ Skripte & Lernmaterialien
Alle Unterlagen werden ausschließlich digital über den ZFZ Online-Campus bereitgestellt.
Bitte bringen Sie ggf. ein geeignetes Endgerät mit.
🧰 Materialien für praktische Übungen
Für viele Module sind eigene Instrumente und Materialien mitzubringen – in der Regel handelt es sich um Ausstattung aus dem Praxisalltag.
Stimmen unserer Teilnehmer:innen
- „Kompetente Referenten und Referentinnen, moderne Ausstattung und eine sehr angenehme Lernatmosphäre – besser geht Fortbildung kaum!“
- „Der Online-Campus des ZFZ war eine echte Unterstützung – jederzeit Zugriff auf Skripte und Materialien, super organisiert.“
- „Tolle Mischung aus Online- und Präsenzmodulen – gerade als berufstätige Zahnärztin war die Flexibilität Gold wert.“
- „Besonders beeindruckt haben mich die praktischen Übungen, z. B. zur Kariesdiagnostik und Hypnosetechniken. Vieles davon setze ich heute gezielt ein.“
Kursgebühr
💶 Gesamtkosten: 5.190 €
Die Teilnahmegebühr umfasst alle Kursmodule, den Zugang zum ZFZ Online-Campus sowie digitale Unterlagen und organisatorische Leistungen.
Eine Teilzahlung in 2 Raten ist auf Wunsch möglich.
Info
ZielgruppeZahnärzte/innen |
Fortbildungspunkte147 |
Kursnummer26500 |
Datum
06. Februar 2026 (Freitag) 14:00 - 27. Juni 2026 (Samstag) 17:00
Veranstaltungsort
ZFZ Stuttgart
Herdweg 50, 70174 Stuttgart
Referenten
-
Dr. Alexander Hirsch
Dr. Alexander Hirsch
Sindelfingen
- 1997: Approbation Universität Tübingen
- 1998-2001: Assistenzzeit, u.a. in Praxis für Kinderzahnheilkunde Frau Dr. Butz, München
- 1/1999 - 4/1999: Studium Pediatric Dentistry in University of Michigan, Ann Arbor, Michigan, USA
- Seit 1999: Referententätigkeit Kinderzahnheilkunde Zahnärztekammer Bayern und Baden-Würrtemberg
- 2000: Promotion
- 2001: Niederlassung in eigener Praixs für Kinderzahnheilkunde in Sindelfingen
Sindelfingen
-
Dr. Anja Witzke
Dr. Anja Witzke
Stuttgart
Anästhesistin
Stuttgart
-
Dr. Csilla Weber-Tumbass
Dr. Csilla Weber-Tumbass
Stuttgart
Stuttgart
-
Dr. Darius Moghtader
Dr. Darius Moghtader
Oppenheim
- 1991 state exam at the Medical Faculty of the Johann-Wolfgang-Goethe University in Frankfurt am Main
- 1993 Doctorate med. Dent. at the Medical Faculty of the Johann-Wolfgang-Goethe University in Frankfurt am Main.
- After 2 years of assistantship establishment in 1993 in Oppenheim, first in group practice, then in private practice for tooth preservation with a focus on prevention, laser therapy and implantology.
- Member of the German Society for Laser Dentistry since 2004 and laser users for 6 years with 3 different wavelengths and laser systems.
- Annual information sessions for parents in the Oppenheimer kindergartens. Numerous training sessions about laser and photodynamic therapy. Publications about laser dentistry in Germany, USA, France, Russia and China.
- Developer and consultant for high pulsed, high-energy laser assisted periodontal therapy, the high-level-high-pulsed Herpes labialis therapy, the direct high-level high-pulsed Hemangioma therapy and the high-level-high-pulsed laser ridge preservation therapy.
- Inventor and patent holder of the noninvasive diode laser therapy SNORE3.
- Founder and chairman of the doctors quality group for CO² Laser release providers Zungenbandzentrum.de
- Herpes labialis easy, fast and sustainable therapy (Dental Barometer 05/2011) Columbus or periodontal therapy with 3,000% more power (Dental Barometer 03/2011) Light and Power - The periodontal therapy with laser (Laser Journal 1/2011)
- The "love bite" (Dental Barometer 03/2010)
- Respectful to the tongue? (Laser Journal 2/2010)
- Painkillers or low-level laser? (Dental Barometer 02/2010)
- Laser ridge preservation (Laser Journal 03/2011 & Dental Barometer 08/2011)
- Contemporary vestibuloplastic in the age of implantology (Laser Journal 02/2012 & Dental Barometer 08/2011)
- De me expertus sum (Laser Journal 03/2012 & Dental Barometer 06/2012)
- A Kiss is Just a Kiss (Laser Journal 04/2012 & Dental Barometer 01/2013)
- All the Same? (Laser Journal 02/2013 & Dental Barometer 03/2013)
- Pros and cons of laser therapy in dentistry / Part 1 / Surgery (Laser Journal 03/2013 & Dental Barometer 04/2013)
- Pros and cons of laser therapy in dentistry / Part 2 Periodontology (Laser Journal 01/2014 & Dental Barometer 02/2014)
- Die Hebamme 2018 Thieme “Pain-free breastfeeding-the free moving tongue, pre and post frenotomy care.“
- Lactation & Breastfeeding 3/2019 Frenotomy of the Frenulum Linguae in the infant with Ankylogossia
- Periodontitis therapy with 3,000% more power (laser international 01/2011) and (International Newspaper Dental Tribune USA)
- Laser ridge preservation (Laser International 03/2011) and (International Newspaper Dental Tribune Russia)
- Up-to-date vestibuloplastic at the age of implantdentistry (Laser International 03/2012) and (Inter-national Newspaper Dental Tribune China)
- Does the tongue get attention it deserves (Laser International 04/2012) (International Newspaper Dental Tribune France)
- Becomming kissable: Laser Assisted hemangioma removal (laser international 01/2013) The green power (Laser international 03/2013)
- Lasers in dentistry part one surgery (Dentalbarometer 1/2014) Lasers in dentistry part two periodontolgy (Dentalbarometer 4/2014) Snore3 for dentists (Laser Yearbook 2016)
- Laser-based tightening of the soft palate (Dental Tribune 11/2016)
- Frenotomy of the Frenulum Linguae in the Infant with Ankyloglossia Lactation&Breastfeeding 11/2019
Oppenheim
-
Dr. Guido Elsäßer
Dr. Guido Elsäßer
Kernen
Lebenslauf
- 1987-1992: Studium in Ulm
- 1992: Approbation und Promotion
- 1995: Praxisgründung und Niederlassung in Kernen-Stetten
- seit 1995: Betreu-Zahnarzt der Diakonie Stetten e. V.
- seit 1995: Kooperationszahnarzt der Diakonie Stetten e. V. (Komplexeinrichtung der Behindertenhilfe)
- 1996-2000: Prophylaxereferent der Bezirkszahnärztekammer Stuttgart
- seit 2000: Mitglied im Ausschuss für Alters- & Behindertenzahnmedizin Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg
- seit 2000-2021: Referent für Behindertenzahnheilkunde der LZK Baden-Württemberg
- 2004-2020: Mitglied der Prüfungskommission Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg
- seit 2013: Mitglied im Ausschuss Zahnärztliche Betreuung von Menschen mit Behinderungen der BZÄK
- seit 2014: Externer Gutachter MDK Baden-Württemberg
- 2015-2021: Wissenschaftlicher Beirat und Sprecher der Sektion Zahnmedizin Deutsche Gesellschaft für Medizin für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung (DGMGB)
- 2016-2021: Vorstandsmitglied der AG ZMB in der DGZMK
- seit 2016: Landeskoordinator Zahngesundheitsprogramm Special Smile® Special Olympics Baden-Württemberg
- 2016: 1. Platz Präventionspreis BZÄK und CP GABA
- 2017-2021: Stv. Vorsitzender des Ausschusses Zahnärztliche Betreuung von Menschen mit Behinderungen Bundeszahnärztekammer
- seit 2017: Empfohlener Arzt auf der FOCUS-Ärzteliste
- seit 2018: Kooperationszahnarzt des Otto-Mühlschlegel-Hauses (Pflegeeinrichtung)
- seit 2019: Kooperationszahnarzt des Wilhelmine-Canz-Zentrums (Pflegeeinrichtung)
- seit 2021: Referent für Inklusive Zahnmedizin Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg
- seit 2021: Stv. Vorsitzender des Ausschusses für Inklusive Zahnmedizin Bundeszahnärztekammer
- seit 2021: Vize-Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnmedizin für Menschen mit Behinderung oder besonderem medizinischen Unterstützungsbedarf (DGZMB)
Kernen
-
PD Dr. Anne Kruse
PD Dr. Anne Kruse
Freiburg
- 2002 - 2008: Studium der Zahnheilkunde an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg mit Abschluss durch das Staatsexamen Zahnmedizin Erteilung der zahnärztlichen Approbation
- November 2008: Promotion zum Dr. med. dent.
- 2008-2011: Vorbereitungsassistentin und angestellte Zahnärztin in zahnärztlicher Praxis
- seit 2011: Zahnärztin und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Sektion Parodontologie, Klinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie des Universitätsklinikums Freiburg i. Br. (Ärztlicher Direktor: Prof. E. Hellwig)
- seit 2016: Fachliche Koordinatorin des Master Parodontologie und Implantattherapie, Universität Freiburg
- 2017: Ernennung zur DGParo-Spezialistin für Parodontologie
- 2020-2022: erfolgreiche Teilnahme am EIRA Mentoring für Habilitandinnen, Programm der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg
- 2021: Ernennung zur Ernährungsmedizinerin der Deutschen Akademie für Ernährungsmedizin
- seit 2023: Ernennung zur Privatgutachterin für die Bezirkszahnärztekammer Freiburg
- seit 2023: Leitung Alumiprogramm „Kontinuum“ des "Master Parodontologie und Implantattherapie", Universität Freiburg
- 2024: Habilitation und venia legendi, Medizinische Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
- 2024: Funktionsoberärztin, Klinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
- seit 2026: Oberärztin und Leitung Bereich Parodontologie, Klinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Freiburg
-
Prof. Dr. Christian Splieth
Prof. Dr. Christian Splieth
Greifswald
Prof. Dr. Christian H. Splieth
- Leiter der Poliklinik für Kinderzahnheilkunde/ Universität Greifswald
- Studium Zahnmedizin an der Universitäten Göttingen, Leeds/GB & Minnesota/USA
- Assistenzarztzeit in der mehreren Zahnarztpraxen
- 1990 Approbation als Zahnarzt
- 1993 Wissenschaftlicher Mitarbeiter ZZMK Universität Greifswald
- 2000 Habilitation & Spezialist der DGKiZ
- Seit 2000 MItglied in Vorstand LAJ MV
- Seit 2001 Leitung Zahnärztlicher Dienst des ÖGD Greifswald
- 2003/04 Ruf/ Professur Kinderzahnheilkunde und Prävention, Universität Kiel
- 2004 Leitung der Abt. für Präventive Zahnmedizin & Kinderzahnheilkunde, Universität Greifswald
- 2012 Leiter Masterstudiengang Kinderzahnheilkunde
- 2013-15 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde
- 2016/2017 Sabbatical University of Otago/Neuseeland
- 2017-2021 Vice-President, President & Past-President der Weltkariesorganisation (ORCA)
- Seit 2022 Komm. Direktor der Poliklinik für Zahnerhaltung, Parodontologie, Endodontologie & Kinderzahnheilkunde/Universität Greifswald
- Seit 2024 Leiter der Poliklinik für Kinderzahnheilkunde/Universität Greifswald
Schwerpunkte
- Epidemiologie und Public Health
- Kinderzahnheilkunde
- Kariologie incl. Prävention
- Postgraduale Fort- und Weiterbildung
Greifswald
-
Prof. Dr. Elmar Reich
Prof. Dr. Elmar Reich
Biberach
- Studium & zahnmedizinisches Staatsexamen (1979) an der Universität Tübingen
- Promotion Tübingen 1980
- Graduierten-Programm (1980/81) an der Universität Michigan in Ann Arbor/USA mit den Fachgebieten: Restaurative Zahnheilkunde und Parodontologie
- Oberarzt (1984) und Habilitation (1991) an der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie der Universität Regensburg
- Professor an der Abteilung für Zahnerhaltung und Parodontologie (1992 bis 1994) Universitätsklinik Eppendorf, Hamburg
- Leiter der Abteilung für Parodontologie & Zahnerhaltung an der Universität des Saarlandes (1994 bis 2000)
- Vorsitzender des Institutes für Präventive Zahnheilkunde & Direktor des WHO-Kollaborations-Zentrums für die Standardisierung in der Zahnheilkunde;
- Vorsitzender der Wissenschaftskommission des Weltzahnärzteverbandes (FDI: 1997 bis 2003)
- Vorsitzender der FDI Fortbildungskommission (2010 – 2013)
- Forschungsaufenthalte in der Abteilung für Präventive Zahnheilkunde der Universität Zürich (Prof. Dr. T. Marthaler) & am Royal Dental College in Aarhus/ Dänemark (Parodontologie: Prof. Dr. T. Karring und Orale Mikrobiologie: Prof. Dr. M. Kilian)
- Leiter der Geschäftseinheit Dentale System in der Firma KaVo (2000-2003)
- Zahnarzt in eigener Praxis seit 2004 in Biberach
- Seit 2006 Lehrauftrag an der Abteilung für Zahnerhaltung & Parodontologie der Universität Köln (Prof. Dr. M. Noack)
- Die wissenschaftlichen Hauptarbeitsgebiete sind Epidemiologie & Prophylaxe von Karies und Parodontopathien; Therapie der Karies mit neuen Füllungsmaterialien und -methoden; sowie die (regenerative) Therapie der Parodontalerkrankungen.
Biberach
-
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Stuttgart
- 1999-2004: Studium Zahnmedizin Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus TU Dresden
- Auslandsaufenthalte während des Studiums in Edmonton/Kanada und Oslo/Norwegen,
- 2005: Promotion
- 2005-2006: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Marburg, Abteilung für Zahnerhaltung (Prof. Dr. V. Stachniss) und Abteilung für Kinderzahnheilkunde (Prof. Dr. K. Pieper)
- 2004-2008: Zahnärztin Gemeinschaftspraxis
- 2008-2020: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Jena, Poliklinik für Präventive Zahnheilkunde und Kinderzahnheilkunde (Prof. Dr. L. Stößer, Prof. Dr. R. Heinrich-Weltzien), Poliklinik für Kieferorthopädie (Prof. Dr. Dr. C. Jacobs)
- 2014: Spezialisierung Kinder- und Jugendzahnheilkunde (DGKiZ)
- 2014 Medizinische hochschuldidaktische Lehrqualifikation MQII
- 2017 Habilitation
- seit 2017: Stellvertretende Vorsitzende Arbeitskreis zur Weiterentwicklung der Lehre in der Zahnmedizin (AKWLZ)
- wissenschaftliche Preise: (verschiedene Vortrags-, Poster- und Wissenschaftspreise (DGKiZ, AKWLZ, VOCO, DGKFO), Oral B Prophylaxe Preis 2011 und 2015, Wrigley Prophylaxe Preis 2014), inter- und nationale Vortragstätigkeit sowie zahlreiche Publikationen
- seit 2021: Direktorin ZFZ Stuttgart
- 2024: Ernennung zur apl. Professorin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Stuttgart
-
Sarah Gronwald
Sarah Gronwald
Stuttgart
Stuttgart
-
Univ.-Prof. Dr. Christopher J. Lux
Univ.-Prof. Dr. Christopher J. Lux
Heidelberg
- 1988-1994 Studium der Zahnheilkunde an der Universität Heidelberg
- 1994 - 1995 Wiss. Mitarbeiter der Poliklinik für Zahnerhaltung, Mund-, Zahn- und Kieferklinik des Universitätsklinikums Heidelberg (Prof. Dr. Dr. H.-J. Staehle)
- 1996 - 2005 Wiss. Mitarbeiter, zuletzt als leitender Oberarzt und Hochschuldozent, der Poliklinik für Kieferorthopädie, Mund-, Zahn- und Kieferklinik des Universitätsklinikums Heidelberg (Prof. Dr. G. Komposch)
- 1999 Promotion zum Dr. med. dent. mit dem Thema: „Analyse, Klassifizierung und Möglichkeiten der Vorhersage von Wachstumsprozessen im Gesichtsschädelbereich unter besonderer Berücksichtigung neuronaler Netzwerke“
- 1999 Fachzahnarzt für Kieferorthopädie an der Poliklinik für Kieferorthopädie, Universitätsklinikum Heidelberg
- 2003 Venia Legendi für das Fach Kieferorthopädie - Titel der Habilitationsschrift: "Sagittal-, Transversal- und Vertikalentwicklung des Gesichtsschädels und der Kieferbasen in der präpubertären und pubertären Wachstumsphase sowie die pathologischen Veränderungen bei Anomalien der Angle-Klassen II/1 und II/2"
- 2005-2008 Universitätsprofessor - Lehrstuhl für Kieferorthopädie am Universitätsklinikum Jena
- seit 2008 Universitätsprofessor - Lehrstuhl für Kieferorthopädie am Universitätsklinikum Heidelberg
- Seit 2010 Studiendekan Zahnmedizin der Medizinischen Fakultät Heidelberg
- 2015 Tagungspräsident der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie in Mannheim
- Seit 2017 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie
- Interdisziplinäre Kieferorthopädie und Management bei Nichtanlagen bleibender Zähne – Schnittstelle Kieferorthopädie - Kinderzahnheilkunde
- Risikominimierung und biologische Grenzen in der Kieferorthopädie
- Präventionskonzepte bei festsitzenden kieferorthopädischen Apparaturen
- Kieferorthopädische Behandlungskonzepte bei dentalem Trauma
- Orofaziale Orthopädie mit dem Schwerpunkt Anomalien des progenen Formenkreises
- Kieferorthopädisch-interdisziplinäres Management beim Erwachsenen
- Interdisziplinäre Behandlung ausgeprägter Dysgnathien
Heidelberg
Ansprechpartner

Lea Oettingerl.oettinger@zfz-stuttgart.de Telefon: 0711 / 2 27 16-55 - Mo. – Fr. 09:00-12:30 Uhr
Anmeldung
5.190,00EUR nach Rechnungsstellung oder Zahlung in 2 Raten
1. Rate in Höhe von EUR 2.595,00 nach Rechnungsstellung
2. Rate in Höhe von EUR 2.595,00 bis zum 30.06.2026
Kurs Details
Strukturierte Fortbildung Endodontie 2026 Curriculum des ZFZ Stuttgart Ein Einstieg in das bereits begonnene Curriculum ist nach wie vor möglich! Die Strukturierte Fortbildung Endodontie am ZFZ Stuttgart richtet sich an Zahnärztinnen
Kurs Details
Strukturierte Fortbildung Endodontie 2026
Curriculum des ZFZ Stuttgart
Ein Einstieg in das bereits begonnene Curriculum ist nach wie vor möglich!
Die Strukturierte Fortbildung Endodontie am ZFZ Stuttgart richtet sich an Zahnärztinnen und Zahnärzte, die ihre endodontischen Kenntnisse systematisch und praxisnah vertiefen möchten. Das ZFZ ist ein Fortbildungsinstitut der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg.
Das Curriculum basiert auf einem strukturierten, modular aufgebauten Kursplan, der eine intensive Qualifizierung im Bereich der Endodontie ermöglicht.
Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat, das Ihre Teilnahme und den erreichten Kenntnisstand dokumentiert – ein wesentlicher Baustein für die Beantragung des Tätigkeitsschwerpunkts Endodontie bei Ihrer Landeszahnärztekammer.
Weitere Informationen dazu finden Sie unter:
https://lzk-bw.de/zahnaerzte/fortbildung/taetigkeitsschwerpunkte/
Kursstruktur & Ablauf
Die Fortbildung umfasst 7 Module, die als Präsenz- und / oder Onlineveranstaltungen am ZFZ Stuttgart / via Zoom stattfinden.
Kurszeiten:
📅 Freitags: 14:00 – 20:00 Uhr
📅 Samstags: 09:00 – 17:00 Uhr
Das ZFZ bietet optimale Bedingungen für praktische Übungen:
Zwei vollständig modernisierte Phantomarbeitsräume mit 29 Arbeitsplätzen sowie 6 separate Behandlungsplätze stehen zur Verfügung (Modernisierung 2022/2023).
Mit Ihrer Anmeldung erhalten Sie Zugang zum ZFZ Online-Campus, über den die organisatorische und inhaltliche Begleitung des Kurses erfolgt.
💡 Insgesamt werden 137 Fortbildungspunkte bescheinigt.
Ablauf der Strukturierten Fortbildung:
MODUL 1: 13.03. – 14.03.2026
Diagnostik/Trepanation:
Prof. Dr. E. Schäfer + PD Dr. David Donnermeyer
- Einführung
- Histologie der Pulpa
- Diagnostik
- Allgemeinmedizin
- Vitalerhaltung
- Behandlungsplanung (Endo vs. Implantat)
- Anatomie der Wurzelkanäle, Kofferdam
- Trepanation, Zugangskavität
- Sehhilfen (OP-Mikroskop)
MODUL 2: 27.03. – 28.03.2026
Manuelle Wurzelkanalaufbereitung/Desinfektion:
Prof. Dr. E. Schäfer
- Notfallendo
- Bestimmung Arbeitslänge
- Arbeitsplatz; Endobox; Sterilisation
- Manuelle Wurzelkanalaufbereitung
- Spülung
- Medizinische Einlagen
- Temporärer Verschluss
MODUL 3: 08.05. – 09.05.2026
Maschinelle Wurzelkanalpräparation:
Prof. Dr. M. Hülsmann
- Konventionelle maschinelle Systeme
- NiTi-Systeme
- Kriterien zu Bewertung von NiTi-Instrumenten
- Neuartige NiTi-Systeme (Reciproc, SAF, u. a.)
- Übungen mit mehreren unterschiedlichen NiTi-Systemen
- Instrumentenfrakturen: Ursachen und Management
MODUL 4: 10.07. – 11.07.2026
Wurzelkanalfüllung:
Prof. Dr. T. Rödig
- Materialien für die Wurzelkanalfüllung
- Kalte und warme Fülltechniken
- Einfluss der Fülltechnik auf die Prognose
- Praktische Übungen am OP-Mikroskop (trägerbasierte Techniken, warme vertikale Kompaktion, apikaler Verschluss eines offenen Apex mit MTA)
MODUL 5: 23.10. – 24.10.2026
Revisionen/Endochirurgie:
Prof. Dr. J. Schirrmeister + Dr. Dr. E. Sanner
- Orthograde Revision
- Silberstifte
- Entfernung von Stiftaufbauten
- Prognose
- Revision
- Endochirurgie (WSR, Amputation, Hemisektion, Prämolarisierung)
- Erfolgsquoten
- Materialien
- OP-Mikroskop
- Praktische Übungen
MODUL 6: 13.11. – 14.11.2026
Traumatologie/postendodontische Versorgung:
PD Dr. C Berthold
- Dentale Traumatologie
- Stiftsysteme
- Wurzelfrakturen
- Prothetische Wertigkeit endodontisch behandelter Zähne
- Bleichen
MODUL 7: 27.11. – 28.11.2026
Milchzahnendodontie: Livestream (Zoom) – 27.11.2026
Prof. Dr. Y. Wagner
- Pulpaerkrankungen im Milchgebiss
- Endodontische Behandlungen im Milchgebiss
- Kompromissbehandlung
- Nicht abgeschlossenes Wurzelwachstum
Kollegiales Fachgespräch: Präsenz – 28.11.2026
Prof. Dr. E. Schäfer
Organisation & Materialien
🖥️ Skripte & Lernmaterialien
Alle Unterlagen werden ausschließlich digital über den ZFZ Online-Campus bereitgestellt.
Bitte bringen Sie ggf. ein geeignetes Endgerät mit.
🧰 Materialien für praktische Übungen
Für viele Module sind eigene Instrumente und Materialien mitzubringen – in der Regel handelt es sich um Ausstattung aus dem Praxisalltag.
Stimmen unserer Teilnehmer:innen
- „Das Curriculum und die Expertise der Referenten haben mir enorm geholfen, meine endodontischen Fähigkeiten auf ein neues Niveau zu bringen.“
- „Die praxisnahen Übungen unter dem OP-Mikroskop waren ein echtes Highlight – direkt anwendbar und hervorragend betreut.“
- „Modern ausgestattete Schulungsräume, ein klarer Aufbau der Module und echte Endo-Spezialist:innen als Dozenten – das ZFZ ist für mich erste Wahl.“
- „Endodontie auf dem Punkt: Vom Zugang bis zur Revision – alles systematisch, praxisnah und verständlich vermittelt.“
Kursgebühr
💶 Gesamtkosten: 5.590 €
Die Teilnahmegebühr umfasst alle Kursmodule, den Zugang zum ZFZ Online-Campus sowie digitale Unterlagen und organisatorische Leistungen.
Eine Teilzahlung in 2 Raten ist auf Wunsch möglich.
Kooperation mit der Deutsche Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie e.V. (DGET)
Durch die Teilnahme am Endodontie Curriculum ist eine Mitgliedschaft in der DGET möglich. Dadurch erhalten Sie zahlreiche Vorteile sowie Vergünstigungen.
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite https://www.dget.de/fuer-mitglieder/leistungen-fuer-mitglieder
Info
ZielgruppeZahnärzte/innen |
Fortbildungspunkte137 |
Kursnummer26700 |
Datum
13. März 2026 (Freitag) 14:00 - 28. November 2026 (Samstag) 16:00
Veranstaltungsort
ZFZ Stuttgart
Herdweg 50, 70174 Stuttgart
Referenten
-
Dr. Dr. Frank Erhard Sanner
Dr. Dr. Frank Erhard Sanner
Wiesbaden
- Nach dem zahnmedizinischem und humanmedizinischen Studium und Abstechern in die plastische und MKG Chirurgie, Tätigkeit in eigener Praxis mit Schwerpunkt Endodontie und Endochirurgie in Frankfurt am Main.
- Weitere Schwerpunkte sind Oralchirurgie und Implantologie.
Wiesbaden
-
PD Dr. Christine Berthold
PD Dr. Christine Berthold
Vancouver
Lebenslauf
- 1992–1997 Studium der Zahnmedizin an der Martin-Luther-Universität Halle- Wittenberg
- 1997 Zahnärztliche Approbation
- 1997–2002 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie an der MLU Halle-Wittenberg
- 2002 Promotion „Untersuchungen zur Schienentherapie dentoalveolärer Verletzungen“
- 2002–heute Wissenschaftliche Mitarbeiterin an Zahnklinik 1 – Zahnerhaltung und Parodontologie der FAU Erlangen-Nürnberg
- 2005 Forschungsaufenthalt an der University of Texas, Houston
- 2008 Forschungsaufenthalt an der University of Texas, Houston
- 2008-2010 Forschungsstipendium des Freistaates Bayern
- 2008–2010 Associate Assistant Research Professor, Department of Restorative Dentistry and Biomaterials, University of Texas, Houston
- 2008-heute Redaktionsmitglied der Zeitschrift “Endodontie”
- 2012 Habilitation “Conservative Dentistry after “Dento-alveolar Trauma”
- 2012-heute University of British Columbia, VancouverDepartment of Oral Biological & Medical Sciences Division of Endodontics Arbeitsschwerpunkte: Endodontie und Traumatologie
Vancouver
-
PD Dr. David Donnermeyer
PD Dr. David Donnermeyer
Schweiz
- Priv.-Doz. Dr. med. dent.. Jahrgang 1987. 2008 - 2013 Studium der Zahnmedizin an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. - 2014 – 2024 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Poliklinik für Parodontologie und Zahnerhaltung des Universitätsklinikums Münster. - 2015 Promotion an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. - 2017 Ernennung zum zertifizierten Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie DGET. - 2021 Ernennung zum Spezialisten für Endodontologie der DGET. - 2022 Ernennung zum Certified member of the European Society of Endodontology. - 2022 Habilitation und Erteilung der Venia legendi an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Oberarzt in der Poliklinik für Parodontologie und Zahnerhaltung des Universitätsklinikums Münster. - Seit 2024 Oberarzt in der Klinik für Zahnerhaltung, Präventiv- und Kinderzahnmedizin der Universität Bern. - Forschungsschwerpunkte: Endodontologie, Kalzium-Silikat-basierte Sealer, Nickel-Titan-Instrumente.
Schweiz
-
Prof. Dr. Edgar Schäfer
Prof. Dr. Edgar Schäfer
Münster
- 1995 – 2005 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)
- 2002 Ernennung zum Spezialisten für Endodontologie der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)
- 2006 Ruf auf den Lehrstuhl für Konservierende Zahnheilkunde & Parodontologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig. Nicht angenommen.
- seit 2008 Leiter der Zentralen Interdisziplinären Ambulanz in der ZMK-Klinik des Universitätsklinikums Münster
- 2009-2011 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Endodontologie und dentale Traumatologie (AGET) in der DGZ
- seit 2011 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Endodontologie & zahnärztliche Traumatologie (DGET) in der DGZ
- 2012 – 2018 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)
- 2014 -2016 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)
- seit 2019 Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Endodontologie & zahnärztliche Traumatologie (DGET) in der DGZ
Münster
-
Prof. Dr. Jörg Schirrmeister
Prof. Dr. Jörg Schirrmeister
Freiburg
Lebenslauf
- 1996-2001 Studium der Zahnmedizin (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)
- 2002-2008 Assistenzzahnarzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie, Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ärztl. Direktor: Prof. Dr. E. Hellwig)
- 2002 Promotion zum Dr. med. dent. im Bereich der Endodontie
- 2006 Ernennung zum Spezialist für Endodontie (DGZ)
- 2007 Habilitation und Erhalt der Venia legendi
- 2007-2012 Wissenschaftlicher Beirat der Fachzeitschrift "Endodontie"
- seit 2007 Gutachter für die wissenschaftlichen Zeitschriften Endodontie, International Endodontic Journal, Archives of Oral Biology, Clinical Oral Investigations, Oral Health and Preventive Dentistry, Acta Odontologica Scandinavica und International Journal of Paediatric Dentistry
- 2008Ernennung zum Oberarzt; Ernennung zum "Certified Member of the European Society of Endodontology" (ESE); Verleihung des Endo-Award 2008 in der Kategorie "Endodontische Chirurgie" durch den VDZE (Verband deutscher zertifizierter Endodontologen)
- 2009-2012 Co-Redakteur der Fachzeitschrift "Endodontie"
- 2009 Niederlassung und Gründung der "Praxis für Endodontie" in Freiburg, weiterhin Lehrtätigkeit an der Universität
- 2010 Ernennung zum Professor
Freiburg
-
Prof. Dr. Michael Hülsmann
Prof. Dr. Michael Hülsmann
Göttingen
Prof. Dr. Michael Hülsmann
- 1974-1980 Studium in Göttingen
- 1982 - 2021 Assistent, Oberarzt und zeitweise komm. Direktor in der Abteilung Zahnerhaltung der Universitätsmedizin Göttingen (UMG)
- 1998 Habilitation
- seit 2021 Gastprofessur in der Klinik für Zahnerhaltung und Präventivzahnmedizin der Universität Zürich & Teilzeitbeschäftigung in einer zahnärztlichen Praxis in Göttingen.
- Chefredakteur der Zeitschrift „Endodontie“ & Associate Editor des „International Endodontic Journal“
Göttingen
-
Prof. Dr. Tina Rödig
Prof. Dr. Tina Rödig
Göttingen
1992 - 1997 Studium der Zahnheilkunde, Georg-August-Universität Göttingen 1998 Promotion Seit 1997 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Poliklinik für Präventive Zahnmedizin, Parodontologie und Kariologie, Universitätsmedizin Göttingen Seit 2005 Oberärztin 2005 Spezialistin für Endodontologie der DGZ 2009 – 2014 Ko-Redakteurin der Fachzeitschrift „Endodontie“ 2012 Habilitation Seit 2016 Mitglied des Editorial Board des International Endodontic Journal 2019 Ernennung zur Außerplanmäßigen Professorin
Göttingen
-
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Stuttgart
- 1999-2004: Studium Zahnmedizin Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus TU Dresden
- Auslandsaufenthalte während des Studiums in Edmonton/Kanada und Oslo/Norwegen,
- 2005: Promotion
- 2005-2006: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Marburg, Abteilung für Zahnerhaltung (Prof. Dr. V. Stachniss) und Abteilung für Kinderzahnheilkunde (Prof. Dr. K. Pieper)
- 2004-2008: Zahnärztin Gemeinschaftspraxis
- 2008-2020: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Jena, Poliklinik für Präventive Zahnheilkunde und Kinderzahnheilkunde (Prof. Dr. L. Stößer, Prof. Dr. R. Heinrich-Weltzien), Poliklinik für Kieferorthopädie (Prof. Dr. Dr. C. Jacobs)
- 2014: Spezialisierung Kinder- und Jugendzahnheilkunde (DGKiZ)
- 2014 Medizinische hochschuldidaktische Lehrqualifikation MQII
- 2017 Habilitation
- seit 2017: Stellvertretende Vorsitzende Arbeitskreis zur Weiterentwicklung der Lehre in der Zahnmedizin (AKWLZ)
- wissenschaftliche Preise: (verschiedene Vortrags-, Poster- und Wissenschaftspreise (DGKiZ, AKWLZ, VOCO, DGKFO), Oral B Prophylaxe Preis 2011 und 2015, Wrigley Prophylaxe Preis 2014), inter- und nationale Vortragstätigkeit sowie zahlreiche Publikationen
- seit 2021: Direktorin ZFZ Stuttgart
- 2024: Ernennung zur apl. Professorin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Stuttgart
Ansprechpartner

Lea Oettingerl.oettinger@zfz-stuttgart.de Telefon: 0711 / 2 27 16-55 - Mo. – Fr. 09:00-12:30 Uhr
Anmeldung
in 2 Raten: 1. Rate EUR 2.795,00 nach Rechnungsstellung, 2. Rate EUR 2.795,00 bis zum 30.06.2026
Kurs Details
Neu!!! Schmerz in der Zahnmedizin – Interdisziplinäre Fortbildungsreihe für den Umgang mit Schmerzpatienten Diese neue Online-On demand-Fortbildungsserie behandelt den Schmerzpatienten in der Zahnmedizin aus ganzheitlicher Sicht. Von der Schmerzentstehung, der Schmerzweiterleitung,
Kurs Details
Neu!!!
Schmerz in der Zahnmedizin – Interdisziplinäre Fortbildungsreihe für den Umgang mit Schmerzpatienten
Diese neue Online-On demand-Fortbildungsserie behandelt den Schmerzpatienten in der Zahnmedizin aus ganzheitlicher Sicht.
Von der Schmerzentstehung, der Schmerzweiterleitung, der Schmerzverarbeitung über die Schmerzausschaltung werden Schmerzen in ihrer akuten und chronischen Ausprägung umfangreich erklärt, differenziert und gezeigt in welchen Fällen eine interdisziplinäre Behandlung notwendig ist. Anschließend werden Schmerzpatienten aus der Sicht eines jeden Fachgebietes in der Zahnmedizin bezüglich Diagnostik und Therapie besprochen. Auf was kommt es an? Welche Besonderheiten gibt es bei Schmerzpatienten in der Zahnerhaltung/ Endodontie, der Parodontologie, der Chirurgie, der Kinderzahnheilkunde und der funktionellen Zahnheilkunde? Wie kann ich Schmerzen bei meinen Patienten effektiv lindern bzw. ausschalten? Wie kann ich meinen Patienten bei der Schmerzverarbeitung psychologisch unterstützen? Wie kann ich die Behandlung von Schmerzpatienten effektiv in meinen Praxisalltag integrieren? Welche Rahmenbedingungen, rechtlichen Aspekte muss ich bei der Behandlung von Schmerzpatienten beachten?
Das Beste: Maximale Flexibilität!
Sollten Sie Termine verpassen, stehen Ihnen alle Vorträge On-Demand bis Ende Dezember 2026 zur Verfügung. Grundsätzlich sind die Online-Live-Termine allerdings verpflichtend.
Insgesamt werden 20 Fortbildungspunkte bescheinigt.
Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz und gestalten Sie die Zukunft der schmerzfreien Zahnmedizin aktiv mit!
Kurszeiten:
Online-Live-Termine: jeweils von 18:30 – 20:00Uhr
Modul 1: Schmerzentstehung, Schmerzweiterleitung, Schmerzverarbeitung – 27.04.26
OA Dr. Hannes Hofbauer, MBA
Schmerz ist ein komplexes biopsychosoziales Phänomen, das weit über die reine Gewebeschädigung hinausgeht. Der Vortrag beleuchtet die neurophysiologischen Grundlagen der Schmerzentstehung, die Mechanismen der afferenten Schmerzweiterleitung sowie die zentralnervösen Prozesse der Schmerzverarbeitung und -modulation. Besonders berücksichtigt werden Mechanismen der zentralen Sensitivierung und deren Bedeutung für die Schmerzchronifizierung. Darüber hinaus werden die unterschiedlichen Schmerzarten von nozizeptiv über neuropathisch bis zu noziplastisch dargestellt.
Modul 2: Psychologische Schmerzverarbeitung, Lebensqualität – 15.06.2026
Prof. Dr. Cornelia Herbert
Schmerz ist nicht nur ein körperliches, sondern auch ein sensorisches, emotionales und kognitives Phänomen mit Auswirkungen auf die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Lebensqualität. Dieses Modul vermittelt psychologische Grundlagen, Theorien und Strategien zur Wahrnehmung, Verarbeitung und Regulation von Schmerzen mit Fokus auf die zahnmedizinische Versorgung und die psychologischen Aspekte der zahnmedizinischen Schmerztherapie. Es werden folgende Inhalte besprochen.
Psychologie des Schmerzes:
- Psychologische Theorien der Schmerzwahrnehmung, -verarbeitung und Schmerzregulation
- Schmerz, Stress und Emotionen: Schmerzverarbeitung im Gehirn, Schmerzgedächtnis und Psychophysiologie des Schmerzes
- Psychologische Einflussfaktoren auf die Schmerzwahrnehmung,-Verarbeitung und Schmerzregulation
- Einfluss und Auswirkungen von Schmerzen auf die Mundgesundheit, das Wohlbefinden, die Lebensqualität und die Behandlungsadhärenz
- Psychologische Ansätze der Schmerzbewältigung in der Zahnmedizin
- Psychologische Aspekte der zahnmedizinischen Schmerztherapie
- Komorbidität des Schmerzes und Schmerzvulnerabilität: Umgang mit Schmerzpatienten/-innen aus psychologischer Sicht
- Spezialgebiete und psychologische Methoden in der Schmerztherapie
Modul 3: Schmerzausschaltung – 29.06.2026
Prof. Dr. Dr. Peer Kämmerer
Der Vortrag beleuchtet Lokalanästhesie, Analgesie und Sedierung als zentrale Säulen der Schmerz- und Angstprävention in der modernen Zahnmedizin. Auf Basis aktueller wissenschaftlicher Evidenz werden pharmakologische Grundlagen, klinische Entscheidungsstrategien sowie praktische Aspekte der sicheren Anwendung dargestellt. Ziel ist es, Behandlerinnen und Behandlern ein strukturiertes Konzept an die Hand zu geben, um Schmerz, Stress und Behandlungsangst effektiv zu minimieren und die Versorgungsqualität nachhaltig zu verbessern.
Modul 4: Schmerzpatienten in der Zahnmedizin – Kons /Endo – 20.07.2026
Prof. Dr. Tina Rödig
Eine strukturierte und sorgfältige Diagnostik bildet die Grundlage, um odontogene Schmerzursachen sicher zu identifizieren und zielführend zu behandeln. Im Vortrag die Bedeutung einer strukturierten Anamnese, relevante klinische Tests und weitere diagnostische Hilfsmittel vorgestellt sowie die Therapie akuter Pulpitiden, symptomatischer apikaler Parodontitiden und periapikaler Abszesse beleuchtet. Im Fokus stehen dabei die differenzialdiagnostische Abgrenzung und die Anwendung effizienter, evidenzbasierter Konzepte zur Akutbehandlung.
Modul 5: Neurophysiologische Veränderungen in der Mund-, Kiefer- & Gesichtsregion – 21.09.2026
PD Dr. Amely Hartmann
Chirurgische und zahnärztliche Interventionen im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich bergen das Risiko einer Schädigung sensorischer Nerven, insbesondere des N. alveolaris inferior und des N. lingualis. Daraus können neurophysiologische Veränderungen in den betroffenen Arealen resultieren, die insbesondere bei elektiven Eingriffen wie Implantationen auch forensische Relevanz besitzen. Vorgestellt wird ein strukturiertes diagnostisches und therapeutisches Vorgehen bei neurophysiologischen Veränderungen in der Mundhöhle sowie ein Überblick über relevante Krankheitsbilder mit neurophysiologischem Hintergrund.
Modul 6: Schmerzpatienten in der Zahnmedizin – Paro & Chirurgie – 05.10.2026
PD Dr. Anne Kruse
Dr. Ali Ketabi MSc.
Teil 1: PD Dr. Anne Kruse
Die häufigsten Schmerzfälle in der Parodontologie werden durch parodontale Abszesse verursacht. Weniger häufig finden sich im Praxisalltag nekrotisierende Erkrankungen. Ist die Diagnose gestellt, lassen sie sich durch ein konsequentes Therapieregime meist gut behandeln. Da Nekrosen im Mundraum jedoch häufig ein Symptom einer immunologischen Grunderkrankung darstellen, ist die Kenntnis möglicher Differentialdiagnosen besonders wichtig. Aber auch Komplikationen der Parodontitistherapie können zu potenziellen Notfällen führen, wie beispielsweise einem Emphysem oder Hirnabszess.
Teil 2: Dr. Ali Ketabi MSc.
Odontogene und Nicht-odontogene Ursachen erkennen: Wir müssen lernen, Symptome wie den atypischen Gesichtsschmerz oder die Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) von klassischen Zahnschmerzen zu differenzieren, um unnötige invasive Eingriffe zu vermeiden.
Empathie statt Routine: Warum Akzeptanz und Wertschätzung der Schlüssel sind, um die Abwärtsspirale aus Schmerz und Verzweiflung zu durchbrechen.
Klare Kommunikation: Wie wir komplexe Behandlungen so erklären, dass keine Missverständnisse entstehen, die zu neuen Ängsten führen.
Modul 7: Schmerzpatienten in der Zahnmedizin – Funktionsdiagnostik & Kinderzahnheilkunde – 19.10.2026
Dr. Steffani Görl
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Teil 1: Dr. Steffani Görl
Schmerzpatienten gehören zu einer der anspruchsvollsten Patientengruppen in der zahnärztlichen Praxis. Funktionsbedingte Schmerzen zeigen sich mitunter als persistierende oder unklare Beschwerden, die sich nicht eindeutig zuordnen lassen. Ohne strukturierte Diagnostik und rasche zielgerichtete Therapie besteht die Gefahr unnötiger invasiver Maßnahmen und/oder einer Chronifizierung der Schmerzsymptomatik.
Der Vortrag gibt einen kompakten, praxisorientierten Überblick über die Schmerzanamnese, Differenzialdiagnostik und Therapie von funktionsbedingten Schmerzen. Ziel ist es, typische Schmerzformen sicher zu erkennen und therapeutische Entscheidungen an der zugrunde liegenden Schmerzpathophysiologie auszurichten.
Teil 2: Prof. Dr. Yvonne Wagner
Wer kennt es nicht, wenn kurz vor Feierabend oder während der täglichen Behandlung plötzlich ein Schmerzpatient in die Praxis kommt und unerwartet versorgt werden muss.
Eine besondere Herausforderung in der Behandlung können dann Kinder und Jugendliche und ihre Eltern sein. Dieser Vortrag gibt Ihnen eine kurze Übersicht zu den typischen Notfällen in der Kinderzahnheilkunde, Besonderheiten in der Diagnose und therapeutischen Versorgung bzw. Erstversorgung.
- Frühkindliche Karies
- Apikale Parodontitis
- MIH
- Dentale Traumata
Modul 8: Fallbesprechung, Fachgespräch – 09.11.2026
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Dr. Steffen Rieger
Vortrag / Fallpräsentation zum Thema Schmerzen in der Zahnmedizin
Wählen Sie einen eigenen spannenden Fall, egal ob es ein interessanter Patientenfall oder eine besondere Schmerz-Behandlungsmethode ist und stellen Sie diesen kreativ in einem kurzen Video vor. Es ist ganz Ihnen überlassen, ob Sie eine PowerPoint-Vorlage, eine Wordvorlage oder eigene Flyer als Grundlage verwenden. Die besten Einsendungen präsentieren wir gemeinsam im Abschlussmodul, beantworten offene Fragen und tauschen uns in lockerer Runde über Ihre Erfahrungen aus.
Wir freuen uns schon jetzt auf viele abwechslungsreiche und aufschlussreiche Vorträge!
Zusatz: On-Demand-Vorträge
Vortrag 1: Botox
Dr. Steffani Görl
Myalgien der Kaumuskulatur und persistierende dentoalveoläre Schmerzen stellen zuweilen in der zahnärztlichen Praxis therapeutisch herausfordernde Krankheitsbilder dar, bei denen etablierte Behandlungsstrategien nicht selten nur eine unzureichende Beschwerdereduktion erzielen. In den letzten Jahren hat sich die Injektion von Botulinumtoxin als ergänzender Therapieansatz etabliert, der über die Blockade der Acetylcholinfreisetzung an der motorischen Endplatte zu einer Reduktion der Muskelaktivität und dadurch zu einer Reduktion muskelbedingter Schmerzen führen kann.
Neben der Hemmung der Acetylcholinfreisetzung kann Botulinumtoxin auch die Freisetzung von Entzündungsfaktoren und schmerzleitenden Substanzen reduzieren. In der Literatur wurde der erfolgreiche Einsatz bei persistierenden dentoalveolären Schmerzen wiederholt beschrieben.
Der Vortrag gibt einen kurzen Überblick über …
- die Struktur und Wirkungsweise des Botulinumneurotoxins,
- die Indikationen und Anwendungsmöglichkeiten von Botulinumneurotoxin in der Zahnmedizin,
- Nebenwirkungen, Komplikationen und Limitationen der Therapie sowie
berufsrechtliche Aspekte des Off-Label-Use.
Vortrag 2: Nocebovermeidende Kommunikation – Mit Worten die Analgesie verdoppeln
Prof. Dr. Winfried Meissner
Words can hurt or heal: In diesem Beitrag wird es darum gehen, welche negativen oder positiven Auswirkungen unsere Kommunikation auf Schmerzwahrnehmung und -verarbeitung haben können. Tagtäglich tragen wir unbewußt und ungewollt durch unsere Wortwahl zu einer Schmerzverstärkung bei. Eine adäquate Kommunikation kann dagegen die Wirkung von Analgetika nahezu verdoppeln – indem körpereigene schmerzlindernde Mechanismen aktiviert werden. Der Kurs wird dazu ganz praktische Hinweise geben und an Beispielen zeigen, wo sich unsere Kommunikation verbessern läßt.
Organisation & Materialien
Skripte & Lernmaterialien:
Alle Unterlagen werden ausschließlich digital über den ZFZ Online-Campus bereitgestellt.
Zielgruppe: Zahnärzt-/innen, KFO
Info
ZielgruppeZahnärzte/innen |
Fortbildungspunkte20 |
Kursnummer26940 |
Datum
27. April 2026 (Montag) 18:30 - 09. November 2026 (Montag) 20:00
Veranstaltungsort
ZFZ Stuttgart
Herdweg 50, 70174 Stuttgart
Referenten
-
Dr. Ali-Reza Ketabi, M. Sc
Dr. Ali-Reza Ketabi, M. Sc
Stuttgart
- 1991-1996 Studium der Zahnheilkunde in Tübingen
- 1997-2000 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Tübingen, Abteilung für Prothetik und Werkstoffkunde
- 2001-2003 Zahnärztlicher Mitarbeiter am „Zahnmedizinischen Fortbildungszentrum Stuttgart“, Tätigkeitsschwerpunkte Implantologie und Prothetik, Konzeption der zertifizierten Fortbildung für Implantologie
- Seit 2002 Prothetikspezialist der „Deutsche Gesellschaft für Prothetische Zahnmed. & Biomaterialien e.V.“,
- Referententätigkeit im Curriculum für Implantologie am „Zahnmedizinischen Fortbildungszentrum Stuttgart“
- Seit 2003 Niedergelassen in Stuttgart, Tätigkeitsschwerpkt. Implantologie, Prothetik
- Seit 2007 Master of Science Implantologie
Stuttgart
-
Dr. med. Hannes Hofbauer, MBA
Dr. med. Hannes Hofbauer, MBA
Ulm
Beruflicher Werdegang 1989: Abitur 1989 - 1991: Vorklinisches Studium an der Universität Regensburg 1991 - 1996: Klinisches Studium an der Julius-Maximilians-Universität von Würzburg Seit 01. August 1996 : Arzt an der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Universitätsklinikum Ulm 1997: Promotion 2001 –2003: Weiterbildungsstudium „Betriebswirtschaft für Ärztinnen und Ärzte“ Seit 2007: Stellvertretender Leiter und Oberarzt der Sektion Schmerztherapie am Universitätsklinikum Ulm, Stellvertretender Sekretär des Überregionalen Schmerzzentrums Ulm Berufliche Qualifikation • Facharzt für Anästhesiologie • Zusatzbezeichnungen: o „Spezielle Schmerztherapie“ o „Palliativmedizin“ o „Spezielle Anästhesiologische Intensivmedizin“ o „Notfallmedizin“ o „Ärztliches Qualitätsmanagement“ • Zertifikat „Psychosomatische Grundversorgung“ • Master of Business Administration MBA Weiterbildungsermächtigung (gemeinsam mit PD Dr. P. Steffen) • Spezielle Schmerztherapie • Palliativmedizin Mitgliedschaften/Funktionen • 2. Sprecher Arbeitskreis „Tumorschmerz“ der Deutschen Schmerzgesellschaft • Deutsche Schmerzgesellschaft (DGSS) • International Association for the Study of Pain (IASP) • Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) Lehrleistungen/Vorlesungen Seit 2007 : Wahlpflichtfach W03 Klinische Schmerztherapie Seit 2007: AINS (Fachbezogene Vorlesung der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Universitätsklinikum Ulm) Seit 2009: Q13 Palliativmedizin Seit 2011: Q14 Schmerzmedizin Seit 2011: Lehrbeauftragter der Universität Ulm für den Masterstudiengang „Advanced Oncology“ Vorträge Seit 2008: Referent und Mitorganisator des 80-Stunden-Kurses „Spezielle Schmerztherapie“ entsprechend den Vorgaben der BÄK; Akademie für Wissenschaft, Wirtschaft und Technik der Universität Ulm (anerkannt durch die Bezirksärztekammer Südwürttemberg) Regelmäßige Vorträge auf Kongressen (z.B. Deutscher Schmerzkongress, Deutscher Krebskongress), Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen und Patientenveranstaltungen Regelmäßige Fortbildungen im Bereich der Pflege am Universitätsklinikum Ulm
Ulm
-
Dr. Steffani Görl (geb. Janko)
Dr. Steffani Görl (geb. Janko)
Frankfurt / Main
- Juli 1994: Examen und Approbation im Studiengang Zahnmedizin, Frankfurt am Main
- Seit 01.10.1994: Zahnärztin & wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik am Zentrum der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (Carolinum) der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
- 2002: Promotion mit dem Thema „Prospektive klinische Studie von intraoral gefügtem doppelkronengestützten Zahnersatz. Methodik, Verlässlichkeit & klinische Auswirkungen der definitiven intraoralen Klebung“
- Seit 2007: Leitung der CMD-Ambulanz am Zentrum der Zahn-, Mund- & Kieferheilkunde (Carolinum) der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
- Mai 2008: Ernennung zur Funktionsoberärztin der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik am Zentrum der Zahn-, Mund- & Kieferheilkunde (Carolinum) der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main
- Seit 2014: Spezialistin für Funktionsdiagnostik und -therapie der DeutschenGesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie (DGFDT)
- Seit 2022 Master of Science in Esthetic dentistry
- Diagnostik und Therapie von Patienten mit craniomandibulärer Dysfunktion
- Vollkeramische Restaurationen
- Implantatprothetik
- Doppelkronenverankerter Zahnersatz
- Innovative Studierendenausbildung
Frankfurt / Main
-
Dr. Steffen Rieger MSc.
Dr. Steffen Rieger MSc.
Reutlingen
- 1998-2004: Studium der Zahnmedizin an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
- 2004: Zahnärztliche Famulatur im Königreich Tonga, Südpazifik
- 2005-2019: Zahnarzt im Zahnmedizinischen Fortbildungszentrum Stuttgart (ZFZ)
- Seit 2006: Umfangreiche Referententätigkeit bei Kongressen und Fortbildungen
- 2008: Promotion zum Dr. med. dent.
- 2007-2010: Berufsbegleitendes Studium an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg zum Master of Science Parodontologie & Periimplantäre Therapie (M.Sc.)
- Seit 2012: Niederlassung in eigener Praxis in Reutlingen
- Seit 2019: Zertifikatsprogramm E-Learning Entwickler am Learning Lab der Universität Duisburg-Essen
- Seit 2019: Teletutor Master Parodontologie Universität Freiburg
- Seit 2019: Wissenschaftlicher Gastarzt an der Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie der Zahnklinik Freiburg
Reutlingen
-
PD Dr. Anne Kruse
PD Dr. Anne Kruse
Freiburg
- 2002 - 2008: Studium der Zahnheilkunde an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg mit Abschluss durch das Staatsexamen Zahnmedizin Erteilung der zahnärztlichen Approbation
- November 2008: Promotion zum Dr. med. dent.
- 2008-2011: Vorbereitungsassistentin und angestellte Zahnärztin in zahnärztlicher Praxis
- seit 2011: Zahnärztin und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Sektion Parodontologie, Klinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie des Universitätsklinikums Freiburg i. Br. (Ärztlicher Direktor: Prof. E. Hellwig)
- seit 2016: Fachliche Koordinatorin des Master Parodontologie und Implantattherapie, Universität Freiburg
- 2017: Ernennung zur DGParo-Spezialistin für Parodontologie
- 2020-2022: erfolgreiche Teilnahme am EIRA Mentoring für Habilitandinnen, Programm der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg
- 2021: Ernennung zur Ernährungsmedizinerin der Deutschen Akademie für Ernährungsmedizin
- seit 2023: Ernennung zur Privatgutachterin für die Bezirkszahnärztekammer Freiburg
- seit 2023: Leitung Alumiprogramm „Kontinuum“ des "Master Parodontologie und Implantattherapie", Universität Freiburg
- 2024: Habilitation und venia legendi, Medizinische Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
- 2024: Funktionsoberärztin, Klinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
- seit 2026: Oberärztin und Leitung Bereich Parodontologie, Klinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Freiburg
-
PD Dr. med. dent. Amely Hartmann
PD Dr. med. dent. Amely Hartmann
Wimsheim
PD Dr. med. dent. Amely Hartmann studierte und promovierte an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Ihre Facharztausbildung zur Oralchirurgin erfolgte an der Poliklinik für Zahnärztliche Chirurgie, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und an den Praxiskliniken Dr. Seiler und Kollegen MVZ GmbH, Filderstadt. Sie ist die klinische Leitung der Praxiskliniken Dr. Seiler und Kollegen MVZ GmbH, Filderstadt und zudem wissenschaftliche Angestellte an der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie/Plastische Operationen der Universitätsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Ihre wissenschaftlichen Schwerpunkte sind Augmentationstechniken, Schmerz und Neurophysiologie, Ästhetische implantologische Rekonstruktionen. Habilitation 2024 im Fach Oralchirurgie zum Thema „Neurophysiologische Veränderungen in der Mund-, Kiefer- und Gesichtsregion“.
Wimsheim
-
Prof. Dr. Dr. Peer W. Kämmerer, MA, M.Sc.
Prof. Dr. Dr. Peer W. Kämmerer, MA, M.Sc.
Mainz
Prof. Dr. Dr. Peer W. Kämmerer ist Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie sowie Fachzahnarzt für Oralchirurgie und derzeit als Leitender Oberarzt und Stellvertretender Klinikdirektor an der Universität Mainz tätig. Seine akademische Laufbahn umfasst Medizin- und Zahnmedizinstudien an den Universitäten Mainz, Frankfurt und Zürich, mit anschließenden Promotionen in beiden Fachrichtungen. Internationale Erfahrungen sammelte er während seines Aufenthalts als Assistenzprofessor und Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft an der Harvard University, Boston, USA, im Jahr 2012-2013. Nachfolgend habilitierte er sich an der Universitätsmedizin Rostock, bevor er 2021 den Ruf auf eine Universitätsprofessur für Plastisch rekonstruktive Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie an der Universitätsmedizin Mainz erhielt. In Anerkennung seiner fachlichen Qualifikationen erlangte er 2016 den Titel "Fellow des European Board of Oro-Maxillo-Facial Surgery Head and Neck Surgery (FEBOMFS)" nach erfolgreicher Prüfung. Zusätzlich erwarb er einen Master of Arts in Gesundheitsökonomie an der Universität Kaiserslautern und einen Master of Science in "Epidemiology and Clinical Research" an der Universität Mainz. Seine Forschung konzentriert sich auf Gesichts- und Kieferrekonstruktion, orale Malignome sowie zahnärztliche Lokalanästhesie und Sedierungsmethoden. Er verfasste über 300 von Experten begutachtete wissenschaftliche Artikeln und Rezensionen, ist Autor von zwei deutschen Lehrbüchern zur Lokalanästhesie, einem Buch über Notfälle in der zahnärztlichen Praxis, einem Werk zur Behandlung von Tumorpatienten und einem Buch über die Sedierung zahnärztlicher Patienten sowie Mitglied des Editorial Boards mehrerer wissenschaftlicher Journals, darunter „Zahnärztliche Mitteilungen“, „wissen kompakt“ und „Zeitschrift für Zahnärztliche Implantologie“.
Mainz
-
Prof. Dr. rer. nat. habil Cornelia Herbert (Dipl. Psych.)
Prof. Dr. rer. nat. habil Cornelia Herbert (Dipl. Psych.)
Ulm
Akademische Qualifikationen - 2000: Diplom in Psychologie (Dipl.-Psych.), Katholische Universität Eichstätt. - 2007: Doktor der Naturwissenschaften (Dr. rer. nat.), Universität Konstanz. - 2012: Habilitation (Dr. rer. nat. habil) u. Venia legendi für das Fach Psychologie, Universität Würzburg. - seit 2015: Universitätsprofessorin, Universität Ulm. Aktuelle Funktionen und Ämter an der Universität Ulm - Stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte der Universität Ulm. - Mitglied des Habilitationsausschusses u. der Studienkommission Cognitive Systems, Fakultät f. Ingenieurwissenschaften, Informatik und Psychologie an der Universität Ulm. - Mitglied des Neurozentrums und des Zentrums für Traumaforschung der Universität Ulm. - Mitglied der lokalen medizinischen Ethikkommission der Universität Ulm (bis 2023) und der Kommission Verantwortung in der Wissenschaft der Universität Ulm (bis 2022). - Mitglied des EFA – Erklärbarkeit, Fairness und Akzeptanz intelligenter Systeme. Aktivitäten in Forschung & Lehre FORSCHUNGSSCHWERPUNKTE: Mensch, Neurowissenschaft, Technik und Gesundheit Emotion, Sprache und Gesundheit: - Neuronale Repräsentation der Kommunikation vonEmotionen und Motivation; Neuropsychophysiologische Korrelate kognitiver Vulnerabilität. Aktivitätsbezogene Prävention: - Auswirkungen von körperlicher Aktivität, Sport und Bewegung auf Kognition, Emotion, Körper, Erleben, Verhalten und Gesundheit. Psychologische Mundgesundheit: - Erforschung der multifaktoriellen Wechselwirkungen zwischen der Mundgesundheit und der psychischen und körperlichen Gesundheit. Online-Privacy und Ethik: - Wahrnehmung und Einstellungen zur digitalen Privatsphäre und KI. Spitzenleistung und Gesundheit: - Determinanten akademischer Leistung. Neurowissenschaftliche Methoden: - in allen Forschungsschwerpunkten. LEHRE: Mensch, Neurowissenschaft, Technik und Gesundheit Vorlesungen, Seminare, forschungsorientierte Projektseminare im polyvalenten Bachelorstudiengang Psychologie sowie in den anwendungsbezogenen Profilfächern der Masterstudiengänge Psychologie, Klinische Psychologie und Psychotherapie und Cognitive Systems; Betreuung von Abschlussarbeiten in der Psychologie, der Zahnmedizin und Dentalhygiene sowie in der Medizintechnik und von internationalen Studierenden. Außercurriculares Engagement – STUDIERENDE & WISSENSTRANSFER - Konferenzorganisationen, Organisation von Winter-/Summerschools, Workshops und Hackathons für Studierende, Bewegungsangebote für Studierende, Forschungsstudienreisen. - Regelmäßige Unterstützung: z. B. Langer Abend der Wissenschaft der Univ. Ulm; Humboldt Zentrum und ZAWIW durch Workshops, Programme und Vorträge. - Lehrinkubator 2025 – Universität Ulm. Außercurriculares Engagement: GLEICHSTELLUNG und NACHWUCHS - Unterstützung von Nachwuchswissenschaftlerinnen bei Karriere- und Genderfragen. - Coaching in Science u. eigene Lehr-/Forschungsprojekte mit Bezug zur Gleichstellung und Nachwuchsförderung.
Ulm
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Prof. Dr. Tina Rödig
Prof. Dr. Tina Rödig
Göttingen
1992 - 1997 Studium der Zahnheilkunde, Georg-August-Universität Göttingen 1998 Promotion Seit 1997 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Poliklinik für Präventive Zahnmedizin, Parodontologie und Kariologie, Universitätsmedizin Göttingen Seit 2005 Oberärztin 2005 Spezialistin für Endodontologie der DGZ 2009 – 2014 Ko-Redakteurin der Fachzeitschrift „Endodontie“ 2012 Habilitation Seit 2016 Mitglied des Editorial Board des International Endodontic Journal 2019 Ernennung zur Außerplanmäßigen Professorin
Göttingen
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Prof. Dr. Winfried Meissner
Prof. Dr. Winfried Meissner
Jena
Studium- Geschichte, 1980-1982, Berlin, Deutschland Medizin, 1982-1988, Berlin, Deutschland Promotion - 1994, Betreuer: Prof. Dennhardt Einrichtung: Universitätsklinikum Benjamin Franklin, FU Berlin, Deutschland Stationen des wissenschaftlichen/beruflichen Werdegangs 2021-2022 Präsident Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. seit 2013 Leiter der interdisziplinären Tagesklinik für Schmerztherapie (UKJ) seit 2012 außerplanmäßiger Professor seit 2009 Chefarzt der Abteilung Palliativmedizin 2005 Habilitation seit 1994 Oberarzt und Leiter des Fachbereichs Schmerz der Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie (UKJ) 1989-1994 Assistenzarzt in der Abteilung Anästhesiologie und Intensivmedizin am Universitätsklinikum Steglitz, Berlin 2024-2028 Koordinator des UFO-Projektes (Assessment of undesirable postoperative treatment consequences). Innovationsfonds 01VSF24018 2023-2026 Koordinator des humanitären Projektes PAMELA (Prevention and management of phantom limb pain), Else-Kröner-Fresenius-Stiftung, Ukrainehilfe 2018-2023 Koordinator IMI-PainCare PROMPT (Providing Standardized Con-sented PROMs for Improving Pain Treatment), Innovative Medicines Initiative 2, No 77750. 2017-2019 Koordinator SAVOIR (Evaluierung der SAPV-Richtlinie: Outcomes, Interaktionen, regionale Unterschiede), 01VSF16005 2010-2015 Koordinator NeuroPAIN (Chronic pain and neurologic consequences in sepsis survivors), Center for Sepsis Control and Care, UKJ 2009-2012 Koordinator PAIN OUT (Improvement in postoperative PAIN OUT come) European Commission, FP7 Health 2007, GA 223590 seit 2007 Koordinator QUIPS (Quality improvement in postoperative pain management), Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin 2003-2006 Koordinator Benchmarking in Postoperative Pain Management, BMBF, AZ 217-43794-6/3 Engagement im Wissenschaftssystem 2010-2022 Mitglied im Fakultätsrat der Medizinischen Fakultät, Friedrich-Schiller-Universität Jena 2021-2024 Präsident / Past President der Deutschen Schmerzgesellschaft Wissenschaftliche Schwerpunkte Perioperative Schmerzmedizin (Epidemiologie, Prävention, Schmerzchronifizierung, Registerdaten) Patient-reported outcomes Multimodale Therapie chronischer Schmerzen
Jena
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Prof. Dr. Yvonne Wagner
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Stuttgart
- 1999-2004: Studium Zahnmedizin Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus TU Dresden
- Auslandsaufenthalte während des Studiums in Edmonton/Kanada und Oslo/Norwegen,
- 2005: Promotion
- 2005-2006: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Marburg, Abteilung für Zahnerhaltung (Prof. Dr. V. Stachniss) und Abteilung für Kinderzahnheilkunde (Prof. Dr. K. Pieper)
- 2004-2008: Zahnärztin Gemeinschaftspraxis
- 2008-2020: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Jena, Poliklinik für Präventive Zahnheilkunde und Kinderzahnheilkunde (Prof. Dr. L. Stößer, Prof. Dr. R. Heinrich-Weltzien), Poliklinik für Kieferorthopädie (Prof. Dr. Dr. C. Jacobs)
- 2014: Spezialisierung Kinder- und Jugendzahnheilkunde (DGKiZ)
- 2014 Medizinische hochschuldidaktische Lehrqualifikation MQII
- 2017 Habilitation
- seit 2017: Stellvertretende Vorsitzende Arbeitskreis zur Weiterentwicklung der Lehre in der Zahnmedizin (AKWLZ)
- wissenschaftliche Preise: (verschiedene Vortrags-, Poster- und Wissenschaftspreise (DGKiZ, AKWLZ, VOCO, DGKFO), Oral B Prophylaxe Preis 2011 und 2015, Wrigley Prophylaxe Preis 2014), inter- und nationale Vortragstätigkeit sowie zahlreiche Publikationen
- seit 2021: Direktorin ZFZ Stuttgart
- 2024: Ernennung zur apl. Professorin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Stuttgart
Ansprechpartner

Lea Oettingerl.oettinger@zfz-stuttgart.de Telefon: 0711 / 2 27 16-55 - Mo. – Fr. 09:00-12:30 Uhr
Anmeldung
Juni
Kurs Details
Strukturierte Fortbildung Kinderzahnheilkunde 2026 Ein Einstieg in das bereits begonnene Curriculum ist nach wie vor möglich! Kinderzahnheilkunde 2026 Curriculum des ZFZ Stuttgart Die Strukturierte Fortbildung Kinderzahnheilkunde am ZFZ Stuttgart richtet
Kurs Details
Strukturierte Fortbildung Kinderzahnheilkunde 2026
Ein Einstieg in das bereits begonnene Curriculum ist nach wie vor möglich!
Curriculum des ZFZ Stuttgart
Die Strukturierte Fortbildung Kinderzahnheilkunde am ZFZ Stuttgart richtet sich an Zahnärztinnen und Zahnärzte, die ihre Kenntnisse systematisch und praxisnah vertiefen möchten. Das ZFZ ist ein Fortbildungsinstitut der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg.
Das Curriculum basiert auf einem strukturierten, modular aufgebauten Kursplan, der eine intensive Qualifizierung im Bereich der Kinderzahnheilkunde ermöglicht & das in nur sechs Monaten.
Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat, das Ihre Teilnahme und den erreichten Kenntnisstand dokumentiert – ein wesentlicher Baustein für die Beantragung des Tätigkeitsschwerpunkts Kinderzahnheilkunde bei Ihrer Landeszahnärztekammer.
Weitere Informationen dazu finden Sie unter:
https://lzk-bw.de/zahnaerzte/fortbildung/taetigkeitsschwerpunkte/
Kursstruktur & Ablauf
Die Fortbildung umfasst 8 Module, die als Präsenz- und / oder Onlineveranstaltungen am ZFZ Stuttgart / via Zoom stattfinden.
Kurszeiten:
📅 Freitags: 14:00 – 20:00 Uhr
📅 Samstags: 09:00 – 17:00 Uhr
Das ZFZ bietet optimale Bedingungen für praktische Übungen:
Zwei vollständig modernisierte Phantomarbeitsräume mit 29 Arbeitsplätzen sowie 6 separate Behandlungsplätze stehen zur Verfügung (Modernisierung 2022/2023).
Mit Ihrer Anmeldung erhalten Sie Zugang zum ZFZ Online-Campus, über den die organisatorische und inhaltliche Begleitung des Kurses erfolgt.
💡 Insgesamt werden 147 Fortbildungspunkte bescheinigt.
MODUL 1: 06.02.2026 + 13.02.2026 [Livestream (Zoom)]
Prävention I – Orale Restriktionen:
Prof. Dr. Y. Wagner + Dr. D. Moghtader
- Epidemiologie der Karies, Parodontopathien, Anomalien und Fehlstellungen
- Besonderheiten der Befunderhebung
- Kariesmanagement, Strukturstörungen
- Teil I: Myofunktionelle Störung, verkürztes Zungenband
MODUL 2: 06.03. – 07.03.2026 [Livestream (Zoom)]
Prävention II:
Dr. D. Moghtader
- Teil II: Myofunktionelle Störung, verkürztes Zungenband
Parodontologie:
PD Dr. A. Kruse
- Ätiologie und Pathogenese parodontaler Erkrankungen im Kindesalter; spezifische Formen (Gingivitis, Präpubertäre und juvenile Parodontitis, Rezessionen, Hyperplasien)
Inklusive Zahnmedizin – Kinder mit Behinderung:
Dr. G. Elsäßer
- zahnärztlich relevante Behinderungen & Begleiterscheinungen
- Berücksichtigung der speziellen Bedarfe im Praxiskonzept
MODUL 3: 12.06. – 13.06.2026
Grundlagen der Kinderzahnheilkunde – Psychologie
Dr. J. Kant
- Das Kind als Patient
- Rahmenbedingungen
- Kontaktaufbau
- Grundwerte
- Umgang mit Eltern
- Entwicklungspsychologische Aspekte: Normalität, Störungen
- Das unkooperative Kind: Ursachen, Diagnostik
- Interventionsmöglichkeiten: z.B. Angstabbau mit prakt. Übungen, Hypnosetechniken
MODUL 4: 17.04. – 18.04.2026
Kariestherapie im Milch- u. Wechselgebiss I:
Dr. A. Hirsch + S. Gronwald
- Endodontie im Milch- und Wechselgebiss
- Kronenversorgung im Milch- und Wechselgebiss (Frasaco-, Zirkonia-, Stahlkronen)
- Präparationsformen
- Kinderprothesen/Lückenhalter
- Fälle, praktische Übungen
MODUL 5: 08.05. – 09.05.2026
Kariestherapie im Milch- u. Wechselgebiss II:
Prof. Dr. C. Splieth
- Morphologische Besonderheiten der Milchzähne/der bleibenden Zähne im Wechselgebiss
- Besonderheiten im Kariesverlaufs
- Füllungstherapie (Hilfsmittel inkl. Werkstoffe)
- Schmerzausschaltung mit Lokalanästhesie, Lachgassedierung
- Fallvorstellungen, praktische Übungen
MODUL 6: 22.05. – 23.05.2026
Praktische KFO für den Kinderzahnarzt:
Prof. Dr. C. J. Lux
- Überblick Zahndurchbruch und Abweichungen der Gebissentwicklungen: auf was sollte der Kinderzahnarzt in den verschiedenen Entwicklungsphasen achten?
- idealer kieferorthopädischer Behandlungszeitpunkt: welche Zahn- & Kieferabweichungen erfordern eine frühzeitige Behandlung und wo kann man zuwarten? Welche (interzeptiven) KFO-Maßnahmen sind in welchem Entwicklungsabschnitt sinnvoll?
- präventive kieferorthopädische Maßnahmen bei Fehlfunktionen und Prävention von Demineralisation bei Multibracketapparaturen
- Verlust bzw. Aplasie bleibender Zähne: welche Therapieoptionen gibt es ? Was kann die KFO hier leisten? Was ist bei Verlust der 6er durch MIH oder Karies zu beachten?
- praktische Tipps zur Zusammenarbeit von KFO und Kinderzahnheilkunde
MODUL 7: 19.06. – 20.06.2026
Teil A: 19.06.2026:
Pädiatrie / Parodontologie / Zusammenarbeit
Prof. Dr. E. Reich
- Kariesfrühdiagnostik
- Klinische Kariesdiagnose
- Instrumentelle Kariesdiagnose
- Röntgenologische Kariesdiagnose
- Kariesrisikobestimmung und risikobasierte Therapie
- Kariesrisikofaktoren
- Kariesrisikobestimmung
- Therapieplanung
Teil B: 20.06.2026:
Dr. C. Weber-Tumbass, Dr. A. Witzke
Pädiatrie:
- Pädiatrische Aspekte der Kinderzahnheilkunde
MODUL 8: 26.06. – 27.06.2026 [Livestream (Zoom)]
Praxisorganisation:
Dr. A. Hirsch + S. Gronwald
- Strukturelle Voraussetzungen: Videovorstellung einer Kinderzahnarztpraxis
Kollegiales Fachgespräch
Dr. A. Hirsch + S. Gronwald
Zusätzlicher On-Demand-Teil (Online-Campus):
- Traumatologie
Organisation & Materialien
🖥️ Skripte & Lernmaterialien
Alle Unterlagen werden ausschließlich digital über den ZFZ Online-Campus bereitgestellt.
Bitte bringen Sie ggf. ein geeignetes Endgerät mit.
🧰 Materialien für praktische Übungen
Für viele Module sind eigene Instrumente und Materialien mitzubringen – in der Regel handelt es sich um Ausstattung aus dem Praxisalltag.
Stimmen unserer Teilnehmer:innen
- „Kompetente Referenten und Referentinnen, moderne Ausstattung und eine sehr angenehme Lernatmosphäre – besser geht Fortbildung kaum!“
- „Der Online-Campus des ZFZ war eine echte Unterstützung – jederzeit Zugriff auf Skripte und Materialien, super organisiert.“
- „Tolle Mischung aus Online- und Präsenzmodulen – gerade als berufstätige Zahnärztin war die Flexibilität Gold wert.“
- „Besonders beeindruckt haben mich die praktischen Übungen, z. B. zur Kariesdiagnostik und Hypnosetechniken. Vieles davon setze ich heute gezielt ein.“
Kursgebühr
💶 Gesamtkosten: 5.190 €
Die Teilnahmegebühr umfasst alle Kursmodule, den Zugang zum ZFZ Online-Campus sowie digitale Unterlagen und organisatorische Leistungen.
Eine Teilzahlung in 2 Raten ist auf Wunsch möglich.
Info
ZielgruppeZahnärzte/innen |
Fortbildungspunkte147 |
Kursnummer26500 |
Datum
06. Februar 2026 (Freitag) 14:00 - 27. Juni 2026 (Samstag) 17:00
Veranstaltungsort
ZFZ Stuttgart
Herdweg 50, 70174 Stuttgart
Referenten
-
Dr. Alexander Hirsch
Dr. Alexander Hirsch
Sindelfingen
- 1997: Approbation Universität Tübingen
- 1998-2001: Assistenzzeit, u.a. in Praxis für Kinderzahnheilkunde Frau Dr. Butz, München
- 1/1999 - 4/1999: Studium Pediatric Dentistry in University of Michigan, Ann Arbor, Michigan, USA
- Seit 1999: Referententätigkeit Kinderzahnheilkunde Zahnärztekammer Bayern und Baden-Würrtemberg
- 2000: Promotion
- 2001: Niederlassung in eigener Praixs für Kinderzahnheilkunde in Sindelfingen
Sindelfingen
-
Dr. Anja Witzke
Dr. Anja Witzke
Stuttgart
Anästhesistin
Stuttgart
-
Dr. Csilla Weber-Tumbass
Dr. Csilla Weber-Tumbass
Stuttgart
Stuttgart
-
Dr. Darius Moghtader
Dr. Darius Moghtader
Oppenheim
- 1991 state exam at the Medical Faculty of the Johann-Wolfgang-Goethe University in Frankfurt am Main
- 1993 Doctorate med. Dent. at the Medical Faculty of the Johann-Wolfgang-Goethe University in Frankfurt am Main.
- After 2 years of assistantship establishment in 1993 in Oppenheim, first in group practice, then in private practice for tooth preservation with a focus on prevention, laser therapy and implantology.
- Member of the German Society for Laser Dentistry since 2004 and laser users for 6 years with 3 different wavelengths and laser systems.
- Annual information sessions for parents in the Oppenheimer kindergartens. Numerous training sessions about laser and photodynamic therapy. Publications about laser dentistry in Germany, USA, France, Russia and China.
- Developer and consultant for high pulsed, high-energy laser assisted periodontal therapy, the high-level-high-pulsed Herpes labialis therapy, the direct high-level high-pulsed Hemangioma therapy and the high-level-high-pulsed laser ridge preservation therapy.
- Inventor and patent holder of the noninvasive diode laser therapy SNORE3.
- Founder and chairman of the doctors quality group for CO² Laser release providers Zungenbandzentrum.de
- Herpes labialis easy, fast and sustainable therapy (Dental Barometer 05/2011) Columbus or periodontal therapy with 3,000% more power (Dental Barometer 03/2011) Light and Power - The periodontal therapy with laser (Laser Journal 1/2011)
- The "love bite" (Dental Barometer 03/2010)
- Respectful to the tongue? (Laser Journal 2/2010)
- Painkillers or low-level laser? (Dental Barometer 02/2010)
- Laser ridge preservation (Laser Journal 03/2011 & Dental Barometer 08/2011)
- Contemporary vestibuloplastic in the age of implantology (Laser Journal 02/2012 & Dental Barometer 08/2011)
- De me expertus sum (Laser Journal 03/2012 & Dental Barometer 06/2012)
- A Kiss is Just a Kiss (Laser Journal 04/2012 & Dental Barometer 01/2013)
- All the Same? (Laser Journal 02/2013 & Dental Barometer 03/2013)
- Pros and cons of laser therapy in dentistry / Part 1 / Surgery (Laser Journal 03/2013 & Dental Barometer 04/2013)
- Pros and cons of laser therapy in dentistry / Part 2 Periodontology (Laser Journal 01/2014 & Dental Barometer 02/2014)
- Die Hebamme 2018 Thieme “Pain-free breastfeeding-the free moving tongue, pre and post frenotomy care.“
- Lactation & Breastfeeding 3/2019 Frenotomy of the Frenulum Linguae in the infant with Ankylogossia
- Periodontitis therapy with 3,000% more power (laser international 01/2011) and (International Newspaper Dental Tribune USA)
- Laser ridge preservation (Laser International 03/2011) and (International Newspaper Dental Tribune Russia)
- Up-to-date vestibuloplastic at the age of implantdentistry (Laser International 03/2012) and (Inter-national Newspaper Dental Tribune China)
- Does the tongue get attention it deserves (Laser International 04/2012) (International Newspaper Dental Tribune France)
- Becomming kissable: Laser Assisted hemangioma removal (laser international 01/2013) The green power (Laser international 03/2013)
- Lasers in dentistry part one surgery (Dentalbarometer 1/2014) Lasers in dentistry part two periodontolgy (Dentalbarometer 4/2014) Snore3 for dentists (Laser Yearbook 2016)
- Laser-based tightening of the soft palate (Dental Tribune 11/2016)
- Frenotomy of the Frenulum Linguae in the Infant with Ankyloglossia Lactation&Breastfeeding 11/2019
Oppenheim
-
Dr. Guido Elsäßer
Dr. Guido Elsäßer
Kernen
Lebenslauf
- 1987-1992: Studium in Ulm
- 1992: Approbation und Promotion
- 1995: Praxisgründung und Niederlassung in Kernen-Stetten
- seit 1995: Betreu-Zahnarzt der Diakonie Stetten e. V.
- seit 1995: Kooperationszahnarzt der Diakonie Stetten e. V. (Komplexeinrichtung der Behindertenhilfe)
- 1996-2000: Prophylaxereferent der Bezirkszahnärztekammer Stuttgart
- seit 2000: Mitglied im Ausschuss für Alters- & Behindertenzahnmedizin Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg
- seit 2000-2021: Referent für Behindertenzahnheilkunde der LZK Baden-Württemberg
- 2004-2020: Mitglied der Prüfungskommission Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg
- seit 2013: Mitglied im Ausschuss Zahnärztliche Betreuung von Menschen mit Behinderungen der BZÄK
- seit 2014: Externer Gutachter MDK Baden-Württemberg
- 2015-2021: Wissenschaftlicher Beirat und Sprecher der Sektion Zahnmedizin Deutsche Gesellschaft für Medizin für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung (DGMGB)
- 2016-2021: Vorstandsmitglied der AG ZMB in der DGZMK
- seit 2016: Landeskoordinator Zahngesundheitsprogramm Special Smile® Special Olympics Baden-Württemberg
- 2016: 1. Platz Präventionspreis BZÄK und CP GABA
- 2017-2021: Stv. Vorsitzender des Ausschusses Zahnärztliche Betreuung von Menschen mit Behinderungen Bundeszahnärztekammer
- seit 2017: Empfohlener Arzt auf der FOCUS-Ärzteliste
- seit 2018: Kooperationszahnarzt des Otto-Mühlschlegel-Hauses (Pflegeeinrichtung)
- seit 2019: Kooperationszahnarzt des Wilhelmine-Canz-Zentrums (Pflegeeinrichtung)
- seit 2021: Referent für Inklusive Zahnmedizin Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg
- seit 2021: Stv. Vorsitzender des Ausschusses für Inklusive Zahnmedizin Bundeszahnärztekammer
- seit 2021: Vize-Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnmedizin für Menschen mit Behinderung oder besonderem medizinischen Unterstützungsbedarf (DGZMB)
Kernen
-
PD Dr. Anne Kruse
PD Dr. Anne Kruse
Freiburg
- 2002 - 2008: Studium der Zahnheilkunde an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg mit Abschluss durch das Staatsexamen Zahnmedizin Erteilung der zahnärztlichen Approbation
- November 2008: Promotion zum Dr. med. dent.
- 2008-2011: Vorbereitungsassistentin und angestellte Zahnärztin in zahnärztlicher Praxis
- seit 2011: Zahnärztin und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Sektion Parodontologie, Klinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie des Universitätsklinikums Freiburg i. Br. (Ärztlicher Direktor: Prof. E. Hellwig)
- seit 2016: Fachliche Koordinatorin des Master Parodontologie und Implantattherapie, Universität Freiburg
- 2017: Ernennung zur DGParo-Spezialistin für Parodontologie
- 2020-2022: erfolgreiche Teilnahme am EIRA Mentoring für Habilitandinnen, Programm der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg
- 2021: Ernennung zur Ernährungsmedizinerin der Deutschen Akademie für Ernährungsmedizin
- seit 2023: Ernennung zur Privatgutachterin für die Bezirkszahnärztekammer Freiburg
- seit 2023: Leitung Alumiprogramm „Kontinuum“ des "Master Parodontologie und Implantattherapie", Universität Freiburg
- 2024: Habilitation und venia legendi, Medizinische Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
- 2024: Funktionsoberärztin, Klinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
- seit 2026: Oberärztin und Leitung Bereich Parodontologie, Klinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Freiburg
-
Prof. Dr. Christian Splieth
Prof. Dr. Christian Splieth
Greifswald
Prof. Dr. Christian H. Splieth
- Leiter der Poliklinik für Kinderzahnheilkunde/ Universität Greifswald
- Studium Zahnmedizin an der Universitäten Göttingen, Leeds/GB & Minnesota/USA
- Assistenzarztzeit in der mehreren Zahnarztpraxen
- 1990 Approbation als Zahnarzt
- 1993 Wissenschaftlicher Mitarbeiter ZZMK Universität Greifswald
- 2000 Habilitation & Spezialist der DGKiZ
- Seit 2000 MItglied in Vorstand LAJ MV
- Seit 2001 Leitung Zahnärztlicher Dienst des ÖGD Greifswald
- 2003/04 Ruf/ Professur Kinderzahnheilkunde und Prävention, Universität Kiel
- 2004 Leitung der Abt. für Präventive Zahnmedizin & Kinderzahnheilkunde, Universität Greifswald
- 2012 Leiter Masterstudiengang Kinderzahnheilkunde
- 2013-15 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde
- 2016/2017 Sabbatical University of Otago/Neuseeland
- 2017-2021 Vice-President, President & Past-President der Weltkariesorganisation (ORCA)
- Seit 2022 Komm. Direktor der Poliklinik für Zahnerhaltung, Parodontologie, Endodontologie & Kinderzahnheilkunde/Universität Greifswald
- Seit 2024 Leiter der Poliklinik für Kinderzahnheilkunde/Universität Greifswald
Schwerpunkte
- Epidemiologie und Public Health
- Kinderzahnheilkunde
- Kariologie incl. Prävention
- Postgraduale Fort- und Weiterbildung
Greifswald
-
Prof. Dr. Elmar Reich
Prof. Dr. Elmar Reich
Biberach
- Studium & zahnmedizinisches Staatsexamen (1979) an der Universität Tübingen
- Promotion Tübingen 1980
- Graduierten-Programm (1980/81) an der Universität Michigan in Ann Arbor/USA mit den Fachgebieten: Restaurative Zahnheilkunde und Parodontologie
- Oberarzt (1984) und Habilitation (1991) an der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie der Universität Regensburg
- Professor an der Abteilung für Zahnerhaltung und Parodontologie (1992 bis 1994) Universitätsklinik Eppendorf, Hamburg
- Leiter der Abteilung für Parodontologie & Zahnerhaltung an der Universität des Saarlandes (1994 bis 2000)
- Vorsitzender des Institutes für Präventive Zahnheilkunde & Direktor des WHO-Kollaborations-Zentrums für die Standardisierung in der Zahnheilkunde;
- Vorsitzender der Wissenschaftskommission des Weltzahnärzteverbandes (FDI: 1997 bis 2003)
- Vorsitzender der FDI Fortbildungskommission (2010 – 2013)
- Forschungsaufenthalte in der Abteilung für Präventive Zahnheilkunde der Universität Zürich (Prof. Dr. T. Marthaler) & am Royal Dental College in Aarhus/ Dänemark (Parodontologie: Prof. Dr. T. Karring und Orale Mikrobiologie: Prof. Dr. M. Kilian)
- Leiter der Geschäftseinheit Dentale System in der Firma KaVo (2000-2003)
- Zahnarzt in eigener Praxis seit 2004 in Biberach
- Seit 2006 Lehrauftrag an der Abteilung für Zahnerhaltung & Parodontologie der Universität Köln (Prof. Dr. M. Noack)
- Die wissenschaftlichen Hauptarbeitsgebiete sind Epidemiologie & Prophylaxe von Karies und Parodontopathien; Therapie der Karies mit neuen Füllungsmaterialien und -methoden; sowie die (regenerative) Therapie der Parodontalerkrankungen.
Biberach
-
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Stuttgart
- 1999-2004: Studium Zahnmedizin Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus TU Dresden
- Auslandsaufenthalte während des Studiums in Edmonton/Kanada und Oslo/Norwegen,
- 2005: Promotion
- 2005-2006: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Marburg, Abteilung für Zahnerhaltung (Prof. Dr. V. Stachniss) und Abteilung für Kinderzahnheilkunde (Prof. Dr. K. Pieper)
- 2004-2008: Zahnärztin Gemeinschaftspraxis
- 2008-2020: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Jena, Poliklinik für Präventive Zahnheilkunde und Kinderzahnheilkunde (Prof. Dr. L. Stößer, Prof. Dr. R. Heinrich-Weltzien), Poliklinik für Kieferorthopädie (Prof. Dr. Dr. C. Jacobs)
- 2014: Spezialisierung Kinder- und Jugendzahnheilkunde (DGKiZ)
- 2014 Medizinische hochschuldidaktische Lehrqualifikation MQII
- 2017 Habilitation
- seit 2017: Stellvertretende Vorsitzende Arbeitskreis zur Weiterentwicklung der Lehre in der Zahnmedizin (AKWLZ)
- wissenschaftliche Preise: (verschiedene Vortrags-, Poster- und Wissenschaftspreise (DGKiZ, AKWLZ, VOCO, DGKFO), Oral B Prophylaxe Preis 2011 und 2015, Wrigley Prophylaxe Preis 2014), inter- und nationale Vortragstätigkeit sowie zahlreiche Publikationen
- seit 2021: Direktorin ZFZ Stuttgart
- 2024: Ernennung zur apl. Professorin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Stuttgart
-
Sarah Gronwald
Sarah Gronwald
Stuttgart
Stuttgart
-
Univ.-Prof. Dr. Christopher J. Lux
Univ.-Prof. Dr. Christopher J. Lux
Heidelberg
- 1988-1994 Studium der Zahnheilkunde an der Universität Heidelberg
- 1994 - 1995 Wiss. Mitarbeiter der Poliklinik für Zahnerhaltung, Mund-, Zahn- und Kieferklinik des Universitätsklinikums Heidelberg (Prof. Dr. Dr. H.-J. Staehle)
- 1996 - 2005 Wiss. Mitarbeiter, zuletzt als leitender Oberarzt und Hochschuldozent, der Poliklinik für Kieferorthopädie, Mund-, Zahn- und Kieferklinik des Universitätsklinikums Heidelberg (Prof. Dr. G. Komposch)
- 1999 Promotion zum Dr. med. dent. mit dem Thema: „Analyse, Klassifizierung und Möglichkeiten der Vorhersage von Wachstumsprozessen im Gesichtsschädelbereich unter besonderer Berücksichtigung neuronaler Netzwerke“
- 1999 Fachzahnarzt für Kieferorthopädie an der Poliklinik für Kieferorthopädie, Universitätsklinikum Heidelberg
- 2003 Venia Legendi für das Fach Kieferorthopädie - Titel der Habilitationsschrift: "Sagittal-, Transversal- und Vertikalentwicklung des Gesichtsschädels und der Kieferbasen in der präpubertären und pubertären Wachstumsphase sowie die pathologischen Veränderungen bei Anomalien der Angle-Klassen II/1 und II/2"
- 2005-2008 Universitätsprofessor - Lehrstuhl für Kieferorthopädie am Universitätsklinikum Jena
- seit 2008 Universitätsprofessor - Lehrstuhl für Kieferorthopädie am Universitätsklinikum Heidelberg
- Seit 2010 Studiendekan Zahnmedizin der Medizinischen Fakultät Heidelberg
- 2015 Tagungspräsident der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie in Mannheim
- Seit 2017 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie
- Interdisziplinäre Kieferorthopädie und Management bei Nichtanlagen bleibender Zähne – Schnittstelle Kieferorthopädie - Kinderzahnheilkunde
- Risikominimierung und biologische Grenzen in der Kieferorthopädie
- Präventionskonzepte bei festsitzenden kieferorthopädischen Apparaturen
- Kieferorthopädische Behandlungskonzepte bei dentalem Trauma
- Orofaziale Orthopädie mit dem Schwerpunkt Anomalien des progenen Formenkreises
- Kieferorthopädisch-interdisziplinäres Management beim Erwachsenen
- Interdisziplinäre Behandlung ausgeprägter Dysgnathien
Heidelberg
Ansprechpartner

Lea Oettingerl.oettinger@zfz-stuttgart.de Telefon: 0711 / 2 27 16-55 - Mo. – Fr. 09:00-12:30 Uhr
Anmeldung
5.190,00EUR nach Rechnungsstellung oder Zahlung in 2 Raten
1. Rate in Höhe von EUR 2.595,00 nach Rechnungsstellung
2. Rate in Höhe von EUR 2.595,00 bis zum 30.06.2026
Kurs Details
Strukturierte Fortbildung Endodontie 2026 Curriculum des ZFZ Stuttgart Ein Einstieg in das bereits begonnene Curriculum ist nach wie vor möglich! Die Strukturierte Fortbildung Endodontie am ZFZ Stuttgart richtet sich an Zahnärztinnen
Kurs Details
Strukturierte Fortbildung Endodontie 2026
Curriculum des ZFZ Stuttgart
Ein Einstieg in das bereits begonnene Curriculum ist nach wie vor möglich!
Die Strukturierte Fortbildung Endodontie am ZFZ Stuttgart richtet sich an Zahnärztinnen und Zahnärzte, die ihre endodontischen Kenntnisse systematisch und praxisnah vertiefen möchten. Das ZFZ ist ein Fortbildungsinstitut der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg.
Das Curriculum basiert auf einem strukturierten, modular aufgebauten Kursplan, der eine intensive Qualifizierung im Bereich der Endodontie ermöglicht.
Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat, das Ihre Teilnahme und den erreichten Kenntnisstand dokumentiert – ein wesentlicher Baustein für die Beantragung des Tätigkeitsschwerpunkts Endodontie bei Ihrer Landeszahnärztekammer.
Weitere Informationen dazu finden Sie unter:
https://lzk-bw.de/zahnaerzte/fortbildung/taetigkeitsschwerpunkte/
Kursstruktur & Ablauf
Die Fortbildung umfasst 7 Module, die als Präsenz- und / oder Onlineveranstaltungen am ZFZ Stuttgart / via Zoom stattfinden.
Kurszeiten:
📅 Freitags: 14:00 – 20:00 Uhr
📅 Samstags: 09:00 – 17:00 Uhr
Das ZFZ bietet optimale Bedingungen für praktische Übungen:
Zwei vollständig modernisierte Phantomarbeitsräume mit 29 Arbeitsplätzen sowie 6 separate Behandlungsplätze stehen zur Verfügung (Modernisierung 2022/2023).
Mit Ihrer Anmeldung erhalten Sie Zugang zum ZFZ Online-Campus, über den die organisatorische und inhaltliche Begleitung des Kurses erfolgt.
💡 Insgesamt werden 137 Fortbildungspunkte bescheinigt.
Ablauf der Strukturierten Fortbildung:
MODUL 1: 13.03. – 14.03.2026
Diagnostik/Trepanation:
Prof. Dr. E. Schäfer + PD Dr. David Donnermeyer
- Einführung
- Histologie der Pulpa
- Diagnostik
- Allgemeinmedizin
- Vitalerhaltung
- Behandlungsplanung (Endo vs. Implantat)
- Anatomie der Wurzelkanäle, Kofferdam
- Trepanation, Zugangskavität
- Sehhilfen (OP-Mikroskop)
MODUL 2: 27.03. – 28.03.2026
Manuelle Wurzelkanalaufbereitung/Desinfektion:
Prof. Dr. E. Schäfer
- Notfallendo
- Bestimmung Arbeitslänge
- Arbeitsplatz; Endobox; Sterilisation
- Manuelle Wurzelkanalaufbereitung
- Spülung
- Medizinische Einlagen
- Temporärer Verschluss
MODUL 3: 08.05. – 09.05.2026
Maschinelle Wurzelkanalpräparation:
Prof. Dr. M. Hülsmann
- Konventionelle maschinelle Systeme
- NiTi-Systeme
- Kriterien zu Bewertung von NiTi-Instrumenten
- Neuartige NiTi-Systeme (Reciproc, SAF, u. a.)
- Übungen mit mehreren unterschiedlichen NiTi-Systemen
- Instrumentenfrakturen: Ursachen und Management
MODUL 4: 10.07. – 11.07.2026
Wurzelkanalfüllung:
Prof. Dr. T. Rödig
- Materialien für die Wurzelkanalfüllung
- Kalte und warme Fülltechniken
- Einfluss der Fülltechnik auf die Prognose
- Praktische Übungen am OP-Mikroskop (trägerbasierte Techniken, warme vertikale Kompaktion, apikaler Verschluss eines offenen Apex mit MTA)
MODUL 5: 23.10. – 24.10.2026
Revisionen/Endochirurgie:
Prof. Dr. J. Schirrmeister + Dr. Dr. E. Sanner
- Orthograde Revision
- Silberstifte
- Entfernung von Stiftaufbauten
- Prognose
- Revision
- Endochirurgie (WSR, Amputation, Hemisektion, Prämolarisierung)
- Erfolgsquoten
- Materialien
- OP-Mikroskop
- Praktische Übungen
MODUL 6: 13.11. – 14.11.2026
Traumatologie/postendodontische Versorgung:
PD Dr. C Berthold
- Dentale Traumatologie
- Stiftsysteme
- Wurzelfrakturen
- Prothetische Wertigkeit endodontisch behandelter Zähne
- Bleichen
MODUL 7: 27.11. – 28.11.2026
Milchzahnendodontie: Livestream (Zoom) – 27.11.2026
Prof. Dr. Y. Wagner
- Pulpaerkrankungen im Milchgebiss
- Endodontische Behandlungen im Milchgebiss
- Kompromissbehandlung
- Nicht abgeschlossenes Wurzelwachstum
Kollegiales Fachgespräch: Präsenz – 28.11.2026
Prof. Dr. E. Schäfer
Organisation & Materialien
🖥️ Skripte & Lernmaterialien
Alle Unterlagen werden ausschließlich digital über den ZFZ Online-Campus bereitgestellt.
Bitte bringen Sie ggf. ein geeignetes Endgerät mit.
🧰 Materialien für praktische Übungen
Für viele Module sind eigene Instrumente und Materialien mitzubringen – in der Regel handelt es sich um Ausstattung aus dem Praxisalltag.
Stimmen unserer Teilnehmer:innen
- „Das Curriculum und die Expertise der Referenten haben mir enorm geholfen, meine endodontischen Fähigkeiten auf ein neues Niveau zu bringen.“
- „Die praxisnahen Übungen unter dem OP-Mikroskop waren ein echtes Highlight – direkt anwendbar und hervorragend betreut.“
- „Modern ausgestattete Schulungsräume, ein klarer Aufbau der Module und echte Endo-Spezialist:innen als Dozenten – das ZFZ ist für mich erste Wahl.“
- „Endodontie auf dem Punkt: Vom Zugang bis zur Revision – alles systematisch, praxisnah und verständlich vermittelt.“
Kursgebühr
💶 Gesamtkosten: 5.590 €
Die Teilnahmegebühr umfasst alle Kursmodule, den Zugang zum ZFZ Online-Campus sowie digitale Unterlagen und organisatorische Leistungen.
Eine Teilzahlung in 2 Raten ist auf Wunsch möglich.
Kooperation mit der Deutsche Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie e.V. (DGET)
Durch die Teilnahme am Endodontie Curriculum ist eine Mitgliedschaft in der DGET möglich. Dadurch erhalten Sie zahlreiche Vorteile sowie Vergünstigungen.
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite https://www.dget.de/fuer-mitglieder/leistungen-fuer-mitglieder
Info
ZielgruppeZahnärzte/innen |
Fortbildungspunkte137 |
Kursnummer26700 |
Datum
13. März 2026 (Freitag) 14:00 - 28. November 2026 (Samstag) 16:00
Veranstaltungsort
ZFZ Stuttgart
Herdweg 50, 70174 Stuttgart
Referenten
-
Dr. Dr. Frank Erhard Sanner
Dr. Dr. Frank Erhard Sanner
Wiesbaden
- Nach dem zahnmedizinischem und humanmedizinischen Studium und Abstechern in die plastische und MKG Chirurgie, Tätigkeit in eigener Praxis mit Schwerpunkt Endodontie und Endochirurgie in Frankfurt am Main.
- Weitere Schwerpunkte sind Oralchirurgie und Implantologie.
Wiesbaden
-
PD Dr. Christine Berthold
PD Dr. Christine Berthold
Vancouver
Lebenslauf
- 1992–1997 Studium der Zahnmedizin an der Martin-Luther-Universität Halle- Wittenberg
- 1997 Zahnärztliche Approbation
- 1997–2002 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie an der MLU Halle-Wittenberg
- 2002 Promotion „Untersuchungen zur Schienentherapie dentoalveolärer Verletzungen“
- 2002–heute Wissenschaftliche Mitarbeiterin an Zahnklinik 1 – Zahnerhaltung und Parodontologie der FAU Erlangen-Nürnberg
- 2005 Forschungsaufenthalt an der University of Texas, Houston
- 2008 Forschungsaufenthalt an der University of Texas, Houston
- 2008-2010 Forschungsstipendium des Freistaates Bayern
- 2008–2010 Associate Assistant Research Professor, Department of Restorative Dentistry and Biomaterials, University of Texas, Houston
- 2008-heute Redaktionsmitglied der Zeitschrift “Endodontie”
- 2012 Habilitation “Conservative Dentistry after “Dento-alveolar Trauma”
- 2012-heute University of British Columbia, VancouverDepartment of Oral Biological & Medical Sciences Division of Endodontics Arbeitsschwerpunkte: Endodontie und Traumatologie
Vancouver
-
PD Dr. David Donnermeyer
PD Dr. David Donnermeyer
Schweiz
- Priv.-Doz. Dr. med. dent.. Jahrgang 1987. 2008 - 2013 Studium der Zahnmedizin an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. - 2014 – 2024 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Poliklinik für Parodontologie und Zahnerhaltung des Universitätsklinikums Münster. - 2015 Promotion an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. - 2017 Ernennung zum zertifizierten Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie DGET. - 2021 Ernennung zum Spezialisten für Endodontologie der DGET. - 2022 Ernennung zum Certified member of the European Society of Endodontology. - 2022 Habilitation und Erteilung der Venia legendi an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Oberarzt in der Poliklinik für Parodontologie und Zahnerhaltung des Universitätsklinikums Münster. - Seit 2024 Oberarzt in der Klinik für Zahnerhaltung, Präventiv- und Kinderzahnmedizin der Universität Bern. - Forschungsschwerpunkte: Endodontologie, Kalzium-Silikat-basierte Sealer, Nickel-Titan-Instrumente.
Schweiz
-
Prof. Dr. Edgar Schäfer
Prof. Dr. Edgar Schäfer
Münster
- 1995 – 2005 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)
- 2002 Ernennung zum Spezialisten für Endodontologie der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)
- 2006 Ruf auf den Lehrstuhl für Konservierende Zahnheilkunde & Parodontologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig. Nicht angenommen.
- seit 2008 Leiter der Zentralen Interdisziplinären Ambulanz in der ZMK-Klinik des Universitätsklinikums Münster
- 2009-2011 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Endodontologie und dentale Traumatologie (AGET) in der DGZ
- seit 2011 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Endodontologie & zahnärztliche Traumatologie (DGET) in der DGZ
- 2012 – 2018 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)
- 2014 -2016 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)
- seit 2019 Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Endodontologie & zahnärztliche Traumatologie (DGET) in der DGZ
Münster
-
Prof. Dr. Jörg Schirrmeister
Prof. Dr. Jörg Schirrmeister
Freiburg
Lebenslauf
- 1996-2001 Studium der Zahnmedizin (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)
- 2002-2008 Assistenzzahnarzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie, Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ärztl. Direktor: Prof. Dr. E. Hellwig)
- 2002 Promotion zum Dr. med. dent. im Bereich der Endodontie
- 2006 Ernennung zum Spezialist für Endodontie (DGZ)
- 2007 Habilitation und Erhalt der Venia legendi
- 2007-2012 Wissenschaftlicher Beirat der Fachzeitschrift "Endodontie"
- seit 2007 Gutachter für die wissenschaftlichen Zeitschriften Endodontie, International Endodontic Journal, Archives of Oral Biology, Clinical Oral Investigations, Oral Health and Preventive Dentistry, Acta Odontologica Scandinavica und International Journal of Paediatric Dentistry
- 2008Ernennung zum Oberarzt; Ernennung zum "Certified Member of the European Society of Endodontology" (ESE); Verleihung des Endo-Award 2008 in der Kategorie "Endodontische Chirurgie" durch den VDZE (Verband deutscher zertifizierter Endodontologen)
- 2009-2012 Co-Redakteur der Fachzeitschrift "Endodontie"
- 2009 Niederlassung und Gründung der "Praxis für Endodontie" in Freiburg, weiterhin Lehrtätigkeit an der Universität
- 2010 Ernennung zum Professor
Freiburg
-
Prof. Dr. Michael Hülsmann
Prof. Dr. Michael Hülsmann
Göttingen
Prof. Dr. Michael Hülsmann
- 1974-1980 Studium in Göttingen
- 1982 - 2021 Assistent, Oberarzt und zeitweise komm. Direktor in der Abteilung Zahnerhaltung der Universitätsmedizin Göttingen (UMG)
- 1998 Habilitation
- seit 2021 Gastprofessur in der Klinik für Zahnerhaltung und Präventivzahnmedizin der Universität Zürich & Teilzeitbeschäftigung in einer zahnärztlichen Praxis in Göttingen.
- Chefredakteur der Zeitschrift „Endodontie“ & Associate Editor des „International Endodontic Journal“
Göttingen
-
Prof. Dr. Tina Rödig
Prof. Dr. Tina Rödig
Göttingen
1992 - 1997 Studium der Zahnheilkunde, Georg-August-Universität Göttingen 1998 Promotion Seit 1997 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Poliklinik für Präventive Zahnmedizin, Parodontologie und Kariologie, Universitätsmedizin Göttingen Seit 2005 Oberärztin 2005 Spezialistin für Endodontologie der DGZ 2009 – 2014 Ko-Redakteurin der Fachzeitschrift „Endodontie“ 2012 Habilitation Seit 2016 Mitglied des Editorial Board des International Endodontic Journal 2019 Ernennung zur Außerplanmäßigen Professorin
Göttingen
-
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Stuttgart
- 1999-2004: Studium Zahnmedizin Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus TU Dresden
- Auslandsaufenthalte während des Studiums in Edmonton/Kanada und Oslo/Norwegen,
- 2005: Promotion
- 2005-2006: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Marburg, Abteilung für Zahnerhaltung (Prof. Dr. V. Stachniss) und Abteilung für Kinderzahnheilkunde (Prof. Dr. K. Pieper)
- 2004-2008: Zahnärztin Gemeinschaftspraxis
- 2008-2020: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Jena, Poliklinik für Präventive Zahnheilkunde und Kinderzahnheilkunde (Prof. Dr. L. Stößer, Prof. Dr. R. Heinrich-Weltzien), Poliklinik für Kieferorthopädie (Prof. Dr. Dr. C. Jacobs)
- 2014: Spezialisierung Kinder- und Jugendzahnheilkunde (DGKiZ)
- 2014 Medizinische hochschuldidaktische Lehrqualifikation MQII
- 2017 Habilitation
- seit 2017: Stellvertretende Vorsitzende Arbeitskreis zur Weiterentwicklung der Lehre in der Zahnmedizin (AKWLZ)
- wissenschaftliche Preise: (verschiedene Vortrags-, Poster- und Wissenschaftspreise (DGKiZ, AKWLZ, VOCO, DGKFO), Oral B Prophylaxe Preis 2011 und 2015, Wrigley Prophylaxe Preis 2014), inter- und nationale Vortragstätigkeit sowie zahlreiche Publikationen
- seit 2021: Direktorin ZFZ Stuttgart
- 2024: Ernennung zur apl. Professorin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Stuttgart
Ansprechpartner

Lea Oettingerl.oettinger@zfz-stuttgart.de Telefon: 0711 / 2 27 16-55 - Mo. – Fr. 09:00-12:30 Uhr
Anmeldung
in 2 Raten: 1. Rate EUR 2.795,00 nach Rechnungsstellung, 2. Rate EUR 2.795,00 bis zum 30.06.2026
Kurs Details
Neu!!! Schmerz in der Zahnmedizin – Interdisziplinäre Fortbildungsreihe für den Umgang mit Schmerzpatienten Diese neue Online-On demand-Fortbildungsserie behandelt den Schmerzpatienten in der Zahnmedizin aus ganzheitlicher Sicht. Von der Schmerzentstehung, der Schmerzweiterleitung,
Kurs Details
Neu!!!
Schmerz in der Zahnmedizin – Interdisziplinäre Fortbildungsreihe für den Umgang mit Schmerzpatienten
Diese neue Online-On demand-Fortbildungsserie behandelt den Schmerzpatienten in der Zahnmedizin aus ganzheitlicher Sicht.
Von der Schmerzentstehung, der Schmerzweiterleitung, der Schmerzverarbeitung über die Schmerzausschaltung werden Schmerzen in ihrer akuten und chronischen Ausprägung umfangreich erklärt, differenziert und gezeigt in welchen Fällen eine interdisziplinäre Behandlung notwendig ist. Anschließend werden Schmerzpatienten aus der Sicht eines jeden Fachgebietes in der Zahnmedizin bezüglich Diagnostik und Therapie besprochen. Auf was kommt es an? Welche Besonderheiten gibt es bei Schmerzpatienten in der Zahnerhaltung/ Endodontie, der Parodontologie, der Chirurgie, der Kinderzahnheilkunde und der funktionellen Zahnheilkunde? Wie kann ich Schmerzen bei meinen Patienten effektiv lindern bzw. ausschalten? Wie kann ich meinen Patienten bei der Schmerzverarbeitung psychologisch unterstützen? Wie kann ich die Behandlung von Schmerzpatienten effektiv in meinen Praxisalltag integrieren? Welche Rahmenbedingungen, rechtlichen Aspekte muss ich bei der Behandlung von Schmerzpatienten beachten?
Das Beste: Maximale Flexibilität!
Sollten Sie Termine verpassen, stehen Ihnen alle Vorträge On-Demand bis Ende Dezember 2026 zur Verfügung. Grundsätzlich sind die Online-Live-Termine allerdings verpflichtend.
Insgesamt werden 20 Fortbildungspunkte bescheinigt.
Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz und gestalten Sie die Zukunft der schmerzfreien Zahnmedizin aktiv mit!
Kurszeiten:
Online-Live-Termine: jeweils von 18:30 – 20:00Uhr
Modul 1: Schmerzentstehung, Schmerzweiterleitung, Schmerzverarbeitung – 27.04.26
OA Dr. Hannes Hofbauer, MBA
Schmerz ist ein komplexes biopsychosoziales Phänomen, das weit über die reine Gewebeschädigung hinausgeht. Der Vortrag beleuchtet die neurophysiologischen Grundlagen der Schmerzentstehung, die Mechanismen der afferenten Schmerzweiterleitung sowie die zentralnervösen Prozesse der Schmerzverarbeitung und -modulation. Besonders berücksichtigt werden Mechanismen der zentralen Sensitivierung und deren Bedeutung für die Schmerzchronifizierung. Darüber hinaus werden die unterschiedlichen Schmerzarten von nozizeptiv über neuropathisch bis zu noziplastisch dargestellt.
Modul 2: Psychologische Schmerzverarbeitung, Lebensqualität – 15.06.2026
Prof. Dr. Cornelia Herbert
Schmerz ist nicht nur ein körperliches, sondern auch ein sensorisches, emotionales und kognitives Phänomen mit Auswirkungen auf die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Lebensqualität. Dieses Modul vermittelt psychologische Grundlagen, Theorien und Strategien zur Wahrnehmung, Verarbeitung und Regulation von Schmerzen mit Fokus auf die zahnmedizinische Versorgung und die psychologischen Aspekte der zahnmedizinischen Schmerztherapie. Es werden folgende Inhalte besprochen.
Psychologie des Schmerzes:
- Psychologische Theorien der Schmerzwahrnehmung, -verarbeitung und Schmerzregulation
- Schmerz, Stress und Emotionen: Schmerzverarbeitung im Gehirn, Schmerzgedächtnis und Psychophysiologie des Schmerzes
- Psychologische Einflussfaktoren auf die Schmerzwahrnehmung,-Verarbeitung und Schmerzregulation
- Einfluss und Auswirkungen von Schmerzen auf die Mundgesundheit, das Wohlbefinden, die Lebensqualität und die Behandlungsadhärenz
- Psychologische Ansätze der Schmerzbewältigung in der Zahnmedizin
- Psychologische Aspekte der zahnmedizinischen Schmerztherapie
- Komorbidität des Schmerzes und Schmerzvulnerabilität: Umgang mit Schmerzpatienten/-innen aus psychologischer Sicht
- Spezialgebiete und psychologische Methoden in der Schmerztherapie
Modul 3: Schmerzausschaltung – 29.06.2026
Prof. Dr. Dr. Peer Kämmerer
Der Vortrag beleuchtet Lokalanästhesie, Analgesie und Sedierung als zentrale Säulen der Schmerz- und Angstprävention in der modernen Zahnmedizin. Auf Basis aktueller wissenschaftlicher Evidenz werden pharmakologische Grundlagen, klinische Entscheidungsstrategien sowie praktische Aspekte der sicheren Anwendung dargestellt. Ziel ist es, Behandlerinnen und Behandlern ein strukturiertes Konzept an die Hand zu geben, um Schmerz, Stress und Behandlungsangst effektiv zu minimieren und die Versorgungsqualität nachhaltig zu verbessern.
Modul 4: Schmerzpatienten in der Zahnmedizin – Kons /Endo – 20.07.2026
Prof. Dr. Tina Rödig
Eine strukturierte und sorgfältige Diagnostik bildet die Grundlage, um odontogene Schmerzursachen sicher zu identifizieren und zielführend zu behandeln. Im Vortrag die Bedeutung einer strukturierten Anamnese, relevante klinische Tests und weitere diagnostische Hilfsmittel vorgestellt sowie die Therapie akuter Pulpitiden, symptomatischer apikaler Parodontitiden und periapikaler Abszesse beleuchtet. Im Fokus stehen dabei die differenzialdiagnostische Abgrenzung und die Anwendung effizienter, evidenzbasierter Konzepte zur Akutbehandlung.
Modul 5: Neurophysiologische Veränderungen in der Mund-, Kiefer- & Gesichtsregion – 21.09.2026
PD Dr. Amely Hartmann
Chirurgische und zahnärztliche Interventionen im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich bergen das Risiko einer Schädigung sensorischer Nerven, insbesondere des N. alveolaris inferior und des N. lingualis. Daraus können neurophysiologische Veränderungen in den betroffenen Arealen resultieren, die insbesondere bei elektiven Eingriffen wie Implantationen auch forensische Relevanz besitzen. Vorgestellt wird ein strukturiertes diagnostisches und therapeutisches Vorgehen bei neurophysiologischen Veränderungen in der Mundhöhle sowie ein Überblick über relevante Krankheitsbilder mit neurophysiologischem Hintergrund.
Modul 6: Schmerzpatienten in der Zahnmedizin – Paro & Chirurgie – 05.10.2026
PD Dr. Anne Kruse
Dr. Ali Ketabi MSc.
Teil 1: PD Dr. Anne Kruse
Die häufigsten Schmerzfälle in der Parodontologie werden durch parodontale Abszesse verursacht. Weniger häufig finden sich im Praxisalltag nekrotisierende Erkrankungen. Ist die Diagnose gestellt, lassen sie sich durch ein konsequentes Therapieregime meist gut behandeln. Da Nekrosen im Mundraum jedoch häufig ein Symptom einer immunologischen Grunderkrankung darstellen, ist die Kenntnis möglicher Differentialdiagnosen besonders wichtig. Aber auch Komplikationen der Parodontitistherapie können zu potenziellen Notfällen führen, wie beispielsweise einem Emphysem oder Hirnabszess.
Teil 2: Dr. Ali Ketabi MSc.
Odontogene und Nicht-odontogene Ursachen erkennen: Wir müssen lernen, Symptome wie den atypischen Gesichtsschmerz oder die Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) von klassischen Zahnschmerzen zu differenzieren, um unnötige invasive Eingriffe zu vermeiden.
Empathie statt Routine: Warum Akzeptanz und Wertschätzung der Schlüssel sind, um die Abwärtsspirale aus Schmerz und Verzweiflung zu durchbrechen.
Klare Kommunikation: Wie wir komplexe Behandlungen so erklären, dass keine Missverständnisse entstehen, die zu neuen Ängsten führen.
Modul 7: Schmerzpatienten in der Zahnmedizin – Funktionsdiagnostik & Kinderzahnheilkunde – 19.10.2026
Dr. Steffani Görl
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Teil 1: Dr. Steffani Görl
Schmerzpatienten gehören zu einer der anspruchsvollsten Patientengruppen in der zahnärztlichen Praxis. Funktionsbedingte Schmerzen zeigen sich mitunter als persistierende oder unklare Beschwerden, die sich nicht eindeutig zuordnen lassen. Ohne strukturierte Diagnostik und rasche zielgerichtete Therapie besteht die Gefahr unnötiger invasiver Maßnahmen und/oder einer Chronifizierung der Schmerzsymptomatik.
Der Vortrag gibt einen kompakten, praxisorientierten Überblick über die Schmerzanamnese, Differenzialdiagnostik und Therapie von funktionsbedingten Schmerzen. Ziel ist es, typische Schmerzformen sicher zu erkennen und therapeutische Entscheidungen an der zugrunde liegenden Schmerzpathophysiologie auszurichten.
Teil 2: Prof. Dr. Yvonne Wagner
Wer kennt es nicht, wenn kurz vor Feierabend oder während der täglichen Behandlung plötzlich ein Schmerzpatient in die Praxis kommt und unerwartet versorgt werden muss.
Eine besondere Herausforderung in der Behandlung können dann Kinder und Jugendliche und ihre Eltern sein. Dieser Vortrag gibt Ihnen eine kurze Übersicht zu den typischen Notfällen in der Kinderzahnheilkunde, Besonderheiten in der Diagnose und therapeutischen Versorgung bzw. Erstversorgung.
- Frühkindliche Karies
- Apikale Parodontitis
- MIH
- Dentale Traumata
Modul 8: Fallbesprechung, Fachgespräch – 09.11.2026
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Dr. Steffen Rieger
Vortrag / Fallpräsentation zum Thema Schmerzen in der Zahnmedizin
Wählen Sie einen eigenen spannenden Fall, egal ob es ein interessanter Patientenfall oder eine besondere Schmerz-Behandlungsmethode ist und stellen Sie diesen kreativ in einem kurzen Video vor. Es ist ganz Ihnen überlassen, ob Sie eine PowerPoint-Vorlage, eine Wordvorlage oder eigene Flyer als Grundlage verwenden. Die besten Einsendungen präsentieren wir gemeinsam im Abschlussmodul, beantworten offene Fragen und tauschen uns in lockerer Runde über Ihre Erfahrungen aus.
Wir freuen uns schon jetzt auf viele abwechslungsreiche und aufschlussreiche Vorträge!
Zusatz: On-Demand-Vorträge
Vortrag 1: Botox
Dr. Steffani Görl
Myalgien der Kaumuskulatur und persistierende dentoalveoläre Schmerzen stellen zuweilen in der zahnärztlichen Praxis therapeutisch herausfordernde Krankheitsbilder dar, bei denen etablierte Behandlungsstrategien nicht selten nur eine unzureichende Beschwerdereduktion erzielen. In den letzten Jahren hat sich die Injektion von Botulinumtoxin als ergänzender Therapieansatz etabliert, der über die Blockade der Acetylcholinfreisetzung an der motorischen Endplatte zu einer Reduktion der Muskelaktivität und dadurch zu einer Reduktion muskelbedingter Schmerzen führen kann.
Neben der Hemmung der Acetylcholinfreisetzung kann Botulinumtoxin auch die Freisetzung von Entzündungsfaktoren und schmerzleitenden Substanzen reduzieren. In der Literatur wurde der erfolgreiche Einsatz bei persistierenden dentoalveolären Schmerzen wiederholt beschrieben.
Der Vortrag gibt einen kurzen Überblick über …
- die Struktur und Wirkungsweise des Botulinumneurotoxins,
- die Indikationen und Anwendungsmöglichkeiten von Botulinumneurotoxin in der Zahnmedizin,
- Nebenwirkungen, Komplikationen und Limitationen der Therapie sowie
berufsrechtliche Aspekte des Off-Label-Use.
Vortrag 2: Nocebovermeidende Kommunikation – Mit Worten die Analgesie verdoppeln
Prof. Dr. Winfried Meissner
Words can hurt or heal: In diesem Beitrag wird es darum gehen, welche negativen oder positiven Auswirkungen unsere Kommunikation auf Schmerzwahrnehmung und -verarbeitung haben können. Tagtäglich tragen wir unbewußt und ungewollt durch unsere Wortwahl zu einer Schmerzverstärkung bei. Eine adäquate Kommunikation kann dagegen die Wirkung von Analgetika nahezu verdoppeln – indem körpereigene schmerzlindernde Mechanismen aktiviert werden. Der Kurs wird dazu ganz praktische Hinweise geben und an Beispielen zeigen, wo sich unsere Kommunikation verbessern läßt.
Organisation & Materialien
Skripte & Lernmaterialien:
Alle Unterlagen werden ausschließlich digital über den ZFZ Online-Campus bereitgestellt.
Zielgruppe: Zahnärzt-/innen, KFO
Info
ZielgruppeZahnärzte/innen |
Fortbildungspunkte20 |
Kursnummer26940 |
Datum
27. April 2026 (Montag) 18:30 - 09. November 2026 (Montag) 20:00
Veranstaltungsort
ZFZ Stuttgart
Herdweg 50, 70174 Stuttgart
Referenten
-
Dr. Ali-Reza Ketabi, M. Sc
Dr. Ali-Reza Ketabi, M. Sc
Stuttgart
- 1991-1996 Studium der Zahnheilkunde in Tübingen
- 1997-2000 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Tübingen, Abteilung für Prothetik und Werkstoffkunde
- 2001-2003 Zahnärztlicher Mitarbeiter am „Zahnmedizinischen Fortbildungszentrum Stuttgart“, Tätigkeitsschwerpunkte Implantologie und Prothetik, Konzeption der zertifizierten Fortbildung für Implantologie
- Seit 2002 Prothetikspezialist der „Deutsche Gesellschaft für Prothetische Zahnmed. & Biomaterialien e.V.“,
- Referententätigkeit im Curriculum für Implantologie am „Zahnmedizinischen Fortbildungszentrum Stuttgart“
- Seit 2003 Niedergelassen in Stuttgart, Tätigkeitsschwerpkt. Implantologie, Prothetik
- Seit 2007 Master of Science Implantologie
Stuttgart
-
Dr. med. Hannes Hofbauer, MBA
Dr. med. Hannes Hofbauer, MBA
Ulm
Beruflicher Werdegang 1989: Abitur 1989 - 1991: Vorklinisches Studium an der Universität Regensburg 1991 - 1996: Klinisches Studium an der Julius-Maximilians-Universität von Würzburg Seit 01. August 1996 : Arzt an der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Universitätsklinikum Ulm 1997: Promotion 2001 –2003: Weiterbildungsstudium „Betriebswirtschaft für Ärztinnen und Ärzte“ Seit 2007: Stellvertretender Leiter und Oberarzt der Sektion Schmerztherapie am Universitätsklinikum Ulm, Stellvertretender Sekretär des Überregionalen Schmerzzentrums Ulm Berufliche Qualifikation • Facharzt für Anästhesiologie • Zusatzbezeichnungen: o „Spezielle Schmerztherapie“ o „Palliativmedizin“ o „Spezielle Anästhesiologische Intensivmedizin“ o „Notfallmedizin“ o „Ärztliches Qualitätsmanagement“ • Zertifikat „Psychosomatische Grundversorgung“ • Master of Business Administration MBA Weiterbildungsermächtigung (gemeinsam mit PD Dr. P. Steffen) • Spezielle Schmerztherapie • Palliativmedizin Mitgliedschaften/Funktionen • 2. Sprecher Arbeitskreis „Tumorschmerz“ der Deutschen Schmerzgesellschaft • Deutsche Schmerzgesellschaft (DGSS) • International Association for the Study of Pain (IASP) • Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) Lehrleistungen/Vorlesungen Seit 2007 : Wahlpflichtfach W03 Klinische Schmerztherapie Seit 2007: AINS (Fachbezogene Vorlesung der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Universitätsklinikum Ulm) Seit 2009: Q13 Palliativmedizin Seit 2011: Q14 Schmerzmedizin Seit 2011: Lehrbeauftragter der Universität Ulm für den Masterstudiengang „Advanced Oncology“ Vorträge Seit 2008: Referent und Mitorganisator des 80-Stunden-Kurses „Spezielle Schmerztherapie“ entsprechend den Vorgaben der BÄK; Akademie für Wissenschaft, Wirtschaft und Technik der Universität Ulm (anerkannt durch die Bezirksärztekammer Südwürttemberg) Regelmäßige Vorträge auf Kongressen (z.B. Deutscher Schmerzkongress, Deutscher Krebskongress), Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen und Patientenveranstaltungen Regelmäßige Fortbildungen im Bereich der Pflege am Universitätsklinikum Ulm
Ulm
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Dr. Steffani Görl (geb. Janko)
Dr. Steffani Görl (geb. Janko)
Frankfurt / Main
- Juli 1994: Examen und Approbation im Studiengang Zahnmedizin, Frankfurt am Main
- Seit 01.10.1994: Zahnärztin & wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik am Zentrum der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (Carolinum) der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
- 2002: Promotion mit dem Thema „Prospektive klinische Studie von intraoral gefügtem doppelkronengestützten Zahnersatz. Methodik, Verlässlichkeit & klinische Auswirkungen der definitiven intraoralen Klebung“
- Seit 2007: Leitung der CMD-Ambulanz am Zentrum der Zahn-, Mund- & Kieferheilkunde (Carolinum) der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
- Mai 2008: Ernennung zur Funktionsoberärztin der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik am Zentrum der Zahn-, Mund- & Kieferheilkunde (Carolinum) der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main
- Seit 2014: Spezialistin für Funktionsdiagnostik und -therapie der DeutschenGesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie (DGFDT)
- Seit 2022 Master of Science in Esthetic dentistry
- Diagnostik und Therapie von Patienten mit craniomandibulärer Dysfunktion
- Vollkeramische Restaurationen
- Implantatprothetik
- Doppelkronenverankerter Zahnersatz
- Innovative Studierendenausbildung
Frankfurt / Main
-
Dr. Steffen Rieger MSc.
Dr. Steffen Rieger MSc.
Reutlingen
- 1998-2004: Studium der Zahnmedizin an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
- 2004: Zahnärztliche Famulatur im Königreich Tonga, Südpazifik
- 2005-2019: Zahnarzt im Zahnmedizinischen Fortbildungszentrum Stuttgart (ZFZ)
- Seit 2006: Umfangreiche Referententätigkeit bei Kongressen und Fortbildungen
- 2008: Promotion zum Dr. med. dent.
- 2007-2010: Berufsbegleitendes Studium an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg zum Master of Science Parodontologie & Periimplantäre Therapie (M.Sc.)
- Seit 2012: Niederlassung in eigener Praxis in Reutlingen
- Seit 2019: Zertifikatsprogramm E-Learning Entwickler am Learning Lab der Universität Duisburg-Essen
- Seit 2019: Teletutor Master Parodontologie Universität Freiburg
- Seit 2019: Wissenschaftlicher Gastarzt an der Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie der Zahnklinik Freiburg
Reutlingen
-
PD Dr. Anne Kruse
PD Dr. Anne Kruse
Freiburg
- 2002 - 2008: Studium der Zahnheilkunde an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg mit Abschluss durch das Staatsexamen Zahnmedizin Erteilung der zahnärztlichen Approbation
- November 2008: Promotion zum Dr. med. dent.
- 2008-2011: Vorbereitungsassistentin und angestellte Zahnärztin in zahnärztlicher Praxis
- seit 2011: Zahnärztin und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Sektion Parodontologie, Klinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie des Universitätsklinikums Freiburg i. Br. (Ärztlicher Direktor: Prof. E. Hellwig)
- seit 2016: Fachliche Koordinatorin des Master Parodontologie und Implantattherapie, Universität Freiburg
- 2017: Ernennung zur DGParo-Spezialistin für Parodontologie
- 2020-2022: erfolgreiche Teilnahme am EIRA Mentoring für Habilitandinnen, Programm der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg
- 2021: Ernennung zur Ernährungsmedizinerin der Deutschen Akademie für Ernährungsmedizin
- seit 2023: Ernennung zur Privatgutachterin für die Bezirkszahnärztekammer Freiburg
- seit 2023: Leitung Alumiprogramm „Kontinuum“ des "Master Parodontologie und Implantattherapie", Universität Freiburg
- 2024: Habilitation und venia legendi, Medizinische Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
- 2024: Funktionsoberärztin, Klinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
- seit 2026: Oberärztin und Leitung Bereich Parodontologie, Klinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Freiburg
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PD Dr. med. dent. Amely Hartmann
PD Dr. med. dent. Amely Hartmann
Wimsheim
PD Dr. med. dent. Amely Hartmann studierte und promovierte an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Ihre Facharztausbildung zur Oralchirurgin erfolgte an der Poliklinik für Zahnärztliche Chirurgie, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und an den Praxiskliniken Dr. Seiler und Kollegen MVZ GmbH, Filderstadt. Sie ist die klinische Leitung der Praxiskliniken Dr. Seiler und Kollegen MVZ GmbH, Filderstadt und zudem wissenschaftliche Angestellte an der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie/Plastische Operationen der Universitätsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Ihre wissenschaftlichen Schwerpunkte sind Augmentationstechniken, Schmerz und Neurophysiologie, Ästhetische implantologische Rekonstruktionen. Habilitation 2024 im Fach Oralchirurgie zum Thema „Neurophysiologische Veränderungen in der Mund-, Kiefer- und Gesichtsregion“.
Wimsheim
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Prof. Dr. Dr. Peer W. Kämmerer, MA, M.Sc.
Prof. Dr. Dr. Peer W. Kämmerer, MA, M.Sc.
Mainz
Prof. Dr. Dr. Peer W. Kämmerer ist Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie sowie Fachzahnarzt für Oralchirurgie und derzeit als Leitender Oberarzt und Stellvertretender Klinikdirektor an der Universität Mainz tätig. Seine akademische Laufbahn umfasst Medizin- und Zahnmedizinstudien an den Universitäten Mainz, Frankfurt und Zürich, mit anschließenden Promotionen in beiden Fachrichtungen. Internationale Erfahrungen sammelte er während seines Aufenthalts als Assistenzprofessor und Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft an der Harvard University, Boston, USA, im Jahr 2012-2013. Nachfolgend habilitierte er sich an der Universitätsmedizin Rostock, bevor er 2021 den Ruf auf eine Universitätsprofessur für Plastisch rekonstruktive Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie an der Universitätsmedizin Mainz erhielt. In Anerkennung seiner fachlichen Qualifikationen erlangte er 2016 den Titel "Fellow des European Board of Oro-Maxillo-Facial Surgery Head and Neck Surgery (FEBOMFS)" nach erfolgreicher Prüfung. Zusätzlich erwarb er einen Master of Arts in Gesundheitsökonomie an der Universität Kaiserslautern und einen Master of Science in "Epidemiology and Clinical Research" an der Universität Mainz. Seine Forschung konzentriert sich auf Gesichts- und Kieferrekonstruktion, orale Malignome sowie zahnärztliche Lokalanästhesie und Sedierungsmethoden. Er verfasste über 300 von Experten begutachtete wissenschaftliche Artikeln und Rezensionen, ist Autor von zwei deutschen Lehrbüchern zur Lokalanästhesie, einem Buch über Notfälle in der zahnärztlichen Praxis, einem Werk zur Behandlung von Tumorpatienten und einem Buch über die Sedierung zahnärztlicher Patienten sowie Mitglied des Editorial Boards mehrerer wissenschaftlicher Journals, darunter „Zahnärztliche Mitteilungen“, „wissen kompakt“ und „Zeitschrift für Zahnärztliche Implantologie“.
Mainz
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Prof. Dr. rer. nat. habil Cornelia Herbert (Dipl. Psych.)
Prof. Dr. rer. nat. habil Cornelia Herbert (Dipl. Psych.)
Ulm
Akademische Qualifikationen - 2000: Diplom in Psychologie (Dipl.-Psych.), Katholische Universität Eichstätt. - 2007: Doktor der Naturwissenschaften (Dr. rer. nat.), Universität Konstanz. - 2012: Habilitation (Dr. rer. nat. habil) u. Venia legendi für das Fach Psychologie, Universität Würzburg. - seit 2015: Universitätsprofessorin, Universität Ulm. Aktuelle Funktionen und Ämter an der Universität Ulm - Stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte der Universität Ulm. - Mitglied des Habilitationsausschusses u. der Studienkommission Cognitive Systems, Fakultät f. Ingenieurwissenschaften, Informatik und Psychologie an der Universität Ulm. - Mitglied des Neurozentrums und des Zentrums für Traumaforschung der Universität Ulm. - Mitglied der lokalen medizinischen Ethikkommission der Universität Ulm (bis 2023) und der Kommission Verantwortung in der Wissenschaft der Universität Ulm (bis 2022). - Mitglied des EFA – Erklärbarkeit, Fairness und Akzeptanz intelligenter Systeme. Aktivitäten in Forschung & Lehre FORSCHUNGSSCHWERPUNKTE: Mensch, Neurowissenschaft, Technik und Gesundheit Emotion, Sprache und Gesundheit: - Neuronale Repräsentation der Kommunikation vonEmotionen und Motivation; Neuropsychophysiologische Korrelate kognitiver Vulnerabilität. Aktivitätsbezogene Prävention: - Auswirkungen von körperlicher Aktivität, Sport und Bewegung auf Kognition, Emotion, Körper, Erleben, Verhalten und Gesundheit. Psychologische Mundgesundheit: - Erforschung der multifaktoriellen Wechselwirkungen zwischen der Mundgesundheit und der psychischen und körperlichen Gesundheit. Online-Privacy und Ethik: - Wahrnehmung und Einstellungen zur digitalen Privatsphäre und KI. Spitzenleistung und Gesundheit: - Determinanten akademischer Leistung. Neurowissenschaftliche Methoden: - in allen Forschungsschwerpunkten. LEHRE: Mensch, Neurowissenschaft, Technik und Gesundheit Vorlesungen, Seminare, forschungsorientierte Projektseminare im polyvalenten Bachelorstudiengang Psychologie sowie in den anwendungsbezogenen Profilfächern der Masterstudiengänge Psychologie, Klinische Psychologie und Psychotherapie und Cognitive Systems; Betreuung von Abschlussarbeiten in der Psychologie, der Zahnmedizin und Dentalhygiene sowie in der Medizintechnik und von internationalen Studierenden. Außercurriculares Engagement – STUDIERENDE & WISSENSTRANSFER - Konferenzorganisationen, Organisation von Winter-/Summerschools, Workshops und Hackathons für Studierende, Bewegungsangebote für Studierende, Forschungsstudienreisen. - Regelmäßige Unterstützung: z. B. Langer Abend der Wissenschaft der Univ. Ulm; Humboldt Zentrum und ZAWIW durch Workshops, Programme und Vorträge. - Lehrinkubator 2025 – Universität Ulm. Außercurriculares Engagement: GLEICHSTELLUNG und NACHWUCHS - Unterstützung von Nachwuchswissenschaftlerinnen bei Karriere- und Genderfragen. - Coaching in Science u. eigene Lehr-/Forschungsprojekte mit Bezug zur Gleichstellung und Nachwuchsförderung.
Ulm
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Prof. Dr. Tina Rödig
Prof. Dr. Tina Rödig
Göttingen
1992 - 1997 Studium der Zahnheilkunde, Georg-August-Universität Göttingen 1998 Promotion Seit 1997 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Poliklinik für Präventive Zahnmedizin, Parodontologie und Kariologie, Universitätsmedizin Göttingen Seit 2005 Oberärztin 2005 Spezialistin für Endodontologie der DGZ 2009 – 2014 Ko-Redakteurin der Fachzeitschrift „Endodontie“ 2012 Habilitation Seit 2016 Mitglied des Editorial Board des International Endodontic Journal 2019 Ernennung zur Außerplanmäßigen Professorin
Göttingen
-
Prof. Dr. Winfried Meissner
Prof. Dr. Winfried Meissner
Jena
Studium- Geschichte, 1980-1982, Berlin, Deutschland Medizin, 1982-1988, Berlin, Deutschland Promotion - 1994, Betreuer: Prof. Dennhardt Einrichtung: Universitätsklinikum Benjamin Franklin, FU Berlin, Deutschland Stationen des wissenschaftlichen/beruflichen Werdegangs 2021-2022 Präsident Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. seit 2013 Leiter der interdisziplinären Tagesklinik für Schmerztherapie (UKJ) seit 2012 außerplanmäßiger Professor seit 2009 Chefarzt der Abteilung Palliativmedizin 2005 Habilitation seit 1994 Oberarzt und Leiter des Fachbereichs Schmerz der Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie (UKJ) 1989-1994 Assistenzarzt in der Abteilung Anästhesiologie und Intensivmedizin am Universitätsklinikum Steglitz, Berlin 2024-2028 Koordinator des UFO-Projektes (Assessment of undesirable postoperative treatment consequences). Innovationsfonds 01VSF24018 2023-2026 Koordinator des humanitären Projektes PAMELA (Prevention and management of phantom limb pain), Else-Kröner-Fresenius-Stiftung, Ukrainehilfe 2018-2023 Koordinator IMI-PainCare PROMPT (Providing Standardized Con-sented PROMs for Improving Pain Treatment), Innovative Medicines Initiative 2, No 77750. 2017-2019 Koordinator SAVOIR (Evaluierung der SAPV-Richtlinie: Outcomes, Interaktionen, regionale Unterschiede), 01VSF16005 2010-2015 Koordinator NeuroPAIN (Chronic pain and neurologic consequences in sepsis survivors), Center for Sepsis Control and Care, UKJ 2009-2012 Koordinator PAIN OUT (Improvement in postoperative PAIN OUT come) European Commission, FP7 Health 2007, GA 223590 seit 2007 Koordinator QUIPS (Quality improvement in postoperative pain management), Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin 2003-2006 Koordinator Benchmarking in Postoperative Pain Management, BMBF, AZ 217-43794-6/3 Engagement im Wissenschaftssystem 2010-2022 Mitglied im Fakultätsrat der Medizinischen Fakultät, Friedrich-Schiller-Universität Jena 2021-2024 Präsident / Past President der Deutschen Schmerzgesellschaft Wissenschaftliche Schwerpunkte Perioperative Schmerzmedizin (Epidemiologie, Prävention, Schmerzchronifizierung, Registerdaten) Patient-reported outcomes Multimodale Therapie chronischer Schmerzen
Jena
-
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Stuttgart
- 1999-2004: Studium Zahnmedizin Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus TU Dresden
- Auslandsaufenthalte während des Studiums in Edmonton/Kanada und Oslo/Norwegen,
- 2005: Promotion
- 2005-2006: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Marburg, Abteilung für Zahnerhaltung (Prof. Dr. V. Stachniss) und Abteilung für Kinderzahnheilkunde (Prof. Dr. K. Pieper)
- 2004-2008: Zahnärztin Gemeinschaftspraxis
- 2008-2020: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Jena, Poliklinik für Präventive Zahnheilkunde und Kinderzahnheilkunde (Prof. Dr. L. Stößer, Prof. Dr. R. Heinrich-Weltzien), Poliklinik für Kieferorthopädie (Prof. Dr. Dr. C. Jacobs)
- 2014: Spezialisierung Kinder- und Jugendzahnheilkunde (DGKiZ)
- 2014 Medizinische hochschuldidaktische Lehrqualifikation MQII
- 2017 Habilitation
- seit 2017: Stellvertretende Vorsitzende Arbeitskreis zur Weiterentwicklung der Lehre in der Zahnmedizin (AKWLZ)
- wissenschaftliche Preise: (verschiedene Vortrags-, Poster- und Wissenschaftspreise (DGKiZ, AKWLZ, VOCO, DGKFO), Oral B Prophylaxe Preis 2011 und 2015, Wrigley Prophylaxe Preis 2014), inter- und nationale Vortragstätigkeit sowie zahlreiche Publikationen
- seit 2021: Direktorin ZFZ Stuttgart
- 2024: Ernennung zur apl. Professorin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Stuttgart
Ansprechpartner

Lea Oettingerl.oettinger@zfz-stuttgart.de Telefon: 0711 / 2 27 16-55 - Mo. – Fr. 09:00-12:30 Uhr
Anmeldung
202608Jun.(Jun. 8)9:0019Nov.(Nov. 19)17:0033. Dentalhygieniker/in Professional Kursnummer:26030
Kurs Details
🚀 Nur noch wenige Plätze verfügbar – jetzt anmelden und Platz sichern! 💼 Gute Gründe um Dentalhygieniker/in Professional am ZFZ Stuttgart zu werden Sie lernen von Praktikern (Mitarbeiter/innen des ZFZ) auf Augenhöhe! Sie
Kurs Details
🚀 Nur noch wenige Plätze verfügbar – jetzt anmelden und Platz sichern!
💼 Gute Gründe um Dentalhygieniker/in Professional am ZFZ Stuttgart zu werden
- Sie lernen von Praktikern (Mitarbeiter/innen des ZFZ) auf Augenhöhe!
- Sie werden umfassend betreut und nie mit Ihren Sorgen und Problemen alleine gelassen!
- Theorie und Praxis wird eng verzahnt vermittelt!
- Die praktische Ausbildung erfolgt in kleinen Gruppen!
- Eins-zu-eins-Betreuung am Patienten!
- Bis zu 50% Förderung durch Aufstiegsbafög!*
*Zur Finanzierung der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren können Sie einkommens- und vermögensunabhängig einen Beitrag in Höhe der tatsächlich anfallenden Gebühren erhalten, und zwar bis maximal 15.000 Euro. Seit dem 01. August 2020 erhalten Sie 50 Prozent der Förderung als Zuschuss. Für den Rest der Fördersumme erhalten Sie ein Angebot der KfW über ein zinsgünstiges Bankdarlehen.
Zudem werden Ihnen auf Antrag bei bestandener Prüfung seit dem 01. August 2020 50 Prozent des zu diesem Zeitpunkt noch nicht fällig gewordenen Darlehens für die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren erlassen.
Zu den Materialkosten für Ihr Meisterprüfungsprojekt können Sie eine Förderung bis zur Hälfte der notwendigen Kosten und einer Höhe von bis zu 2.000 Euro erhalten. 50 Prozent der Förderung erhalten Sie auch hier als Zuschuss. Für den Rest der Fördersumme erhalten Sie ein Angebot der KfW über ein zinsgünstiges Bankdarlehen.
🔑 Ihre Vorteile als Dentalhygieniker:in Professional:
Tiefgreifende Spezialisierung und fachliche Exzellenz:
Die DH-Fortbildung ermöglicht eine hochqualifizierte Spezialisierung im Bereich der Parodontalprävention, der systematischen Befunderhebung und der individualisierten Patientenberatung – mit einem hohen Maß an wissenschaftlicher und praktischer Kompetenz.
Erweiterter Verantwortungsbereich und Eigenständigkeit:
Als Dentalhygieniker:in übernehmen Sie komplexe prophylaxeorientierte Behandlungsaufgaben, unterstützen das zahnärztliche Team auf Augenhöhe und agieren selbstständig in definierten Behandlungsfeldern.
Karriereentwicklung und Anerkennung im Beruf:
Die Fortbildung stärkt Ihre Position innerhalb des Praxisteams, eröffnet neue berufliche Perspektiven und steigert Ihre Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt. Sie gelten als Expert:in in der zahnmedizinischen Prävention.
Nachhaltiger Mehrwert für die Praxis:
Mit einer Dentalhygieniker:in im Team profitiert die Praxis von optimierten Präventions- und Parodontalbehandlungskonzepten, intensiverer Patientenbindung sowie einer deutlichen Entlastung des zahnärztlichen Personals.
Wissenschaftlich fundierte Patientenkommunikation:
Sie beraten Ihre Patient:innen auf Augenhöhe, leiten zu gesundheitsförderlichem Verhalten an und unterstützen durch gezielte Maßnahmen den langfristigen Therapieerfolg – stets auf Basis aktueller Leitlinien.
🎯 Kursbeschreibung
Aufstiegsfortbildung zur/m Dentalhygieniker/in Professional nach der Fortbildungsordnung der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg
Das Aufgabengebiet in der Praxis umfasst primär die orale Prophylaxe, insbesondere das Erkennen und Erfassen von Krankheiten im Bereich der Mundhöhle, die intensive Beratung und Motivation der Patienten zur häuslichen Prophylaxe sowie die Assistenz bei allen komplizierten Behandlungen im Zahn-, Mund- und Kieferbereich und bei systemischen Parodontalbehandlungen. Diese Fachkraft ist eine wichtige Ansprechperson bei der Ausbildung in der Praxis..
Im Unterschied zur/zum ZMF umfassen die Fortbildungsinhalte der DH-Fortbildungsordnung insbesondere die individuelle Befunderhebung in den Bereichen Prävention und Parodontologie sowie die parodontale Begleit- und Erhaltungstherapie. Mit diesen Schlüsselqualifikationen ist die/der DH Professional ein/e entscheidende/r Mitarbeiter/in des Zahnarztes bei der Betreuung der Pardontalerkrankungen, vor allem, weil sie/er durch ihre Tätigkeit im Rahmen des Recalls den Langzeiterfolg sicherstellt.
Voraussetzung:
Als Voraussetzung zur Zulassung zur Aufstiegsfortbildung zur/m DH-Professional ist jeweils der Nachweis
- einer mit Erfolg abgelegten Fortbildungsprüfung als „Zahnmedizinische/r Prophylaxeassistent/in (ZMP)“ oder „Zahnmedizinische/r Fachassistent/in (ZMF)“ oder eines gleichwertigen Abschlusses,
- einer gültigen Erste-Hilfe-Ausbildung (9 Unterrichtseinheiten)
- über aktuelle Kenntnisse im Röntgen und Strahlenschutz gem. § 49 StrlSchV
📘 Kursinhalte im Überblick:
Im Rahmen der beruflichen Aufstiegsfortbildung zur/zum DH Professional werden die für die Tätigkeit als DH Professional erforderlichen Kompetenzen und Qualifikationen vermittelt. Der Unterricht erstreckt sich dabei insbesondere auf die nachstehenden Bereiche und baut grundsätzlich auf dem Kenntnisstand der Aufstiegsfortbildung zur/zum Zahnmedizinischen Prophylaxeassistenten auf:
Parodontaltherapie und Prävention
Ein Schwerpunkt der Fortbildung liegt auf der nicht-chirurgischen Parodontaltherapie. Sie erlernen die systematische Befunderhebung (PSI, Sondierungstiefen, Attachment-Level), die Durchführung unterstützender Parodontalbehandlungen (UPT) sowie individuelle Prophylaxekonzepte – auch bei Risikogruppen wie Implantatpatient:innen, Schwangeren oder Senior:innen.
Patientenkommunikation und Beratung
Motivierende Gesprächsführung, individuelle Beratung und der professionelle Umgang mit unterschiedlichen Patient:innen stehen im Fokus. Sie stärken Ihre kommunikativen Kompetenzen, um Compliance und langfristige Therapieerfolge nachhaltig zu fördern.
Allgemeinmedizinisch & Hygiene
Sie vertiefen Ihre Kenntnisse zu systemischen Erkrankungen mit Einfluss auf die Mundgesundheit (z. B. Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen) sowie zu relevanten Medikamentenwirkungen. Zudem werden Hygienestandards, Aufbereitung von Medizinprodukten und rechtliche Aspekte im Arbeitsalltag thematisiert.
Wissenschaftliches Arbeiten
Evidenzbasierte Entscheidungsfindung, Literaturrecherche und praxisorientierte Fallpräsentationen bereiten Sie auf eigenverantwortliches Arbeiten vor. Ziel ist es, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse sicher in der Praxis anwenden zu können.
Recht, Qualität und Rolle im Team
Die Fortbildung behandelt auch berufsrechtliche Grundlagen, den Delegationsrahmen und Ihre verantwortungsvolle Rolle als Dentalhygieniker:in innerhalb des Praxisteams. Sie lernen, wie Sie praxisinterne Abläufe aktiv mitgestalten und zur Qualitätssicherung beitragen können.
🗓️ Kursablauf, zeitlicher Umfang und Struktur:
Die Fortbildung umfasst mindestens 800 Unterrichtsstunde, davon mindestens 400 Unterrichtsstunden theoretischer Unterricht. Zeiten der Unterrichtsvor- und -nachbereitung sowie des Selbststudiums sind hierin nicht enthalten. Die Fortbildung setzt sich aus Theoriephasen, vorklinischen Übungen (Praktikum) und klinisch praktischen Inhalten (Patientenaufklärung und -behandlung) zusammen.
Die Fortbildung zur Dentalhygieniker:in Professional vermittelt fundiertes Fachwissen auf höchstem Niveau. Sie qualifiziert erfahrene Prophylaxefachkräfte für anspruchsvolle Aufgaben in der zahnmedizinischen Prävention, Parodontaltherapie und Patientenberatung. Der modulare Aufbau und die Kombination aus Präsenz- und E-Learning-Phasen ermöglichen eine optimale Integration in den Berufsalltag.
Der Ablauf 2026 ist wie folgt:
- Mittwoch, 04.03.2026, 18:00 – 19:30 Uhr (Webinar): DH-Leadership-Treffen – Informationsveranstaltung, bei der bereits angemeldete Teilnehmende und Arbeitgeber:innen umfassend über Inhalte, Ablauf, Anforderungen und Fördermöglichkeiten des Kurses informiert werden.
- Mittwoch, 18.03.2026, 18.00 – 19.30 Uhr (Webinar): DH-Treffen – mit Ihnen. An diesem Termin werden wir weitere Details zur Vorbereitung des Kurses besprochen.
Bitte beachten:
Die Informationsveranstaltung für alle zum Kurs zugelassenen DHs und ihren Arbeitgeber/in findet als Webinar statt.
Es handelt sich um einen Pflichtteil im Rahmen des DH-Kurses, was Ihre Teilnahme erforderlich macht, deshalb die frühzeitige Information.
Zeitraum der komplette Fortbildung: 08.06.2026 – 19.11.2026
- 08.06.2026 – 31.07.2026:
Theorieblock – Vollzeitunterricht mit verbindlich festgelegten Unterrichtstagen in Präsenz in Stuttgart sowie an anderen Tagen als Online-Live-Fortbildung.
Unterrichtszeiten: Montag bis Freitag, jeweils von 8:00 bis 17:00 Uhr. - 01.08.2026 – 06.11.2026:
Praktikumsphase (extern, Pflicht) – Das Praktikum absolvieren Sie in der Praxis, in der Sie regulär angestellt sind. Im Rahmen des Praktikums müssen Patientenfälle gemäß einem vorgegebenen Pflichtenheft dokumentiert werden. Die Falldokumentationen sind Bestandteil der praktischen Fortbildungsleistung.
Dauer: 15 Wochen. - 09.11.2026 – 19.11.2026:
Theorieblock – 2 Wochen Vollzeitunterricht mit verbindlich festgelegten Unterrichtstagen in Präsenz in Stuttgart sowie an anderen Tagen als Online-Live-Fortbildung.
Unterrichtszeiten: Montag bis Freitag, jeweils von 8:00 bis 17:00 Uhr.
Bitte beachten Sie:
Ein Bestandteil der mündlich/praktischen Prüfung ist eine Patientenbehandlung. Hierfür ist es unbedingt erforderlich, dass Sie einen Patienten/eine Patientin Ihrer Wahl mitbringen. Bei der Prüfung sollten eine oder vorzugsweise mehrere der nachfolgend aufgeführten Tätigkeiten durchgeführt werden können:
– Zahnsteinentfernung (supragingival)
– PAR-Patient mit Konkrementen (subgingival), ST minimum 5 mm Taschen.
– Belagsentfernung und Politur
💡 Fördermöglichkeiten für Teilnehmende an Kursen der Aufstiegsfortbildung
Es gibt eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten durch unterschiedlichste Anbieter, angefangen vom Staat über die Zahnärztekammern bis hin zum eigenen Arbeitgeber. Die bekanntesten Fördermöglichkeiten sind:
- AUFSTIEGSBAFÖG (AFBG):
Zur Finanzierung der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren können Sie einkommens- und vermögensunabhängig einen Beitrag in Höhe der tatsächlich anfallenden Gebühren erhalten, und zwar bis maximal 15.000 Euro. Seit dem 01. August 2020 erhalten Sie 50 Prozent der Förderung als Zuschuss. Für den Rest der Fördersumme erhalten Sie ein Angebot der KfW über ein zinsgünstiges Bankdarlehen.Zudem werden Ihnen auf Antrag bei bestandener Prüfung seit dem 01. August 2020 50 Prozent des zu diesem Zeitpunkt noch nicht fällig gewordenen Darlehens für die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren erlassen.
Zu den Materialkosten für Ihr Meisterprüfungsprojekt können Sie eine Förderung bis zur Hälfte der notwendigen Kosten und einer Höhe von bis zu 2.000 Euro erhalten. 50 Prozent der Förderung erhalten Sie auch hier als Zuschuss. Für den Rest der Fördersumme erhalten Sie ein Angebot der KfW über ein zinsgünstiges Bankdarlehen. Details finden Sie hier: https://www.aufstiegs-bafoeg.de/Wir empfehlen auf der Webseite u.a. das Erklärvideo und den Förderrechner, der den Förderungsanspruch bequem online berechnet. - WEITERBILDUNGSSTIPENDIUM der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg
Sie sind nicht älter als 25 Jahre und Ihre Abschlussnote der Ausbildung zur ZFA ist im Durchschnitt besser als 2,0? Dann empfehlen wir Ihnen das Weiterbildungsstipendium der LZK BW. Details finden Sie auf https://lzk-bw.de/praxisteam/fortbildung/weiterbildungsstipendium. - ARBEITSAMT
Eine Förderung durch das Arbeitsamt setzt ein „träger- und maßnahmenzertifiziertes Angebot“ voraus. Das ZFZ und die LZK BW besitzen seit 09/2021 keine Trägerzertifizierungen.
Ggf. ist dennoch eine Förderung durch eine Einzelfallentscheidung der lokalen Bundesagentur für Arbeit möglich. Details finden sich z.B. unter: https://www.arbeitsagentur.de/ - Weitere Fördermöglichkeiten des Landes Baden-WürttembergHier finden Sie eine Übersicht der aktuellen Förderungsprogramme für ihre Weiterbildung: https://www.fortbildung-bw.de/fuer-anbieter/foerderung
📥Anmeldeunterlagen für die DH-Fortbildung
✅ Privatanschrift ZFA/ZAH
✅ Kopie der ZMF-Urkunde oder ZMP-Urkunde
✅ Kopie des ZMF oder ZMP Zeugnisses
✅ Kopie des Fachkundenachweises nach §49 „Strahlenschutzverordnung“
✅ Tabellarischer Lebenslauf
✅ Bescheinigung „Erste Hilfe Kurs“ (mind. 9 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten, Gültigkeit: 2 Jahre bis zu Kursende)
✅ 2 Passbilder (zur Erstellung des Schülerausweises; diese können zu Kursbeginn mitgebracht werden).
📌 Begrenzte Teilnehmerzahl: Es können nur vollständige Anmeldeunterlagen bearbeitet und bestätigt werden.
Das müssen Sie beim DH-Professional-Kurs mitbringen bzw. zur Verfügung stellen
- Eigener Laptop oder ein eigenes Tablet jeweils mit einer aktuellen MS-Office-Version (Word, Excel), die Sie in Grundkenntnissen beherrschen sollten. (Eine Steuerbescheinigung für Ihre Steuererklärung über das Unterrichtsmaterial, zur Vorlage beim Finanzamt, kann ausgestellt werden.
- Geeignete PAR-Patienten während des Praktikums und bis zu 6 Patienten im ZFZ (genauere Informationen erhalten Sie beim DH-Leadership-Treffen).
Skripte während des DH-Professional-Kurses:
Alle Skripte werden ausschließlich digital zur Verfügung gestellt und nicht ausgedruckt.
💶 Kursgebühren:
- DH-Professional Kurs: 10.500 Euro
- Prüfungsgebühr: 550 Euro
- Instrumentarium: ca. 600 Euro
Von DH Professional zum Bachelor Professional in Dentalhygiene
Nach erfolgreich bestandener Prüfung zur/zum DH Professional besteht die Möglichkeit, durch das Ablegen einer zusätzlichen Angleichungsprüfung den Abschluss Bachelor Professional in Dentalhygiene zu erwerben. Diese Angleichungsprüfung umfasst eine schriftliche, eine mündliche sowie eine praktische Prüfungsleistung. Voraussetzung hierfür ist die vorherige Vermittlung der entsprechenden ergänzenden Inhalte.
Info
Zielgruppe |
Fortbildungspunkte– |
Kursnummer26030 |
Datum
08. Juni 2026 (Montag) 9:00 - 19. November 2026 (Donnerstag) 17:00
Veranstaltungsort
ZFZ Stuttgart
Herdweg 50, 70174 Stuttgart
Referenten
-
Andrea Krämer
Andrea Krämer
Heilbronn
- Jahrgang 1964
- 1981 kaufmännische mittlere Reife
- 1981–1984 Ausbildung zur Zahnarzthelferin
- 1984-2000 Angestellte in einer Zahnarztpraxis als ZAH
- Abrechnung und Assistenz in allen Bereichen einschließlich Kfo
- 1996/1997 Fachkundlicher Nachweis Kursteil I + II a + II c
- 2001–2002 Arbeitsgemeinschaft Zahngesundheit Heilbronn
- Prophylaxemitarbeiterin - Gruppenprophylaxe in Kindergärten und Grundschulen, Stadt- und Landkreis Heilbronn
- 2002–2014 Angestellte in Zahnarztpraxen als fortgebildete ZAH Assistenz/Prophylaxe/Qualitätsmanagement Abrechnung/Verwaltung/Praxisorganisation
- Seit 2004 Mitglied im Prüfungsausschuss für ZFA der BZK Stuttgart
- Seit 2009 Trainerin überbetriebliche Ausbildung für ZFA
- Prüfungsvorbereitung Abrechnung
- Seit 2010 Referentin des Zahnmedizinische FortbildungsZentrum Stuttgart
- Themenbereich „Zahnärztliche Praxishygiene“
- Seit 2012 Referentin der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg. Themenbereich „Praxisführung“
- 2014 DGSV Sachkundelehrgang zum „Erwerb der Sachkenntnis gemäß §4(3) MPBetreibV für die Instandhaltung von Medizinprodukten in der ärztlichen Praxis“
- Seit 09/2014 Angestellte der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg Abteilung „Praxisführung“
- Angestellte (Teilzeit) in einer Zahnarztpraxis Schwerpunkte: QM / Hygiene
- Seit 2017 DGQ Qualitäts-Fachkraft im Gesundheits- und Sozialwesen
Heilbronn
-
DH Karolin Staudt
DH Karolin Staudt
Stuttgart
Tätigkeiten in der Praxis und Fortbildung
- - Praktische Tätigkeit als Dentalhygienikerin
- - Individuelle präventive Betreuung von Patienten in allen Altersgruppen, insbesondere in der unterstützenden parodontalen Therapie
- - Mitglied in Prüfungsausschüssen der Aufstiegsfortbildungen für ZFA
- - Referentin in der Aufstiegsfortbildung Dentalhygienikerin Professional im ZFZ
- - Referentin im Curriculum Parodontologie im ZFZ
- - Im Vorstand der Gesellschaft für Präventive Zahnheilkunde e.V.
- - Referentin in praktischen Tageskursen im ZFZ
Stuttgart
-
DH Romina Raisch
DH Romina Raisch
Stuttgart
- 2008-2011 Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten
- 2021 Zahnmedizinisches Fortbildungszentrum Stuttgart
- 2022 Weiterbildung zur Zahnmedizinischen Prophylaxeassistentin
- 2023/2024 Weiterbildung zur Dentalhygienikerin Professional
Stuttgart
-
DH Sarah Zell
DH Sarah Zell
Ulm / ZFZ Stuttgart
- 09/2001- 07/2004: Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten
- 03/2012 – 10/2012: Aufstiegsfortbildung zur Zahnmedizinischen Prophylaxe Assistentin im ZFZ Stuttgart
- 10/2015 – 04/2016: Aufstiegsfortbildung zur Dentalhygienikerin im ZFZ Stuttgart
- seit 2016: Referentin im ZFZ Stuttgart
- seit 03/2021: Zahnärzte im Wengentor Ulm
- 2023: Dentaler Betriebswirt an der Deutschen Fortbildungsakademie Heilwesen Karlsruhe
- 2024: IPS - ImplantatPflegeSpezialistin an der Harrani Academie Herne
Ulm / ZFZ Stuttgart
-
DH Stefanie Kuchel
DH Stefanie Kuchel
Stuttgart
- 2005-2008 Ausbildung zur ZFA
- 2017 Ausbildung zur ZMP
- Seit 2017 Referentin im ZFZ
- 2021 Ausbildung zur DH Professional
- 2025 Ausbildung zum ganzheitlichen Gesundheitscoach
- 2025 Ausbildung zur DH Bachelor Professional
Stuttgart
-
DH Ulrike Kremer
DH Ulrike Kremer
Stuttgart
- 1981–1984: Ausbildung zur Zahnarzthelferin
- 1988: Fortbildung zur Prophylaxehelferin1993 Fortbildung zur ZMF (Zahnmedizinischen Fachhelferin)
- 1994: Fortbildung zur DH (Dentalhygienikerin)
- 2006: Abschluss des Fernstudiums zur Ernährungsberaterin
- Seit 1992: am ZFZ Stuttgart
- Berufliche Schwerpunkte: Am Patienten: Individuelle präventive Betreuung von Patienten in allen Altersgruppen, insbesondere in der unterstützenden parodontalen Therapie. In der Lehre: Fortbildung u. a. für Erzieherinnen, Zahnmedizinischen Fachangestellten, Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin, Dentalhygienikerin insbesondere in den Gebieten Mundhygiene, PZR, Ernährung, Kommunikation, Teamarbeit, Alterszahnheilkunde und Qualitätsmanagement.
- Sonstiges: Mitglied in den Prüfungsausschüssen für Zahnmedizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin und Dentalhygienikerin.
Stuttgart
-
DH Yvonne Özer
DH Yvonne Özer
Stuttgart
Tätigkeiten in der Praxis und in der Fortbildung
- - Praktische Tätigkeit als Dentalhygienikerin und Dentale Betriebswirtin
- - Individuelle präventive Betreuung von Patienten in allen Altersgruppen, insbesondere in der unterstützenden parodontalen Therapie
- - Mitglied in Prüfungsausschüssen der Mitarbeiterfortbildungen
- - Referentin in den Aufstiegsfortbildungen Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin und Dentalhygienikerin Professional im ZFZ
- - Referentin im Curriculum Parodontologie im ZFZ
- - Referentin in praktischen Tageskursen im ZFZ
Stuttgart
-
Dr. Ali-Reza Ketabi, M. Sc
Dr. Ali-Reza Ketabi, M. Sc
Stuttgart
- 1991-1996 Studium der Zahnheilkunde in Tübingen
- 1997-2000 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Tübingen, Abteilung für Prothetik und Werkstoffkunde
- 2001-2003 Zahnärztlicher Mitarbeiter am „Zahnmedizinischen Fortbildungszentrum Stuttgart“, Tätigkeitsschwerpunkte Implantologie und Prothetik, Konzeption der zertifizierten Fortbildung für Implantologie
- Seit 2002 Prothetikspezialist der „Deutsche Gesellschaft für Prothetische Zahnmed. & Biomaterialien e.V.“,
- Referententätigkeit im Curriculum für Implantologie am „Zahnmedizinischen Fortbildungszentrum Stuttgart“
- Seit 2003 Niedergelassen in Stuttgart, Tätigkeitsschwerpkt. Implantologie, Prothetik
- Seit 2007 Master of Science Implantologie
Stuttgart
-
Dr. Dr. Sandra Ketabi
Dr. Dr. Sandra Ketabi
Stuttgart
Dr. Dr. Sandra Ketabi Fachärztin für Mund-Kiefer- und Gesichtschirurgie (Zusatzbezeichnung plastische Operationen) Fachzahnärztin für Oralchirurgie Fortbildungsreferentin für DVT- und Röntgendiagnostik Autorin nationaler und internationaler Publikationen Vita:
- 1994-2003: Studium der Human und Zahnmedizin in Tübingen
- 2004-2012: Assistenzärztin an der Klinik für Mund-Kiefer- und Gesichts-Chirurgie, Klinikum Stuttgart
- 2010-2015: Ärztliche Leitung des DVT-Diagnostikzentrums ZDD Stuttgart
- 2013-2015: Oberärztin an der Klinik für Mund-Kiefer- und Gesichts-Chirurgie, Klinikum Stuttgart
- Seit 2015: Tätigkeit in der Praxis Dr. Ali-Reza Ketabi, Stuttgart
- Seit 2017: Vorsitzende der Röntgenstelle der Bezirkszahnärztekammer Stuttgart
- Seit 2025: Röntgenreferentin der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg
Stuttgart
-
Dr. Elmar Ludwig
Dr. Elmar Ludwig
Ulm
Lebenslauf
- 1994–2000: Studium in Ulm
- 2000–2008: Zahnarzt Prothetik, Uniklinik Ulm
- seit 2004: Mitglied im überregionalen Schmerzzentrum Ulm
- Juli 2005: Gründung zahnärztliche Tumorsprechstunde in Ulm
- Juli 2005: Gründung Arbeitskreis Pflegezahnheilkunde in Ulm
- seit Juli 2005: Betreuzahnarzt einer stationären Pflegeeinrichtung in Ulm, seit 2014 mit Kooperationsvertrag
- seit 2007: Senioren- & Behindertenbeauftragter der Kreiszahnärzteschaft in Ulm
- seit 2009: Vorsitz Arbeitskreis Alterszahnheilkunde & Behindertenbehandlung der LZK Baden-Württemberg
- seit 2009: Gemeinschaftspraxis in Ulm & Konsiliarzahnarzt am Universtiätsklinikum Ulm
- seit 2010: Referent für Alterszahnheilkunde der LZK Baden-Württemberg
- seit 2012: Mitglied Ausschuss Alterszahnmedizin der Bundeszahnärztekammer
- seit 2019: Mitglied DNQP-Arbeitsgruppe für den Expertenstandard „Förderung der Mundgesundheit in der Pflege“
- seit 2019: Mit-Initiator der Informations-, Beratungs- & Schulungsplattform mund-pflege.net
- seit 2020: Mitglied Leitungsteam für S2k-Leitlinie zur zahnärztlichen Betreuung geriatrischer Patienten
- seit 2023: Vorstandsreferent für geriatrische Zahnmedizin der KZV Baden-Württemberg
- strukturierte Zusammenarbeit mit stationärer und ambulanter Langzeitpflege, geriatrischem Krankenhaus & Palliativnetzwerk
Preise
- 2011: DGAZ-Tagungsbestpreis
- 2012: Walther-Engel-Preis
- 2012: Wrigley-Prophylaxe-Preis
Fersehbeiträge
- 12.2013: Odysso, SWR
- 03.2017: Odysso, SWR
- 10.2020: Hauptsache Gesund, MDR
Ulm
-
Dr. Eva Meierhöfer
Dr. Eva Meierhöfer
Nürnberg
Studium der Zahnmedizin, Staatsexamen 2006, Weiterbildung zum Oralchirurgen, Heilpraktiker, Diplome der Österreichischen Zahnärztekammer für „Applied Kinesiology“ und „Komplementärmedizinische Verfahren in der Zahnheilkunde“, Hypnosecoach (Society of NLP), Tätigkeitsschwerpunkt: ganzheitliche Oralchirurgie, FMD-Lehrer der IMAK seit 2015
Nürnberg
-
Dr. Guido Elsäßer
Dr. Guido Elsäßer
Kernen
Lebenslauf
- 1987-1992: Studium in Ulm
- 1992: Approbation und Promotion
- 1995: Praxisgründung und Niederlassung in Kernen-Stetten
- seit 1995: Betreu-Zahnarzt der Diakonie Stetten e. V.
- seit 1995: Kooperationszahnarzt der Diakonie Stetten e. V. (Komplexeinrichtung der Behindertenhilfe)
- 1996-2000: Prophylaxereferent der Bezirkszahnärztekammer Stuttgart
- seit 2000: Mitglied im Ausschuss für Alters- & Behindertenzahnmedizin Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg
- seit 2000-2021: Referent für Behindertenzahnheilkunde der LZK Baden-Württemberg
- 2004-2020: Mitglied der Prüfungskommission Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg
- seit 2013: Mitglied im Ausschuss Zahnärztliche Betreuung von Menschen mit Behinderungen der BZÄK
- seit 2014: Externer Gutachter MDK Baden-Württemberg
- 2015-2021: Wissenschaftlicher Beirat und Sprecher der Sektion Zahnmedizin Deutsche Gesellschaft für Medizin für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung (DGMGB)
- 2016-2021: Vorstandsmitglied der AG ZMB in der DGZMK
- seit 2016: Landeskoordinator Zahngesundheitsprogramm Special Smile® Special Olympics Baden-Württemberg
- 2016: 1. Platz Präventionspreis BZÄK und CP GABA
- 2017-2021: Stv. Vorsitzender des Ausschusses Zahnärztliche Betreuung von Menschen mit Behinderungen Bundeszahnärztekammer
- seit 2017: Empfohlener Arzt auf der FOCUS-Ärzteliste
- seit 2018: Kooperationszahnarzt des Otto-Mühlschlegel-Hauses (Pflegeeinrichtung)
- seit 2019: Kooperationszahnarzt des Wilhelmine-Canz-Zentrums (Pflegeeinrichtung)
- seit 2021: Referent für Inklusive Zahnmedizin Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg
- seit 2021: Stv. Vorsitzender des Ausschusses für Inklusive Zahnmedizin Bundeszahnärztekammer
- seit 2021: Vize-Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnmedizin für Menschen mit Behinderung oder besonderem medizinischen Unterstützungsbedarf (DGZMB)
Kernen
-
Dr. Jürgen Lypke
Dr. Jürgen Lypke
Stuttgart
Stuttgart
-
Dr. med. Catherine Kempf
Dr. med. Catherine Kempf
München
- 1982-1985 Studium Humanmedizin Innsbruck/München
- 1993 Promotion
- 1996 Fachärztin für Anästhesiologie
- 1990-1998 Ludwig Maximilians Universität München
- 1999-2008 Niederlassung München, hier Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Disziplinen u. a. auch Zahnärzten
München
-
Dr. Steffen Rieger MSc.
Dr. Steffen Rieger MSc.
Reutlingen
- 1998-2004: Studium der Zahnmedizin an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
- 2004: Zahnärztliche Famulatur im Königreich Tonga, Südpazifik
- 2005-2019: Zahnarzt im Zahnmedizinischen Fortbildungszentrum Stuttgart (ZFZ)
- Seit 2006: Umfangreiche Referententätigkeit bei Kongressen und Fortbildungen
- 2008: Promotion zum Dr. med. dent.
- 2007-2010: Berufsbegleitendes Studium an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg zum Master of Science Parodontologie & Periimplantäre Therapie (M.Sc.)
- Seit 2012: Niederlassung in eigener Praxis in Reutlingen
- Seit 2019: Zertifikatsprogramm E-Learning Entwickler am Learning Lab der Universität Duisburg-Essen
- Seit 2019: Teletutor Master Parodontologie Universität Freiburg
- Seit 2019: Wissenschaftlicher Gastarzt an der Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie der Zahnklinik Freiburg
Reutlingen
-
Henriette Krauth
Henriette Krauth
Wildberg
Hotelbetriebswirtin und ZFA mit Weiterbildung zur Praxismanagerin Inhaberin der Unternehmensberatung „Henriette Krauth Praxisberatung“ (HKP), Wildberg Gründungsmitglied und Vorstand „Zentrum für Mediation und Beratung“ (ZMB), Karlsruhe Referentin für Institute und Fachhochschulen zu den Themen Qualitätsmanagement, Kommunikation, Konfliktmanagement, Personalmanagement Qualifikationen: Qualitätsmanagementbeauftragte (TÜV-Süd) Wirtschaftsmediatorin (Steinbeis Universität Berlin) Systemischer Businesscoach (Steinbeis Universität Berlin) Systemischer Teamcoach (Steinbeis Universität Berlin) Zertifizierte Trainerin (Competence on Top)
Wildberg
-
Oralchirurg Dr. Dirk Heering
Oralchirurg Dr. Dirk Heering
Viernheim
- 1996‐1997 Studium der Wirtschaftswissenschaften (TU Karlsruhe)
- 1997‐2002 Studium der Zahnmedizin Universität Heidelberg
- 2002‐2005 Assistenzzeit Zahnarztpraxen in Laudenbach und Viernheim
- 2005‐2008 Weiterbildungszeit MKG‐ und Oralchirurgiepraxis in Mannheim & Groß‐Gerau
- 2005 Promotion
- 2008 Angestellter Oralchirurg Oralchirurgische Zahnarztpraxis in Hanau
- 2009 Angestellter Oralchirurg Zahnmedizinisches Fortbildungs‐Zentrum Stuttgart
- 2009 Chirurgische Tätigkeit Gemeinschaftspraxis Viernheim
- 2008 Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie
- 2008 Fachzahnarzt für Oralchirurgie
- 2010 Tätigkeitsschwerpunkte Ästhetische Zahnheilkunde und Parodontologie
- 2013 Gutachter für private Krankenkassen und vor Gericht
- 2021 Praxisinhaber in eigener Praxis für Zahnheilkunde und Oralchirurgie in Viernheim
Viernheim
-
Prof. Dr. Johan Wölber
Prof. Dr. Johan Wölber
Dresden
Prof. Dr. Johan Wölber, Dresden
- 2007: Statsexamen Zahnmedizin an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br.
- seit 2007: Assistenzzahnarzt und Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie des Universitätsklinikums Freiburg i. Br.
- 2010: Promotion mit dem Titel „Evaluation zweier computergestützter Lernprogramme in der Parodontologie“
- 2010: Oral-B blend-a-med Prophylaxepreis 2010 unter Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde
- 2012: Curriculum "Zahnärztliche Hypnose und Kommunikation" (DGZH e.V.)
- 2012: Mitarbeit beim Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkatalog Zahnmedizin (NKLZ) der DGZMK/VHZMK im Bereich Prävention
- 2013: Tagungsbestpreis der Jahrestagung des Arbeitskreises für Psychosomatik und Psychologie in der DGZMK (AKPP)
- 2013: Early Career Excellence in Dental Education Award der European Association for Dental Education (ADEE)
- 2014: Lehrpreis der zahnmedizinischen Fakultät
- 2015: Lehrpreis der zahnmedizinischen Fakultät
- 2016: Tagungsbestpreis der Arbeitsgemeinschaft für Grundlagenforschung in der DGZMK
- 2017: Habilitation im Fach Zahnheilkunde an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
- 2018: Lehrpreis der zahnmedizinischen Fakultät
- 2018: Zusatzbezeichnung „Ernährungsmediziner (DAEM, DGEM)“
- 2019: DGParo Meridol Preis für die beste wissenschaftliche Publikation
- 2019 – 2023: Stellvertretender Studiengangsleiter „Master Parodontologie und Implantattherapie“ an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
- 2021: Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der Medizinischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
- seit 2023: Professur für Parodontologie und Leitung des Bereich Parodontologie an der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus an der TU Dresden
- 2023: DGParo-Spezialist für Parodontologie®
- 2024: Gründungspräsident der D-A-CH GESELLSCHAFT FÜR ERNÄHRUNGSZAHNMEDIZIN (DGEZM) e. V.
Dresden
-
Prof. Dr. Nadine Schlüter
Prof. Dr. Nadine Schlüter
Freiburg
Kurz-Vita:
- 2004 Promotion
- 2013 Venia Legendi
- 2011-2015 Oberärztin, Poliklinik für Zahnerhaltungskunde und Präventive Zahnheilkunde ZMK, JLU Gießen
- 2012 Forschungsaufenthalt an der Klinik für Zahnerhaltung, Präventiv- und Kinderzahnmedizin der Universität Bern
- Seit 2015 W3-Professorin und Leiterin des Bereichs Kariesforschung, Klinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie, Universitätsklinikum Freiburg
- Zahnhartgewebe, Kariologie
- Aspekte präventiver Strategien zur Aufrechterhaltung der Mundgesundheit
- Mikrobiologische, zahnhartgewebs- und zellassoziierte Folgeerscheinungen tumortherapeutischer Bestrahlungen im Kopf-Hals-Bereich und deren Prävention
Freiburg
-
Prof. Dr. Petra Ratka-Krüger
Prof. Dr. Petra Ratka-Krüger
Freiburg
Freiburg
-
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Stuttgart
- 1999-2004: Studium Zahnmedizin Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus TU Dresden
- Auslandsaufenthalte während des Studiums in Edmonton/Kanada und Oslo/Norwegen,
- 2005: Promotion
- 2005-2006: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Marburg, Abteilung für Zahnerhaltung (Prof. Dr. V. Stachniss) und Abteilung für Kinderzahnheilkunde (Prof. Dr. K. Pieper)
- 2004-2008: Zahnärztin Gemeinschaftspraxis
- 2008-2020: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Jena, Poliklinik für Präventive Zahnheilkunde und Kinderzahnheilkunde (Prof. Dr. L. Stößer, Prof. Dr. R. Heinrich-Weltzien), Poliklinik für Kieferorthopädie (Prof. Dr. Dr. C. Jacobs)
- 2014: Spezialisierung Kinder- und Jugendzahnheilkunde (DGKiZ)
- 2014 Medizinische hochschuldidaktische Lehrqualifikation MQII
- 2017 Habilitation
- seit 2017: Stellvertretende Vorsitzende Arbeitskreis zur Weiterentwicklung der Lehre in der Zahnmedizin (AKWLZ)
- wissenschaftliche Preise: (verschiedene Vortrags-, Poster- und Wissenschaftspreise (DGKiZ, AKWLZ, VOCO, DGKFO), Oral B Prophylaxe Preis 2011 und 2015, Wrigley Prophylaxe Preis 2014), inter- und nationale Vortragstätigkeit sowie zahlreiche Publikationen
- seit 2021: Direktorin ZFZ Stuttgart
- 2024: Ernennung zur apl. Professorin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Stuttgart
-
ZMV Yvonne Beyer
ZMV Yvonne Beyer
Stuttgart
- Jahrgang 1969
- 1989-1991 Ausbildung zur Zahnarzthelferin
- 1991-1999 praktische Tätigkeit als Zahnarzthelferin
- 1999 Ausbildung zur Zahnmedizinischen Verwaltungshelferin
- seit 2000 angestellte im ZFZ mit Lehrtätigkeit in den Weiterbildungskursen
- Seit 2015 Bilanzbuchhalterin (IHK)
- seit 2015 Leiterin Finanz- und Rechnungswesen
- Datenschutzbeauftragte
- Mitglied in den Prüfungsausschüssen für Zahnmedizinische Fachangestellte, Praxisverwaltung und Zahnmedizinische Verwaltungsassistent*in
- Ausbildereignungsprüfung
- Diverse Referententätigkeiten außer Haus, im Auftrag des ZFZ
Stuttgart
Ansprechpartner

Annika Göttermann (DH)a.goettermann@zfz-stuttgart.de Telefon: 07 11 / 2 27 16 38 Mo. - Fr. 9:00 - 12:30 Uhr
Anmeldung
Juli
Kurs Details
Strukturierte Fortbildung Endodontie 2026 Curriculum des ZFZ Stuttgart Ein Einstieg in das bereits begonnene Curriculum ist nach wie vor möglich! Die Strukturierte Fortbildung Endodontie am ZFZ Stuttgart richtet sich an Zahnärztinnen
Kurs Details
Strukturierte Fortbildung Endodontie 2026
Curriculum des ZFZ Stuttgart
Ein Einstieg in das bereits begonnene Curriculum ist nach wie vor möglich!
Die Strukturierte Fortbildung Endodontie am ZFZ Stuttgart richtet sich an Zahnärztinnen und Zahnärzte, die ihre endodontischen Kenntnisse systematisch und praxisnah vertiefen möchten. Das ZFZ ist ein Fortbildungsinstitut der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg.
Das Curriculum basiert auf einem strukturierten, modular aufgebauten Kursplan, der eine intensive Qualifizierung im Bereich der Endodontie ermöglicht.
Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat, das Ihre Teilnahme und den erreichten Kenntnisstand dokumentiert – ein wesentlicher Baustein für die Beantragung des Tätigkeitsschwerpunkts Endodontie bei Ihrer Landeszahnärztekammer.
Weitere Informationen dazu finden Sie unter:
https://lzk-bw.de/zahnaerzte/fortbildung/taetigkeitsschwerpunkte/
Kursstruktur & Ablauf
Die Fortbildung umfasst 7 Module, die als Präsenz- und / oder Onlineveranstaltungen am ZFZ Stuttgart / via Zoom stattfinden.
Kurszeiten:
📅 Freitags: 14:00 – 20:00 Uhr
📅 Samstags: 09:00 – 17:00 Uhr
Das ZFZ bietet optimale Bedingungen für praktische Übungen:
Zwei vollständig modernisierte Phantomarbeitsräume mit 29 Arbeitsplätzen sowie 6 separate Behandlungsplätze stehen zur Verfügung (Modernisierung 2022/2023).
Mit Ihrer Anmeldung erhalten Sie Zugang zum ZFZ Online-Campus, über den die organisatorische und inhaltliche Begleitung des Kurses erfolgt.
💡 Insgesamt werden 137 Fortbildungspunkte bescheinigt.
Ablauf der Strukturierten Fortbildung:
MODUL 1: 13.03. – 14.03.2026
Diagnostik/Trepanation:
Prof. Dr. E. Schäfer + PD Dr. David Donnermeyer
- Einführung
- Histologie der Pulpa
- Diagnostik
- Allgemeinmedizin
- Vitalerhaltung
- Behandlungsplanung (Endo vs. Implantat)
- Anatomie der Wurzelkanäle, Kofferdam
- Trepanation, Zugangskavität
- Sehhilfen (OP-Mikroskop)
MODUL 2: 27.03. – 28.03.2026
Manuelle Wurzelkanalaufbereitung/Desinfektion:
Prof. Dr. E. Schäfer
- Notfallendo
- Bestimmung Arbeitslänge
- Arbeitsplatz; Endobox; Sterilisation
- Manuelle Wurzelkanalaufbereitung
- Spülung
- Medizinische Einlagen
- Temporärer Verschluss
MODUL 3: 08.05. – 09.05.2026
Maschinelle Wurzelkanalpräparation:
Prof. Dr. M. Hülsmann
- Konventionelle maschinelle Systeme
- NiTi-Systeme
- Kriterien zu Bewertung von NiTi-Instrumenten
- Neuartige NiTi-Systeme (Reciproc, SAF, u. a.)
- Übungen mit mehreren unterschiedlichen NiTi-Systemen
- Instrumentenfrakturen: Ursachen und Management
MODUL 4: 10.07. – 11.07.2026
Wurzelkanalfüllung:
Prof. Dr. T. Rödig
- Materialien für die Wurzelkanalfüllung
- Kalte und warme Fülltechniken
- Einfluss der Fülltechnik auf die Prognose
- Praktische Übungen am OP-Mikroskop (trägerbasierte Techniken, warme vertikale Kompaktion, apikaler Verschluss eines offenen Apex mit MTA)
MODUL 5: 23.10. – 24.10.2026
Revisionen/Endochirurgie:
Prof. Dr. J. Schirrmeister + Dr. Dr. E. Sanner
- Orthograde Revision
- Silberstifte
- Entfernung von Stiftaufbauten
- Prognose
- Revision
- Endochirurgie (WSR, Amputation, Hemisektion, Prämolarisierung)
- Erfolgsquoten
- Materialien
- OP-Mikroskop
- Praktische Übungen
MODUL 6: 13.11. – 14.11.2026
Traumatologie/postendodontische Versorgung:
PD Dr. C Berthold
- Dentale Traumatologie
- Stiftsysteme
- Wurzelfrakturen
- Prothetische Wertigkeit endodontisch behandelter Zähne
- Bleichen
MODUL 7: 27.11. – 28.11.2026
Milchzahnendodontie: Livestream (Zoom) – 27.11.2026
Prof. Dr. Y. Wagner
- Pulpaerkrankungen im Milchgebiss
- Endodontische Behandlungen im Milchgebiss
- Kompromissbehandlung
- Nicht abgeschlossenes Wurzelwachstum
Kollegiales Fachgespräch: Präsenz – 28.11.2026
Prof. Dr. E. Schäfer
Organisation & Materialien
🖥️ Skripte & Lernmaterialien
Alle Unterlagen werden ausschließlich digital über den ZFZ Online-Campus bereitgestellt.
Bitte bringen Sie ggf. ein geeignetes Endgerät mit.
🧰 Materialien für praktische Übungen
Für viele Module sind eigene Instrumente und Materialien mitzubringen – in der Regel handelt es sich um Ausstattung aus dem Praxisalltag.
Stimmen unserer Teilnehmer:innen
- „Das Curriculum und die Expertise der Referenten haben mir enorm geholfen, meine endodontischen Fähigkeiten auf ein neues Niveau zu bringen.“
- „Die praxisnahen Übungen unter dem OP-Mikroskop waren ein echtes Highlight – direkt anwendbar und hervorragend betreut.“
- „Modern ausgestattete Schulungsräume, ein klarer Aufbau der Module und echte Endo-Spezialist:innen als Dozenten – das ZFZ ist für mich erste Wahl.“
- „Endodontie auf dem Punkt: Vom Zugang bis zur Revision – alles systematisch, praxisnah und verständlich vermittelt.“
Kursgebühr
💶 Gesamtkosten: 5.590 €
Die Teilnahmegebühr umfasst alle Kursmodule, den Zugang zum ZFZ Online-Campus sowie digitale Unterlagen und organisatorische Leistungen.
Eine Teilzahlung in 2 Raten ist auf Wunsch möglich.
Kooperation mit der Deutsche Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie e.V. (DGET)
Durch die Teilnahme am Endodontie Curriculum ist eine Mitgliedschaft in der DGET möglich. Dadurch erhalten Sie zahlreiche Vorteile sowie Vergünstigungen.
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite https://www.dget.de/fuer-mitglieder/leistungen-fuer-mitglieder
Info
ZielgruppeZahnärzte/innen |
Fortbildungspunkte137 |
Kursnummer26700 |
Datum
13. März 2026 (Freitag) 14:00 - 28. November 2026 (Samstag) 16:00
Veranstaltungsort
ZFZ Stuttgart
Herdweg 50, 70174 Stuttgart
Referenten
-
Dr. Dr. Frank Erhard Sanner
Dr. Dr. Frank Erhard Sanner
Wiesbaden
- Nach dem zahnmedizinischem und humanmedizinischen Studium und Abstechern in die plastische und MKG Chirurgie, Tätigkeit in eigener Praxis mit Schwerpunkt Endodontie und Endochirurgie in Frankfurt am Main.
- Weitere Schwerpunkte sind Oralchirurgie und Implantologie.
Wiesbaden
-
PD Dr. Christine Berthold
PD Dr. Christine Berthold
Vancouver
Lebenslauf
- 1992–1997 Studium der Zahnmedizin an der Martin-Luther-Universität Halle- Wittenberg
- 1997 Zahnärztliche Approbation
- 1997–2002 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie an der MLU Halle-Wittenberg
- 2002 Promotion „Untersuchungen zur Schienentherapie dentoalveolärer Verletzungen“
- 2002–heute Wissenschaftliche Mitarbeiterin an Zahnklinik 1 – Zahnerhaltung und Parodontologie der FAU Erlangen-Nürnberg
- 2005 Forschungsaufenthalt an der University of Texas, Houston
- 2008 Forschungsaufenthalt an der University of Texas, Houston
- 2008-2010 Forschungsstipendium des Freistaates Bayern
- 2008–2010 Associate Assistant Research Professor, Department of Restorative Dentistry and Biomaterials, University of Texas, Houston
- 2008-heute Redaktionsmitglied der Zeitschrift “Endodontie”
- 2012 Habilitation “Conservative Dentistry after “Dento-alveolar Trauma”
- 2012-heute University of British Columbia, VancouverDepartment of Oral Biological & Medical Sciences Division of Endodontics Arbeitsschwerpunkte: Endodontie und Traumatologie
Vancouver
-
PD Dr. David Donnermeyer
PD Dr. David Donnermeyer
Schweiz
- Priv.-Doz. Dr. med. dent.. Jahrgang 1987. 2008 - 2013 Studium der Zahnmedizin an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. - 2014 – 2024 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Poliklinik für Parodontologie und Zahnerhaltung des Universitätsklinikums Münster. - 2015 Promotion an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. - 2017 Ernennung zum zertifizierten Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie DGET. - 2021 Ernennung zum Spezialisten für Endodontologie der DGET. - 2022 Ernennung zum Certified member of the European Society of Endodontology. - 2022 Habilitation und Erteilung der Venia legendi an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Oberarzt in der Poliklinik für Parodontologie und Zahnerhaltung des Universitätsklinikums Münster. - Seit 2024 Oberarzt in der Klinik für Zahnerhaltung, Präventiv- und Kinderzahnmedizin der Universität Bern. - Forschungsschwerpunkte: Endodontologie, Kalzium-Silikat-basierte Sealer, Nickel-Titan-Instrumente.
Schweiz
-
Prof. Dr. Edgar Schäfer
Prof. Dr. Edgar Schäfer
Münster
- 1995 – 2005 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)
- 2002 Ernennung zum Spezialisten für Endodontologie der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)
- 2006 Ruf auf den Lehrstuhl für Konservierende Zahnheilkunde & Parodontologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig. Nicht angenommen.
- seit 2008 Leiter der Zentralen Interdisziplinären Ambulanz in der ZMK-Klinik des Universitätsklinikums Münster
- 2009-2011 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Endodontologie und dentale Traumatologie (AGET) in der DGZ
- seit 2011 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Endodontologie & zahnärztliche Traumatologie (DGET) in der DGZ
- 2012 – 2018 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)
- 2014 -2016 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)
- seit 2019 Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Endodontologie & zahnärztliche Traumatologie (DGET) in der DGZ
Münster
-
Prof. Dr. Jörg Schirrmeister
Prof. Dr. Jörg Schirrmeister
Freiburg
Lebenslauf
- 1996-2001 Studium der Zahnmedizin (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)
- 2002-2008 Assistenzzahnarzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie, Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ärztl. Direktor: Prof. Dr. E. Hellwig)
- 2002 Promotion zum Dr. med. dent. im Bereich der Endodontie
- 2006 Ernennung zum Spezialist für Endodontie (DGZ)
- 2007 Habilitation und Erhalt der Venia legendi
- 2007-2012 Wissenschaftlicher Beirat der Fachzeitschrift "Endodontie"
- seit 2007 Gutachter für die wissenschaftlichen Zeitschriften Endodontie, International Endodontic Journal, Archives of Oral Biology, Clinical Oral Investigations, Oral Health and Preventive Dentistry, Acta Odontologica Scandinavica und International Journal of Paediatric Dentistry
- 2008Ernennung zum Oberarzt; Ernennung zum "Certified Member of the European Society of Endodontology" (ESE); Verleihung des Endo-Award 2008 in der Kategorie "Endodontische Chirurgie" durch den VDZE (Verband deutscher zertifizierter Endodontologen)
- 2009-2012 Co-Redakteur der Fachzeitschrift "Endodontie"
- 2009 Niederlassung und Gründung der "Praxis für Endodontie" in Freiburg, weiterhin Lehrtätigkeit an der Universität
- 2010 Ernennung zum Professor
Freiburg
-
Prof. Dr. Michael Hülsmann
Prof. Dr. Michael Hülsmann
Göttingen
Prof. Dr. Michael Hülsmann
- 1974-1980 Studium in Göttingen
- 1982 - 2021 Assistent, Oberarzt und zeitweise komm. Direktor in der Abteilung Zahnerhaltung der Universitätsmedizin Göttingen (UMG)
- 1998 Habilitation
- seit 2021 Gastprofessur in der Klinik für Zahnerhaltung und Präventivzahnmedizin der Universität Zürich & Teilzeitbeschäftigung in einer zahnärztlichen Praxis in Göttingen.
- Chefredakteur der Zeitschrift „Endodontie“ & Associate Editor des „International Endodontic Journal“
Göttingen
-
Prof. Dr. Tina Rödig
Prof. Dr. Tina Rödig
Göttingen
1992 - 1997 Studium der Zahnheilkunde, Georg-August-Universität Göttingen 1998 Promotion Seit 1997 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Poliklinik für Präventive Zahnmedizin, Parodontologie und Kariologie, Universitätsmedizin Göttingen Seit 2005 Oberärztin 2005 Spezialistin für Endodontologie der DGZ 2009 – 2014 Ko-Redakteurin der Fachzeitschrift „Endodontie“ 2012 Habilitation Seit 2016 Mitglied des Editorial Board des International Endodontic Journal 2019 Ernennung zur Außerplanmäßigen Professorin
Göttingen
-
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Stuttgart
- 1999-2004: Studium Zahnmedizin Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus TU Dresden
- Auslandsaufenthalte während des Studiums in Edmonton/Kanada und Oslo/Norwegen,
- 2005: Promotion
- 2005-2006: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Marburg, Abteilung für Zahnerhaltung (Prof. Dr. V. Stachniss) und Abteilung für Kinderzahnheilkunde (Prof. Dr. K. Pieper)
- 2004-2008: Zahnärztin Gemeinschaftspraxis
- 2008-2020: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Jena, Poliklinik für Präventive Zahnheilkunde und Kinderzahnheilkunde (Prof. Dr. L. Stößer, Prof. Dr. R. Heinrich-Weltzien), Poliklinik für Kieferorthopädie (Prof. Dr. Dr. C. Jacobs)
- 2014: Spezialisierung Kinder- und Jugendzahnheilkunde (DGKiZ)
- 2014 Medizinische hochschuldidaktische Lehrqualifikation MQII
- 2017 Habilitation
- seit 2017: Stellvertretende Vorsitzende Arbeitskreis zur Weiterentwicklung der Lehre in der Zahnmedizin (AKWLZ)
- wissenschaftliche Preise: (verschiedene Vortrags-, Poster- und Wissenschaftspreise (DGKiZ, AKWLZ, VOCO, DGKFO), Oral B Prophylaxe Preis 2011 und 2015, Wrigley Prophylaxe Preis 2014), inter- und nationale Vortragstätigkeit sowie zahlreiche Publikationen
- seit 2021: Direktorin ZFZ Stuttgart
- 2024: Ernennung zur apl. Professorin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Stuttgart
Ansprechpartner

Lea Oettingerl.oettinger@zfz-stuttgart.de Telefon: 0711 / 2 27 16-55 - Mo. – Fr. 09:00-12:30 Uhr
Anmeldung
in 2 Raten: 1. Rate EUR 2.795,00 nach Rechnungsstellung, 2. Rate EUR 2.795,00 bis zum 30.06.2026
Kurs Details
Neu!!! Schmerz in der Zahnmedizin – Interdisziplinäre Fortbildungsreihe für den Umgang mit Schmerzpatienten Diese neue Online-On demand-Fortbildungsserie behandelt den Schmerzpatienten in der Zahnmedizin aus ganzheitlicher Sicht. Von der Schmerzentstehung, der Schmerzweiterleitung,
Kurs Details
Neu!!!
Schmerz in der Zahnmedizin – Interdisziplinäre Fortbildungsreihe für den Umgang mit Schmerzpatienten
Diese neue Online-On demand-Fortbildungsserie behandelt den Schmerzpatienten in der Zahnmedizin aus ganzheitlicher Sicht.
Von der Schmerzentstehung, der Schmerzweiterleitung, der Schmerzverarbeitung über die Schmerzausschaltung werden Schmerzen in ihrer akuten und chronischen Ausprägung umfangreich erklärt, differenziert und gezeigt in welchen Fällen eine interdisziplinäre Behandlung notwendig ist. Anschließend werden Schmerzpatienten aus der Sicht eines jeden Fachgebietes in der Zahnmedizin bezüglich Diagnostik und Therapie besprochen. Auf was kommt es an? Welche Besonderheiten gibt es bei Schmerzpatienten in der Zahnerhaltung/ Endodontie, der Parodontologie, der Chirurgie, der Kinderzahnheilkunde und der funktionellen Zahnheilkunde? Wie kann ich Schmerzen bei meinen Patienten effektiv lindern bzw. ausschalten? Wie kann ich meinen Patienten bei der Schmerzverarbeitung psychologisch unterstützen? Wie kann ich die Behandlung von Schmerzpatienten effektiv in meinen Praxisalltag integrieren? Welche Rahmenbedingungen, rechtlichen Aspekte muss ich bei der Behandlung von Schmerzpatienten beachten?
Das Beste: Maximale Flexibilität!
Sollten Sie Termine verpassen, stehen Ihnen alle Vorträge On-Demand bis Ende Dezember 2026 zur Verfügung. Grundsätzlich sind die Online-Live-Termine allerdings verpflichtend.
Insgesamt werden 20 Fortbildungspunkte bescheinigt.
Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz und gestalten Sie die Zukunft der schmerzfreien Zahnmedizin aktiv mit!
Kurszeiten:
Online-Live-Termine: jeweils von 18:30 – 20:00Uhr
Modul 1: Schmerzentstehung, Schmerzweiterleitung, Schmerzverarbeitung – 27.04.26
OA Dr. Hannes Hofbauer, MBA
Schmerz ist ein komplexes biopsychosoziales Phänomen, das weit über die reine Gewebeschädigung hinausgeht. Der Vortrag beleuchtet die neurophysiologischen Grundlagen der Schmerzentstehung, die Mechanismen der afferenten Schmerzweiterleitung sowie die zentralnervösen Prozesse der Schmerzverarbeitung und -modulation. Besonders berücksichtigt werden Mechanismen der zentralen Sensitivierung und deren Bedeutung für die Schmerzchronifizierung. Darüber hinaus werden die unterschiedlichen Schmerzarten von nozizeptiv über neuropathisch bis zu noziplastisch dargestellt.
Modul 2: Psychologische Schmerzverarbeitung, Lebensqualität – 15.06.2026
Prof. Dr. Cornelia Herbert
Schmerz ist nicht nur ein körperliches, sondern auch ein sensorisches, emotionales und kognitives Phänomen mit Auswirkungen auf die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Lebensqualität. Dieses Modul vermittelt psychologische Grundlagen, Theorien und Strategien zur Wahrnehmung, Verarbeitung und Regulation von Schmerzen mit Fokus auf die zahnmedizinische Versorgung und die psychologischen Aspekte der zahnmedizinischen Schmerztherapie. Es werden folgende Inhalte besprochen.
Psychologie des Schmerzes:
- Psychologische Theorien der Schmerzwahrnehmung, -verarbeitung und Schmerzregulation
- Schmerz, Stress und Emotionen: Schmerzverarbeitung im Gehirn, Schmerzgedächtnis und Psychophysiologie des Schmerzes
- Psychologische Einflussfaktoren auf die Schmerzwahrnehmung,-Verarbeitung und Schmerzregulation
- Einfluss und Auswirkungen von Schmerzen auf die Mundgesundheit, das Wohlbefinden, die Lebensqualität und die Behandlungsadhärenz
- Psychologische Ansätze der Schmerzbewältigung in der Zahnmedizin
- Psychologische Aspekte der zahnmedizinischen Schmerztherapie
- Komorbidität des Schmerzes und Schmerzvulnerabilität: Umgang mit Schmerzpatienten/-innen aus psychologischer Sicht
- Spezialgebiete und psychologische Methoden in der Schmerztherapie
Modul 3: Schmerzausschaltung – 29.06.2026
Prof. Dr. Dr. Peer Kämmerer
Der Vortrag beleuchtet Lokalanästhesie, Analgesie und Sedierung als zentrale Säulen der Schmerz- und Angstprävention in der modernen Zahnmedizin. Auf Basis aktueller wissenschaftlicher Evidenz werden pharmakologische Grundlagen, klinische Entscheidungsstrategien sowie praktische Aspekte der sicheren Anwendung dargestellt. Ziel ist es, Behandlerinnen und Behandlern ein strukturiertes Konzept an die Hand zu geben, um Schmerz, Stress und Behandlungsangst effektiv zu minimieren und die Versorgungsqualität nachhaltig zu verbessern.
Modul 4: Schmerzpatienten in der Zahnmedizin – Kons /Endo – 20.07.2026
Prof. Dr. Tina Rödig
Eine strukturierte und sorgfältige Diagnostik bildet die Grundlage, um odontogene Schmerzursachen sicher zu identifizieren und zielführend zu behandeln. Im Vortrag die Bedeutung einer strukturierten Anamnese, relevante klinische Tests und weitere diagnostische Hilfsmittel vorgestellt sowie die Therapie akuter Pulpitiden, symptomatischer apikaler Parodontitiden und periapikaler Abszesse beleuchtet. Im Fokus stehen dabei die differenzialdiagnostische Abgrenzung und die Anwendung effizienter, evidenzbasierter Konzepte zur Akutbehandlung.
Modul 5: Neurophysiologische Veränderungen in der Mund-, Kiefer- & Gesichtsregion – 21.09.2026
PD Dr. Amely Hartmann
Chirurgische und zahnärztliche Interventionen im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich bergen das Risiko einer Schädigung sensorischer Nerven, insbesondere des N. alveolaris inferior und des N. lingualis. Daraus können neurophysiologische Veränderungen in den betroffenen Arealen resultieren, die insbesondere bei elektiven Eingriffen wie Implantationen auch forensische Relevanz besitzen. Vorgestellt wird ein strukturiertes diagnostisches und therapeutisches Vorgehen bei neurophysiologischen Veränderungen in der Mundhöhle sowie ein Überblick über relevante Krankheitsbilder mit neurophysiologischem Hintergrund.
Modul 6: Schmerzpatienten in der Zahnmedizin – Paro & Chirurgie – 05.10.2026
PD Dr. Anne Kruse
Dr. Ali Ketabi MSc.
Teil 1: PD Dr. Anne Kruse
Die häufigsten Schmerzfälle in der Parodontologie werden durch parodontale Abszesse verursacht. Weniger häufig finden sich im Praxisalltag nekrotisierende Erkrankungen. Ist die Diagnose gestellt, lassen sie sich durch ein konsequentes Therapieregime meist gut behandeln. Da Nekrosen im Mundraum jedoch häufig ein Symptom einer immunologischen Grunderkrankung darstellen, ist die Kenntnis möglicher Differentialdiagnosen besonders wichtig. Aber auch Komplikationen der Parodontitistherapie können zu potenziellen Notfällen führen, wie beispielsweise einem Emphysem oder Hirnabszess.
Teil 2: Dr. Ali Ketabi MSc.
Odontogene und Nicht-odontogene Ursachen erkennen: Wir müssen lernen, Symptome wie den atypischen Gesichtsschmerz oder die Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) von klassischen Zahnschmerzen zu differenzieren, um unnötige invasive Eingriffe zu vermeiden.
Empathie statt Routine: Warum Akzeptanz und Wertschätzung der Schlüssel sind, um die Abwärtsspirale aus Schmerz und Verzweiflung zu durchbrechen.
Klare Kommunikation: Wie wir komplexe Behandlungen so erklären, dass keine Missverständnisse entstehen, die zu neuen Ängsten führen.
Modul 7: Schmerzpatienten in der Zahnmedizin – Funktionsdiagnostik & Kinderzahnheilkunde – 19.10.2026
Dr. Steffani Görl
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Teil 1: Dr. Steffani Görl
Schmerzpatienten gehören zu einer der anspruchsvollsten Patientengruppen in der zahnärztlichen Praxis. Funktionsbedingte Schmerzen zeigen sich mitunter als persistierende oder unklare Beschwerden, die sich nicht eindeutig zuordnen lassen. Ohne strukturierte Diagnostik und rasche zielgerichtete Therapie besteht die Gefahr unnötiger invasiver Maßnahmen und/oder einer Chronifizierung der Schmerzsymptomatik.
Der Vortrag gibt einen kompakten, praxisorientierten Überblick über die Schmerzanamnese, Differenzialdiagnostik und Therapie von funktionsbedingten Schmerzen. Ziel ist es, typische Schmerzformen sicher zu erkennen und therapeutische Entscheidungen an der zugrunde liegenden Schmerzpathophysiologie auszurichten.
Teil 2: Prof. Dr. Yvonne Wagner
Wer kennt es nicht, wenn kurz vor Feierabend oder während der täglichen Behandlung plötzlich ein Schmerzpatient in die Praxis kommt und unerwartet versorgt werden muss.
Eine besondere Herausforderung in der Behandlung können dann Kinder und Jugendliche und ihre Eltern sein. Dieser Vortrag gibt Ihnen eine kurze Übersicht zu den typischen Notfällen in der Kinderzahnheilkunde, Besonderheiten in der Diagnose und therapeutischen Versorgung bzw. Erstversorgung.
- Frühkindliche Karies
- Apikale Parodontitis
- MIH
- Dentale Traumata
Modul 8: Fallbesprechung, Fachgespräch – 09.11.2026
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Dr. Steffen Rieger
Vortrag / Fallpräsentation zum Thema Schmerzen in der Zahnmedizin
Wählen Sie einen eigenen spannenden Fall, egal ob es ein interessanter Patientenfall oder eine besondere Schmerz-Behandlungsmethode ist und stellen Sie diesen kreativ in einem kurzen Video vor. Es ist ganz Ihnen überlassen, ob Sie eine PowerPoint-Vorlage, eine Wordvorlage oder eigene Flyer als Grundlage verwenden. Die besten Einsendungen präsentieren wir gemeinsam im Abschlussmodul, beantworten offene Fragen und tauschen uns in lockerer Runde über Ihre Erfahrungen aus.
Wir freuen uns schon jetzt auf viele abwechslungsreiche und aufschlussreiche Vorträge!
Zusatz: On-Demand-Vorträge
Vortrag 1: Botox
Dr. Steffani Görl
Myalgien der Kaumuskulatur und persistierende dentoalveoläre Schmerzen stellen zuweilen in der zahnärztlichen Praxis therapeutisch herausfordernde Krankheitsbilder dar, bei denen etablierte Behandlungsstrategien nicht selten nur eine unzureichende Beschwerdereduktion erzielen. In den letzten Jahren hat sich die Injektion von Botulinumtoxin als ergänzender Therapieansatz etabliert, der über die Blockade der Acetylcholinfreisetzung an der motorischen Endplatte zu einer Reduktion der Muskelaktivität und dadurch zu einer Reduktion muskelbedingter Schmerzen führen kann.
Neben der Hemmung der Acetylcholinfreisetzung kann Botulinumtoxin auch die Freisetzung von Entzündungsfaktoren und schmerzleitenden Substanzen reduzieren. In der Literatur wurde der erfolgreiche Einsatz bei persistierenden dentoalveolären Schmerzen wiederholt beschrieben.
Der Vortrag gibt einen kurzen Überblick über …
- die Struktur und Wirkungsweise des Botulinumneurotoxins,
- die Indikationen und Anwendungsmöglichkeiten von Botulinumneurotoxin in der Zahnmedizin,
- Nebenwirkungen, Komplikationen und Limitationen der Therapie sowie
berufsrechtliche Aspekte des Off-Label-Use.
Vortrag 2: Nocebovermeidende Kommunikation – Mit Worten die Analgesie verdoppeln
Prof. Dr. Winfried Meissner
Words can hurt or heal: In diesem Beitrag wird es darum gehen, welche negativen oder positiven Auswirkungen unsere Kommunikation auf Schmerzwahrnehmung und -verarbeitung haben können. Tagtäglich tragen wir unbewußt und ungewollt durch unsere Wortwahl zu einer Schmerzverstärkung bei. Eine adäquate Kommunikation kann dagegen die Wirkung von Analgetika nahezu verdoppeln – indem körpereigene schmerzlindernde Mechanismen aktiviert werden. Der Kurs wird dazu ganz praktische Hinweise geben und an Beispielen zeigen, wo sich unsere Kommunikation verbessern läßt.
Organisation & Materialien
Skripte & Lernmaterialien:
Alle Unterlagen werden ausschließlich digital über den ZFZ Online-Campus bereitgestellt.
Zielgruppe: Zahnärzt-/innen, KFO
Info
ZielgruppeZahnärzte/innen |
Fortbildungspunkte20 |
Kursnummer26940 |
Datum
27. April 2026 (Montag) 18:30 - 09. November 2026 (Montag) 20:00
Veranstaltungsort
ZFZ Stuttgart
Herdweg 50, 70174 Stuttgart
Referenten
-
Dr. Ali-Reza Ketabi, M. Sc
Dr. Ali-Reza Ketabi, M. Sc
Stuttgart
- 1991-1996 Studium der Zahnheilkunde in Tübingen
- 1997-2000 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Tübingen, Abteilung für Prothetik und Werkstoffkunde
- 2001-2003 Zahnärztlicher Mitarbeiter am „Zahnmedizinischen Fortbildungszentrum Stuttgart“, Tätigkeitsschwerpunkte Implantologie und Prothetik, Konzeption der zertifizierten Fortbildung für Implantologie
- Seit 2002 Prothetikspezialist der „Deutsche Gesellschaft für Prothetische Zahnmed. & Biomaterialien e.V.“,
- Referententätigkeit im Curriculum für Implantologie am „Zahnmedizinischen Fortbildungszentrum Stuttgart“
- Seit 2003 Niedergelassen in Stuttgart, Tätigkeitsschwerpkt. Implantologie, Prothetik
- Seit 2007 Master of Science Implantologie
Stuttgart
-
Dr. med. Hannes Hofbauer, MBA
Dr. med. Hannes Hofbauer, MBA
Ulm
Beruflicher Werdegang 1989: Abitur 1989 - 1991: Vorklinisches Studium an der Universität Regensburg 1991 - 1996: Klinisches Studium an der Julius-Maximilians-Universität von Würzburg Seit 01. August 1996 : Arzt an der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Universitätsklinikum Ulm 1997: Promotion 2001 –2003: Weiterbildungsstudium „Betriebswirtschaft für Ärztinnen und Ärzte“ Seit 2007: Stellvertretender Leiter und Oberarzt der Sektion Schmerztherapie am Universitätsklinikum Ulm, Stellvertretender Sekretär des Überregionalen Schmerzzentrums Ulm Berufliche Qualifikation • Facharzt für Anästhesiologie • Zusatzbezeichnungen: o „Spezielle Schmerztherapie“ o „Palliativmedizin“ o „Spezielle Anästhesiologische Intensivmedizin“ o „Notfallmedizin“ o „Ärztliches Qualitätsmanagement“ • Zertifikat „Psychosomatische Grundversorgung“ • Master of Business Administration MBA Weiterbildungsermächtigung (gemeinsam mit PD Dr. P. Steffen) • Spezielle Schmerztherapie • Palliativmedizin Mitgliedschaften/Funktionen • 2. Sprecher Arbeitskreis „Tumorschmerz“ der Deutschen Schmerzgesellschaft • Deutsche Schmerzgesellschaft (DGSS) • International Association for the Study of Pain (IASP) • Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) Lehrleistungen/Vorlesungen Seit 2007 : Wahlpflichtfach W03 Klinische Schmerztherapie Seit 2007: AINS (Fachbezogene Vorlesung der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Universitätsklinikum Ulm) Seit 2009: Q13 Palliativmedizin Seit 2011: Q14 Schmerzmedizin Seit 2011: Lehrbeauftragter der Universität Ulm für den Masterstudiengang „Advanced Oncology“ Vorträge Seit 2008: Referent und Mitorganisator des 80-Stunden-Kurses „Spezielle Schmerztherapie“ entsprechend den Vorgaben der BÄK; Akademie für Wissenschaft, Wirtschaft und Technik der Universität Ulm (anerkannt durch die Bezirksärztekammer Südwürttemberg) Regelmäßige Vorträge auf Kongressen (z.B. Deutscher Schmerzkongress, Deutscher Krebskongress), Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen und Patientenveranstaltungen Regelmäßige Fortbildungen im Bereich der Pflege am Universitätsklinikum Ulm
Ulm
-
Dr. Steffani Görl (geb. Janko)
Dr. Steffani Görl (geb. Janko)
Frankfurt / Main
- Juli 1994: Examen und Approbation im Studiengang Zahnmedizin, Frankfurt am Main
- Seit 01.10.1994: Zahnärztin & wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik am Zentrum der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (Carolinum) der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
- 2002: Promotion mit dem Thema „Prospektive klinische Studie von intraoral gefügtem doppelkronengestützten Zahnersatz. Methodik, Verlässlichkeit & klinische Auswirkungen der definitiven intraoralen Klebung“
- Seit 2007: Leitung der CMD-Ambulanz am Zentrum der Zahn-, Mund- & Kieferheilkunde (Carolinum) der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
- Mai 2008: Ernennung zur Funktionsoberärztin der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik am Zentrum der Zahn-, Mund- & Kieferheilkunde (Carolinum) der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main
- Seit 2014: Spezialistin für Funktionsdiagnostik und -therapie der DeutschenGesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie (DGFDT)
- Seit 2022 Master of Science in Esthetic dentistry
- Diagnostik und Therapie von Patienten mit craniomandibulärer Dysfunktion
- Vollkeramische Restaurationen
- Implantatprothetik
- Doppelkronenverankerter Zahnersatz
- Innovative Studierendenausbildung
Frankfurt / Main
-
Dr. Steffen Rieger MSc.
Dr. Steffen Rieger MSc.
Reutlingen
- 1998-2004: Studium der Zahnmedizin an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
- 2004: Zahnärztliche Famulatur im Königreich Tonga, Südpazifik
- 2005-2019: Zahnarzt im Zahnmedizinischen Fortbildungszentrum Stuttgart (ZFZ)
- Seit 2006: Umfangreiche Referententätigkeit bei Kongressen und Fortbildungen
- 2008: Promotion zum Dr. med. dent.
- 2007-2010: Berufsbegleitendes Studium an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg zum Master of Science Parodontologie & Periimplantäre Therapie (M.Sc.)
- Seit 2012: Niederlassung in eigener Praxis in Reutlingen
- Seit 2019: Zertifikatsprogramm E-Learning Entwickler am Learning Lab der Universität Duisburg-Essen
- Seit 2019: Teletutor Master Parodontologie Universität Freiburg
- Seit 2019: Wissenschaftlicher Gastarzt an der Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie der Zahnklinik Freiburg
Reutlingen
-
PD Dr. Anne Kruse
PD Dr. Anne Kruse
Freiburg
- 2002 - 2008: Studium der Zahnheilkunde an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg mit Abschluss durch das Staatsexamen Zahnmedizin Erteilung der zahnärztlichen Approbation
- November 2008: Promotion zum Dr. med. dent.
- 2008-2011: Vorbereitungsassistentin und angestellte Zahnärztin in zahnärztlicher Praxis
- seit 2011: Zahnärztin und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Sektion Parodontologie, Klinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie des Universitätsklinikums Freiburg i. Br. (Ärztlicher Direktor: Prof. E. Hellwig)
- seit 2016: Fachliche Koordinatorin des Master Parodontologie und Implantattherapie, Universität Freiburg
- 2017: Ernennung zur DGParo-Spezialistin für Parodontologie
- 2020-2022: erfolgreiche Teilnahme am EIRA Mentoring für Habilitandinnen, Programm der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg
- 2021: Ernennung zur Ernährungsmedizinerin der Deutschen Akademie für Ernährungsmedizin
- seit 2023: Ernennung zur Privatgutachterin für die Bezirkszahnärztekammer Freiburg
- seit 2023: Leitung Alumiprogramm „Kontinuum“ des "Master Parodontologie und Implantattherapie", Universität Freiburg
- 2024: Habilitation und venia legendi, Medizinische Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
- 2024: Funktionsoberärztin, Klinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
- seit 2026: Oberärztin und Leitung Bereich Parodontologie, Klinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Freiburg
-
PD Dr. med. dent. Amely Hartmann
PD Dr. med. dent. Amely Hartmann
Wimsheim
PD Dr. med. dent. Amely Hartmann studierte und promovierte an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Ihre Facharztausbildung zur Oralchirurgin erfolgte an der Poliklinik für Zahnärztliche Chirurgie, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und an den Praxiskliniken Dr. Seiler und Kollegen MVZ GmbH, Filderstadt. Sie ist die klinische Leitung der Praxiskliniken Dr. Seiler und Kollegen MVZ GmbH, Filderstadt und zudem wissenschaftliche Angestellte an der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie/Plastische Operationen der Universitätsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Ihre wissenschaftlichen Schwerpunkte sind Augmentationstechniken, Schmerz und Neurophysiologie, Ästhetische implantologische Rekonstruktionen. Habilitation 2024 im Fach Oralchirurgie zum Thema „Neurophysiologische Veränderungen in der Mund-, Kiefer- und Gesichtsregion“.
Wimsheim
-
Prof. Dr. Dr. Peer W. Kämmerer, MA, M.Sc.
Prof. Dr. Dr. Peer W. Kämmerer, MA, M.Sc.
Mainz
Prof. Dr. Dr. Peer W. Kämmerer ist Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie sowie Fachzahnarzt für Oralchirurgie und derzeit als Leitender Oberarzt und Stellvertretender Klinikdirektor an der Universität Mainz tätig. Seine akademische Laufbahn umfasst Medizin- und Zahnmedizinstudien an den Universitäten Mainz, Frankfurt und Zürich, mit anschließenden Promotionen in beiden Fachrichtungen. Internationale Erfahrungen sammelte er während seines Aufenthalts als Assistenzprofessor und Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft an der Harvard University, Boston, USA, im Jahr 2012-2013. Nachfolgend habilitierte er sich an der Universitätsmedizin Rostock, bevor er 2021 den Ruf auf eine Universitätsprofessur für Plastisch rekonstruktive Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie an der Universitätsmedizin Mainz erhielt. In Anerkennung seiner fachlichen Qualifikationen erlangte er 2016 den Titel "Fellow des European Board of Oro-Maxillo-Facial Surgery Head and Neck Surgery (FEBOMFS)" nach erfolgreicher Prüfung. Zusätzlich erwarb er einen Master of Arts in Gesundheitsökonomie an der Universität Kaiserslautern und einen Master of Science in "Epidemiology and Clinical Research" an der Universität Mainz. Seine Forschung konzentriert sich auf Gesichts- und Kieferrekonstruktion, orale Malignome sowie zahnärztliche Lokalanästhesie und Sedierungsmethoden. Er verfasste über 300 von Experten begutachtete wissenschaftliche Artikeln und Rezensionen, ist Autor von zwei deutschen Lehrbüchern zur Lokalanästhesie, einem Buch über Notfälle in der zahnärztlichen Praxis, einem Werk zur Behandlung von Tumorpatienten und einem Buch über die Sedierung zahnärztlicher Patienten sowie Mitglied des Editorial Boards mehrerer wissenschaftlicher Journals, darunter „Zahnärztliche Mitteilungen“, „wissen kompakt“ und „Zeitschrift für Zahnärztliche Implantologie“.
Mainz
-
Prof. Dr. rer. nat. habil Cornelia Herbert (Dipl. Psych.)
Prof. Dr. rer. nat. habil Cornelia Herbert (Dipl. Psych.)
Ulm
Akademische Qualifikationen - 2000: Diplom in Psychologie (Dipl.-Psych.), Katholische Universität Eichstätt. - 2007: Doktor der Naturwissenschaften (Dr. rer. nat.), Universität Konstanz. - 2012: Habilitation (Dr. rer. nat. habil) u. Venia legendi für das Fach Psychologie, Universität Würzburg. - seit 2015: Universitätsprofessorin, Universität Ulm. Aktuelle Funktionen und Ämter an der Universität Ulm - Stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte der Universität Ulm. - Mitglied des Habilitationsausschusses u. der Studienkommission Cognitive Systems, Fakultät f. Ingenieurwissenschaften, Informatik und Psychologie an der Universität Ulm. - Mitglied des Neurozentrums und des Zentrums für Traumaforschung der Universität Ulm. - Mitglied der lokalen medizinischen Ethikkommission der Universität Ulm (bis 2023) und der Kommission Verantwortung in der Wissenschaft der Universität Ulm (bis 2022). - Mitglied des EFA – Erklärbarkeit, Fairness und Akzeptanz intelligenter Systeme. Aktivitäten in Forschung & Lehre FORSCHUNGSSCHWERPUNKTE: Mensch, Neurowissenschaft, Technik und Gesundheit Emotion, Sprache und Gesundheit: - Neuronale Repräsentation der Kommunikation vonEmotionen und Motivation; Neuropsychophysiologische Korrelate kognitiver Vulnerabilität. Aktivitätsbezogene Prävention: - Auswirkungen von körperlicher Aktivität, Sport und Bewegung auf Kognition, Emotion, Körper, Erleben, Verhalten und Gesundheit. Psychologische Mundgesundheit: - Erforschung der multifaktoriellen Wechselwirkungen zwischen der Mundgesundheit und der psychischen und körperlichen Gesundheit. Online-Privacy und Ethik: - Wahrnehmung und Einstellungen zur digitalen Privatsphäre und KI. Spitzenleistung und Gesundheit: - Determinanten akademischer Leistung. Neurowissenschaftliche Methoden: - in allen Forschungsschwerpunkten. LEHRE: Mensch, Neurowissenschaft, Technik und Gesundheit Vorlesungen, Seminare, forschungsorientierte Projektseminare im polyvalenten Bachelorstudiengang Psychologie sowie in den anwendungsbezogenen Profilfächern der Masterstudiengänge Psychologie, Klinische Psychologie und Psychotherapie und Cognitive Systems; Betreuung von Abschlussarbeiten in der Psychologie, der Zahnmedizin und Dentalhygiene sowie in der Medizintechnik und von internationalen Studierenden. Außercurriculares Engagement – STUDIERENDE & WISSENSTRANSFER - Konferenzorganisationen, Organisation von Winter-/Summerschools, Workshops und Hackathons für Studierende, Bewegungsangebote für Studierende, Forschungsstudienreisen. - Regelmäßige Unterstützung: z. B. Langer Abend der Wissenschaft der Univ. Ulm; Humboldt Zentrum und ZAWIW durch Workshops, Programme und Vorträge. - Lehrinkubator 2025 – Universität Ulm. Außercurriculares Engagement: GLEICHSTELLUNG und NACHWUCHS - Unterstützung von Nachwuchswissenschaftlerinnen bei Karriere- und Genderfragen. - Coaching in Science u. eigene Lehr-/Forschungsprojekte mit Bezug zur Gleichstellung und Nachwuchsförderung.
Ulm
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Prof. Dr. Tina Rödig
Prof. Dr. Tina Rödig
Göttingen
1992 - 1997 Studium der Zahnheilkunde, Georg-August-Universität Göttingen 1998 Promotion Seit 1997 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Poliklinik für Präventive Zahnmedizin, Parodontologie und Kariologie, Universitätsmedizin Göttingen Seit 2005 Oberärztin 2005 Spezialistin für Endodontologie der DGZ 2009 – 2014 Ko-Redakteurin der Fachzeitschrift „Endodontie“ 2012 Habilitation Seit 2016 Mitglied des Editorial Board des International Endodontic Journal 2019 Ernennung zur Außerplanmäßigen Professorin
Göttingen
-
Prof. Dr. Winfried Meissner
Prof. Dr. Winfried Meissner
Jena
Studium- Geschichte, 1980-1982, Berlin, Deutschland Medizin, 1982-1988, Berlin, Deutschland Promotion - 1994, Betreuer: Prof. Dennhardt Einrichtung: Universitätsklinikum Benjamin Franklin, FU Berlin, Deutschland Stationen des wissenschaftlichen/beruflichen Werdegangs 2021-2022 Präsident Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. seit 2013 Leiter der interdisziplinären Tagesklinik für Schmerztherapie (UKJ) seit 2012 außerplanmäßiger Professor seit 2009 Chefarzt der Abteilung Palliativmedizin 2005 Habilitation seit 1994 Oberarzt und Leiter des Fachbereichs Schmerz der Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie (UKJ) 1989-1994 Assistenzarzt in der Abteilung Anästhesiologie und Intensivmedizin am Universitätsklinikum Steglitz, Berlin 2024-2028 Koordinator des UFO-Projektes (Assessment of undesirable postoperative treatment consequences). Innovationsfonds 01VSF24018 2023-2026 Koordinator des humanitären Projektes PAMELA (Prevention and management of phantom limb pain), Else-Kröner-Fresenius-Stiftung, Ukrainehilfe 2018-2023 Koordinator IMI-PainCare PROMPT (Providing Standardized Con-sented PROMs for Improving Pain Treatment), Innovative Medicines Initiative 2, No 77750. 2017-2019 Koordinator SAVOIR (Evaluierung der SAPV-Richtlinie: Outcomes, Interaktionen, regionale Unterschiede), 01VSF16005 2010-2015 Koordinator NeuroPAIN (Chronic pain and neurologic consequences in sepsis survivors), Center for Sepsis Control and Care, UKJ 2009-2012 Koordinator PAIN OUT (Improvement in postoperative PAIN OUT come) European Commission, FP7 Health 2007, GA 223590 seit 2007 Koordinator QUIPS (Quality improvement in postoperative pain management), Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin 2003-2006 Koordinator Benchmarking in Postoperative Pain Management, BMBF, AZ 217-43794-6/3 Engagement im Wissenschaftssystem 2010-2022 Mitglied im Fakultätsrat der Medizinischen Fakultät, Friedrich-Schiller-Universität Jena 2021-2024 Präsident / Past President der Deutschen Schmerzgesellschaft Wissenschaftliche Schwerpunkte Perioperative Schmerzmedizin (Epidemiologie, Prävention, Schmerzchronifizierung, Registerdaten) Patient-reported outcomes Multimodale Therapie chronischer Schmerzen
Jena
-
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Stuttgart
- 1999-2004: Studium Zahnmedizin Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus TU Dresden
- Auslandsaufenthalte während des Studiums in Edmonton/Kanada und Oslo/Norwegen,
- 2005: Promotion
- 2005-2006: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Marburg, Abteilung für Zahnerhaltung (Prof. Dr. V. Stachniss) und Abteilung für Kinderzahnheilkunde (Prof. Dr. K. Pieper)
- 2004-2008: Zahnärztin Gemeinschaftspraxis
- 2008-2020: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Jena, Poliklinik für Präventive Zahnheilkunde und Kinderzahnheilkunde (Prof. Dr. L. Stößer, Prof. Dr. R. Heinrich-Weltzien), Poliklinik für Kieferorthopädie (Prof. Dr. Dr. C. Jacobs)
- 2014: Spezialisierung Kinder- und Jugendzahnheilkunde (DGKiZ)
- 2014 Medizinische hochschuldidaktische Lehrqualifikation MQII
- 2017 Habilitation
- seit 2017: Stellvertretende Vorsitzende Arbeitskreis zur Weiterentwicklung der Lehre in der Zahnmedizin (AKWLZ)
- wissenschaftliche Preise: (verschiedene Vortrags-, Poster- und Wissenschaftspreise (DGKiZ, AKWLZ, VOCO, DGKFO), Oral B Prophylaxe Preis 2011 und 2015, Wrigley Prophylaxe Preis 2014), inter- und nationale Vortragstätigkeit sowie zahlreiche Publikationen
- seit 2021: Direktorin ZFZ Stuttgart
- 2024: Ernennung zur apl. Professorin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Stuttgart
Ansprechpartner

Lea Oettingerl.oettinger@zfz-stuttgart.de Telefon: 0711 / 2 27 16-55 - Mo. – Fr. 09:00-12:30 Uhr
Anmeldung
202608Jun.(Jun. 8)9:0019Nov.(Nov. 19)17:0033. Dentalhygieniker/in Professional Kursnummer:26030
Kurs Details
🚀 Nur noch wenige Plätze verfügbar – jetzt anmelden und Platz sichern! 💼 Gute Gründe um Dentalhygieniker/in Professional am ZFZ Stuttgart zu werden Sie lernen von Praktikern (Mitarbeiter/innen des ZFZ) auf Augenhöhe! Sie
Kurs Details
🚀 Nur noch wenige Plätze verfügbar – jetzt anmelden und Platz sichern!
💼 Gute Gründe um Dentalhygieniker/in Professional am ZFZ Stuttgart zu werden
- Sie lernen von Praktikern (Mitarbeiter/innen des ZFZ) auf Augenhöhe!
- Sie werden umfassend betreut und nie mit Ihren Sorgen und Problemen alleine gelassen!
- Theorie und Praxis wird eng verzahnt vermittelt!
- Die praktische Ausbildung erfolgt in kleinen Gruppen!
- Eins-zu-eins-Betreuung am Patienten!
- Bis zu 50% Förderung durch Aufstiegsbafög!*
*Zur Finanzierung der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren können Sie einkommens- und vermögensunabhängig einen Beitrag in Höhe der tatsächlich anfallenden Gebühren erhalten, und zwar bis maximal 15.000 Euro. Seit dem 01. August 2020 erhalten Sie 50 Prozent der Förderung als Zuschuss. Für den Rest der Fördersumme erhalten Sie ein Angebot der KfW über ein zinsgünstiges Bankdarlehen.
Zudem werden Ihnen auf Antrag bei bestandener Prüfung seit dem 01. August 2020 50 Prozent des zu diesem Zeitpunkt noch nicht fällig gewordenen Darlehens für die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren erlassen.
Zu den Materialkosten für Ihr Meisterprüfungsprojekt können Sie eine Förderung bis zur Hälfte der notwendigen Kosten und einer Höhe von bis zu 2.000 Euro erhalten. 50 Prozent der Förderung erhalten Sie auch hier als Zuschuss. Für den Rest der Fördersumme erhalten Sie ein Angebot der KfW über ein zinsgünstiges Bankdarlehen.
🔑 Ihre Vorteile als Dentalhygieniker:in Professional:
Tiefgreifende Spezialisierung und fachliche Exzellenz:
Die DH-Fortbildung ermöglicht eine hochqualifizierte Spezialisierung im Bereich der Parodontalprävention, der systematischen Befunderhebung und der individualisierten Patientenberatung – mit einem hohen Maß an wissenschaftlicher und praktischer Kompetenz.
Erweiterter Verantwortungsbereich und Eigenständigkeit:
Als Dentalhygieniker:in übernehmen Sie komplexe prophylaxeorientierte Behandlungsaufgaben, unterstützen das zahnärztliche Team auf Augenhöhe und agieren selbstständig in definierten Behandlungsfeldern.
Karriereentwicklung und Anerkennung im Beruf:
Die Fortbildung stärkt Ihre Position innerhalb des Praxisteams, eröffnet neue berufliche Perspektiven und steigert Ihre Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt. Sie gelten als Expert:in in der zahnmedizinischen Prävention.
Nachhaltiger Mehrwert für die Praxis:
Mit einer Dentalhygieniker:in im Team profitiert die Praxis von optimierten Präventions- und Parodontalbehandlungskonzepten, intensiverer Patientenbindung sowie einer deutlichen Entlastung des zahnärztlichen Personals.
Wissenschaftlich fundierte Patientenkommunikation:
Sie beraten Ihre Patient:innen auf Augenhöhe, leiten zu gesundheitsförderlichem Verhalten an und unterstützen durch gezielte Maßnahmen den langfristigen Therapieerfolg – stets auf Basis aktueller Leitlinien.
🎯 Kursbeschreibung
Aufstiegsfortbildung zur/m Dentalhygieniker/in Professional nach der Fortbildungsordnung der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg
Das Aufgabengebiet in der Praxis umfasst primär die orale Prophylaxe, insbesondere das Erkennen und Erfassen von Krankheiten im Bereich der Mundhöhle, die intensive Beratung und Motivation der Patienten zur häuslichen Prophylaxe sowie die Assistenz bei allen komplizierten Behandlungen im Zahn-, Mund- und Kieferbereich und bei systemischen Parodontalbehandlungen. Diese Fachkraft ist eine wichtige Ansprechperson bei der Ausbildung in der Praxis..
Im Unterschied zur/zum ZMF umfassen die Fortbildungsinhalte der DH-Fortbildungsordnung insbesondere die individuelle Befunderhebung in den Bereichen Prävention und Parodontologie sowie die parodontale Begleit- und Erhaltungstherapie. Mit diesen Schlüsselqualifikationen ist die/der DH Professional ein/e entscheidende/r Mitarbeiter/in des Zahnarztes bei der Betreuung der Pardontalerkrankungen, vor allem, weil sie/er durch ihre Tätigkeit im Rahmen des Recalls den Langzeiterfolg sicherstellt.
Voraussetzung:
Als Voraussetzung zur Zulassung zur Aufstiegsfortbildung zur/m DH-Professional ist jeweils der Nachweis
- einer mit Erfolg abgelegten Fortbildungsprüfung als „Zahnmedizinische/r Prophylaxeassistent/in (ZMP)“ oder „Zahnmedizinische/r Fachassistent/in (ZMF)“ oder eines gleichwertigen Abschlusses,
- einer gültigen Erste-Hilfe-Ausbildung (9 Unterrichtseinheiten)
- über aktuelle Kenntnisse im Röntgen und Strahlenschutz gem. § 49 StrlSchV
📘 Kursinhalte im Überblick:
Im Rahmen der beruflichen Aufstiegsfortbildung zur/zum DH Professional werden die für die Tätigkeit als DH Professional erforderlichen Kompetenzen und Qualifikationen vermittelt. Der Unterricht erstreckt sich dabei insbesondere auf die nachstehenden Bereiche und baut grundsätzlich auf dem Kenntnisstand der Aufstiegsfortbildung zur/zum Zahnmedizinischen Prophylaxeassistenten auf:
Parodontaltherapie und Prävention
Ein Schwerpunkt der Fortbildung liegt auf der nicht-chirurgischen Parodontaltherapie. Sie erlernen die systematische Befunderhebung (PSI, Sondierungstiefen, Attachment-Level), die Durchführung unterstützender Parodontalbehandlungen (UPT) sowie individuelle Prophylaxekonzepte – auch bei Risikogruppen wie Implantatpatient:innen, Schwangeren oder Senior:innen.
Patientenkommunikation und Beratung
Motivierende Gesprächsführung, individuelle Beratung und der professionelle Umgang mit unterschiedlichen Patient:innen stehen im Fokus. Sie stärken Ihre kommunikativen Kompetenzen, um Compliance und langfristige Therapieerfolge nachhaltig zu fördern.
Allgemeinmedizinisch & Hygiene
Sie vertiefen Ihre Kenntnisse zu systemischen Erkrankungen mit Einfluss auf die Mundgesundheit (z. B. Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen) sowie zu relevanten Medikamentenwirkungen. Zudem werden Hygienestandards, Aufbereitung von Medizinprodukten und rechtliche Aspekte im Arbeitsalltag thematisiert.
Wissenschaftliches Arbeiten
Evidenzbasierte Entscheidungsfindung, Literaturrecherche und praxisorientierte Fallpräsentationen bereiten Sie auf eigenverantwortliches Arbeiten vor. Ziel ist es, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse sicher in der Praxis anwenden zu können.
Recht, Qualität und Rolle im Team
Die Fortbildung behandelt auch berufsrechtliche Grundlagen, den Delegationsrahmen und Ihre verantwortungsvolle Rolle als Dentalhygieniker:in innerhalb des Praxisteams. Sie lernen, wie Sie praxisinterne Abläufe aktiv mitgestalten und zur Qualitätssicherung beitragen können.
🗓️ Kursablauf, zeitlicher Umfang und Struktur:
Die Fortbildung umfasst mindestens 800 Unterrichtsstunde, davon mindestens 400 Unterrichtsstunden theoretischer Unterricht. Zeiten der Unterrichtsvor- und -nachbereitung sowie des Selbststudiums sind hierin nicht enthalten. Die Fortbildung setzt sich aus Theoriephasen, vorklinischen Übungen (Praktikum) und klinisch praktischen Inhalten (Patientenaufklärung und -behandlung) zusammen.
Die Fortbildung zur Dentalhygieniker:in Professional vermittelt fundiertes Fachwissen auf höchstem Niveau. Sie qualifiziert erfahrene Prophylaxefachkräfte für anspruchsvolle Aufgaben in der zahnmedizinischen Prävention, Parodontaltherapie und Patientenberatung. Der modulare Aufbau und die Kombination aus Präsenz- und E-Learning-Phasen ermöglichen eine optimale Integration in den Berufsalltag.
Der Ablauf 2026 ist wie folgt:
- Mittwoch, 04.03.2026, 18:00 – 19:30 Uhr (Webinar): DH-Leadership-Treffen – Informationsveranstaltung, bei der bereits angemeldete Teilnehmende und Arbeitgeber:innen umfassend über Inhalte, Ablauf, Anforderungen und Fördermöglichkeiten des Kurses informiert werden.
- Mittwoch, 18.03.2026, 18.00 – 19.30 Uhr (Webinar): DH-Treffen – mit Ihnen. An diesem Termin werden wir weitere Details zur Vorbereitung des Kurses besprochen.
Bitte beachten:
Die Informationsveranstaltung für alle zum Kurs zugelassenen DHs und ihren Arbeitgeber/in findet als Webinar statt.
Es handelt sich um einen Pflichtteil im Rahmen des DH-Kurses, was Ihre Teilnahme erforderlich macht, deshalb die frühzeitige Information.
Zeitraum der komplette Fortbildung: 08.06.2026 – 19.11.2026
- 08.06.2026 – 31.07.2026:
Theorieblock – Vollzeitunterricht mit verbindlich festgelegten Unterrichtstagen in Präsenz in Stuttgart sowie an anderen Tagen als Online-Live-Fortbildung.
Unterrichtszeiten: Montag bis Freitag, jeweils von 8:00 bis 17:00 Uhr. - 01.08.2026 – 06.11.2026:
Praktikumsphase (extern, Pflicht) – Das Praktikum absolvieren Sie in der Praxis, in der Sie regulär angestellt sind. Im Rahmen des Praktikums müssen Patientenfälle gemäß einem vorgegebenen Pflichtenheft dokumentiert werden. Die Falldokumentationen sind Bestandteil der praktischen Fortbildungsleistung.
Dauer: 15 Wochen. - 09.11.2026 – 19.11.2026:
Theorieblock – 2 Wochen Vollzeitunterricht mit verbindlich festgelegten Unterrichtstagen in Präsenz in Stuttgart sowie an anderen Tagen als Online-Live-Fortbildung.
Unterrichtszeiten: Montag bis Freitag, jeweils von 8:00 bis 17:00 Uhr.
Bitte beachten Sie:
Ein Bestandteil der mündlich/praktischen Prüfung ist eine Patientenbehandlung. Hierfür ist es unbedingt erforderlich, dass Sie einen Patienten/eine Patientin Ihrer Wahl mitbringen. Bei der Prüfung sollten eine oder vorzugsweise mehrere der nachfolgend aufgeführten Tätigkeiten durchgeführt werden können:
– Zahnsteinentfernung (supragingival)
– PAR-Patient mit Konkrementen (subgingival), ST minimum 5 mm Taschen.
– Belagsentfernung und Politur
💡 Fördermöglichkeiten für Teilnehmende an Kursen der Aufstiegsfortbildung
Es gibt eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten durch unterschiedlichste Anbieter, angefangen vom Staat über die Zahnärztekammern bis hin zum eigenen Arbeitgeber. Die bekanntesten Fördermöglichkeiten sind:
- AUFSTIEGSBAFÖG (AFBG):
Zur Finanzierung der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren können Sie einkommens- und vermögensunabhängig einen Beitrag in Höhe der tatsächlich anfallenden Gebühren erhalten, und zwar bis maximal 15.000 Euro. Seit dem 01. August 2020 erhalten Sie 50 Prozent der Förderung als Zuschuss. Für den Rest der Fördersumme erhalten Sie ein Angebot der KfW über ein zinsgünstiges Bankdarlehen.Zudem werden Ihnen auf Antrag bei bestandener Prüfung seit dem 01. August 2020 50 Prozent des zu diesem Zeitpunkt noch nicht fällig gewordenen Darlehens für die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren erlassen.
Zu den Materialkosten für Ihr Meisterprüfungsprojekt können Sie eine Förderung bis zur Hälfte der notwendigen Kosten und einer Höhe von bis zu 2.000 Euro erhalten. 50 Prozent der Förderung erhalten Sie auch hier als Zuschuss. Für den Rest der Fördersumme erhalten Sie ein Angebot der KfW über ein zinsgünstiges Bankdarlehen. Details finden Sie hier: https://www.aufstiegs-bafoeg.de/Wir empfehlen auf der Webseite u.a. das Erklärvideo und den Förderrechner, der den Förderungsanspruch bequem online berechnet. - WEITERBILDUNGSSTIPENDIUM der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg
Sie sind nicht älter als 25 Jahre und Ihre Abschlussnote der Ausbildung zur ZFA ist im Durchschnitt besser als 2,0? Dann empfehlen wir Ihnen das Weiterbildungsstipendium der LZK BW. Details finden Sie auf https://lzk-bw.de/praxisteam/fortbildung/weiterbildungsstipendium. - ARBEITSAMT
Eine Förderung durch das Arbeitsamt setzt ein „träger- und maßnahmenzertifiziertes Angebot“ voraus. Das ZFZ und die LZK BW besitzen seit 09/2021 keine Trägerzertifizierungen.
Ggf. ist dennoch eine Förderung durch eine Einzelfallentscheidung der lokalen Bundesagentur für Arbeit möglich. Details finden sich z.B. unter: https://www.arbeitsagentur.de/ - Weitere Fördermöglichkeiten des Landes Baden-WürttembergHier finden Sie eine Übersicht der aktuellen Förderungsprogramme für ihre Weiterbildung: https://www.fortbildung-bw.de/fuer-anbieter/foerderung
📥Anmeldeunterlagen für die DH-Fortbildung
✅ Privatanschrift ZFA/ZAH
✅ Kopie der ZMF-Urkunde oder ZMP-Urkunde
✅ Kopie des ZMF oder ZMP Zeugnisses
✅ Kopie des Fachkundenachweises nach §49 „Strahlenschutzverordnung“
✅ Tabellarischer Lebenslauf
✅ Bescheinigung „Erste Hilfe Kurs“ (mind. 9 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten, Gültigkeit: 2 Jahre bis zu Kursende)
✅ 2 Passbilder (zur Erstellung des Schülerausweises; diese können zu Kursbeginn mitgebracht werden).
📌 Begrenzte Teilnehmerzahl: Es können nur vollständige Anmeldeunterlagen bearbeitet und bestätigt werden.
Das müssen Sie beim DH-Professional-Kurs mitbringen bzw. zur Verfügung stellen
- Eigener Laptop oder ein eigenes Tablet jeweils mit einer aktuellen MS-Office-Version (Word, Excel), die Sie in Grundkenntnissen beherrschen sollten. (Eine Steuerbescheinigung für Ihre Steuererklärung über das Unterrichtsmaterial, zur Vorlage beim Finanzamt, kann ausgestellt werden.
- Geeignete PAR-Patienten während des Praktikums und bis zu 6 Patienten im ZFZ (genauere Informationen erhalten Sie beim DH-Leadership-Treffen).
Skripte während des DH-Professional-Kurses:
Alle Skripte werden ausschließlich digital zur Verfügung gestellt und nicht ausgedruckt.
💶 Kursgebühren:
- DH-Professional Kurs: 10.500 Euro
- Prüfungsgebühr: 550 Euro
- Instrumentarium: ca. 600 Euro
Von DH Professional zum Bachelor Professional in Dentalhygiene
Nach erfolgreich bestandener Prüfung zur/zum DH Professional besteht die Möglichkeit, durch das Ablegen einer zusätzlichen Angleichungsprüfung den Abschluss Bachelor Professional in Dentalhygiene zu erwerben. Diese Angleichungsprüfung umfasst eine schriftliche, eine mündliche sowie eine praktische Prüfungsleistung. Voraussetzung hierfür ist die vorherige Vermittlung der entsprechenden ergänzenden Inhalte.
Info
Zielgruppe |
Fortbildungspunkte– |
Kursnummer26030 |
Datum
08. Juni 2026 (Montag) 9:00 - 19. November 2026 (Donnerstag) 17:00
Veranstaltungsort
ZFZ Stuttgart
Herdweg 50, 70174 Stuttgart
Referenten
-
Andrea Krämer
Andrea Krämer
Heilbronn
- Jahrgang 1964
- 1981 kaufmännische mittlere Reife
- 1981–1984 Ausbildung zur Zahnarzthelferin
- 1984-2000 Angestellte in einer Zahnarztpraxis als ZAH
- Abrechnung und Assistenz in allen Bereichen einschließlich Kfo
- 1996/1997 Fachkundlicher Nachweis Kursteil I + II a + II c
- 2001–2002 Arbeitsgemeinschaft Zahngesundheit Heilbronn
- Prophylaxemitarbeiterin - Gruppenprophylaxe in Kindergärten und Grundschulen, Stadt- und Landkreis Heilbronn
- 2002–2014 Angestellte in Zahnarztpraxen als fortgebildete ZAH Assistenz/Prophylaxe/Qualitätsmanagement Abrechnung/Verwaltung/Praxisorganisation
- Seit 2004 Mitglied im Prüfungsausschuss für ZFA der BZK Stuttgart
- Seit 2009 Trainerin überbetriebliche Ausbildung für ZFA
- Prüfungsvorbereitung Abrechnung
- Seit 2010 Referentin des Zahnmedizinische FortbildungsZentrum Stuttgart
- Themenbereich „Zahnärztliche Praxishygiene“
- Seit 2012 Referentin der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg. Themenbereich „Praxisführung“
- 2014 DGSV Sachkundelehrgang zum „Erwerb der Sachkenntnis gemäß §4(3) MPBetreibV für die Instandhaltung von Medizinprodukten in der ärztlichen Praxis“
- Seit 09/2014 Angestellte der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg Abteilung „Praxisführung“
- Angestellte (Teilzeit) in einer Zahnarztpraxis Schwerpunkte: QM / Hygiene
- Seit 2017 DGQ Qualitäts-Fachkraft im Gesundheits- und Sozialwesen
Heilbronn
-
DH Karolin Staudt
DH Karolin Staudt
Stuttgart
Tätigkeiten in der Praxis und Fortbildung
- - Praktische Tätigkeit als Dentalhygienikerin
- - Individuelle präventive Betreuung von Patienten in allen Altersgruppen, insbesondere in der unterstützenden parodontalen Therapie
- - Mitglied in Prüfungsausschüssen der Aufstiegsfortbildungen für ZFA
- - Referentin in der Aufstiegsfortbildung Dentalhygienikerin Professional im ZFZ
- - Referentin im Curriculum Parodontologie im ZFZ
- - Im Vorstand der Gesellschaft für Präventive Zahnheilkunde e.V.
- - Referentin in praktischen Tageskursen im ZFZ
Stuttgart
-
DH Romina Raisch
DH Romina Raisch
Stuttgart
- 2008-2011 Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten
- 2021 Zahnmedizinisches Fortbildungszentrum Stuttgart
- 2022 Weiterbildung zur Zahnmedizinischen Prophylaxeassistentin
- 2023/2024 Weiterbildung zur Dentalhygienikerin Professional
Stuttgart
-
DH Sarah Zell
DH Sarah Zell
Ulm / ZFZ Stuttgart
- 09/2001- 07/2004: Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten
- 03/2012 – 10/2012: Aufstiegsfortbildung zur Zahnmedizinischen Prophylaxe Assistentin im ZFZ Stuttgart
- 10/2015 – 04/2016: Aufstiegsfortbildung zur Dentalhygienikerin im ZFZ Stuttgart
- seit 2016: Referentin im ZFZ Stuttgart
- seit 03/2021: Zahnärzte im Wengentor Ulm
- 2023: Dentaler Betriebswirt an der Deutschen Fortbildungsakademie Heilwesen Karlsruhe
- 2024: IPS - ImplantatPflegeSpezialistin an der Harrani Academie Herne
Ulm / ZFZ Stuttgart
-
DH Stefanie Kuchel
DH Stefanie Kuchel
Stuttgart
- 2005-2008 Ausbildung zur ZFA
- 2017 Ausbildung zur ZMP
- Seit 2017 Referentin im ZFZ
- 2021 Ausbildung zur DH Professional
- 2025 Ausbildung zum ganzheitlichen Gesundheitscoach
- 2025 Ausbildung zur DH Bachelor Professional
Stuttgart
-
DH Ulrike Kremer
DH Ulrike Kremer
Stuttgart
- 1981–1984: Ausbildung zur Zahnarzthelferin
- 1988: Fortbildung zur Prophylaxehelferin1993 Fortbildung zur ZMF (Zahnmedizinischen Fachhelferin)
- 1994: Fortbildung zur DH (Dentalhygienikerin)
- 2006: Abschluss des Fernstudiums zur Ernährungsberaterin
- Seit 1992: am ZFZ Stuttgart
- Berufliche Schwerpunkte: Am Patienten: Individuelle präventive Betreuung von Patienten in allen Altersgruppen, insbesondere in der unterstützenden parodontalen Therapie. In der Lehre: Fortbildung u. a. für Erzieherinnen, Zahnmedizinischen Fachangestellten, Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin, Dentalhygienikerin insbesondere in den Gebieten Mundhygiene, PZR, Ernährung, Kommunikation, Teamarbeit, Alterszahnheilkunde und Qualitätsmanagement.
- Sonstiges: Mitglied in den Prüfungsausschüssen für Zahnmedizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin und Dentalhygienikerin.
Stuttgart
-
DH Yvonne Özer
DH Yvonne Özer
Stuttgart
Tätigkeiten in der Praxis und in der Fortbildung
- - Praktische Tätigkeit als Dentalhygienikerin und Dentale Betriebswirtin
- - Individuelle präventive Betreuung von Patienten in allen Altersgruppen, insbesondere in der unterstützenden parodontalen Therapie
- - Mitglied in Prüfungsausschüssen der Mitarbeiterfortbildungen
- - Referentin in den Aufstiegsfortbildungen Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin und Dentalhygienikerin Professional im ZFZ
- - Referentin im Curriculum Parodontologie im ZFZ
- - Referentin in praktischen Tageskursen im ZFZ
Stuttgart
-
Dr. Ali-Reza Ketabi, M. Sc
Dr. Ali-Reza Ketabi, M. Sc
Stuttgart
- 1991-1996 Studium der Zahnheilkunde in Tübingen
- 1997-2000 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Tübingen, Abteilung für Prothetik und Werkstoffkunde
- 2001-2003 Zahnärztlicher Mitarbeiter am „Zahnmedizinischen Fortbildungszentrum Stuttgart“, Tätigkeitsschwerpunkte Implantologie und Prothetik, Konzeption der zertifizierten Fortbildung für Implantologie
- Seit 2002 Prothetikspezialist der „Deutsche Gesellschaft für Prothetische Zahnmed. & Biomaterialien e.V.“,
- Referententätigkeit im Curriculum für Implantologie am „Zahnmedizinischen Fortbildungszentrum Stuttgart“
- Seit 2003 Niedergelassen in Stuttgart, Tätigkeitsschwerpkt. Implantologie, Prothetik
- Seit 2007 Master of Science Implantologie
Stuttgart
-
Dr. Dr. Sandra Ketabi
Dr. Dr. Sandra Ketabi
Stuttgart
Dr. Dr. Sandra Ketabi Fachärztin für Mund-Kiefer- und Gesichtschirurgie (Zusatzbezeichnung plastische Operationen) Fachzahnärztin für Oralchirurgie Fortbildungsreferentin für DVT- und Röntgendiagnostik Autorin nationaler und internationaler Publikationen Vita:
- 1994-2003: Studium der Human und Zahnmedizin in Tübingen
- 2004-2012: Assistenzärztin an der Klinik für Mund-Kiefer- und Gesichts-Chirurgie, Klinikum Stuttgart
- 2010-2015: Ärztliche Leitung des DVT-Diagnostikzentrums ZDD Stuttgart
- 2013-2015: Oberärztin an der Klinik für Mund-Kiefer- und Gesichts-Chirurgie, Klinikum Stuttgart
- Seit 2015: Tätigkeit in der Praxis Dr. Ali-Reza Ketabi, Stuttgart
- Seit 2017: Vorsitzende der Röntgenstelle der Bezirkszahnärztekammer Stuttgart
- Seit 2025: Röntgenreferentin der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg
Stuttgart
-
Dr. Elmar Ludwig
Dr. Elmar Ludwig
Ulm
Lebenslauf
- 1994–2000: Studium in Ulm
- 2000–2008: Zahnarzt Prothetik, Uniklinik Ulm
- seit 2004: Mitglied im überregionalen Schmerzzentrum Ulm
- Juli 2005: Gründung zahnärztliche Tumorsprechstunde in Ulm
- Juli 2005: Gründung Arbeitskreis Pflegezahnheilkunde in Ulm
- seit Juli 2005: Betreuzahnarzt einer stationären Pflegeeinrichtung in Ulm, seit 2014 mit Kooperationsvertrag
- seit 2007: Senioren- & Behindertenbeauftragter der Kreiszahnärzteschaft in Ulm
- seit 2009: Vorsitz Arbeitskreis Alterszahnheilkunde & Behindertenbehandlung der LZK Baden-Württemberg
- seit 2009: Gemeinschaftspraxis in Ulm & Konsiliarzahnarzt am Universtiätsklinikum Ulm
- seit 2010: Referent für Alterszahnheilkunde der LZK Baden-Württemberg
- seit 2012: Mitglied Ausschuss Alterszahnmedizin der Bundeszahnärztekammer
- seit 2019: Mitglied DNQP-Arbeitsgruppe für den Expertenstandard „Förderung der Mundgesundheit in der Pflege“
- seit 2019: Mit-Initiator der Informations-, Beratungs- & Schulungsplattform mund-pflege.net
- seit 2020: Mitglied Leitungsteam für S2k-Leitlinie zur zahnärztlichen Betreuung geriatrischer Patienten
- seit 2023: Vorstandsreferent für geriatrische Zahnmedizin der KZV Baden-Württemberg
- strukturierte Zusammenarbeit mit stationärer und ambulanter Langzeitpflege, geriatrischem Krankenhaus & Palliativnetzwerk
Preise
- 2011: DGAZ-Tagungsbestpreis
- 2012: Walther-Engel-Preis
- 2012: Wrigley-Prophylaxe-Preis
Fersehbeiträge
- 12.2013: Odysso, SWR
- 03.2017: Odysso, SWR
- 10.2020: Hauptsache Gesund, MDR
Ulm
-
Dr. Eva Meierhöfer
Dr. Eva Meierhöfer
Nürnberg
Studium der Zahnmedizin, Staatsexamen 2006, Weiterbildung zum Oralchirurgen, Heilpraktiker, Diplome der Österreichischen Zahnärztekammer für „Applied Kinesiology“ und „Komplementärmedizinische Verfahren in der Zahnheilkunde“, Hypnosecoach (Society of NLP), Tätigkeitsschwerpunkt: ganzheitliche Oralchirurgie, FMD-Lehrer der IMAK seit 2015
Nürnberg
-
Dr. Guido Elsäßer
Dr. Guido Elsäßer
Kernen
Lebenslauf
- 1987-1992: Studium in Ulm
- 1992: Approbation und Promotion
- 1995: Praxisgründung und Niederlassung in Kernen-Stetten
- seit 1995: Betreu-Zahnarzt der Diakonie Stetten e. V.
- seit 1995: Kooperationszahnarzt der Diakonie Stetten e. V. (Komplexeinrichtung der Behindertenhilfe)
- 1996-2000: Prophylaxereferent der Bezirkszahnärztekammer Stuttgart
- seit 2000: Mitglied im Ausschuss für Alters- & Behindertenzahnmedizin Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg
- seit 2000-2021: Referent für Behindertenzahnheilkunde der LZK Baden-Württemberg
- 2004-2020: Mitglied der Prüfungskommission Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg
- seit 2013: Mitglied im Ausschuss Zahnärztliche Betreuung von Menschen mit Behinderungen der BZÄK
- seit 2014: Externer Gutachter MDK Baden-Württemberg
- 2015-2021: Wissenschaftlicher Beirat und Sprecher der Sektion Zahnmedizin Deutsche Gesellschaft für Medizin für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung (DGMGB)
- 2016-2021: Vorstandsmitglied der AG ZMB in der DGZMK
- seit 2016: Landeskoordinator Zahngesundheitsprogramm Special Smile® Special Olympics Baden-Württemberg
- 2016: 1. Platz Präventionspreis BZÄK und CP GABA
- 2017-2021: Stv. Vorsitzender des Ausschusses Zahnärztliche Betreuung von Menschen mit Behinderungen Bundeszahnärztekammer
- seit 2017: Empfohlener Arzt auf der FOCUS-Ärzteliste
- seit 2018: Kooperationszahnarzt des Otto-Mühlschlegel-Hauses (Pflegeeinrichtung)
- seit 2019: Kooperationszahnarzt des Wilhelmine-Canz-Zentrums (Pflegeeinrichtung)
- seit 2021: Referent für Inklusive Zahnmedizin Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg
- seit 2021: Stv. Vorsitzender des Ausschusses für Inklusive Zahnmedizin Bundeszahnärztekammer
- seit 2021: Vize-Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnmedizin für Menschen mit Behinderung oder besonderem medizinischen Unterstützungsbedarf (DGZMB)
Kernen
-
Dr. Jürgen Lypke
Dr. Jürgen Lypke
Stuttgart
Stuttgart
-
Dr. med. Catherine Kempf
Dr. med. Catherine Kempf
München
- 1982-1985 Studium Humanmedizin Innsbruck/München
- 1993 Promotion
- 1996 Fachärztin für Anästhesiologie
- 1990-1998 Ludwig Maximilians Universität München
- 1999-2008 Niederlassung München, hier Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Disziplinen u. a. auch Zahnärzten
München
-
Dr. Steffen Rieger MSc.
Dr. Steffen Rieger MSc.
Reutlingen
- 1998-2004: Studium der Zahnmedizin an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
- 2004: Zahnärztliche Famulatur im Königreich Tonga, Südpazifik
- 2005-2019: Zahnarzt im Zahnmedizinischen Fortbildungszentrum Stuttgart (ZFZ)
- Seit 2006: Umfangreiche Referententätigkeit bei Kongressen und Fortbildungen
- 2008: Promotion zum Dr. med. dent.
- 2007-2010: Berufsbegleitendes Studium an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg zum Master of Science Parodontologie & Periimplantäre Therapie (M.Sc.)
- Seit 2012: Niederlassung in eigener Praxis in Reutlingen
- Seit 2019: Zertifikatsprogramm E-Learning Entwickler am Learning Lab der Universität Duisburg-Essen
- Seit 2019: Teletutor Master Parodontologie Universität Freiburg
- Seit 2019: Wissenschaftlicher Gastarzt an der Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie der Zahnklinik Freiburg
Reutlingen
-
Henriette Krauth
Henriette Krauth
Wildberg
Hotelbetriebswirtin und ZFA mit Weiterbildung zur Praxismanagerin Inhaberin der Unternehmensberatung „Henriette Krauth Praxisberatung“ (HKP), Wildberg Gründungsmitglied und Vorstand „Zentrum für Mediation und Beratung“ (ZMB), Karlsruhe Referentin für Institute und Fachhochschulen zu den Themen Qualitätsmanagement, Kommunikation, Konfliktmanagement, Personalmanagement Qualifikationen: Qualitätsmanagementbeauftragte (TÜV-Süd) Wirtschaftsmediatorin (Steinbeis Universität Berlin) Systemischer Businesscoach (Steinbeis Universität Berlin) Systemischer Teamcoach (Steinbeis Universität Berlin) Zertifizierte Trainerin (Competence on Top)
Wildberg
-
Oralchirurg Dr. Dirk Heering
Oralchirurg Dr. Dirk Heering
Viernheim
- 1996‐1997 Studium der Wirtschaftswissenschaften (TU Karlsruhe)
- 1997‐2002 Studium der Zahnmedizin Universität Heidelberg
- 2002‐2005 Assistenzzeit Zahnarztpraxen in Laudenbach und Viernheim
- 2005‐2008 Weiterbildungszeit MKG‐ und Oralchirurgiepraxis in Mannheim & Groß‐Gerau
- 2005 Promotion
- 2008 Angestellter Oralchirurg Oralchirurgische Zahnarztpraxis in Hanau
- 2009 Angestellter Oralchirurg Zahnmedizinisches Fortbildungs‐Zentrum Stuttgart
- 2009 Chirurgische Tätigkeit Gemeinschaftspraxis Viernheim
- 2008 Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie
- 2008 Fachzahnarzt für Oralchirurgie
- 2010 Tätigkeitsschwerpunkte Ästhetische Zahnheilkunde und Parodontologie
- 2013 Gutachter für private Krankenkassen und vor Gericht
- 2021 Praxisinhaber in eigener Praxis für Zahnheilkunde und Oralchirurgie in Viernheim
Viernheim
-
Prof. Dr. Johan Wölber
Prof. Dr. Johan Wölber
Dresden
Prof. Dr. Johan Wölber, Dresden
- 2007: Statsexamen Zahnmedizin an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br.
- seit 2007: Assistenzzahnarzt und Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie des Universitätsklinikums Freiburg i. Br.
- 2010: Promotion mit dem Titel „Evaluation zweier computergestützter Lernprogramme in der Parodontologie“
- 2010: Oral-B blend-a-med Prophylaxepreis 2010 unter Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde
- 2012: Curriculum "Zahnärztliche Hypnose und Kommunikation" (DGZH e.V.)
- 2012: Mitarbeit beim Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkatalog Zahnmedizin (NKLZ) der DGZMK/VHZMK im Bereich Prävention
- 2013: Tagungsbestpreis der Jahrestagung des Arbeitskreises für Psychosomatik und Psychologie in der DGZMK (AKPP)
- 2013: Early Career Excellence in Dental Education Award der European Association for Dental Education (ADEE)
- 2014: Lehrpreis der zahnmedizinischen Fakultät
- 2015: Lehrpreis der zahnmedizinischen Fakultät
- 2016: Tagungsbestpreis der Arbeitsgemeinschaft für Grundlagenforschung in der DGZMK
- 2017: Habilitation im Fach Zahnheilkunde an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
- 2018: Lehrpreis der zahnmedizinischen Fakultät
- 2018: Zusatzbezeichnung „Ernährungsmediziner (DAEM, DGEM)“
- 2019: DGParo Meridol Preis für die beste wissenschaftliche Publikation
- 2019 – 2023: Stellvertretender Studiengangsleiter „Master Parodontologie und Implantattherapie“ an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
- 2021: Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der Medizinischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
- seit 2023: Professur für Parodontologie und Leitung des Bereich Parodontologie an der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus an der TU Dresden
- 2023: DGParo-Spezialist für Parodontologie®
- 2024: Gründungspräsident der D-A-CH GESELLSCHAFT FÜR ERNÄHRUNGSZAHNMEDIZIN (DGEZM) e. V.
Dresden
-
Prof. Dr. Nadine Schlüter
Prof. Dr. Nadine Schlüter
Freiburg
Kurz-Vita:
- 2004 Promotion
- 2013 Venia Legendi
- 2011-2015 Oberärztin, Poliklinik für Zahnerhaltungskunde und Präventive Zahnheilkunde ZMK, JLU Gießen
- 2012 Forschungsaufenthalt an der Klinik für Zahnerhaltung, Präventiv- und Kinderzahnmedizin der Universität Bern
- Seit 2015 W3-Professorin und Leiterin des Bereichs Kariesforschung, Klinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie, Universitätsklinikum Freiburg
- Zahnhartgewebe, Kariologie
- Aspekte präventiver Strategien zur Aufrechterhaltung der Mundgesundheit
- Mikrobiologische, zahnhartgewebs- und zellassoziierte Folgeerscheinungen tumortherapeutischer Bestrahlungen im Kopf-Hals-Bereich und deren Prävention
Freiburg
-
Prof. Dr. Petra Ratka-Krüger
Prof. Dr. Petra Ratka-Krüger
Freiburg
Freiburg
-
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Stuttgart
- 1999-2004: Studium Zahnmedizin Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus TU Dresden
- Auslandsaufenthalte während des Studiums in Edmonton/Kanada und Oslo/Norwegen,
- 2005: Promotion
- 2005-2006: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Marburg, Abteilung für Zahnerhaltung (Prof. Dr. V. Stachniss) und Abteilung für Kinderzahnheilkunde (Prof. Dr. K. Pieper)
- 2004-2008: Zahnärztin Gemeinschaftspraxis
- 2008-2020: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Jena, Poliklinik für Präventive Zahnheilkunde und Kinderzahnheilkunde (Prof. Dr. L. Stößer, Prof. Dr. R. Heinrich-Weltzien), Poliklinik für Kieferorthopädie (Prof. Dr. Dr. C. Jacobs)
- 2014: Spezialisierung Kinder- und Jugendzahnheilkunde (DGKiZ)
- 2014 Medizinische hochschuldidaktische Lehrqualifikation MQII
- 2017 Habilitation
- seit 2017: Stellvertretende Vorsitzende Arbeitskreis zur Weiterentwicklung der Lehre in der Zahnmedizin (AKWLZ)
- wissenschaftliche Preise: (verschiedene Vortrags-, Poster- und Wissenschaftspreise (DGKiZ, AKWLZ, VOCO, DGKFO), Oral B Prophylaxe Preis 2011 und 2015, Wrigley Prophylaxe Preis 2014), inter- und nationale Vortragstätigkeit sowie zahlreiche Publikationen
- seit 2021: Direktorin ZFZ Stuttgart
- 2024: Ernennung zur apl. Professorin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Stuttgart
-
ZMV Yvonne Beyer
ZMV Yvonne Beyer
Stuttgart
- Jahrgang 1969
- 1989-1991 Ausbildung zur Zahnarzthelferin
- 1991-1999 praktische Tätigkeit als Zahnarzthelferin
- 1999 Ausbildung zur Zahnmedizinischen Verwaltungshelferin
- seit 2000 angestellte im ZFZ mit Lehrtätigkeit in den Weiterbildungskursen
- Seit 2015 Bilanzbuchhalterin (IHK)
- seit 2015 Leiterin Finanz- und Rechnungswesen
- Datenschutzbeauftragte
- Mitglied in den Prüfungsausschüssen für Zahnmedizinische Fachangestellte, Praxisverwaltung und Zahnmedizinische Verwaltungsassistent*in
- Ausbildereignungsprüfung
- Diverse Referententätigkeiten außer Haus, im Auftrag des ZFZ
Stuttgart
Ansprechpartner

Annika Göttermann (DH)a.goettermann@zfz-stuttgart.de Telefon: 07 11 / 2 27 16 38 Mo. - Fr. 9:00 - 12:30 Uhr
Anmeldung
August
Kurs Details
Strukturierte Fortbildung Endodontie 2026 Curriculum des ZFZ Stuttgart Ein Einstieg in das bereits begonnene Curriculum ist nach wie vor möglich! Die Strukturierte Fortbildung Endodontie am ZFZ Stuttgart richtet sich an Zahnärztinnen
Kurs Details
Strukturierte Fortbildung Endodontie 2026
Curriculum des ZFZ Stuttgart
Ein Einstieg in das bereits begonnene Curriculum ist nach wie vor möglich!
Die Strukturierte Fortbildung Endodontie am ZFZ Stuttgart richtet sich an Zahnärztinnen und Zahnärzte, die ihre endodontischen Kenntnisse systematisch und praxisnah vertiefen möchten. Das ZFZ ist ein Fortbildungsinstitut der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg.
Das Curriculum basiert auf einem strukturierten, modular aufgebauten Kursplan, der eine intensive Qualifizierung im Bereich der Endodontie ermöglicht.
Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat, das Ihre Teilnahme und den erreichten Kenntnisstand dokumentiert – ein wesentlicher Baustein für die Beantragung des Tätigkeitsschwerpunkts Endodontie bei Ihrer Landeszahnärztekammer.
Weitere Informationen dazu finden Sie unter:
https://lzk-bw.de/zahnaerzte/fortbildung/taetigkeitsschwerpunkte/
Kursstruktur & Ablauf
Die Fortbildung umfasst 7 Module, die als Präsenz- und / oder Onlineveranstaltungen am ZFZ Stuttgart / via Zoom stattfinden.
Kurszeiten:
📅 Freitags: 14:00 – 20:00 Uhr
📅 Samstags: 09:00 – 17:00 Uhr
Das ZFZ bietet optimale Bedingungen für praktische Übungen:
Zwei vollständig modernisierte Phantomarbeitsräume mit 29 Arbeitsplätzen sowie 6 separate Behandlungsplätze stehen zur Verfügung (Modernisierung 2022/2023).
Mit Ihrer Anmeldung erhalten Sie Zugang zum ZFZ Online-Campus, über den die organisatorische und inhaltliche Begleitung des Kurses erfolgt.
💡 Insgesamt werden 137 Fortbildungspunkte bescheinigt.
Ablauf der Strukturierten Fortbildung:
MODUL 1: 13.03. – 14.03.2026
Diagnostik/Trepanation:
Prof. Dr. E. Schäfer + PD Dr. David Donnermeyer
- Einführung
- Histologie der Pulpa
- Diagnostik
- Allgemeinmedizin
- Vitalerhaltung
- Behandlungsplanung (Endo vs. Implantat)
- Anatomie der Wurzelkanäle, Kofferdam
- Trepanation, Zugangskavität
- Sehhilfen (OP-Mikroskop)
MODUL 2: 27.03. – 28.03.2026
Manuelle Wurzelkanalaufbereitung/Desinfektion:
Prof. Dr. E. Schäfer
- Notfallendo
- Bestimmung Arbeitslänge
- Arbeitsplatz; Endobox; Sterilisation
- Manuelle Wurzelkanalaufbereitung
- Spülung
- Medizinische Einlagen
- Temporärer Verschluss
MODUL 3: 08.05. – 09.05.2026
Maschinelle Wurzelkanalpräparation:
Prof. Dr. M. Hülsmann
- Konventionelle maschinelle Systeme
- NiTi-Systeme
- Kriterien zu Bewertung von NiTi-Instrumenten
- Neuartige NiTi-Systeme (Reciproc, SAF, u. a.)
- Übungen mit mehreren unterschiedlichen NiTi-Systemen
- Instrumentenfrakturen: Ursachen und Management
MODUL 4: 10.07. – 11.07.2026
Wurzelkanalfüllung:
Prof. Dr. T. Rödig
- Materialien für die Wurzelkanalfüllung
- Kalte und warme Fülltechniken
- Einfluss der Fülltechnik auf die Prognose
- Praktische Übungen am OP-Mikroskop (trägerbasierte Techniken, warme vertikale Kompaktion, apikaler Verschluss eines offenen Apex mit MTA)
MODUL 5: 23.10. – 24.10.2026
Revisionen/Endochirurgie:
Prof. Dr. J. Schirrmeister + Dr. Dr. E. Sanner
- Orthograde Revision
- Silberstifte
- Entfernung von Stiftaufbauten
- Prognose
- Revision
- Endochirurgie (WSR, Amputation, Hemisektion, Prämolarisierung)
- Erfolgsquoten
- Materialien
- OP-Mikroskop
- Praktische Übungen
MODUL 6: 13.11. – 14.11.2026
Traumatologie/postendodontische Versorgung:
PD Dr. C Berthold
- Dentale Traumatologie
- Stiftsysteme
- Wurzelfrakturen
- Prothetische Wertigkeit endodontisch behandelter Zähne
- Bleichen
MODUL 7: 27.11. – 28.11.2026
Milchzahnendodontie: Livestream (Zoom) – 27.11.2026
Prof. Dr. Y. Wagner
- Pulpaerkrankungen im Milchgebiss
- Endodontische Behandlungen im Milchgebiss
- Kompromissbehandlung
- Nicht abgeschlossenes Wurzelwachstum
Kollegiales Fachgespräch: Präsenz – 28.11.2026
Prof. Dr. E. Schäfer
Organisation & Materialien
🖥️ Skripte & Lernmaterialien
Alle Unterlagen werden ausschließlich digital über den ZFZ Online-Campus bereitgestellt.
Bitte bringen Sie ggf. ein geeignetes Endgerät mit.
🧰 Materialien für praktische Übungen
Für viele Module sind eigene Instrumente und Materialien mitzubringen – in der Regel handelt es sich um Ausstattung aus dem Praxisalltag.
Stimmen unserer Teilnehmer:innen
- „Das Curriculum und die Expertise der Referenten haben mir enorm geholfen, meine endodontischen Fähigkeiten auf ein neues Niveau zu bringen.“
- „Die praxisnahen Übungen unter dem OP-Mikroskop waren ein echtes Highlight – direkt anwendbar und hervorragend betreut.“
- „Modern ausgestattete Schulungsräume, ein klarer Aufbau der Module und echte Endo-Spezialist:innen als Dozenten – das ZFZ ist für mich erste Wahl.“
- „Endodontie auf dem Punkt: Vom Zugang bis zur Revision – alles systematisch, praxisnah und verständlich vermittelt.“
Kursgebühr
💶 Gesamtkosten: 5.590 €
Die Teilnahmegebühr umfasst alle Kursmodule, den Zugang zum ZFZ Online-Campus sowie digitale Unterlagen und organisatorische Leistungen.
Eine Teilzahlung in 2 Raten ist auf Wunsch möglich.
Kooperation mit der Deutsche Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie e.V. (DGET)
Durch die Teilnahme am Endodontie Curriculum ist eine Mitgliedschaft in der DGET möglich. Dadurch erhalten Sie zahlreiche Vorteile sowie Vergünstigungen.
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite https://www.dget.de/fuer-mitglieder/leistungen-fuer-mitglieder
Info
ZielgruppeZahnärzte/innen |
Fortbildungspunkte137 |
Kursnummer26700 |
Datum
13. März 2026 (Freitag) 14:00 - 28. November 2026 (Samstag) 16:00
Veranstaltungsort
ZFZ Stuttgart
Herdweg 50, 70174 Stuttgart
Referenten
-
Dr. Dr. Frank Erhard Sanner
Dr. Dr. Frank Erhard Sanner
Wiesbaden
- Nach dem zahnmedizinischem und humanmedizinischen Studium und Abstechern in die plastische und MKG Chirurgie, Tätigkeit in eigener Praxis mit Schwerpunkt Endodontie und Endochirurgie in Frankfurt am Main.
- Weitere Schwerpunkte sind Oralchirurgie und Implantologie.
Wiesbaden
-
PD Dr. Christine Berthold
PD Dr. Christine Berthold
Vancouver
Lebenslauf
- 1992–1997 Studium der Zahnmedizin an der Martin-Luther-Universität Halle- Wittenberg
- 1997 Zahnärztliche Approbation
- 1997–2002 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie an der MLU Halle-Wittenberg
- 2002 Promotion „Untersuchungen zur Schienentherapie dentoalveolärer Verletzungen“
- 2002–heute Wissenschaftliche Mitarbeiterin an Zahnklinik 1 – Zahnerhaltung und Parodontologie der FAU Erlangen-Nürnberg
- 2005 Forschungsaufenthalt an der University of Texas, Houston
- 2008 Forschungsaufenthalt an der University of Texas, Houston
- 2008-2010 Forschungsstipendium des Freistaates Bayern
- 2008–2010 Associate Assistant Research Professor, Department of Restorative Dentistry and Biomaterials, University of Texas, Houston
- 2008-heute Redaktionsmitglied der Zeitschrift “Endodontie”
- 2012 Habilitation “Conservative Dentistry after “Dento-alveolar Trauma”
- 2012-heute University of British Columbia, VancouverDepartment of Oral Biological & Medical Sciences Division of Endodontics Arbeitsschwerpunkte: Endodontie und Traumatologie
Vancouver
-
PD Dr. David Donnermeyer
PD Dr. David Donnermeyer
Schweiz
- Priv.-Doz. Dr. med. dent.. Jahrgang 1987. 2008 - 2013 Studium der Zahnmedizin an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. - 2014 – 2024 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Poliklinik für Parodontologie und Zahnerhaltung des Universitätsklinikums Münster. - 2015 Promotion an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. - 2017 Ernennung zum zertifizierten Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie DGET. - 2021 Ernennung zum Spezialisten für Endodontologie der DGET. - 2022 Ernennung zum Certified member of the European Society of Endodontology. - 2022 Habilitation und Erteilung der Venia legendi an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Oberarzt in der Poliklinik für Parodontologie und Zahnerhaltung des Universitätsklinikums Münster. - Seit 2024 Oberarzt in der Klinik für Zahnerhaltung, Präventiv- und Kinderzahnmedizin der Universität Bern. - Forschungsschwerpunkte: Endodontologie, Kalzium-Silikat-basierte Sealer, Nickel-Titan-Instrumente.
Schweiz
-
Prof. Dr. Edgar Schäfer
Prof. Dr. Edgar Schäfer
Münster
- 1995 – 2005 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)
- 2002 Ernennung zum Spezialisten für Endodontologie der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)
- 2006 Ruf auf den Lehrstuhl für Konservierende Zahnheilkunde & Parodontologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig. Nicht angenommen.
- seit 2008 Leiter der Zentralen Interdisziplinären Ambulanz in der ZMK-Klinik des Universitätsklinikums Münster
- 2009-2011 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Endodontologie und dentale Traumatologie (AGET) in der DGZ
- seit 2011 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Endodontologie & zahnärztliche Traumatologie (DGET) in der DGZ
- 2012 – 2018 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)
- 2014 -2016 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)
- seit 2019 Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Endodontologie & zahnärztliche Traumatologie (DGET) in der DGZ
Münster
-
Prof. Dr. Jörg Schirrmeister
Prof. Dr. Jörg Schirrmeister
Freiburg
Lebenslauf
- 1996-2001 Studium der Zahnmedizin (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)
- 2002-2008 Assistenzzahnarzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie, Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ärztl. Direktor: Prof. Dr. E. Hellwig)
- 2002 Promotion zum Dr. med. dent. im Bereich der Endodontie
- 2006 Ernennung zum Spezialist für Endodontie (DGZ)
- 2007 Habilitation und Erhalt der Venia legendi
- 2007-2012 Wissenschaftlicher Beirat der Fachzeitschrift "Endodontie"
- seit 2007 Gutachter für die wissenschaftlichen Zeitschriften Endodontie, International Endodontic Journal, Archives of Oral Biology, Clinical Oral Investigations, Oral Health and Preventive Dentistry, Acta Odontologica Scandinavica und International Journal of Paediatric Dentistry
- 2008Ernennung zum Oberarzt; Ernennung zum "Certified Member of the European Society of Endodontology" (ESE); Verleihung des Endo-Award 2008 in der Kategorie "Endodontische Chirurgie" durch den VDZE (Verband deutscher zertifizierter Endodontologen)
- 2009-2012 Co-Redakteur der Fachzeitschrift "Endodontie"
- 2009 Niederlassung und Gründung der "Praxis für Endodontie" in Freiburg, weiterhin Lehrtätigkeit an der Universität
- 2010 Ernennung zum Professor
Freiburg
-
Prof. Dr. Michael Hülsmann
Prof. Dr. Michael Hülsmann
Göttingen
Prof. Dr. Michael Hülsmann
- 1974-1980 Studium in Göttingen
- 1982 - 2021 Assistent, Oberarzt und zeitweise komm. Direktor in der Abteilung Zahnerhaltung der Universitätsmedizin Göttingen (UMG)
- 1998 Habilitation
- seit 2021 Gastprofessur in der Klinik für Zahnerhaltung und Präventivzahnmedizin der Universität Zürich & Teilzeitbeschäftigung in einer zahnärztlichen Praxis in Göttingen.
- Chefredakteur der Zeitschrift „Endodontie“ & Associate Editor des „International Endodontic Journal“
Göttingen
-
Prof. Dr. Tina Rödig
Prof. Dr. Tina Rödig
Göttingen
1992 - 1997 Studium der Zahnheilkunde, Georg-August-Universität Göttingen 1998 Promotion Seit 1997 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Poliklinik für Präventive Zahnmedizin, Parodontologie und Kariologie, Universitätsmedizin Göttingen Seit 2005 Oberärztin 2005 Spezialistin für Endodontologie der DGZ 2009 – 2014 Ko-Redakteurin der Fachzeitschrift „Endodontie“ 2012 Habilitation Seit 2016 Mitglied des Editorial Board des International Endodontic Journal 2019 Ernennung zur Außerplanmäßigen Professorin
Göttingen
-
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Stuttgart
- 1999-2004: Studium Zahnmedizin Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus TU Dresden
- Auslandsaufenthalte während des Studiums in Edmonton/Kanada und Oslo/Norwegen,
- 2005: Promotion
- 2005-2006: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Marburg, Abteilung für Zahnerhaltung (Prof. Dr. V. Stachniss) und Abteilung für Kinderzahnheilkunde (Prof. Dr. K. Pieper)
- 2004-2008: Zahnärztin Gemeinschaftspraxis
- 2008-2020: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Jena, Poliklinik für Präventive Zahnheilkunde und Kinderzahnheilkunde (Prof. Dr. L. Stößer, Prof. Dr. R. Heinrich-Weltzien), Poliklinik für Kieferorthopädie (Prof. Dr. Dr. C. Jacobs)
- 2014: Spezialisierung Kinder- und Jugendzahnheilkunde (DGKiZ)
- 2014 Medizinische hochschuldidaktische Lehrqualifikation MQII
- 2017 Habilitation
- seit 2017: Stellvertretende Vorsitzende Arbeitskreis zur Weiterentwicklung der Lehre in der Zahnmedizin (AKWLZ)
- wissenschaftliche Preise: (verschiedene Vortrags-, Poster- und Wissenschaftspreise (DGKiZ, AKWLZ, VOCO, DGKFO), Oral B Prophylaxe Preis 2011 und 2015, Wrigley Prophylaxe Preis 2014), inter- und nationale Vortragstätigkeit sowie zahlreiche Publikationen
- seit 2021: Direktorin ZFZ Stuttgart
- 2024: Ernennung zur apl. Professorin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Stuttgart
Ansprechpartner

Lea Oettingerl.oettinger@zfz-stuttgart.de Telefon: 0711 / 2 27 16-55 - Mo. – Fr. 09:00-12:30 Uhr
Anmeldung
in 2 Raten: 1. Rate EUR 2.795,00 nach Rechnungsstellung, 2. Rate EUR 2.795,00 bis zum 30.06.2026
Kurs Details
Neu!!! Schmerz in der Zahnmedizin – Interdisziplinäre Fortbildungsreihe für den Umgang mit Schmerzpatienten Diese neue Online-On demand-Fortbildungsserie behandelt den Schmerzpatienten in der Zahnmedizin aus ganzheitlicher Sicht. Von der Schmerzentstehung, der Schmerzweiterleitung,
Kurs Details
Neu!!!
Schmerz in der Zahnmedizin – Interdisziplinäre Fortbildungsreihe für den Umgang mit Schmerzpatienten
Diese neue Online-On demand-Fortbildungsserie behandelt den Schmerzpatienten in der Zahnmedizin aus ganzheitlicher Sicht.
Von der Schmerzentstehung, der Schmerzweiterleitung, der Schmerzverarbeitung über die Schmerzausschaltung werden Schmerzen in ihrer akuten und chronischen Ausprägung umfangreich erklärt, differenziert und gezeigt in welchen Fällen eine interdisziplinäre Behandlung notwendig ist. Anschließend werden Schmerzpatienten aus der Sicht eines jeden Fachgebietes in der Zahnmedizin bezüglich Diagnostik und Therapie besprochen. Auf was kommt es an? Welche Besonderheiten gibt es bei Schmerzpatienten in der Zahnerhaltung/ Endodontie, der Parodontologie, der Chirurgie, der Kinderzahnheilkunde und der funktionellen Zahnheilkunde? Wie kann ich Schmerzen bei meinen Patienten effektiv lindern bzw. ausschalten? Wie kann ich meinen Patienten bei der Schmerzverarbeitung psychologisch unterstützen? Wie kann ich die Behandlung von Schmerzpatienten effektiv in meinen Praxisalltag integrieren? Welche Rahmenbedingungen, rechtlichen Aspekte muss ich bei der Behandlung von Schmerzpatienten beachten?
Das Beste: Maximale Flexibilität!
Sollten Sie Termine verpassen, stehen Ihnen alle Vorträge On-Demand bis Ende Dezember 2026 zur Verfügung. Grundsätzlich sind die Online-Live-Termine allerdings verpflichtend.
Insgesamt werden 20 Fortbildungspunkte bescheinigt.
Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz und gestalten Sie die Zukunft der schmerzfreien Zahnmedizin aktiv mit!
Kurszeiten:
Online-Live-Termine: jeweils von 18:30 – 20:00Uhr
Modul 1: Schmerzentstehung, Schmerzweiterleitung, Schmerzverarbeitung – 27.04.26
OA Dr. Hannes Hofbauer, MBA
Schmerz ist ein komplexes biopsychosoziales Phänomen, das weit über die reine Gewebeschädigung hinausgeht. Der Vortrag beleuchtet die neurophysiologischen Grundlagen der Schmerzentstehung, die Mechanismen der afferenten Schmerzweiterleitung sowie die zentralnervösen Prozesse der Schmerzverarbeitung und -modulation. Besonders berücksichtigt werden Mechanismen der zentralen Sensitivierung und deren Bedeutung für die Schmerzchronifizierung. Darüber hinaus werden die unterschiedlichen Schmerzarten von nozizeptiv über neuropathisch bis zu noziplastisch dargestellt.
Modul 2: Psychologische Schmerzverarbeitung, Lebensqualität – 15.06.2026
Prof. Dr. Cornelia Herbert
Schmerz ist nicht nur ein körperliches, sondern auch ein sensorisches, emotionales und kognitives Phänomen mit Auswirkungen auf die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Lebensqualität. Dieses Modul vermittelt psychologische Grundlagen, Theorien und Strategien zur Wahrnehmung, Verarbeitung und Regulation von Schmerzen mit Fokus auf die zahnmedizinische Versorgung und die psychologischen Aspekte der zahnmedizinischen Schmerztherapie. Es werden folgende Inhalte besprochen.
Psychologie des Schmerzes:
- Psychologische Theorien der Schmerzwahrnehmung, -verarbeitung und Schmerzregulation
- Schmerz, Stress und Emotionen: Schmerzverarbeitung im Gehirn, Schmerzgedächtnis und Psychophysiologie des Schmerzes
- Psychologische Einflussfaktoren auf die Schmerzwahrnehmung,-Verarbeitung und Schmerzregulation
- Einfluss und Auswirkungen von Schmerzen auf die Mundgesundheit, das Wohlbefinden, die Lebensqualität und die Behandlungsadhärenz
- Psychologische Ansätze der Schmerzbewältigung in der Zahnmedizin
- Psychologische Aspekte der zahnmedizinischen Schmerztherapie
- Komorbidität des Schmerzes und Schmerzvulnerabilität: Umgang mit Schmerzpatienten/-innen aus psychologischer Sicht
- Spezialgebiete und psychologische Methoden in der Schmerztherapie
Modul 3: Schmerzausschaltung – 29.06.2026
Prof. Dr. Dr. Peer Kämmerer
Der Vortrag beleuchtet Lokalanästhesie, Analgesie und Sedierung als zentrale Säulen der Schmerz- und Angstprävention in der modernen Zahnmedizin. Auf Basis aktueller wissenschaftlicher Evidenz werden pharmakologische Grundlagen, klinische Entscheidungsstrategien sowie praktische Aspekte der sicheren Anwendung dargestellt. Ziel ist es, Behandlerinnen und Behandlern ein strukturiertes Konzept an die Hand zu geben, um Schmerz, Stress und Behandlungsangst effektiv zu minimieren und die Versorgungsqualität nachhaltig zu verbessern.
Modul 4: Schmerzpatienten in der Zahnmedizin – Kons /Endo – 20.07.2026
Prof. Dr. Tina Rödig
Eine strukturierte und sorgfältige Diagnostik bildet die Grundlage, um odontogene Schmerzursachen sicher zu identifizieren und zielführend zu behandeln. Im Vortrag die Bedeutung einer strukturierten Anamnese, relevante klinische Tests und weitere diagnostische Hilfsmittel vorgestellt sowie die Therapie akuter Pulpitiden, symptomatischer apikaler Parodontitiden und periapikaler Abszesse beleuchtet. Im Fokus stehen dabei die differenzialdiagnostische Abgrenzung und die Anwendung effizienter, evidenzbasierter Konzepte zur Akutbehandlung.
Modul 5: Neurophysiologische Veränderungen in der Mund-, Kiefer- & Gesichtsregion – 21.09.2026
PD Dr. Amely Hartmann
Chirurgische und zahnärztliche Interventionen im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich bergen das Risiko einer Schädigung sensorischer Nerven, insbesondere des N. alveolaris inferior und des N. lingualis. Daraus können neurophysiologische Veränderungen in den betroffenen Arealen resultieren, die insbesondere bei elektiven Eingriffen wie Implantationen auch forensische Relevanz besitzen. Vorgestellt wird ein strukturiertes diagnostisches und therapeutisches Vorgehen bei neurophysiologischen Veränderungen in der Mundhöhle sowie ein Überblick über relevante Krankheitsbilder mit neurophysiologischem Hintergrund.
Modul 6: Schmerzpatienten in der Zahnmedizin – Paro & Chirurgie – 05.10.2026
PD Dr. Anne Kruse
Dr. Ali Ketabi MSc.
Teil 1: PD Dr. Anne Kruse
Die häufigsten Schmerzfälle in der Parodontologie werden durch parodontale Abszesse verursacht. Weniger häufig finden sich im Praxisalltag nekrotisierende Erkrankungen. Ist die Diagnose gestellt, lassen sie sich durch ein konsequentes Therapieregime meist gut behandeln. Da Nekrosen im Mundraum jedoch häufig ein Symptom einer immunologischen Grunderkrankung darstellen, ist die Kenntnis möglicher Differentialdiagnosen besonders wichtig. Aber auch Komplikationen der Parodontitistherapie können zu potenziellen Notfällen führen, wie beispielsweise einem Emphysem oder Hirnabszess.
Teil 2: Dr. Ali Ketabi MSc.
Odontogene und Nicht-odontogene Ursachen erkennen: Wir müssen lernen, Symptome wie den atypischen Gesichtsschmerz oder die Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) von klassischen Zahnschmerzen zu differenzieren, um unnötige invasive Eingriffe zu vermeiden.
Empathie statt Routine: Warum Akzeptanz und Wertschätzung der Schlüssel sind, um die Abwärtsspirale aus Schmerz und Verzweiflung zu durchbrechen.
Klare Kommunikation: Wie wir komplexe Behandlungen so erklären, dass keine Missverständnisse entstehen, die zu neuen Ängsten führen.
Modul 7: Schmerzpatienten in der Zahnmedizin – Funktionsdiagnostik & Kinderzahnheilkunde – 19.10.2026
Dr. Steffani Görl
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Teil 1: Dr. Steffani Görl
Schmerzpatienten gehören zu einer der anspruchsvollsten Patientengruppen in der zahnärztlichen Praxis. Funktionsbedingte Schmerzen zeigen sich mitunter als persistierende oder unklare Beschwerden, die sich nicht eindeutig zuordnen lassen. Ohne strukturierte Diagnostik und rasche zielgerichtete Therapie besteht die Gefahr unnötiger invasiver Maßnahmen und/oder einer Chronifizierung der Schmerzsymptomatik.
Der Vortrag gibt einen kompakten, praxisorientierten Überblick über die Schmerzanamnese, Differenzialdiagnostik und Therapie von funktionsbedingten Schmerzen. Ziel ist es, typische Schmerzformen sicher zu erkennen und therapeutische Entscheidungen an der zugrunde liegenden Schmerzpathophysiologie auszurichten.
Teil 2: Prof. Dr. Yvonne Wagner
Wer kennt es nicht, wenn kurz vor Feierabend oder während der täglichen Behandlung plötzlich ein Schmerzpatient in die Praxis kommt und unerwartet versorgt werden muss.
Eine besondere Herausforderung in der Behandlung können dann Kinder und Jugendliche und ihre Eltern sein. Dieser Vortrag gibt Ihnen eine kurze Übersicht zu den typischen Notfällen in der Kinderzahnheilkunde, Besonderheiten in der Diagnose und therapeutischen Versorgung bzw. Erstversorgung.
- Frühkindliche Karies
- Apikale Parodontitis
- MIH
- Dentale Traumata
Modul 8: Fallbesprechung, Fachgespräch – 09.11.2026
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Dr. Steffen Rieger
Vortrag / Fallpräsentation zum Thema Schmerzen in der Zahnmedizin
Wählen Sie einen eigenen spannenden Fall, egal ob es ein interessanter Patientenfall oder eine besondere Schmerz-Behandlungsmethode ist und stellen Sie diesen kreativ in einem kurzen Video vor. Es ist ganz Ihnen überlassen, ob Sie eine PowerPoint-Vorlage, eine Wordvorlage oder eigene Flyer als Grundlage verwenden. Die besten Einsendungen präsentieren wir gemeinsam im Abschlussmodul, beantworten offene Fragen und tauschen uns in lockerer Runde über Ihre Erfahrungen aus.
Wir freuen uns schon jetzt auf viele abwechslungsreiche und aufschlussreiche Vorträge!
Zusatz: On-Demand-Vorträge
Vortrag 1: Botox
Dr. Steffani Görl
Myalgien der Kaumuskulatur und persistierende dentoalveoläre Schmerzen stellen zuweilen in der zahnärztlichen Praxis therapeutisch herausfordernde Krankheitsbilder dar, bei denen etablierte Behandlungsstrategien nicht selten nur eine unzureichende Beschwerdereduktion erzielen. In den letzten Jahren hat sich die Injektion von Botulinumtoxin als ergänzender Therapieansatz etabliert, der über die Blockade der Acetylcholinfreisetzung an der motorischen Endplatte zu einer Reduktion der Muskelaktivität und dadurch zu einer Reduktion muskelbedingter Schmerzen führen kann.
Neben der Hemmung der Acetylcholinfreisetzung kann Botulinumtoxin auch die Freisetzung von Entzündungsfaktoren und schmerzleitenden Substanzen reduzieren. In der Literatur wurde der erfolgreiche Einsatz bei persistierenden dentoalveolären Schmerzen wiederholt beschrieben.
Der Vortrag gibt einen kurzen Überblick über …
- die Struktur und Wirkungsweise des Botulinumneurotoxins,
- die Indikationen und Anwendungsmöglichkeiten von Botulinumneurotoxin in der Zahnmedizin,
- Nebenwirkungen, Komplikationen und Limitationen der Therapie sowie
berufsrechtliche Aspekte des Off-Label-Use.
Vortrag 2: Nocebovermeidende Kommunikation – Mit Worten die Analgesie verdoppeln
Prof. Dr. Winfried Meissner
Words can hurt or heal: In diesem Beitrag wird es darum gehen, welche negativen oder positiven Auswirkungen unsere Kommunikation auf Schmerzwahrnehmung und -verarbeitung haben können. Tagtäglich tragen wir unbewußt und ungewollt durch unsere Wortwahl zu einer Schmerzverstärkung bei. Eine adäquate Kommunikation kann dagegen die Wirkung von Analgetika nahezu verdoppeln – indem körpereigene schmerzlindernde Mechanismen aktiviert werden. Der Kurs wird dazu ganz praktische Hinweise geben und an Beispielen zeigen, wo sich unsere Kommunikation verbessern läßt.
Organisation & Materialien
Skripte & Lernmaterialien:
Alle Unterlagen werden ausschließlich digital über den ZFZ Online-Campus bereitgestellt.
Zielgruppe: Zahnärzt-/innen, KFO
Info
ZielgruppeZahnärzte/innen |
Fortbildungspunkte20 |
Kursnummer26940 |
Datum
27. April 2026 (Montag) 18:30 - 09. November 2026 (Montag) 20:00
Veranstaltungsort
ZFZ Stuttgart
Herdweg 50, 70174 Stuttgart
Referenten
-
Dr. Ali-Reza Ketabi, M. Sc
Dr. Ali-Reza Ketabi, M. Sc
Stuttgart
- 1991-1996 Studium der Zahnheilkunde in Tübingen
- 1997-2000 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Tübingen, Abteilung für Prothetik und Werkstoffkunde
- 2001-2003 Zahnärztlicher Mitarbeiter am „Zahnmedizinischen Fortbildungszentrum Stuttgart“, Tätigkeitsschwerpunkte Implantologie und Prothetik, Konzeption der zertifizierten Fortbildung für Implantologie
- Seit 2002 Prothetikspezialist der „Deutsche Gesellschaft für Prothetische Zahnmed. & Biomaterialien e.V.“,
- Referententätigkeit im Curriculum für Implantologie am „Zahnmedizinischen Fortbildungszentrum Stuttgart“
- Seit 2003 Niedergelassen in Stuttgart, Tätigkeitsschwerpkt. Implantologie, Prothetik
- Seit 2007 Master of Science Implantologie
Stuttgart
-
Dr. med. Hannes Hofbauer, MBA
Dr. med. Hannes Hofbauer, MBA
Ulm
Beruflicher Werdegang 1989: Abitur 1989 - 1991: Vorklinisches Studium an der Universität Regensburg 1991 - 1996: Klinisches Studium an der Julius-Maximilians-Universität von Würzburg Seit 01. August 1996 : Arzt an der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Universitätsklinikum Ulm 1997: Promotion 2001 –2003: Weiterbildungsstudium „Betriebswirtschaft für Ärztinnen und Ärzte“ Seit 2007: Stellvertretender Leiter und Oberarzt der Sektion Schmerztherapie am Universitätsklinikum Ulm, Stellvertretender Sekretär des Überregionalen Schmerzzentrums Ulm Berufliche Qualifikation • Facharzt für Anästhesiologie • Zusatzbezeichnungen: o „Spezielle Schmerztherapie“ o „Palliativmedizin“ o „Spezielle Anästhesiologische Intensivmedizin“ o „Notfallmedizin“ o „Ärztliches Qualitätsmanagement“ • Zertifikat „Psychosomatische Grundversorgung“ • Master of Business Administration MBA Weiterbildungsermächtigung (gemeinsam mit PD Dr. P. Steffen) • Spezielle Schmerztherapie • Palliativmedizin Mitgliedschaften/Funktionen • 2. Sprecher Arbeitskreis „Tumorschmerz“ der Deutschen Schmerzgesellschaft • Deutsche Schmerzgesellschaft (DGSS) • International Association for the Study of Pain (IASP) • Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) Lehrleistungen/Vorlesungen Seit 2007 : Wahlpflichtfach W03 Klinische Schmerztherapie Seit 2007: AINS (Fachbezogene Vorlesung der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Universitätsklinikum Ulm) Seit 2009: Q13 Palliativmedizin Seit 2011: Q14 Schmerzmedizin Seit 2011: Lehrbeauftragter der Universität Ulm für den Masterstudiengang „Advanced Oncology“ Vorträge Seit 2008: Referent und Mitorganisator des 80-Stunden-Kurses „Spezielle Schmerztherapie“ entsprechend den Vorgaben der BÄK; Akademie für Wissenschaft, Wirtschaft und Technik der Universität Ulm (anerkannt durch die Bezirksärztekammer Südwürttemberg) Regelmäßige Vorträge auf Kongressen (z.B. Deutscher Schmerzkongress, Deutscher Krebskongress), Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen und Patientenveranstaltungen Regelmäßige Fortbildungen im Bereich der Pflege am Universitätsklinikum Ulm
Ulm
-
Dr. Steffani Görl (geb. Janko)
Dr. Steffani Görl (geb. Janko)
Frankfurt / Main
- Juli 1994: Examen und Approbation im Studiengang Zahnmedizin, Frankfurt am Main
- Seit 01.10.1994: Zahnärztin & wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik am Zentrum der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (Carolinum) der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
- 2002: Promotion mit dem Thema „Prospektive klinische Studie von intraoral gefügtem doppelkronengestützten Zahnersatz. Methodik, Verlässlichkeit & klinische Auswirkungen der definitiven intraoralen Klebung“
- Seit 2007: Leitung der CMD-Ambulanz am Zentrum der Zahn-, Mund- & Kieferheilkunde (Carolinum) der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
- Mai 2008: Ernennung zur Funktionsoberärztin der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik am Zentrum der Zahn-, Mund- & Kieferheilkunde (Carolinum) der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main
- Seit 2014: Spezialistin für Funktionsdiagnostik und -therapie der DeutschenGesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie (DGFDT)
- Seit 2022 Master of Science in Esthetic dentistry
- Diagnostik und Therapie von Patienten mit craniomandibulärer Dysfunktion
- Vollkeramische Restaurationen
- Implantatprothetik
- Doppelkronenverankerter Zahnersatz
- Innovative Studierendenausbildung
Frankfurt / Main
-
Dr. Steffen Rieger MSc.
Dr. Steffen Rieger MSc.
Reutlingen
- 1998-2004: Studium der Zahnmedizin an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
- 2004: Zahnärztliche Famulatur im Königreich Tonga, Südpazifik
- 2005-2019: Zahnarzt im Zahnmedizinischen Fortbildungszentrum Stuttgart (ZFZ)
- Seit 2006: Umfangreiche Referententätigkeit bei Kongressen und Fortbildungen
- 2008: Promotion zum Dr. med. dent.
- 2007-2010: Berufsbegleitendes Studium an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg zum Master of Science Parodontologie & Periimplantäre Therapie (M.Sc.)
- Seit 2012: Niederlassung in eigener Praxis in Reutlingen
- Seit 2019: Zertifikatsprogramm E-Learning Entwickler am Learning Lab der Universität Duisburg-Essen
- Seit 2019: Teletutor Master Parodontologie Universität Freiburg
- Seit 2019: Wissenschaftlicher Gastarzt an der Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie der Zahnklinik Freiburg
Reutlingen
-
PD Dr. Anne Kruse
PD Dr. Anne Kruse
Freiburg
- 2002 - 2008: Studium der Zahnheilkunde an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg mit Abschluss durch das Staatsexamen Zahnmedizin Erteilung der zahnärztlichen Approbation
- November 2008: Promotion zum Dr. med. dent.
- 2008-2011: Vorbereitungsassistentin und angestellte Zahnärztin in zahnärztlicher Praxis
- seit 2011: Zahnärztin und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Sektion Parodontologie, Klinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie des Universitätsklinikums Freiburg i. Br. (Ärztlicher Direktor: Prof. E. Hellwig)
- seit 2016: Fachliche Koordinatorin des Master Parodontologie und Implantattherapie, Universität Freiburg
- 2017: Ernennung zur DGParo-Spezialistin für Parodontologie
- 2020-2022: erfolgreiche Teilnahme am EIRA Mentoring für Habilitandinnen, Programm der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg
- 2021: Ernennung zur Ernährungsmedizinerin der Deutschen Akademie für Ernährungsmedizin
- seit 2023: Ernennung zur Privatgutachterin für die Bezirkszahnärztekammer Freiburg
- seit 2023: Leitung Alumiprogramm „Kontinuum“ des "Master Parodontologie und Implantattherapie", Universität Freiburg
- 2024: Habilitation und venia legendi, Medizinische Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
- 2024: Funktionsoberärztin, Klinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
- seit 2026: Oberärztin und Leitung Bereich Parodontologie, Klinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Freiburg
-
PD Dr. med. dent. Amely Hartmann
PD Dr. med. dent. Amely Hartmann
Wimsheim
PD Dr. med. dent. Amely Hartmann studierte und promovierte an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Ihre Facharztausbildung zur Oralchirurgin erfolgte an der Poliklinik für Zahnärztliche Chirurgie, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und an den Praxiskliniken Dr. Seiler und Kollegen MVZ GmbH, Filderstadt. Sie ist die klinische Leitung der Praxiskliniken Dr. Seiler und Kollegen MVZ GmbH, Filderstadt und zudem wissenschaftliche Angestellte an der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie/Plastische Operationen der Universitätsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Ihre wissenschaftlichen Schwerpunkte sind Augmentationstechniken, Schmerz und Neurophysiologie, Ästhetische implantologische Rekonstruktionen. Habilitation 2024 im Fach Oralchirurgie zum Thema „Neurophysiologische Veränderungen in der Mund-, Kiefer- und Gesichtsregion“.
Wimsheim
-
Prof. Dr. Dr. Peer W. Kämmerer, MA, M.Sc.
Prof. Dr. Dr. Peer W. Kämmerer, MA, M.Sc.
Mainz
Prof. Dr. Dr. Peer W. Kämmerer ist Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie sowie Fachzahnarzt für Oralchirurgie und derzeit als Leitender Oberarzt und Stellvertretender Klinikdirektor an der Universität Mainz tätig. Seine akademische Laufbahn umfasst Medizin- und Zahnmedizinstudien an den Universitäten Mainz, Frankfurt und Zürich, mit anschließenden Promotionen in beiden Fachrichtungen. Internationale Erfahrungen sammelte er während seines Aufenthalts als Assistenzprofessor und Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft an der Harvard University, Boston, USA, im Jahr 2012-2013. Nachfolgend habilitierte er sich an der Universitätsmedizin Rostock, bevor er 2021 den Ruf auf eine Universitätsprofessur für Plastisch rekonstruktive Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie an der Universitätsmedizin Mainz erhielt. In Anerkennung seiner fachlichen Qualifikationen erlangte er 2016 den Titel "Fellow des European Board of Oro-Maxillo-Facial Surgery Head and Neck Surgery (FEBOMFS)" nach erfolgreicher Prüfung. Zusätzlich erwarb er einen Master of Arts in Gesundheitsökonomie an der Universität Kaiserslautern und einen Master of Science in "Epidemiology and Clinical Research" an der Universität Mainz. Seine Forschung konzentriert sich auf Gesichts- und Kieferrekonstruktion, orale Malignome sowie zahnärztliche Lokalanästhesie und Sedierungsmethoden. Er verfasste über 300 von Experten begutachtete wissenschaftliche Artikeln und Rezensionen, ist Autor von zwei deutschen Lehrbüchern zur Lokalanästhesie, einem Buch über Notfälle in der zahnärztlichen Praxis, einem Werk zur Behandlung von Tumorpatienten und einem Buch über die Sedierung zahnärztlicher Patienten sowie Mitglied des Editorial Boards mehrerer wissenschaftlicher Journals, darunter „Zahnärztliche Mitteilungen“, „wissen kompakt“ und „Zeitschrift für Zahnärztliche Implantologie“.
Mainz
-
Prof. Dr. rer. nat. habil Cornelia Herbert (Dipl. Psych.)
Prof. Dr. rer. nat. habil Cornelia Herbert (Dipl. Psych.)
Ulm
Akademische Qualifikationen - 2000: Diplom in Psychologie (Dipl.-Psych.), Katholische Universität Eichstätt. - 2007: Doktor der Naturwissenschaften (Dr. rer. nat.), Universität Konstanz. - 2012: Habilitation (Dr. rer. nat. habil) u. Venia legendi für das Fach Psychologie, Universität Würzburg. - seit 2015: Universitätsprofessorin, Universität Ulm. Aktuelle Funktionen und Ämter an der Universität Ulm - Stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte der Universität Ulm. - Mitglied des Habilitationsausschusses u. der Studienkommission Cognitive Systems, Fakultät f. Ingenieurwissenschaften, Informatik und Psychologie an der Universität Ulm. - Mitglied des Neurozentrums und des Zentrums für Traumaforschung der Universität Ulm. - Mitglied der lokalen medizinischen Ethikkommission der Universität Ulm (bis 2023) und der Kommission Verantwortung in der Wissenschaft der Universität Ulm (bis 2022). - Mitglied des EFA – Erklärbarkeit, Fairness und Akzeptanz intelligenter Systeme. Aktivitäten in Forschung & Lehre FORSCHUNGSSCHWERPUNKTE: Mensch, Neurowissenschaft, Technik und Gesundheit Emotion, Sprache und Gesundheit: - Neuronale Repräsentation der Kommunikation vonEmotionen und Motivation; Neuropsychophysiologische Korrelate kognitiver Vulnerabilität. Aktivitätsbezogene Prävention: - Auswirkungen von körperlicher Aktivität, Sport und Bewegung auf Kognition, Emotion, Körper, Erleben, Verhalten und Gesundheit. Psychologische Mundgesundheit: - Erforschung der multifaktoriellen Wechselwirkungen zwischen der Mundgesundheit und der psychischen und körperlichen Gesundheit. Online-Privacy und Ethik: - Wahrnehmung und Einstellungen zur digitalen Privatsphäre und KI. Spitzenleistung und Gesundheit: - Determinanten akademischer Leistung. Neurowissenschaftliche Methoden: - in allen Forschungsschwerpunkten. LEHRE: Mensch, Neurowissenschaft, Technik und Gesundheit Vorlesungen, Seminare, forschungsorientierte Projektseminare im polyvalenten Bachelorstudiengang Psychologie sowie in den anwendungsbezogenen Profilfächern der Masterstudiengänge Psychologie, Klinische Psychologie und Psychotherapie und Cognitive Systems; Betreuung von Abschlussarbeiten in der Psychologie, der Zahnmedizin und Dentalhygiene sowie in der Medizintechnik und von internationalen Studierenden. Außercurriculares Engagement – STUDIERENDE & WISSENSTRANSFER - Konferenzorganisationen, Organisation von Winter-/Summerschools, Workshops und Hackathons für Studierende, Bewegungsangebote für Studierende, Forschungsstudienreisen. - Regelmäßige Unterstützung: z. B. Langer Abend der Wissenschaft der Univ. Ulm; Humboldt Zentrum und ZAWIW durch Workshops, Programme und Vorträge. - Lehrinkubator 2025 – Universität Ulm. Außercurriculares Engagement: GLEICHSTELLUNG und NACHWUCHS - Unterstützung von Nachwuchswissenschaftlerinnen bei Karriere- und Genderfragen. - Coaching in Science u. eigene Lehr-/Forschungsprojekte mit Bezug zur Gleichstellung und Nachwuchsförderung.
Ulm
-
Prof. Dr. Tina Rödig
Prof. Dr. Tina Rödig
Göttingen
1992 - 1997 Studium der Zahnheilkunde, Georg-August-Universität Göttingen 1998 Promotion Seit 1997 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Poliklinik für Präventive Zahnmedizin, Parodontologie und Kariologie, Universitätsmedizin Göttingen Seit 2005 Oberärztin 2005 Spezialistin für Endodontologie der DGZ 2009 – 2014 Ko-Redakteurin der Fachzeitschrift „Endodontie“ 2012 Habilitation Seit 2016 Mitglied des Editorial Board des International Endodontic Journal 2019 Ernennung zur Außerplanmäßigen Professorin
Göttingen
-
Prof. Dr. Winfried Meissner
Prof. Dr. Winfried Meissner
Jena
Studium- Geschichte, 1980-1982, Berlin, Deutschland Medizin, 1982-1988, Berlin, Deutschland Promotion - 1994, Betreuer: Prof. Dennhardt Einrichtung: Universitätsklinikum Benjamin Franklin, FU Berlin, Deutschland Stationen des wissenschaftlichen/beruflichen Werdegangs 2021-2022 Präsident Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. seit 2013 Leiter der interdisziplinären Tagesklinik für Schmerztherapie (UKJ) seit 2012 außerplanmäßiger Professor seit 2009 Chefarzt der Abteilung Palliativmedizin 2005 Habilitation seit 1994 Oberarzt und Leiter des Fachbereichs Schmerz der Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie (UKJ) 1989-1994 Assistenzarzt in der Abteilung Anästhesiologie und Intensivmedizin am Universitätsklinikum Steglitz, Berlin 2024-2028 Koordinator des UFO-Projektes (Assessment of undesirable postoperative treatment consequences). Innovationsfonds 01VSF24018 2023-2026 Koordinator des humanitären Projektes PAMELA (Prevention and management of phantom limb pain), Else-Kröner-Fresenius-Stiftung, Ukrainehilfe 2018-2023 Koordinator IMI-PainCare PROMPT (Providing Standardized Con-sented PROMs for Improving Pain Treatment), Innovative Medicines Initiative 2, No 77750. 2017-2019 Koordinator SAVOIR (Evaluierung der SAPV-Richtlinie: Outcomes, Interaktionen, regionale Unterschiede), 01VSF16005 2010-2015 Koordinator NeuroPAIN (Chronic pain and neurologic consequences in sepsis survivors), Center for Sepsis Control and Care, UKJ 2009-2012 Koordinator PAIN OUT (Improvement in postoperative PAIN OUT come) European Commission, FP7 Health 2007, GA 223590 seit 2007 Koordinator QUIPS (Quality improvement in postoperative pain management), Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin 2003-2006 Koordinator Benchmarking in Postoperative Pain Management, BMBF, AZ 217-43794-6/3 Engagement im Wissenschaftssystem 2010-2022 Mitglied im Fakultätsrat der Medizinischen Fakultät, Friedrich-Schiller-Universität Jena 2021-2024 Präsident / Past President der Deutschen Schmerzgesellschaft Wissenschaftliche Schwerpunkte Perioperative Schmerzmedizin (Epidemiologie, Prävention, Schmerzchronifizierung, Registerdaten) Patient-reported outcomes Multimodale Therapie chronischer Schmerzen
Jena
-
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Stuttgart
- 1999-2004: Studium Zahnmedizin Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus TU Dresden
- Auslandsaufenthalte während des Studiums in Edmonton/Kanada und Oslo/Norwegen,
- 2005: Promotion
- 2005-2006: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Marburg, Abteilung für Zahnerhaltung (Prof. Dr. V. Stachniss) und Abteilung für Kinderzahnheilkunde (Prof. Dr. K. Pieper)
- 2004-2008: Zahnärztin Gemeinschaftspraxis
- 2008-2020: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Jena, Poliklinik für Präventive Zahnheilkunde und Kinderzahnheilkunde (Prof. Dr. L. Stößer, Prof. Dr. R. Heinrich-Weltzien), Poliklinik für Kieferorthopädie (Prof. Dr. Dr. C. Jacobs)
- 2014: Spezialisierung Kinder- und Jugendzahnheilkunde (DGKiZ)
- 2014 Medizinische hochschuldidaktische Lehrqualifikation MQII
- 2017 Habilitation
- seit 2017: Stellvertretende Vorsitzende Arbeitskreis zur Weiterentwicklung der Lehre in der Zahnmedizin (AKWLZ)
- wissenschaftliche Preise: (verschiedene Vortrags-, Poster- und Wissenschaftspreise (DGKiZ, AKWLZ, VOCO, DGKFO), Oral B Prophylaxe Preis 2011 und 2015, Wrigley Prophylaxe Preis 2014), inter- und nationale Vortragstätigkeit sowie zahlreiche Publikationen
- seit 2021: Direktorin ZFZ Stuttgart
- 2024: Ernennung zur apl. Professorin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Stuttgart
Ansprechpartner

Lea Oettingerl.oettinger@zfz-stuttgart.de Telefon: 0711 / 2 27 16-55 - Mo. – Fr. 09:00-12:30 Uhr
Anmeldung
202608Jun.(Jun. 8)9:0019Nov.(Nov. 19)17:0033. Dentalhygieniker/in Professional Kursnummer:26030
Kurs Details
🚀 Nur noch wenige Plätze verfügbar – jetzt anmelden und Platz sichern! 💼 Gute Gründe um Dentalhygieniker/in Professional am ZFZ Stuttgart zu werden Sie lernen von Praktikern (Mitarbeiter/innen des ZFZ) auf Augenhöhe! Sie
Kurs Details
🚀 Nur noch wenige Plätze verfügbar – jetzt anmelden und Platz sichern!
💼 Gute Gründe um Dentalhygieniker/in Professional am ZFZ Stuttgart zu werden
- Sie lernen von Praktikern (Mitarbeiter/innen des ZFZ) auf Augenhöhe!
- Sie werden umfassend betreut und nie mit Ihren Sorgen und Problemen alleine gelassen!
- Theorie und Praxis wird eng verzahnt vermittelt!
- Die praktische Ausbildung erfolgt in kleinen Gruppen!
- Eins-zu-eins-Betreuung am Patienten!
- Bis zu 50% Förderung durch Aufstiegsbafög!*
*Zur Finanzierung der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren können Sie einkommens- und vermögensunabhängig einen Beitrag in Höhe der tatsächlich anfallenden Gebühren erhalten, und zwar bis maximal 15.000 Euro. Seit dem 01. August 2020 erhalten Sie 50 Prozent der Förderung als Zuschuss. Für den Rest der Fördersumme erhalten Sie ein Angebot der KfW über ein zinsgünstiges Bankdarlehen.
Zudem werden Ihnen auf Antrag bei bestandener Prüfung seit dem 01. August 2020 50 Prozent des zu diesem Zeitpunkt noch nicht fällig gewordenen Darlehens für die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren erlassen.
Zu den Materialkosten für Ihr Meisterprüfungsprojekt können Sie eine Förderung bis zur Hälfte der notwendigen Kosten und einer Höhe von bis zu 2.000 Euro erhalten. 50 Prozent der Förderung erhalten Sie auch hier als Zuschuss. Für den Rest der Fördersumme erhalten Sie ein Angebot der KfW über ein zinsgünstiges Bankdarlehen.
🔑 Ihre Vorteile als Dentalhygieniker:in Professional:
Tiefgreifende Spezialisierung und fachliche Exzellenz:
Die DH-Fortbildung ermöglicht eine hochqualifizierte Spezialisierung im Bereich der Parodontalprävention, der systematischen Befunderhebung und der individualisierten Patientenberatung – mit einem hohen Maß an wissenschaftlicher und praktischer Kompetenz.
Erweiterter Verantwortungsbereich und Eigenständigkeit:
Als Dentalhygieniker:in übernehmen Sie komplexe prophylaxeorientierte Behandlungsaufgaben, unterstützen das zahnärztliche Team auf Augenhöhe und agieren selbstständig in definierten Behandlungsfeldern.
Karriereentwicklung und Anerkennung im Beruf:
Die Fortbildung stärkt Ihre Position innerhalb des Praxisteams, eröffnet neue berufliche Perspektiven und steigert Ihre Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt. Sie gelten als Expert:in in der zahnmedizinischen Prävention.
Nachhaltiger Mehrwert für die Praxis:
Mit einer Dentalhygieniker:in im Team profitiert die Praxis von optimierten Präventions- und Parodontalbehandlungskonzepten, intensiverer Patientenbindung sowie einer deutlichen Entlastung des zahnärztlichen Personals.
Wissenschaftlich fundierte Patientenkommunikation:
Sie beraten Ihre Patient:innen auf Augenhöhe, leiten zu gesundheitsförderlichem Verhalten an und unterstützen durch gezielte Maßnahmen den langfristigen Therapieerfolg – stets auf Basis aktueller Leitlinien.
🎯 Kursbeschreibung
Aufstiegsfortbildung zur/m Dentalhygieniker/in Professional nach der Fortbildungsordnung der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg
Das Aufgabengebiet in der Praxis umfasst primär die orale Prophylaxe, insbesondere das Erkennen und Erfassen von Krankheiten im Bereich der Mundhöhle, die intensive Beratung und Motivation der Patienten zur häuslichen Prophylaxe sowie die Assistenz bei allen komplizierten Behandlungen im Zahn-, Mund- und Kieferbereich und bei systemischen Parodontalbehandlungen. Diese Fachkraft ist eine wichtige Ansprechperson bei der Ausbildung in der Praxis..
Im Unterschied zur/zum ZMF umfassen die Fortbildungsinhalte der DH-Fortbildungsordnung insbesondere die individuelle Befunderhebung in den Bereichen Prävention und Parodontologie sowie die parodontale Begleit- und Erhaltungstherapie. Mit diesen Schlüsselqualifikationen ist die/der DH Professional ein/e entscheidende/r Mitarbeiter/in des Zahnarztes bei der Betreuung der Pardontalerkrankungen, vor allem, weil sie/er durch ihre Tätigkeit im Rahmen des Recalls den Langzeiterfolg sicherstellt.
Voraussetzung:
Als Voraussetzung zur Zulassung zur Aufstiegsfortbildung zur/m DH-Professional ist jeweils der Nachweis
- einer mit Erfolg abgelegten Fortbildungsprüfung als „Zahnmedizinische/r Prophylaxeassistent/in (ZMP)“ oder „Zahnmedizinische/r Fachassistent/in (ZMF)“ oder eines gleichwertigen Abschlusses,
- einer gültigen Erste-Hilfe-Ausbildung (9 Unterrichtseinheiten)
- über aktuelle Kenntnisse im Röntgen und Strahlenschutz gem. § 49 StrlSchV
📘 Kursinhalte im Überblick:
Im Rahmen der beruflichen Aufstiegsfortbildung zur/zum DH Professional werden die für die Tätigkeit als DH Professional erforderlichen Kompetenzen und Qualifikationen vermittelt. Der Unterricht erstreckt sich dabei insbesondere auf die nachstehenden Bereiche und baut grundsätzlich auf dem Kenntnisstand der Aufstiegsfortbildung zur/zum Zahnmedizinischen Prophylaxeassistenten auf:
Parodontaltherapie und Prävention
Ein Schwerpunkt der Fortbildung liegt auf der nicht-chirurgischen Parodontaltherapie. Sie erlernen die systematische Befunderhebung (PSI, Sondierungstiefen, Attachment-Level), die Durchführung unterstützender Parodontalbehandlungen (UPT) sowie individuelle Prophylaxekonzepte – auch bei Risikogruppen wie Implantatpatient:innen, Schwangeren oder Senior:innen.
Patientenkommunikation und Beratung
Motivierende Gesprächsführung, individuelle Beratung und der professionelle Umgang mit unterschiedlichen Patient:innen stehen im Fokus. Sie stärken Ihre kommunikativen Kompetenzen, um Compliance und langfristige Therapieerfolge nachhaltig zu fördern.
Allgemeinmedizinisch & Hygiene
Sie vertiefen Ihre Kenntnisse zu systemischen Erkrankungen mit Einfluss auf die Mundgesundheit (z. B. Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen) sowie zu relevanten Medikamentenwirkungen. Zudem werden Hygienestandards, Aufbereitung von Medizinprodukten und rechtliche Aspekte im Arbeitsalltag thematisiert.
Wissenschaftliches Arbeiten
Evidenzbasierte Entscheidungsfindung, Literaturrecherche und praxisorientierte Fallpräsentationen bereiten Sie auf eigenverantwortliches Arbeiten vor. Ziel ist es, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse sicher in der Praxis anwenden zu können.
Recht, Qualität und Rolle im Team
Die Fortbildung behandelt auch berufsrechtliche Grundlagen, den Delegationsrahmen und Ihre verantwortungsvolle Rolle als Dentalhygieniker:in innerhalb des Praxisteams. Sie lernen, wie Sie praxisinterne Abläufe aktiv mitgestalten und zur Qualitätssicherung beitragen können.
🗓️ Kursablauf, zeitlicher Umfang und Struktur:
Die Fortbildung umfasst mindestens 800 Unterrichtsstunde, davon mindestens 400 Unterrichtsstunden theoretischer Unterricht. Zeiten der Unterrichtsvor- und -nachbereitung sowie des Selbststudiums sind hierin nicht enthalten. Die Fortbildung setzt sich aus Theoriephasen, vorklinischen Übungen (Praktikum) und klinisch praktischen Inhalten (Patientenaufklärung und -behandlung) zusammen.
Die Fortbildung zur Dentalhygieniker:in Professional vermittelt fundiertes Fachwissen auf höchstem Niveau. Sie qualifiziert erfahrene Prophylaxefachkräfte für anspruchsvolle Aufgaben in der zahnmedizinischen Prävention, Parodontaltherapie und Patientenberatung. Der modulare Aufbau und die Kombination aus Präsenz- und E-Learning-Phasen ermöglichen eine optimale Integration in den Berufsalltag.
Der Ablauf 2026 ist wie folgt:
- Mittwoch, 04.03.2026, 18:00 – 19:30 Uhr (Webinar): DH-Leadership-Treffen – Informationsveranstaltung, bei der bereits angemeldete Teilnehmende und Arbeitgeber:innen umfassend über Inhalte, Ablauf, Anforderungen und Fördermöglichkeiten des Kurses informiert werden.
- Mittwoch, 18.03.2026, 18.00 – 19.30 Uhr (Webinar): DH-Treffen – mit Ihnen. An diesem Termin werden wir weitere Details zur Vorbereitung des Kurses besprochen.
Bitte beachten:
Die Informationsveranstaltung für alle zum Kurs zugelassenen DHs und ihren Arbeitgeber/in findet als Webinar statt.
Es handelt sich um einen Pflichtteil im Rahmen des DH-Kurses, was Ihre Teilnahme erforderlich macht, deshalb die frühzeitige Information.
Zeitraum der komplette Fortbildung: 08.06.2026 – 19.11.2026
- 08.06.2026 – 31.07.2026:
Theorieblock – Vollzeitunterricht mit verbindlich festgelegten Unterrichtstagen in Präsenz in Stuttgart sowie an anderen Tagen als Online-Live-Fortbildung.
Unterrichtszeiten: Montag bis Freitag, jeweils von 8:00 bis 17:00 Uhr. - 01.08.2026 – 06.11.2026:
Praktikumsphase (extern, Pflicht) – Das Praktikum absolvieren Sie in der Praxis, in der Sie regulär angestellt sind. Im Rahmen des Praktikums müssen Patientenfälle gemäß einem vorgegebenen Pflichtenheft dokumentiert werden. Die Falldokumentationen sind Bestandteil der praktischen Fortbildungsleistung.
Dauer: 15 Wochen. - 09.11.2026 – 19.11.2026:
Theorieblock – 2 Wochen Vollzeitunterricht mit verbindlich festgelegten Unterrichtstagen in Präsenz in Stuttgart sowie an anderen Tagen als Online-Live-Fortbildung.
Unterrichtszeiten: Montag bis Freitag, jeweils von 8:00 bis 17:00 Uhr.
Bitte beachten Sie:
Ein Bestandteil der mündlich/praktischen Prüfung ist eine Patientenbehandlung. Hierfür ist es unbedingt erforderlich, dass Sie einen Patienten/eine Patientin Ihrer Wahl mitbringen. Bei der Prüfung sollten eine oder vorzugsweise mehrere der nachfolgend aufgeführten Tätigkeiten durchgeführt werden können:
– Zahnsteinentfernung (supragingival)
– PAR-Patient mit Konkrementen (subgingival), ST minimum 5 mm Taschen.
– Belagsentfernung und Politur
💡 Fördermöglichkeiten für Teilnehmende an Kursen der Aufstiegsfortbildung
Es gibt eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten durch unterschiedlichste Anbieter, angefangen vom Staat über die Zahnärztekammern bis hin zum eigenen Arbeitgeber. Die bekanntesten Fördermöglichkeiten sind:
- AUFSTIEGSBAFÖG (AFBG):
Zur Finanzierung der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren können Sie einkommens- und vermögensunabhängig einen Beitrag in Höhe der tatsächlich anfallenden Gebühren erhalten, und zwar bis maximal 15.000 Euro. Seit dem 01. August 2020 erhalten Sie 50 Prozent der Förderung als Zuschuss. Für den Rest der Fördersumme erhalten Sie ein Angebot der KfW über ein zinsgünstiges Bankdarlehen.Zudem werden Ihnen auf Antrag bei bestandener Prüfung seit dem 01. August 2020 50 Prozent des zu diesem Zeitpunkt noch nicht fällig gewordenen Darlehens für die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren erlassen.
Zu den Materialkosten für Ihr Meisterprüfungsprojekt können Sie eine Förderung bis zur Hälfte der notwendigen Kosten und einer Höhe von bis zu 2.000 Euro erhalten. 50 Prozent der Förderung erhalten Sie auch hier als Zuschuss. Für den Rest der Fördersumme erhalten Sie ein Angebot der KfW über ein zinsgünstiges Bankdarlehen. Details finden Sie hier: https://www.aufstiegs-bafoeg.de/Wir empfehlen auf der Webseite u.a. das Erklärvideo und den Förderrechner, der den Förderungsanspruch bequem online berechnet. - WEITERBILDUNGSSTIPENDIUM der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg
Sie sind nicht älter als 25 Jahre und Ihre Abschlussnote der Ausbildung zur ZFA ist im Durchschnitt besser als 2,0? Dann empfehlen wir Ihnen das Weiterbildungsstipendium der LZK BW. Details finden Sie auf https://lzk-bw.de/praxisteam/fortbildung/weiterbildungsstipendium. - ARBEITSAMT
Eine Förderung durch das Arbeitsamt setzt ein „träger- und maßnahmenzertifiziertes Angebot“ voraus. Das ZFZ und die LZK BW besitzen seit 09/2021 keine Trägerzertifizierungen.
Ggf. ist dennoch eine Förderung durch eine Einzelfallentscheidung der lokalen Bundesagentur für Arbeit möglich. Details finden sich z.B. unter: https://www.arbeitsagentur.de/ - Weitere Fördermöglichkeiten des Landes Baden-WürttembergHier finden Sie eine Übersicht der aktuellen Förderungsprogramme für ihre Weiterbildung: https://www.fortbildung-bw.de/fuer-anbieter/foerderung
📥Anmeldeunterlagen für die DH-Fortbildung
✅ Privatanschrift ZFA/ZAH
✅ Kopie der ZMF-Urkunde oder ZMP-Urkunde
✅ Kopie des ZMF oder ZMP Zeugnisses
✅ Kopie des Fachkundenachweises nach §49 „Strahlenschutzverordnung“
✅ Tabellarischer Lebenslauf
✅ Bescheinigung „Erste Hilfe Kurs“ (mind. 9 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten, Gültigkeit: 2 Jahre bis zu Kursende)
✅ 2 Passbilder (zur Erstellung des Schülerausweises; diese können zu Kursbeginn mitgebracht werden).
📌 Begrenzte Teilnehmerzahl: Es können nur vollständige Anmeldeunterlagen bearbeitet und bestätigt werden.
Das müssen Sie beim DH-Professional-Kurs mitbringen bzw. zur Verfügung stellen
- Eigener Laptop oder ein eigenes Tablet jeweils mit einer aktuellen MS-Office-Version (Word, Excel), die Sie in Grundkenntnissen beherrschen sollten. (Eine Steuerbescheinigung für Ihre Steuererklärung über das Unterrichtsmaterial, zur Vorlage beim Finanzamt, kann ausgestellt werden.
- Geeignete PAR-Patienten während des Praktikums und bis zu 6 Patienten im ZFZ (genauere Informationen erhalten Sie beim DH-Leadership-Treffen).
Skripte während des DH-Professional-Kurses:
Alle Skripte werden ausschließlich digital zur Verfügung gestellt und nicht ausgedruckt.
💶 Kursgebühren:
- DH-Professional Kurs: 10.500 Euro
- Prüfungsgebühr: 550 Euro
- Instrumentarium: ca. 600 Euro
Von DH Professional zum Bachelor Professional in Dentalhygiene
Nach erfolgreich bestandener Prüfung zur/zum DH Professional besteht die Möglichkeit, durch das Ablegen einer zusätzlichen Angleichungsprüfung den Abschluss Bachelor Professional in Dentalhygiene zu erwerben. Diese Angleichungsprüfung umfasst eine schriftliche, eine mündliche sowie eine praktische Prüfungsleistung. Voraussetzung hierfür ist die vorherige Vermittlung der entsprechenden ergänzenden Inhalte.
Info
Zielgruppe |
Fortbildungspunkte– |
Kursnummer26030 |
Datum
08. Juni 2026 (Montag) 9:00 - 19. November 2026 (Donnerstag) 17:00
Veranstaltungsort
ZFZ Stuttgart
Herdweg 50, 70174 Stuttgart
Referenten
-
Andrea Krämer
Andrea Krämer
Heilbronn
- Jahrgang 1964
- 1981 kaufmännische mittlere Reife
- 1981–1984 Ausbildung zur Zahnarzthelferin
- 1984-2000 Angestellte in einer Zahnarztpraxis als ZAH
- Abrechnung und Assistenz in allen Bereichen einschließlich Kfo
- 1996/1997 Fachkundlicher Nachweis Kursteil I + II a + II c
- 2001–2002 Arbeitsgemeinschaft Zahngesundheit Heilbronn
- Prophylaxemitarbeiterin - Gruppenprophylaxe in Kindergärten und Grundschulen, Stadt- und Landkreis Heilbronn
- 2002–2014 Angestellte in Zahnarztpraxen als fortgebildete ZAH Assistenz/Prophylaxe/Qualitätsmanagement Abrechnung/Verwaltung/Praxisorganisation
- Seit 2004 Mitglied im Prüfungsausschuss für ZFA der BZK Stuttgart
- Seit 2009 Trainerin überbetriebliche Ausbildung für ZFA
- Prüfungsvorbereitung Abrechnung
- Seit 2010 Referentin des Zahnmedizinische FortbildungsZentrum Stuttgart
- Themenbereich „Zahnärztliche Praxishygiene“
- Seit 2012 Referentin der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg. Themenbereich „Praxisführung“
- 2014 DGSV Sachkundelehrgang zum „Erwerb der Sachkenntnis gemäß §4(3) MPBetreibV für die Instandhaltung von Medizinprodukten in der ärztlichen Praxis“
- Seit 09/2014 Angestellte der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg Abteilung „Praxisführung“
- Angestellte (Teilzeit) in einer Zahnarztpraxis Schwerpunkte: QM / Hygiene
- Seit 2017 DGQ Qualitäts-Fachkraft im Gesundheits- und Sozialwesen
Heilbronn
-
DH Karolin Staudt
DH Karolin Staudt
Stuttgart
Tätigkeiten in der Praxis und Fortbildung
- - Praktische Tätigkeit als Dentalhygienikerin
- - Individuelle präventive Betreuung von Patienten in allen Altersgruppen, insbesondere in der unterstützenden parodontalen Therapie
- - Mitglied in Prüfungsausschüssen der Aufstiegsfortbildungen für ZFA
- - Referentin in der Aufstiegsfortbildung Dentalhygienikerin Professional im ZFZ
- - Referentin im Curriculum Parodontologie im ZFZ
- - Im Vorstand der Gesellschaft für Präventive Zahnheilkunde e.V.
- - Referentin in praktischen Tageskursen im ZFZ
Stuttgart
-
DH Romina Raisch
DH Romina Raisch
Stuttgart
- 2008-2011 Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten
- 2021 Zahnmedizinisches Fortbildungszentrum Stuttgart
- 2022 Weiterbildung zur Zahnmedizinischen Prophylaxeassistentin
- 2023/2024 Weiterbildung zur Dentalhygienikerin Professional
Stuttgart
-
DH Sarah Zell
DH Sarah Zell
Ulm / ZFZ Stuttgart
- 09/2001- 07/2004: Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten
- 03/2012 – 10/2012: Aufstiegsfortbildung zur Zahnmedizinischen Prophylaxe Assistentin im ZFZ Stuttgart
- 10/2015 – 04/2016: Aufstiegsfortbildung zur Dentalhygienikerin im ZFZ Stuttgart
- seit 2016: Referentin im ZFZ Stuttgart
- seit 03/2021: Zahnärzte im Wengentor Ulm
- 2023: Dentaler Betriebswirt an der Deutschen Fortbildungsakademie Heilwesen Karlsruhe
- 2024: IPS - ImplantatPflegeSpezialistin an der Harrani Academie Herne
Ulm / ZFZ Stuttgart
-
DH Stefanie Kuchel
DH Stefanie Kuchel
Stuttgart
- 2005-2008 Ausbildung zur ZFA
- 2017 Ausbildung zur ZMP
- Seit 2017 Referentin im ZFZ
- 2021 Ausbildung zur DH Professional
- 2025 Ausbildung zum ganzheitlichen Gesundheitscoach
- 2025 Ausbildung zur DH Bachelor Professional
Stuttgart
-
DH Ulrike Kremer
DH Ulrike Kremer
Stuttgart
- 1981–1984: Ausbildung zur Zahnarzthelferin
- 1988: Fortbildung zur Prophylaxehelferin1993 Fortbildung zur ZMF (Zahnmedizinischen Fachhelferin)
- 1994: Fortbildung zur DH (Dentalhygienikerin)
- 2006: Abschluss des Fernstudiums zur Ernährungsberaterin
- Seit 1992: am ZFZ Stuttgart
- Berufliche Schwerpunkte: Am Patienten: Individuelle präventive Betreuung von Patienten in allen Altersgruppen, insbesondere in der unterstützenden parodontalen Therapie. In der Lehre: Fortbildung u. a. für Erzieherinnen, Zahnmedizinischen Fachangestellten, Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin, Dentalhygienikerin insbesondere in den Gebieten Mundhygiene, PZR, Ernährung, Kommunikation, Teamarbeit, Alterszahnheilkunde und Qualitätsmanagement.
- Sonstiges: Mitglied in den Prüfungsausschüssen für Zahnmedizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin und Dentalhygienikerin.
Stuttgart
-
DH Yvonne Özer
DH Yvonne Özer
Stuttgart
Tätigkeiten in der Praxis und in der Fortbildung
- - Praktische Tätigkeit als Dentalhygienikerin und Dentale Betriebswirtin
- - Individuelle präventive Betreuung von Patienten in allen Altersgruppen, insbesondere in der unterstützenden parodontalen Therapie
- - Mitglied in Prüfungsausschüssen der Mitarbeiterfortbildungen
- - Referentin in den Aufstiegsfortbildungen Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin und Dentalhygienikerin Professional im ZFZ
- - Referentin im Curriculum Parodontologie im ZFZ
- - Referentin in praktischen Tageskursen im ZFZ
Stuttgart
-
Dr. Ali-Reza Ketabi, M. Sc
Dr. Ali-Reza Ketabi, M. Sc
Stuttgart
- 1991-1996 Studium der Zahnheilkunde in Tübingen
- 1997-2000 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Tübingen, Abteilung für Prothetik und Werkstoffkunde
- 2001-2003 Zahnärztlicher Mitarbeiter am „Zahnmedizinischen Fortbildungszentrum Stuttgart“, Tätigkeitsschwerpunkte Implantologie und Prothetik, Konzeption der zertifizierten Fortbildung für Implantologie
- Seit 2002 Prothetikspezialist der „Deutsche Gesellschaft für Prothetische Zahnmed. & Biomaterialien e.V.“,
- Referententätigkeit im Curriculum für Implantologie am „Zahnmedizinischen Fortbildungszentrum Stuttgart“
- Seit 2003 Niedergelassen in Stuttgart, Tätigkeitsschwerpkt. Implantologie, Prothetik
- Seit 2007 Master of Science Implantologie
Stuttgart
-
Dr. Dr. Sandra Ketabi
Dr. Dr. Sandra Ketabi
Stuttgart
Dr. Dr. Sandra Ketabi Fachärztin für Mund-Kiefer- und Gesichtschirurgie (Zusatzbezeichnung plastische Operationen) Fachzahnärztin für Oralchirurgie Fortbildungsreferentin für DVT- und Röntgendiagnostik Autorin nationaler und internationaler Publikationen Vita:
- 1994-2003: Studium der Human und Zahnmedizin in Tübingen
- 2004-2012: Assistenzärztin an der Klinik für Mund-Kiefer- und Gesichts-Chirurgie, Klinikum Stuttgart
- 2010-2015: Ärztliche Leitung des DVT-Diagnostikzentrums ZDD Stuttgart
- 2013-2015: Oberärztin an der Klinik für Mund-Kiefer- und Gesichts-Chirurgie, Klinikum Stuttgart
- Seit 2015: Tätigkeit in der Praxis Dr. Ali-Reza Ketabi, Stuttgart
- Seit 2017: Vorsitzende der Röntgenstelle der Bezirkszahnärztekammer Stuttgart
- Seit 2025: Röntgenreferentin der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg
Stuttgart
-
Dr. Elmar Ludwig
Dr. Elmar Ludwig
Ulm
Lebenslauf
- 1994–2000: Studium in Ulm
- 2000–2008: Zahnarzt Prothetik, Uniklinik Ulm
- seit 2004: Mitglied im überregionalen Schmerzzentrum Ulm
- Juli 2005: Gründung zahnärztliche Tumorsprechstunde in Ulm
- Juli 2005: Gründung Arbeitskreis Pflegezahnheilkunde in Ulm
- seit Juli 2005: Betreuzahnarzt einer stationären Pflegeeinrichtung in Ulm, seit 2014 mit Kooperationsvertrag
- seit 2007: Senioren- & Behindertenbeauftragter der Kreiszahnärzteschaft in Ulm
- seit 2009: Vorsitz Arbeitskreis Alterszahnheilkunde & Behindertenbehandlung der LZK Baden-Württemberg
- seit 2009: Gemeinschaftspraxis in Ulm & Konsiliarzahnarzt am Universtiätsklinikum Ulm
- seit 2010: Referent für Alterszahnheilkunde der LZK Baden-Württemberg
- seit 2012: Mitglied Ausschuss Alterszahnmedizin der Bundeszahnärztekammer
- seit 2019: Mitglied DNQP-Arbeitsgruppe für den Expertenstandard „Förderung der Mundgesundheit in der Pflege“
- seit 2019: Mit-Initiator der Informations-, Beratungs- & Schulungsplattform mund-pflege.net
- seit 2020: Mitglied Leitungsteam für S2k-Leitlinie zur zahnärztlichen Betreuung geriatrischer Patienten
- seit 2023: Vorstandsreferent für geriatrische Zahnmedizin der KZV Baden-Württemberg
- strukturierte Zusammenarbeit mit stationärer und ambulanter Langzeitpflege, geriatrischem Krankenhaus & Palliativnetzwerk
Preise
- 2011: DGAZ-Tagungsbestpreis
- 2012: Walther-Engel-Preis
- 2012: Wrigley-Prophylaxe-Preis
Fersehbeiträge
- 12.2013: Odysso, SWR
- 03.2017: Odysso, SWR
- 10.2020: Hauptsache Gesund, MDR
Ulm
-
Dr. Eva Meierhöfer
Dr. Eva Meierhöfer
Nürnberg
Studium der Zahnmedizin, Staatsexamen 2006, Weiterbildung zum Oralchirurgen, Heilpraktiker, Diplome der Österreichischen Zahnärztekammer für „Applied Kinesiology“ und „Komplementärmedizinische Verfahren in der Zahnheilkunde“, Hypnosecoach (Society of NLP), Tätigkeitsschwerpunkt: ganzheitliche Oralchirurgie, FMD-Lehrer der IMAK seit 2015
Nürnberg
-
Dr. Guido Elsäßer
Dr. Guido Elsäßer
Kernen
Lebenslauf
- 1987-1992: Studium in Ulm
- 1992: Approbation und Promotion
- 1995: Praxisgründung und Niederlassung in Kernen-Stetten
- seit 1995: Betreu-Zahnarzt der Diakonie Stetten e. V.
- seit 1995: Kooperationszahnarzt der Diakonie Stetten e. V. (Komplexeinrichtung der Behindertenhilfe)
- 1996-2000: Prophylaxereferent der Bezirkszahnärztekammer Stuttgart
- seit 2000: Mitglied im Ausschuss für Alters- & Behindertenzahnmedizin Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg
- seit 2000-2021: Referent für Behindertenzahnheilkunde der LZK Baden-Württemberg
- 2004-2020: Mitglied der Prüfungskommission Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg
- seit 2013: Mitglied im Ausschuss Zahnärztliche Betreuung von Menschen mit Behinderungen der BZÄK
- seit 2014: Externer Gutachter MDK Baden-Württemberg
- 2015-2021: Wissenschaftlicher Beirat und Sprecher der Sektion Zahnmedizin Deutsche Gesellschaft für Medizin für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung (DGMGB)
- 2016-2021: Vorstandsmitglied der AG ZMB in der DGZMK
- seit 2016: Landeskoordinator Zahngesundheitsprogramm Special Smile® Special Olympics Baden-Württemberg
- 2016: 1. Platz Präventionspreis BZÄK und CP GABA
- 2017-2021: Stv. Vorsitzender des Ausschusses Zahnärztliche Betreuung von Menschen mit Behinderungen Bundeszahnärztekammer
- seit 2017: Empfohlener Arzt auf der FOCUS-Ärzteliste
- seit 2018: Kooperationszahnarzt des Otto-Mühlschlegel-Hauses (Pflegeeinrichtung)
- seit 2019: Kooperationszahnarzt des Wilhelmine-Canz-Zentrums (Pflegeeinrichtung)
- seit 2021: Referent für Inklusive Zahnmedizin Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg
- seit 2021: Stv. Vorsitzender des Ausschusses für Inklusive Zahnmedizin Bundeszahnärztekammer
- seit 2021: Vize-Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnmedizin für Menschen mit Behinderung oder besonderem medizinischen Unterstützungsbedarf (DGZMB)
Kernen
-
Dr. Jürgen Lypke
Dr. Jürgen Lypke
Stuttgart
Stuttgart
-
Dr. med. Catherine Kempf
Dr. med. Catherine Kempf
München
- 1982-1985 Studium Humanmedizin Innsbruck/München
- 1993 Promotion
- 1996 Fachärztin für Anästhesiologie
- 1990-1998 Ludwig Maximilians Universität München
- 1999-2008 Niederlassung München, hier Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Disziplinen u. a. auch Zahnärzten
München
-
Dr. Steffen Rieger MSc.
Dr. Steffen Rieger MSc.
Reutlingen
- 1998-2004: Studium der Zahnmedizin an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
- 2004: Zahnärztliche Famulatur im Königreich Tonga, Südpazifik
- 2005-2019: Zahnarzt im Zahnmedizinischen Fortbildungszentrum Stuttgart (ZFZ)
- Seit 2006: Umfangreiche Referententätigkeit bei Kongressen und Fortbildungen
- 2008: Promotion zum Dr. med. dent.
- 2007-2010: Berufsbegleitendes Studium an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg zum Master of Science Parodontologie & Periimplantäre Therapie (M.Sc.)
- Seit 2012: Niederlassung in eigener Praxis in Reutlingen
- Seit 2019: Zertifikatsprogramm E-Learning Entwickler am Learning Lab der Universität Duisburg-Essen
- Seit 2019: Teletutor Master Parodontologie Universität Freiburg
- Seit 2019: Wissenschaftlicher Gastarzt an der Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie der Zahnklinik Freiburg
Reutlingen
-
Henriette Krauth
Henriette Krauth
Wildberg
Hotelbetriebswirtin und ZFA mit Weiterbildung zur Praxismanagerin Inhaberin der Unternehmensberatung „Henriette Krauth Praxisberatung“ (HKP), Wildberg Gründungsmitglied und Vorstand „Zentrum für Mediation und Beratung“ (ZMB), Karlsruhe Referentin für Institute und Fachhochschulen zu den Themen Qualitätsmanagement, Kommunikation, Konfliktmanagement, Personalmanagement Qualifikationen: Qualitätsmanagementbeauftragte (TÜV-Süd) Wirtschaftsmediatorin (Steinbeis Universität Berlin) Systemischer Businesscoach (Steinbeis Universität Berlin) Systemischer Teamcoach (Steinbeis Universität Berlin) Zertifizierte Trainerin (Competence on Top)
Wildberg
-
Oralchirurg Dr. Dirk Heering
Oralchirurg Dr. Dirk Heering
Viernheim
- 1996‐1997 Studium der Wirtschaftswissenschaften (TU Karlsruhe)
- 1997‐2002 Studium der Zahnmedizin Universität Heidelberg
- 2002‐2005 Assistenzzeit Zahnarztpraxen in Laudenbach und Viernheim
- 2005‐2008 Weiterbildungszeit MKG‐ und Oralchirurgiepraxis in Mannheim & Groß‐Gerau
- 2005 Promotion
- 2008 Angestellter Oralchirurg Oralchirurgische Zahnarztpraxis in Hanau
- 2009 Angestellter Oralchirurg Zahnmedizinisches Fortbildungs‐Zentrum Stuttgart
- 2009 Chirurgische Tätigkeit Gemeinschaftspraxis Viernheim
- 2008 Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie
- 2008 Fachzahnarzt für Oralchirurgie
- 2010 Tätigkeitsschwerpunkte Ästhetische Zahnheilkunde und Parodontologie
- 2013 Gutachter für private Krankenkassen und vor Gericht
- 2021 Praxisinhaber in eigener Praxis für Zahnheilkunde und Oralchirurgie in Viernheim
Viernheim
-
Prof. Dr. Johan Wölber
Prof. Dr. Johan Wölber
Dresden
Prof. Dr. Johan Wölber, Dresden
- 2007: Statsexamen Zahnmedizin an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br.
- seit 2007: Assistenzzahnarzt und Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie des Universitätsklinikums Freiburg i. Br.
- 2010: Promotion mit dem Titel „Evaluation zweier computergestützter Lernprogramme in der Parodontologie“
- 2010: Oral-B blend-a-med Prophylaxepreis 2010 unter Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde
- 2012: Curriculum "Zahnärztliche Hypnose und Kommunikation" (DGZH e.V.)
- 2012: Mitarbeit beim Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkatalog Zahnmedizin (NKLZ) der DGZMK/VHZMK im Bereich Prävention
- 2013: Tagungsbestpreis der Jahrestagung des Arbeitskreises für Psychosomatik und Psychologie in der DGZMK (AKPP)
- 2013: Early Career Excellence in Dental Education Award der European Association for Dental Education (ADEE)
- 2014: Lehrpreis der zahnmedizinischen Fakultät
- 2015: Lehrpreis der zahnmedizinischen Fakultät
- 2016: Tagungsbestpreis der Arbeitsgemeinschaft für Grundlagenforschung in der DGZMK
- 2017: Habilitation im Fach Zahnheilkunde an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
- 2018: Lehrpreis der zahnmedizinischen Fakultät
- 2018: Zusatzbezeichnung „Ernährungsmediziner (DAEM, DGEM)“
- 2019: DGParo Meridol Preis für die beste wissenschaftliche Publikation
- 2019 – 2023: Stellvertretender Studiengangsleiter „Master Parodontologie und Implantattherapie“ an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
- 2021: Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der Medizinischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
- seit 2023: Professur für Parodontologie und Leitung des Bereich Parodontologie an der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus an der TU Dresden
- 2023: DGParo-Spezialist für Parodontologie®
- 2024: Gründungspräsident der D-A-CH GESELLSCHAFT FÜR ERNÄHRUNGSZAHNMEDIZIN (DGEZM) e. V.
Dresden
-
Prof. Dr. Nadine Schlüter
Prof. Dr. Nadine Schlüter
Freiburg
Kurz-Vita:
- 2004 Promotion
- 2013 Venia Legendi
- 2011-2015 Oberärztin, Poliklinik für Zahnerhaltungskunde und Präventive Zahnheilkunde ZMK, JLU Gießen
- 2012 Forschungsaufenthalt an der Klinik für Zahnerhaltung, Präventiv- und Kinderzahnmedizin der Universität Bern
- Seit 2015 W3-Professorin und Leiterin des Bereichs Kariesforschung, Klinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie, Universitätsklinikum Freiburg
- Zahnhartgewebe, Kariologie
- Aspekte präventiver Strategien zur Aufrechterhaltung der Mundgesundheit
- Mikrobiologische, zahnhartgewebs- und zellassoziierte Folgeerscheinungen tumortherapeutischer Bestrahlungen im Kopf-Hals-Bereich und deren Prävention
Freiburg
-
Prof. Dr. Petra Ratka-Krüger
Prof. Dr. Petra Ratka-Krüger
Freiburg
Freiburg
-
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Stuttgart
- 1999-2004: Studium Zahnmedizin Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus TU Dresden
- Auslandsaufenthalte während des Studiums in Edmonton/Kanada und Oslo/Norwegen,
- 2005: Promotion
- 2005-2006: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Marburg, Abteilung für Zahnerhaltung (Prof. Dr. V. Stachniss) und Abteilung für Kinderzahnheilkunde (Prof. Dr. K. Pieper)
- 2004-2008: Zahnärztin Gemeinschaftspraxis
- 2008-2020: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Jena, Poliklinik für Präventive Zahnheilkunde und Kinderzahnheilkunde (Prof. Dr. L. Stößer, Prof. Dr. R. Heinrich-Weltzien), Poliklinik für Kieferorthopädie (Prof. Dr. Dr. C. Jacobs)
- 2014: Spezialisierung Kinder- und Jugendzahnheilkunde (DGKiZ)
- 2014 Medizinische hochschuldidaktische Lehrqualifikation MQII
- 2017 Habilitation
- seit 2017: Stellvertretende Vorsitzende Arbeitskreis zur Weiterentwicklung der Lehre in der Zahnmedizin (AKWLZ)
- wissenschaftliche Preise: (verschiedene Vortrags-, Poster- und Wissenschaftspreise (DGKiZ, AKWLZ, VOCO, DGKFO), Oral B Prophylaxe Preis 2011 und 2015, Wrigley Prophylaxe Preis 2014), inter- und nationale Vortragstätigkeit sowie zahlreiche Publikationen
- seit 2021: Direktorin ZFZ Stuttgart
- 2024: Ernennung zur apl. Professorin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Stuttgart
-
ZMV Yvonne Beyer
ZMV Yvonne Beyer
Stuttgart
- Jahrgang 1969
- 1989-1991 Ausbildung zur Zahnarzthelferin
- 1991-1999 praktische Tätigkeit als Zahnarzthelferin
- 1999 Ausbildung zur Zahnmedizinischen Verwaltungshelferin
- seit 2000 angestellte im ZFZ mit Lehrtätigkeit in den Weiterbildungskursen
- Seit 2015 Bilanzbuchhalterin (IHK)
- seit 2015 Leiterin Finanz- und Rechnungswesen
- Datenschutzbeauftragte
- Mitglied in den Prüfungsausschüssen für Zahnmedizinische Fachangestellte, Praxisverwaltung und Zahnmedizinische Verwaltungsassistent*in
- Ausbildereignungsprüfung
- Diverse Referententätigkeiten außer Haus, im Auftrag des ZFZ
Stuttgart
Ansprechpartner

Annika Göttermann (DH)a.goettermann@zfz-stuttgart.de Telefon: 07 11 / 2 27 16 38 Mo. - Fr. 9:00 - 12:30 Uhr
Anmeldung
September
Kurs Details
Strukturierte Fortbildung Endodontie 2026 Curriculum des ZFZ Stuttgart Ein Einstieg in das bereits begonnene Curriculum ist nach wie vor möglich! Die Strukturierte Fortbildung Endodontie am ZFZ Stuttgart richtet sich an Zahnärztinnen
Kurs Details
Strukturierte Fortbildung Endodontie 2026
Curriculum des ZFZ Stuttgart
Ein Einstieg in das bereits begonnene Curriculum ist nach wie vor möglich!
Die Strukturierte Fortbildung Endodontie am ZFZ Stuttgart richtet sich an Zahnärztinnen und Zahnärzte, die ihre endodontischen Kenntnisse systematisch und praxisnah vertiefen möchten. Das ZFZ ist ein Fortbildungsinstitut der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg.
Das Curriculum basiert auf einem strukturierten, modular aufgebauten Kursplan, der eine intensive Qualifizierung im Bereich der Endodontie ermöglicht.
Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat, das Ihre Teilnahme und den erreichten Kenntnisstand dokumentiert – ein wesentlicher Baustein für die Beantragung des Tätigkeitsschwerpunkts Endodontie bei Ihrer Landeszahnärztekammer.
Weitere Informationen dazu finden Sie unter:
https://lzk-bw.de/zahnaerzte/fortbildung/taetigkeitsschwerpunkte/
Kursstruktur & Ablauf
Die Fortbildung umfasst 7 Module, die als Präsenz- und / oder Onlineveranstaltungen am ZFZ Stuttgart / via Zoom stattfinden.
Kurszeiten:
📅 Freitags: 14:00 – 20:00 Uhr
📅 Samstags: 09:00 – 17:00 Uhr
Das ZFZ bietet optimale Bedingungen für praktische Übungen:
Zwei vollständig modernisierte Phantomarbeitsräume mit 29 Arbeitsplätzen sowie 6 separate Behandlungsplätze stehen zur Verfügung (Modernisierung 2022/2023).
Mit Ihrer Anmeldung erhalten Sie Zugang zum ZFZ Online-Campus, über den die organisatorische und inhaltliche Begleitung des Kurses erfolgt.
💡 Insgesamt werden 137 Fortbildungspunkte bescheinigt.
Ablauf der Strukturierten Fortbildung:
MODUL 1: 13.03. – 14.03.2026
Diagnostik/Trepanation:
Prof. Dr. E. Schäfer + PD Dr. David Donnermeyer
- Einführung
- Histologie der Pulpa
- Diagnostik
- Allgemeinmedizin
- Vitalerhaltung
- Behandlungsplanung (Endo vs. Implantat)
- Anatomie der Wurzelkanäle, Kofferdam
- Trepanation, Zugangskavität
- Sehhilfen (OP-Mikroskop)
MODUL 2: 27.03. – 28.03.2026
Manuelle Wurzelkanalaufbereitung/Desinfektion:
Prof. Dr. E. Schäfer
- Notfallendo
- Bestimmung Arbeitslänge
- Arbeitsplatz; Endobox; Sterilisation
- Manuelle Wurzelkanalaufbereitung
- Spülung
- Medizinische Einlagen
- Temporärer Verschluss
MODUL 3: 08.05. – 09.05.2026
Maschinelle Wurzelkanalpräparation:
Prof. Dr. M. Hülsmann
- Konventionelle maschinelle Systeme
- NiTi-Systeme
- Kriterien zu Bewertung von NiTi-Instrumenten
- Neuartige NiTi-Systeme (Reciproc, SAF, u. a.)
- Übungen mit mehreren unterschiedlichen NiTi-Systemen
- Instrumentenfrakturen: Ursachen und Management
MODUL 4: 10.07. – 11.07.2026
Wurzelkanalfüllung:
Prof. Dr. T. Rödig
- Materialien für die Wurzelkanalfüllung
- Kalte und warme Fülltechniken
- Einfluss der Fülltechnik auf die Prognose
- Praktische Übungen am OP-Mikroskop (trägerbasierte Techniken, warme vertikale Kompaktion, apikaler Verschluss eines offenen Apex mit MTA)
MODUL 5: 23.10. – 24.10.2026
Revisionen/Endochirurgie:
Prof. Dr. J. Schirrmeister + Dr. Dr. E. Sanner
- Orthograde Revision
- Silberstifte
- Entfernung von Stiftaufbauten
- Prognose
- Revision
- Endochirurgie (WSR, Amputation, Hemisektion, Prämolarisierung)
- Erfolgsquoten
- Materialien
- OP-Mikroskop
- Praktische Übungen
MODUL 6: 13.11. – 14.11.2026
Traumatologie/postendodontische Versorgung:
PD Dr. C Berthold
- Dentale Traumatologie
- Stiftsysteme
- Wurzelfrakturen
- Prothetische Wertigkeit endodontisch behandelter Zähne
- Bleichen
MODUL 7: 27.11. – 28.11.2026
Milchzahnendodontie: Livestream (Zoom) – 27.11.2026
Prof. Dr. Y. Wagner
- Pulpaerkrankungen im Milchgebiss
- Endodontische Behandlungen im Milchgebiss
- Kompromissbehandlung
- Nicht abgeschlossenes Wurzelwachstum
Kollegiales Fachgespräch: Präsenz – 28.11.2026
Prof. Dr. E. Schäfer
Organisation & Materialien
🖥️ Skripte & Lernmaterialien
Alle Unterlagen werden ausschließlich digital über den ZFZ Online-Campus bereitgestellt.
Bitte bringen Sie ggf. ein geeignetes Endgerät mit.
🧰 Materialien für praktische Übungen
Für viele Module sind eigene Instrumente und Materialien mitzubringen – in der Regel handelt es sich um Ausstattung aus dem Praxisalltag.
Stimmen unserer Teilnehmer:innen
- „Das Curriculum und die Expertise der Referenten haben mir enorm geholfen, meine endodontischen Fähigkeiten auf ein neues Niveau zu bringen.“
- „Die praxisnahen Übungen unter dem OP-Mikroskop waren ein echtes Highlight – direkt anwendbar und hervorragend betreut.“
- „Modern ausgestattete Schulungsräume, ein klarer Aufbau der Module und echte Endo-Spezialist:innen als Dozenten – das ZFZ ist für mich erste Wahl.“
- „Endodontie auf dem Punkt: Vom Zugang bis zur Revision – alles systematisch, praxisnah und verständlich vermittelt.“
Kursgebühr
💶 Gesamtkosten: 5.590 €
Die Teilnahmegebühr umfasst alle Kursmodule, den Zugang zum ZFZ Online-Campus sowie digitale Unterlagen und organisatorische Leistungen.
Eine Teilzahlung in 2 Raten ist auf Wunsch möglich.
Kooperation mit der Deutsche Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie e.V. (DGET)
Durch die Teilnahme am Endodontie Curriculum ist eine Mitgliedschaft in der DGET möglich. Dadurch erhalten Sie zahlreiche Vorteile sowie Vergünstigungen.
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite https://www.dget.de/fuer-mitglieder/leistungen-fuer-mitglieder
Info
ZielgruppeZahnärzte/innen |
Fortbildungspunkte137 |
Kursnummer26700 |
Datum
13. März 2026 (Freitag) 14:00 - 28. November 2026 (Samstag) 16:00
Veranstaltungsort
ZFZ Stuttgart
Herdweg 50, 70174 Stuttgart
Referenten
-
Dr. Dr. Frank Erhard Sanner
Dr. Dr. Frank Erhard Sanner
Wiesbaden
- Nach dem zahnmedizinischem und humanmedizinischen Studium und Abstechern in die plastische und MKG Chirurgie, Tätigkeit in eigener Praxis mit Schwerpunkt Endodontie und Endochirurgie in Frankfurt am Main.
- Weitere Schwerpunkte sind Oralchirurgie und Implantologie.
Wiesbaden
-
PD Dr. Christine Berthold
PD Dr. Christine Berthold
Vancouver
Lebenslauf
- 1992–1997 Studium der Zahnmedizin an der Martin-Luther-Universität Halle- Wittenberg
- 1997 Zahnärztliche Approbation
- 1997–2002 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie an der MLU Halle-Wittenberg
- 2002 Promotion „Untersuchungen zur Schienentherapie dentoalveolärer Verletzungen“
- 2002–heute Wissenschaftliche Mitarbeiterin an Zahnklinik 1 – Zahnerhaltung und Parodontologie der FAU Erlangen-Nürnberg
- 2005 Forschungsaufenthalt an der University of Texas, Houston
- 2008 Forschungsaufenthalt an der University of Texas, Houston
- 2008-2010 Forschungsstipendium des Freistaates Bayern
- 2008–2010 Associate Assistant Research Professor, Department of Restorative Dentistry and Biomaterials, University of Texas, Houston
- 2008-heute Redaktionsmitglied der Zeitschrift “Endodontie”
- 2012 Habilitation “Conservative Dentistry after “Dento-alveolar Trauma”
- 2012-heute University of British Columbia, VancouverDepartment of Oral Biological & Medical Sciences Division of Endodontics Arbeitsschwerpunkte: Endodontie und Traumatologie
Vancouver
-
PD Dr. David Donnermeyer
PD Dr. David Donnermeyer
Schweiz
- Priv.-Doz. Dr. med. dent.. Jahrgang 1987. 2008 - 2013 Studium der Zahnmedizin an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. - 2014 – 2024 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Poliklinik für Parodontologie und Zahnerhaltung des Universitätsklinikums Münster. - 2015 Promotion an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. - 2017 Ernennung zum zertifizierten Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie DGET. - 2021 Ernennung zum Spezialisten für Endodontologie der DGET. - 2022 Ernennung zum Certified member of the European Society of Endodontology. - 2022 Habilitation und Erteilung der Venia legendi an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Oberarzt in der Poliklinik für Parodontologie und Zahnerhaltung des Universitätsklinikums Münster. - Seit 2024 Oberarzt in der Klinik für Zahnerhaltung, Präventiv- und Kinderzahnmedizin der Universität Bern. - Forschungsschwerpunkte: Endodontologie, Kalzium-Silikat-basierte Sealer, Nickel-Titan-Instrumente.
Schweiz
-
Prof. Dr. Edgar Schäfer
Prof. Dr. Edgar Schäfer
Münster
- 1995 – 2005 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)
- 2002 Ernennung zum Spezialisten für Endodontologie der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)
- 2006 Ruf auf den Lehrstuhl für Konservierende Zahnheilkunde & Parodontologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig. Nicht angenommen.
- seit 2008 Leiter der Zentralen Interdisziplinären Ambulanz in der ZMK-Klinik des Universitätsklinikums Münster
- 2009-2011 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Endodontologie und dentale Traumatologie (AGET) in der DGZ
- seit 2011 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Endodontologie & zahnärztliche Traumatologie (DGET) in der DGZ
- 2012 – 2018 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)
- 2014 -2016 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)
- seit 2019 Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Endodontologie & zahnärztliche Traumatologie (DGET) in der DGZ
Münster
-
Prof. Dr. Jörg Schirrmeister
Prof. Dr. Jörg Schirrmeister
Freiburg
Lebenslauf
- 1996-2001 Studium der Zahnmedizin (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)
- 2002-2008 Assistenzzahnarzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie, Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ärztl. Direktor: Prof. Dr. E. Hellwig)
- 2002 Promotion zum Dr. med. dent. im Bereich der Endodontie
- 2006 Ernennung zum Spezialist für Endodontie (DGZ)
- 2007 Habilitation und Erhalt der Venia legendi
- 2007-2012 Wissenschaftlicher Beirat der Fachzeitschrift "Endodontie"
- seit 2007 Gutachter für die wissenschaftlichen Zeitschriften Endodontie, International Endodontic Journal, Archives of Oral Biology, Clinical Oral Investigations, Oral Health and Preventive Dentistry, Acta Odontologica Scandinavica und International Journal of Paediatric Dentistry
- 2008Ernennung zum Oberarzt; Ernennung zum "Certified Member of the European Society of Endodontology" (ESE); Verleihung des Endo-Award 2008 in der Kategorie "Endodontische Chirurgie" durch den VDZE (Verband deutscher zertifizierter Endodontologen)
- 2009-2012 Co-Redakteur der Fachzeitschrift "Endodontie"
- 2009 Niederlassung und Gründung der "Praxis für Endodontie" in Freiburg, weiterhin Lehrtätigkeit an der Universität
- 2010 Ernennung zum Professor
Freiburg
-
Prof. Dr. Michael Hülsmann
Prof. Dr. Michael Hülsmann
Göttingen
Prof. Dr. Michael Hülsmann
- 1974-1980 Studium in Göttingen
- 1982 - 2021 Assistent, Oberarzt und zeitweise komm. Direktor in der Abteilung Zahnerhaltung der Universitätsmedizin Göttingen (UMG)
- 1998 Habilitation
- seit 2021 Gastprofessur in der Klinik für Zahnerhaltung und Präventivzahnmedizin der Universität Zürich & Teilzeitbeschäftigung in einer zahnärztlichen Praxis in Göttingen.
- Chefredakteur der Zeitschrift „Endodontie“ & Associate Editor des „International Endodontic Journal“
Göttingen
-
Prof. Dr. Tina Rödig
Prof. Dr. Tina Rödig
Göttingen
1992 - 1997 Studium der Zahnheilkunde, Georg-August-Universität Göttingen 1998 Promotion Seit 1997 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Poliklinik für Präventive Zahnmedizin, Parodontologie und Kariologie, Universitätsmedizin Göttingen Seit 2005 Oberärztin 2005 Spezialistin für Endodontologie der DGZ 2009 – 2014 Ko-Redakteurin der Fachzeitschrift „Endodontie“ 2012 Habilitation Seit 2016 Mitglied des Editorial Board des International Endodontic Journal 2019 Ernennung zur Außerplanmäßigen Professorin
Göttingen
-
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Stuttgart
- 1999-2004: Studium Zahnmedizin Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus TU Dresden
- Auslandsaufenthalte während des Studiums in Edmonton/Kanada und Oslo/Norwegen,
- 2005: Promotion
- 2005-2006: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Marburg, Abteilung für Zahnerhaltung (Prof. Dr. V. Stachniss) und Abteilung für Kinderzahnheilkunde (Prof. Dr. K. Pieper)
- 2004-2008: Zahnärztin Gemeinschaftspraxis
- 2008-2020: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Jena, Poliklinik für Präventive Zahnheilkunde und Kinderzahnheilkunde (Prof. Dr. L. Stößer, Prof. Dr. R. Heinrich-Weltzien), Poliklinik für Kieferorthopädie (Prof. Dr. Dr. C. Jacobs)
- 2014: Spezialisierung Kinder- und Jugendzahnheilkunde (DGKiZ)
- 2014 Medizinische hochschuldidaktische Lehrqualifikation MQII
- 2017 Habilitation
- seit 2017: Stellvertretende Vorsitzende Arbeitskreis zur Weiterentwicklung der Lehre in der Zahnmedizin (AKWLZ)
- wissenschaftliche Preise: (verschiedene Vortrags-, Poster- und Wissenschaftspreise (DGKiZ, AKWLZ, VOCO, DGKFO), Oral B Prophylaxe Preis 2011 und 2015, Wrigley Prophylaxe Preis 2014), inter- und nationale Vortragstätigkeit sowie zahlreiche Publikationen
- seit 2021: Direktorin ZFZ Stuttgart
- 2024: Ernennung zur apl. Professorin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Stuttgart
Ansprechpartner

Lea Oettingerl.oettinger@zfz-stuttgart.de Telefon: 0711 / 2 27 16-55 - Mo. – Fr. 09:00-12:30 Uhr
Anmeldung
in 2 Raten: 1. Rate EUR 2.795,00 nach Rechnungsstellung, 2. Rate EUR 2.795,00 bis zum 30.06.2026
Kurs Details
Neu!!! Schmerz in der Zahnmedizin – Interdisziplinäre Fortbildungsreihe für den Umgang mit Schmerzpatienten Diese neue Online-On demand-Fortbildungsserie behandelt den Schmerzpatienten in der Zahnmedizin aus ganzheitlicher Sicht. Von der Schmerzentstehung, der Schmerzweiterleitung,
Kurs Details
Neu!!!
Schmerz in der Zahnmedizin – Interdisziplinäre Fortbildungsreihe für den Umgang mit Schmerzpatienten
Diese neue Online-On demand-Fortbildungsserie behandelt den Schmerzpatienten in der Zahnmedizin aus ganzheitlicher Sicht.
Von der Schmerzentstehung, der Schmerzweiterleitung, der Schmerzverarbeitung über die Schmerzausschaltung werden Schmerzen in ihrer akuten und chronischen Ausprägung umfangreich erklärt, differenziert und gezeigt in welchen Fällen eine interdisziplinäre Behandlung notwendig ist. Anschließend werden Schmerzpatienten aus der Sicht eines jeden Fachgebietes in der Zahnmedizin bezüglich Diagnostik und Therapie besprochen. Auf was kommt es an? Welche Besonderheiten gibt es bei Schmerzpatienten in der Zahnerhaltung/ Endodontie, der Parodontologie, der Chirurgie, der Kinderzahnheilkunde und der funktionellen Zahnheilkunde? Wie kann ich Schmerzen bei meinen Patienten effektiv lindern bzw. ausschalten? Wie kann ich meinen Patienten bei der Schmerzverarbeitung psychologisch unterstützen? Wie kann ich die Behandlung von Schmerzpatienten effektiv in meinen Praxisalltag integrieren? Welche Rahmenbedingungen, rechtlichen Aspekte muss ich bei der Behandlung von Schmerzpatienten beachten?
Das Beste: Maximale Flexibilität!
Sollten Sie Termine verpassen, stehen Ihnen alle Vorträge On-Demand bis Ende Dezember 2026 zur Verfügung. Grundsätzlich sind die Online-Live-Termine allerdings verpflichtend.
Insgesamt werden 20 Fortbildungspunkte bescheinigt.
Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz und gestalten Sie die Zukunft der schmerzfreien Zahnmedizin aktiv mit!
Kurszeiten:
Online-Live-Termine: jeweils von 18:30 – 20:00Uhr
Modul 1: Schmerzentstehung, Schmerzweiterleitung, Schmerzverarbeitung – 27.04.26
OA Dr. Hannes Hofbauer, MBA
Schmerz ist ein komplexes biopsychosoziales Phänomen, das weit über die reine Gewebeschädigung hinausgeht. Der Vortrag beleuchtet die neurophysiologischen Grundlagen der Schmerzentstehung, die Mechanismen der afferenten Schmerzweiterleitung sowie die zentralnervösen Prozesse der Schmerzverarbeitung und -modulation. Besonders berücksichtigt werden Mechanismen der zentralen Sensitivierung und deren Bedeutung für die Schmerzchronifizierung. Darüber hinaus werden die unterschiedlichen Schmerzarten von nozizeptiv über neuropathisch bis zu noziplastisch dargestellt.
Modul 2: Psychologische Schmerzverarbeitung, Lebensqualität – 15.06.2026
Prof. Dr. Cornelia Herbert
Schmerz ist nicht nur ein körperliches, sondern auch ein sensorisches, emotionales und kognitives Phänomen mit Auswirkungen auf die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Lebensqualität. Dieses Modul vermittelt psychologische Grundlagen, Theorien und Strategien zur Wahrnehmung, Verarbeitung und Regulation von Schmerzen mit Fokus auf die zahnmedizinische Versorgung und die psychologischen Aspekte der zahnmedizinischen Schmerztherapie. Es werden folgende Inhalte besprochen.
Psychologie des Schmerzes:
- Psychologische Theorien der Schmerzwahrnehmung, -verarbeitung und Schmerzregulation
- Schmerz, Stress und Emotionen: Schmerzverarbeitung im Gehirn, Schmerzgedächtnis und Psychophysiologie des Schmerzes
- Psychologische Einflussfaktoren auf die Schmerzwahrnehmung,-Verarbeitung und Schmerzregulation
- Einfluss und Auswirkungen von Schmerzen auf die Mundgesundheit, das Wohlbefinden, die Lebensqualität und die Behandlungsadhärenz
- Psychologische Ansätze der Schmerzbewältigung in der Zahnmedizin
- Psychologische Aspekte der zahnmedizinischen Schmerztherapie
- Komorbidität des Schmerzes und Schmerzvulnerabilität: Umgang mit Schmerzpatienten/-innen aus psychologischer Sicht
- Spezialgebiete und psychologische Methoden in der Schmerztherapie
Modul 3: Schmerzausschaltung – 29.06.2026
Prof. Dr. Dr. Peer Kämmerer
Der Vortrag beleuchtet Lokalanästhesie, Analgesie und Sedierung als zentrale Säulen der Schmerz- und Angstprävention in der modernen Zahnmedizin. Auf Basis aktueller wissenschaftlicher Evidenz werden pharmakologische Grundlagen, klinische Entscheidungsstrategien sowie praktische Aspekte der sicheren Anwendung dargestellt. Ziel ist es, Behandlerinnen und Behandlern ein strukturiertes Konzept an die Hand zu geben, um Schmerz, Stress und Behandlungsangst effektiv zu minimieren und die Versorgungsqualität nachhaltig zu verbessern.
Modul 4: Schmerzpatienten in der Zahnmedizin – Kons /Endo – 20.07.2026
Prof. Dr. Tina Rödig
Eine strukturierte und sorgfältige Diagnostik bildet die Grundlage, um odontogene Schmerzursachen sicher zu identifizieren und zielführend zu behandeln. Im Vortrag die Bedeutung einer strukturierten Anamnese, relevante klinische Tests und weitere diagnostische Hilfsmittel vorgestellt sowie die Therapie akuter Pulpitiden, symptomatischer apikaler Parodontitiden und periapikaler Abszesse beleuchtet. Im Fokus stehen dabei die differenzialdiagnostische Abgrenzung und die Anwendung effizienter, evidenzbasierter Konzepte zur Akutbehandlung.
Modul 5: Neurophysiologische Veränderungen in der Mund-, Kiefer- & Gesichtsregion – 21.09.2026
PD Dr. Amely Hartmann
Chirurgische und zahnärztliche Interventionen im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich bergen das Risiko einer Schädigung sensorischer Nerven, insbesondere des N. alveolaris inferior und des N. lingualis. Daraus können neurophysiologische Veränderungen in den betroffenen Arealen resultieren, die insbesondere bei elektiven Eingriffen wie Implantationen auch forensische Relevanz besitzen. Vorgestellt wird ein strukturiertes diagnostisches und therapeutisches Vorgehen bei neurophysiologischen Veränderungen in der Mundhöhle sowie ein Überblick über relevante Krankheitsbilder mit neurophysiologischem Hintergrund.
Modul 6: Schmerzpatienten in der Zahnmedizin – Paro & Chirurgie – 05.10.2026
PD Dr. Anne Kruse
Dr. Ali Ketabi MSc.
Teil 1: PD Dr. Anne Kruse
Die häufigsten Schmerzfälle in der Parodontologie werden durch parodontale Abszesse verursacht. Weniger häufig finden sich im Praxisalltag nekrotisierende Erkrankungen. Ist die Diagnose gestellt, lassen sie sich durch ein konsequentes Therapieregime meist gut behandeln. Da Nekrosen im Mundraum jedoch häufig ein Symptom einer immunologischen Grunderkrankung darstellen, ist die Kenntnis möglicher Differentialdiagnosen besonders wichtig. Aber auch Komplikationen der Parodontitistherapie können zu potenziellen Notfällen führen, wie beispielsweise einem Emphysem oder Hirnabszess.
Teil 2: Dr. Ali Ketabi MSc.
Odontogene und Nicht-odontogene Ursachen erkennen: Wir müssen lernen, Symptome wie den atypischen Gesichtsschmerz oder die Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) von klassischen Zahnschmerzen zu differenzieren, um unnötige invasive Eingriffe zu vermeiden.
Empathie statt Routine: Warum Akzeptanz und Wertschätzung der Schlüssel sind, um die Abwärtsspirale aus Schmerz und Verzweiflung zu durchbrechen.
Klare Kommunikation: Wie wir komplexe Behandlungen so erklären, dass keine Missverständnisse entstehen, die zu neuen Ängsten führen.
Modul 7: Schmerzpatienten in der Zahnmedizin – Funktionsdiagnostik & Kinderzahnheilkunde – 19.10.2026
Dr. Steffani Görl
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Teil 1: Dr. Steffani Görl
Schmerzpatienten gehören zu einer der anspruchsvollsten Patientengruppen in der zahnärztlichen Praxis. Funktionsbedingte Schmerzen zeigen sich mitunter als persistierende oder unklare Beschwerden, die sich nicht eindeutig zuordnen lassen. Ohne strukturierte Diagnostik und rasche zielgerichtete Therapie besteht die Gefahr unnötiger invasiver Maßnahmen und/oder einer Chronifizierung der Schmerzsymptomatik.
Der Vortrag gibt einen kompakten, praxisorientierten Überblick über die Schmerzanamnese, Differenzialdiagnostik und Therapie von funktionsbedingten Schmerzen. Ziel ist es, typische Schmerzformen sicher zu erkennen und therapeutische Entscheidungen an der zugrunde liegenden Schmerzpathophysiologie auszurichten.
Teil 2: Prof. Dr. Yvonne Wagner
Wer kennt es nicht, wenn kurz vor Feierabend oder während der täglichen Behandlung plötzlich ein Schmerzpatient in die Praxis kommt und unerwartet versorgt werden muss.
Eine besondere Herausforderung in der Behandlung können dann Kinder und Jugendliche und ihre Eltern sein. Dieser Vortrag gibt Ihnen eine kurze Übersicht zu den typischen Notfällen in der Kinderzahnheilkunde, Besonderheiten in der Diagnose und therapeutischen Versorgung bzw. Erstversorgung.
- Frühkindliche Karies
- Apikale Parodontitis
- MIH
- Dentale Traumata
Modul 8: Fallbesprechung, Fachgespräch – 09.11.2026
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Dr. Steffen Rieger
Vortrag / Fallpräsentation zum Thema Schmerzen in der Zahnmedizin
Wählen Sie einen eigenen spannenden Fall, egal ob es ein interessanter Patientenfall oder eine besondere Schmerz-Behandlungsmethode ist und stellen Sie diesen kreativ in einem kurzen Video vor. Es ist ganz Ihnen überlassen, ob Sie eine PowerPoint-Vorlage, eine Wordvorlage oder eigene Flyer als Grundlage verwenden. Die besten Einsendungen präsentieren wir gemeinsam im Abschlussmodul, beantworten offene Fragen und tauschen uns in lockerer Runde über Ihre Erfahrungen aus.
Wir freuen uns schon jetzt auf viele abwechslungsreiche und aufschlussreiche Vorträge!
Zusatz: On-Demand-Vorträge
Vortrag 1: Botox
Dr. Steffani Görl
Myalgien der Kaumuskulatur und persistierende dentoalveoläre Schmerzen stellen zuweilen in der zahnärztlichen Praxis therapeutisch herausfordernde Krankheitsbilder dar, bei denen etablierte Behandlungsstrategien nicht selten nur eine unzureichende Beschwerdereduktion erzielen. In den letzten Jahren hat sich die Injektion von Botulinumtoxin als ergänzender Therapieansatz etabliert, der über die Blockade der Acetylcholinfreisetzung an der motorischen Endplatte zu einer Reduktion der Muskelaktivität und dadurch zu einer Reduktion muskelbedingter Schmerzen führen kann.
Neben der Hemmung der Acetylcholinfreisetzung kann Botulinumtoxin auch die Freisetzung von Entzündungsfaktoren und schmerzleitenden Substanzen reduzieren. In der Literatur wurde der erfolgreiche Einsatz bei persistierenden dentoalveolären Schmerzen wiederholt beschrieben.
Der Vortrag gibt einen kurzen Überblick über …
- die Struktur und Wirkungsweise des Botulinumneurotoxins,
- die Indikationen und Anwendungsmöglichkeiten von Botulinumneurotoxin in der Zahnmedizin,
- Nebenwirkungen, Komplikationen und Limitationen der Therapie sowie
berufsrechtliche Aspekte des Off-Label-Use.
Vortrag 2: Nocebovermeidende Kommunikation – Mit Worten die Analgesie verdoppeln
Prof. Dr. Winfried Meissner
Words can hurt or heal: In diesem Beitrag wird es darum gehen, welche negativen oder positiven Auswirkungen unsere Kommunikation auf Schmerzwahrnehmung und -verarbeitung haben können. Tagtäglich tragen wir unbewußt und ungewollt durch unsere Wortwahl zu einer Schmerzverstärkung bei. Eine adäquate Kommunikation kann dagegen die Wirkung von Analgetika nahezu verdoppeln – indem körpereigene schmerzlindernde Mechanismen aktiviert werden. Der Kurs wird dazu ganz praktische Hinweise geben und an Beispielen zeigen, wo sich unsere Kommunikation verbessern läßt.
Organisation & Materialien
Skripte & Lernmaterialien:
Alle Unterlagen werden ausschließlich digital über den ZFZ Online-Campus bereitgestellt.
Zielgruppe: Zahnärzt-/innen, KFO
Info
ZielgruppeZahnärzte/innen |
Fortbildungspunkte20 |
Kursnummer26940 |
Datum
27. April 2026 (Montag) 18:30 - 09. November 2026 (Montag) 20:00
Veranstaltungsort
ZFZ Stuttgart
Herdweg 50, 70174 Stuttgart
Referenten
-
Dr. Ali-Reza Ketabi, M. Sc
Dr. Ali-Reza Ketabi, M. Sc
Stuttgart
- 1991-1996 Studium der Zahnheilkunde in Tübingen
- 1997-2000 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Tübingen, Abteilung für Prothetik und Werkstoffkunde
- 2001-2003 Zahnärztlicher Mitarbeiter am „Zahnmedizinischen Fortbildungszentrum Stuttgart“, Tätigkeitsschwerpunkte Implantologie und Prothetik, Konzeption der zertifizierten Fortbildung für Implantologie
- Seit 2002 Prothetikspezialist der „Deutsche Gesellschaft für Prothetische Zahnmed. & Biomaterialien e.V.“,
- Referententätigkeit im Curriculum für Implantologie am „Zahnmedizinischen Fortbildungszentrum Stuttgart“
- Seit 2003 Niedergelassen in Stuttgart, Tätigkeitsschwerpkt. Implantologie, Prothetik
- Seit 2007 Master of Science Implantologie
Stuttgart
-
Dr. med. Hannes Hofbauer, MBA
Dr. med. Hannes Hofbauer, MBA
Ulm
Beruflicher Werdegang 1989: Abitur 1989 - 1991: Vorklinisches Studium an der Universität Regensburg 1991 - 1996: Klinisches Studium an der Julius-Maximilians-Universität von Würzburg Seit 01. August 1996 : Arzt an der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Universitätsklinikum Ulm 1997: Promotion 2001 –2003: Weiterbildungsstudium „Betriebswirtschaft für Ärztinnen und Ärzte“ Seit 2007: Stellvertretender Leiter und Oberarzt der Sektion Schmerztherapie am Universitätsklinikum Ulm, Stellvertretender Sekretär des Überregionalen Schmerzzentrums Ulm Berufliche Qualifikation • Facharzt für Anästhesiologie • Zusatzbezeichnungen: o „Spezielle Schmerztherapie“ o „Palliativmedizin“ o „Spezielle Anästhesiologische Intensivmedizin“ o „Notfallmedizin“ o „Ärztliches Qualitätsmanagement“ • Zertifikat „Psychosomatische Grundversorgung“ • Master of Business Administration MBA Weiterbildungsermächtigung (gemeinsam mit PD Dr. P. Steffen) • Spezielle Schmerztherapie • Palliativmedizin Mitgliedschaften/Funktionen • 2. Sprecher Arbeitskreis „Tumorschmerz“ der Deutschen Schmerzgesellschaft • Deutsche Schmerzgesellschaft (DGSS) • International Association for the Study of Pain (IASP) • Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) Lehrleistungen/Vorlesungen Seit 2007 : Wahlpflichtfach W03 Klinische Schmerztherapie Seit 2007: AINS (Fachbezogene Vorlesung der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Universitätsklinikum Ulm) Seit 2009: Q13 Palliativmedizin Seit 2011: Q14 Schmerzmedizin Seit 2011: Lehrbeauftragter der Universität Ulm für den Masterstudiengang „Advanced Oncology“ Vorträge Seit 2008: Referent und Mitorganisator des 80-Stunden-Kurses „Spezielle Schmerztherapie“ entsprechend den Vorgaben der BÄK; Akademie für Wissenschaft, Wirtschaft und Technik der Universität Ulm (anerkannt durch die Bezirksärztekammer Südwürttemberg) Regelmäßige Vorträge auf Kongressen (z.B. Deutscher Schmerzkongress, Deutscher Krebskongress), Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen und Patientenveranstaltungen Regelmäßige Fortbildungen im Bereich der Pflege am Universitätsklinikum Ulm
Ulm
-
Dr. Steffani Görl (geb. Janko)
Dr. Steffani Görl (geb. Janko)
Frankfurt / Main
- Juli 1994: Examen und Approbation im Studiengang Zahnmedizin, Frankfurt am Main
- Seit 01.10.1994: Zahnärztin & wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik am Zentrum der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (Carolinum) der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
- 2002: Promotion mit dem Thema „Prospektive klinische Studie von intraoral gefügtem doppelkronengestützten Zahnersatz. Methodik, Verlässlichkeit & klinische Auswirkungen der definitiven intraoralen Klebung“
- Seit 2007: Leitung der CMD-Ambulanz am Zentrum der Zahn-, Mund- & Kieferheilkunde (Carolinum) der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
- Mai 2008: Ernennung zur Funktionsoberärztin der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik am Zentrum der Zahn-, Mund- & Kieferheilkunde (Carolinum) der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main
- Seit 2014: Spezialistin für Funktionsdiagnostik und -therapie der DeutschenGesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie (DGFDT)
- Seit 2022 Master of Science in Esthetic dentistry
- Diagnostik und Therapie von Patienten mit craniomandibulärer Dysfunktion
- Vollkeramische Restaurationen
- Implantatprothetik
- Doppelkronenverankerter Zahnersatz
- Innovative Studierendenausbildung
Frankfurt / Main
-
Dr. Steffen Rieger MSc.
Dr. Steffen Rieger MSc.
Reutlingen
- 1998-2004: Studium der Zahnmedizin an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
- 2004: Zahnärztliche Famulatur im Königreich Tonga, Südpazifik
- 2005-2019: Zahnarzt im Zahnmedizinischen Fortbildungszentrum Stuttgart (ZFZ)
- Seit 2006: Umfangreiche Referententätigkeit bei Kongressen und Fortbildungen
- 2008: Promotion zum Dr. med. dent.
- 2007-2010: Berufsbegleitendes Studium an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg zum Master of Science Parodontologie & Periimplantäre Therapie (M.Sc.)
- Seit 2012: Niederlassung in eigener Praxis in Reutlingen
- Seit 2019: Zertifikatsprogramm E-Learning Entwickler am Learning Lab der Universität Duisburg-Essen
- Seit 2019: Teletutor Master Parodontologie Universität Freiburg
- Seit 2019: Wissenschaftlicher Gastarzt an der Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie der Zahnklinik Freiburg
Reutlingen
-
PD Dr. Anne Kruse
PD Dr. Anne Kruse
Freiburg
- 2002 - 2008: Studium der Zahnheilkunde an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg mit Abschluss durch das Staatsexamen Zahnmedizin Erteilung der zahnärztlichen Approbation
- November 2008: Promotion zum Dr. med. dent.
- 2008-2011: Vorbereitungsassistentin und angestellte Zahnärztin in zahnärztlicher Praxis
- seit 2011: Zahnärztin und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Sektion Parodontologie, Klinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie des Universitätsklinikums Freiburg i. Br. (Ärztlicher Direktor: Prof. E. Hellwig)
- seit 2016: Fachliche Koordinatorin des Master Parodontologie und Implantattherapie, Universität Freiburg
- 2017: Ernennung zur DGParo-Spezialistin für Parodontologie
- 2020-2022: erfolgreiche Teilnahme am EIRA Mentoring für Habilitandinnen, Programm der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg
- 2021: Ernennung zur Ernährungsmedizinerin der Deutschen Akademie für Ernährungsmedizin
- seit 2023: Ernennung zur Privatgutachterin für die Bezirkszahnärztekammer Freiburg
- seit 2023: Leitung Alumiprogramm „Kontinuum“ des "Master Parodontologie und Implantattherapie", Universität Freiburg
- 2024: Habilitation und venia legendi, Medizinische Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
- 2024: Funktionsoberärztin, Klinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
- seit 2026: Oberärztin und Leitung Bereich Parodontologie, Klinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Freiburg
-
PD Dr. med. dent. Amely Hartmann
PD Dr. med. dent. Amely Hartmann
Wimsheim
PD Dr. med. dent. Amely Hartmann studierte und promovierte an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Ihre Facharztausbildung zur Oralchirurgin erfolgte an der Poliklinik für Zahnärztliche Chirurgie, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und an den Praxiskliniken Dr. Seiler und Kollegen MVZ GmbH, Filderstadt. Sie ist die klinische Leitung der Praxiskliniken Dr. Seiler und Kollegen MVZ GmbH, Filderstadt und zudem wissenschaftliche Angestellte an der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie/Plastische Operationen der Universitätsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Ihre wissenschaftlichen Schwerpunkte sind Augmentationstechniken, Schmerz und Neurophysiologie, Ästhetische implantologische Rekonstruktionen. Habilitation 2024 im Fach Oralchirurgie zum Thema „Neurophysiologische Veränderungen in der Mund-, Kiefer- und Gesichtsregion“.
Wimsheim
-
Prof. Dr. Dr. Peer W. Kämmerer, MA, M.Sc.
Prof. Dr. Dr. Peer W. Kämmerer, MA, M.Sc.
Mainz
Prof. Dr. Dr. Peer W. Kämmerer ist Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie sowie Fachzahnarzt für Oralchirurgie und derzeit als Leitender Oberarzt und Stellvertretender Klinikdirektor an der Universität Mainz tätig. Seine akademische Laufbahn umfasst Medizin- und Zahnmedizinstudien an den Universitäten Mainz, Frankfurt und Zürich, mit anschließenden Promotionen in beiden Fachrichtungen. Internationale Erfahrungen sammelte er während seines Aufenthalts als Assistenzprofessor und Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft an der Harvard University, Boston, USA, im Jahr 2012-2013. Nachfolgend habilitierte er sich an der Universitätsmedizin Rostock, bevor er 2021 den Ruf auf eine Universitätsprofessur für Plastisch rekonstruktive Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie an der Universitätsmedizin Mainz erhielt. In Anerkennung seiner fachlichen Qualifikationen erlangte er 2016 den Titel "Fellow des European Board of Oro-Maxillo-Facial Surgery Head and Neck Surgery (FEBOMFS)" nach erfolgreicher Prüfung. Zusätzlich erwarb er einen Master of Arts in Gesundheitsökonomie an der Universität Kaiserslautern und einen Master of Science in "Epidemiology and Clinical Research" an der Universität Mainz. Seine Forschung konzentriert sich auf Gesichts- und Kieferrekonstruktion, orale Malignome sowie zahnärztliche Lokalanästhesie und Sedierungsmethoden. Er verfasste über 300 von Experten begutachtete wissenschaftliche Artikeln und Rezensionen, ist Autor von zwei deutschen Lehrbüchern zur Lokalanästhesie, einem Buch über Notfälle in der zahnärztlichen Praxis, einem Werk zur Behandlung von Tumorpatienten und einem Buch über die Sedierung zahnärztlicher Patienten sowie Mitglied des Editorial Boards mehrerer wissenschaftlicher Journals, darunter „Zahnärztliche Mitteilungen“, „wissen kompakt“ und „Zeitschrift für Zahnärztliche Implantologie“.
Mainz
-
Prof. Dr. rer. nat. habil Cornelia Herbert (Dipl. Psych.)
Prof. Dr. rer. nat. habil Cornelia Herbert (Dipl. Psych.)
Ulm
Akademische Qualifikationen - 2000: Diplom in Psychologie (Dipl.-Psych.), Katholische Universität Eichstätt. - 2007: Doktor der Naturwissenschaften (Dr. rer. nat.), Universität Konstanz. - 2012: Habilitation (Dr. rer. nat. habil) u. Venia legendi für das Fach Psychologie, Universität Würzburg. - seit 2015: Universitätsprofessorin, Universität Ulm. Aktuelle Funktionen und Ämter an der Universität Ulm - Stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte der Universität Ulm. - Mitglied des Habilitationsausschusses u. der Studienkommission Cognitive Systems, Fakultät f. Ingenieurwissenschaften, Informatik und Psychologie an der Universität Ulm. - Mitglied des Neurozentrums und des Zentrums für Traumaforschung der Universität Ulm. - Mitglied der lokalen medizinischen Ethikkommission der Universität Ulm (bis 2023) und der Kommission Verantwortung in der Wissenschaft der Universität Ulm (bis 2022). - Mitglied des EFA – Erklärbarkeit, Fairness und Akzeptanz intelligenter Systeme. Aktivitäten in Forschung & Lehre FORSCHUNGSSCHWERPUNKTE: Mensch, Neurowissenschaft, Technik und Gesundheit Emotion, Sprache und Gesundheit: - Neuronale Repräsentation der Kommunikation vonEmotionen und Motivation; Neuropsychophysiologische Korrelate kognitiver Vulnerabilität. Aktivitätsbezogene Prävention: - Auswirkungen von körperlicher Aktivität, Sport und Bewegung auf Kognition, Emotion, Körper, Erleben, Verhalten und Gesundheit. Psychologische Mundgesundheit: - Erforschung der multifaktoriellen Wechselwirkungen zwischen der Mundgesundheit und der psychischen und körperlichen Gesundheit. Online-Privacy und Ethik: - Wahrnehmung und Einstellungen zur digitalen Privatsphäre und KI. Spitzenleistung und Gesundheit: - Determinanten akademischer Leistung. Neurowissenschaftliche Methoden: - in allen Forschungsschwerpunkten. LEHRE: Mensch, Neurowissenschaft, Technik und Gesundheit Vorlesungen, Seminare, forschungsorientierte Projektseminare im polyvalenten Bachelorstudiengang Psychologie sowie in den anwendungsbezogenen Profilfächern der Masterstudiengänge Psychologie, Klinische Psychologie und Psychotherapie und Cognitive Systems; Betreuung von Abschlussarbeiten in der Psychologie, der Zahnmedizin und Dentalhygiene sowie in der Medizintechnik und von internationalen Studierenden. Außercurriculares Engagement – STUDIERENDE & WISSENSTRANSFER - Konferenzorganisationen, Organisation von Winter-/Summerschools, Workshops und Hackathons für Studierende, Bewegungsangebote für Studierende, Forschungsstudienreisen. - Regelmäßige Unterstützung: z. B. Langer Abend der Wissenschaft der Univ. Ulm; Humboldt Zentrum und ZAWIW durch Workshops, Programme und Vorträge. - Lehrinkubator 2025 – Universität Ulm. Außercurriculares Engagement: GLEICHSTELLUNG und NACHWUCHS - Unterstützung von Nachwuchswissenschaftlerinnen bei Karriere- und Genderfragen. - Coaching in Science u. eigene Lehr-/Forschungsprojekte mit Bezug zur Gleichstellung und Nachwuchsförderung.
Ulm
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Prof. Dr. Tina Rödig
Prof. Dr. Tina Rödig
Göttingen
1992 - 1997 Studium der Zahnheilkunde, Georg-August-Universität Göttingen 1998 Promotion Seit 1997 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Poliklinik für Präventive Zahnmedizin, Parodontologie und Kariologie, Universitätsmedizin Göttingen Seit 2005 Oberärztin 2005 Spezialistin für Endodontologie der DGZ 2009 – 2014 Ko-Redakteurin der Fachzeitschrift „Endodontie“ 2012 Habilitation Seit 2016 Mitglied des Editorial Board des International Endodontic Journal 2019 Ernennung zur Außerplanmäßigen Professorin
Göttingen
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Prof. Dr. Winfried Meissner
Prof. Dr. Winfried Meissner
Jena
Studium- Geschichte, 1980-1982, Berlin, Deutschland Medizin, 1982-1988, Berlin, Deutschland Promotion - 1994, Betreuer: Prof. Dennhardt Einrichtung: Universitätsklinikum Benjamin Franklin, FU Berlin, Deutschland Stationen des wissenschaftlichen/beruflichen Werdegangs 2021-2022 Präsident Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. seit 2013 Leiter der interdisziplinären Tagesklinik für Schmerztherapie (UKJ) seit 2012 außerplanmäßiger Professor seit 2009 Chefarzt der Abteilung Palliativmedizin 2005 Habilitation seit 1994 Oberarzt und Leiter des Fachbereichs Schmerz der Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie (UKJ) 1989-1994 Assistenzarzt in der Abteilung Anästhesiologie und Intensivmedizin am Universitätsklinikum Steglitz, Berlin 2024-2028 Koordinator des UFO-Projektes (Assessment of undesirable postoperative treatment consequences). Innovationsfonds 01VSF24018 2023-2026 Koordinator des humanitären Projektes PAMELA (Prevention and management of phantom limb pain), Else-Kröner-Fresenius-Stiftung, Ukrainehilfe 2018-2023 Koordinator IMI-PainCare PROMPT (Providing Standardized Con-sented PROMs for Improving Pain Treatment), Innovative Medicines Initiative 2, No 77750. 2017-2019 Koordinator SAVOIR (Evaluierung der SAPV-Richtlinie: Outcomes, Interaktionen, regionale Unterschiede), 01VSF16005 2010-2015 Koordinator NeuroPAIN (Chronic pain and neurologic consequences in sepsis survivors), Center for Sepsis Control and Care, UKJ 2009-2012 Koordinator PAIN OUT (Improvement in postoperative PAIN OUT come) European Commission, FP7 Health 2007, GA 223590 seit 2007 Koordinator QUIPS (Quality improvement in postoperative pain management), Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin 2003-2006 Koordinator Benchmarking in Postoperative Pain Management, BMBF, AZ 217-43794-6/3 Engagement im Wissenschaftssystem 2010-2022 Mitglied im Fakultätsrat der Medizinischen Fakultät, Friedrich-Schiller-Universität Jena 2021-2024 Präsident / Past President der Deutschen Schmerzgesellschaft Wissenschaftliche Schwerpunkte Perioperative Schmerzmedizin (Epidemiologie, Prävention, Schmerzchronifizierung, Registerdaten) Patient-reported outcomes Multimodale Therapie chronischer Schmerzen
Jena
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Prof. Dr. Yvonne Wagner
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Stuttgart
- 1999-2004: Studium Zahnmedizin Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus TU Dresden
- Auslandsaufenthalte während des Studiums in Edmonton/Kanada und Oslo/Norwegen,
- 2005: Promotion
- 2005-2006: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Marburg, Abteilung für Zahnerhaltung (Prof. Dr. V. Stachniss) und Abteilung für Kinderzahnheilkunde (Prof. Dr. K. Pieper)
- 2004-2008: Zahnärztin Gemeinschaftspraxis
- 2008-2020: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Jena, Poliklinik für Präventive Zahnheilkunde und Kinderzahnheilkunde (Prof. Dr. L. Stößer, Prof. Dr. R. Heinrich-Weltzien), Poliklinik für Kieferorthopädie (Prof. Dr. Dr. C. Jacobs)
- 2014: Spezialisierung Kinder- und Jugendzahnheilkunde (DGKiZ)
- 2014 Medizinische hochschuldidaktische Lehrqualifikation MQII
- 2017 Habilitation
- seit 2017: Stellvertretende Vorsitzende Arbeitskreis zur Weiterentwicklung der Lehre in der Zahnmedizin (AKWLZ)
- wissenschaftliche Preise: (verschiedene Vortrags-, Poster- und Wissenschaftspreise (DGKiZ, AKWLZ, VOCO, DGKFO), Oral B Prophylaxe Preis 2011 und 2015, Wrigley Prophylaxe Preis 2014), inter- und nationale Vortragstätigkeit sowie zahlreiche Publikationen
- seit 2021: Direktorin ZFZ Stuttgart
- 2024: Ernennung zur apl. Professorin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Stuttgart
Ansprechpartner

Lea Oettingerl.oettinger@zfz-stuttgart.de Telefon: 0711 / 2 27 16-55 - Mo. – Fr. 09:00-12:30 Uhr
Anmeldung
202608Jun.(Jun. 8)9:0019Nov.(Nov. 19)17:0033. Dentalhygieniker/in Professional Kursnummer:26030
Kurs Details
🚀 Nur noch wenige Plätze verfügbar – jetzt anmelden und Platz sichern! 💼 Gute Gründe um Dentalhygieniker/in Professional am ZFZ Stuttgart zu werden Sie lernen von Praktikern (Mitarbeiter/innen des ZFZ) auf Augenhöhe! Sie
Kurs Details
🚀 Nur noch wenige Plätze verfügbar – jetzt anmelden und Platz sichern!
💼 Gute Gründe um Dentalhygieniker/in Professional am ZFZ Stuttgart zu werden
- Sie lernen von Praktikern (Mitarbeiter/innen des ZFZ) auf Augenhöhe!
- Sie werden umfassend betreut und nie mit Ihren Sorgen und Problemen alleine gelassen!
- Theorie und Praxis wird eng verzahnt vermittelt!
- Die praktische Ausbildung erfolgt in kleinen Gruppen!
- Eins-zu-eins-Betreuung am Patienten!
- Bis zu 50% Förderung durch Aufstiegsbafög!*
*Zur Finanzierung der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren können Sie einkommens- und vermögensunabhängig einen Beitrag in Höhe der tatsächlich anfallenden Gebühren erhalten, und zwar bis maximal 15.000 Euro. Seit dem 01. August 2020 erhalten Sie 50 Prozent der Förderung als Zuschuss. Für den Rest der Fördersumme erhalten Sie ein Angebot der KfW über ein zinsgünstiges Bankdarlehen.
Zudem werden Ihnen auf Antrag bei bestandener Prüfung seit dem 01. August 2020 50 Prozent des zu diesem Zeitpunkt noch nicht fällig gewordenen Darlehens für die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren erlassen.
Zu den Materialkosten für Ihr Meisterprüfungsprojekt können Sie eine Förderung bis zur Hälfte der notwendigen Kosten und einer Höhe von bis zu 2.000 Euro erhalten. 50 Prozent der Förderung erhalten Sie auch hier als Zuschuss. Für den Rest der Fördersumme erhalten Sie ein Angebot der KfW über ein zinsgünstiges Bankdarlehen.
🔑 Ihre Vorteile als Dentalhygieniker:in Professional:
Tiefgreifende Spezialisierung und fachliche Exzellenz:
Die DH-Fortbildung ermöglicht eine hochqualifizierte Spezialisierung im Bereich der Parodontalprävention, der systematischen Befunderhebung und der individualisierten Patientenberatung – mit einem hohen Maß an wissenschaftlicher und praktischer Kompetenz.
Erweiterter Verantwortungsbereich und Eigenständigkeit:
Als Dentalhygieniker:in übernehmen Sie komplexe prophylaxeorientierte Behandlungsaufgaben, unterstützen das zahnärztliche Team auf Augenhöhe und agieren selbstständig in definierten Behandlungsfeldern.
Karriereentwicklung und Anerkennung im Beruf:
Die Fortbildung stärkt Ihre Position innerhalb des Praxisteams, eröffnet neue berufliche Perspektiven und steigert Ihre Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt. Sie gelten als Expert:in in der zahnmedizinischen Prävention.
Nachhaltiger Mehrwert für die Praxis:
Mit einer Dentalhygieniker:in im Team profitiert die Praxis von optimierten Präventions- und Parodontalbehandlungskonzepten, intensiverer Patientenbindung sowie einer deutlichen Entlastung des zahnärztlichen Personals.
Wissenschaftlich fundierte Patientenkommunikation:
Sie beraten Ihre Patient:innen auf Augenhöhe, leiten zu gesundheitsförderlichem Verhalten an und unterstützen durch gezielte Maßnahmen den langfristigen Therapieerfolg – stets auf Basis aktueller Leitlinien.
🎯 Kursbeschreibung
Aufstiegsfortbildung zur/m Dentalhygieniker/in Professional nach der Fortbildungsordnung der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg
Das Aufgabengebiet in der Praxis umfasst primär die orale Prophylaxe, insbesondere das Erkennen und Erfassen von Krankheiten im Bereich der Mundhöhle, die intensive Beratung und Motivation der Patienten zur häuslichen Prophylaxe sowie die Assistenz bei allen komplizierten Behandlungen im Zahn-, Mund- und Kieferbereich und bei systemischen Parodontalbehandlungen. Diese Fachkraft ist eine wichtige Ansprechperson bei der Ausbildung in der Praxis..
Im Unterschied zur/zum ZMF umfassen die Fortbildungsinhalte der DH-Fortbildungsordnung insbesondere die individuelle Befunderhebung in den Bereichen Prävention und Parodontologie sowie die parodontale Begleit- und Erhaltungstherapie. Mit diesen Schlüsselqualifikationen ist die/der DH Professional ein/e entscheidende/r Mitarbeiter/in des Zahnarztes bei der Betreuung der Pardontalerkrankungen, vor allem, weil sie/er durch ihre Tätigkeit im Rahmen des Recalls den Langzeiterfolg sicherstellt.
Voraussetzung:
Als Voraussetzung zur Zulassung zur Aufstiegsfortbildung zur/m DH-Professional ist jeweils der Nachweis
- einer mit Erfolg abgelegten Fortbildungsprüfung als „Zahnmedizinische/r Prophylaxeassistent/in (ZMP)“ oder „Zahnmedizinische/r Fachassistent/in (ZMF)“ oder eines gleichwertigen Abschlusses,
- einer gültigen Erste-Hilfe-Ausbildung (9 Unterrichtseinheiten)
- über aktuelle Kenntnisse im Röntgen und Strahlenschutz gem. § 49 StrlSchV
📘 Kursinhalte im Überblick:
Im Rahmen der beruflichen Aufstiegsfortbildung zur/zum DH Professional werden die für die Tätigkeit als DH Professional erforderlichen Kompetenzen und Qualifikationen vermittelt. Der Unterricht erstreckt sich dabei insbesondere auf die nachstehenden Bereiche und baut grundsätzlich auf dem Kenntnisstand der Aufstiegsfortbildung zur/zum Zahnmedizinischen Prophylaxeassistenten auf:
Parodontaltherapie und Prävention
Ein Schwerpunkt der Fortbildung liegt auf der nicht-chirurgischen Parodontaltherapie. Sie erlernen die systematische Befunderhebung (PSI, Sondierungstiefen, Attachment-Level), die Durchführung unterstützender Parodontalbehandlungen (UPT) sowie individuelle Prophylaxekonzepte – auch bei Risikogruppen wie Implantatpatient:innen, Schwangeren oder Senior:innen.
Patientenkommunikation und Beratung
Motivierende Gesprächsführung, individuelle Beratung und der professionelle Umgang mit unterschiedlichen Patient:innen stehen im Fokus. Sie stärken Ihre kommunikativen Kompetenzen, um Compliance und langfristige Therapieerfolge nachhaltig zu fördern.
Allgemeinmedizinisch & Hygiene
Sie vertiefen Ihre Kenntnisse zu systemischen Erkrankungen mit Einfluss auf die Mundgesundheit (z. B. Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen) sowie zu relevanten Medikamentenwirkungen. Zudem werden Hygienestandards, Aufbereitung von Medizinprodukten und rechtliche Aspekte im Arbeitsalltag thematisiert.
Wissenschaftliches Arbeiten
Evidenzbasierte Entscheidungsfindung, Literaturrecherche und praxisorientierte Fallpräsentationen bereiten Sie auf eigenverantwortliches Arbeiten vor. Ziel ist es, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse sicher in der Praxis anwenden zu können.
Recht, Qualität und Rolle im Team
Die Fortbildung behandelt auch berufsrechtliche Grundlagen, den Delegationsrahmen und Ihre verantwortungsvolle Rolle als Dentalhygieniker:in innerhalb des Praxisteams. Sie lernen, wie Sie praxisinterne Abläufe aktiv mitgestalten und zur Qualitätssicherung beitragen können.
🗓️ Kursablauf, zeitlicher Umfang und Struktur:
Die Fortbildung umfasst mindestens 800 Unterrichtsstunde, davon mindestens 400 Unterrichtsstunden theoretischer Unterricht. Zeiten der Unterrichtsvor- und -nachbereitung sowie des Selbststudiums sind hierin nicht enthalten. Die Fortbildung setzt sich aus Theoriephasen, vorklinischen Übungen (Praktikum) und klinisch praktischen Inhalten (Patientenaufklärung und -behandlung) zusammen.
Die Fortbildung zur Dentalhygieniker:in Professional vermittelt fundiertes Fachwissen auf höchstem Niveau. Sie qualifiziert erfahrene Prophylaxefachkräfte für anspruchsvolle Aufgaben in der zahnmedizinischen Prävention, Parodontaltherapie und Patientenberatung. Der modulare Aufbau und die Kombination aus Präsenz- und E-Learning-Phasen ermöglichen eine optimale Integration in den Berufsalltag.
Der Ablauf 2026 ist wie folgt:
- Mittwoch, 04.03.2026, 18:00 – 19:30 Uhr (Webinar): DH-Leadership-Treffen – Informationsveranstaltung, bei der bereits angemeldete Teilnehmende und Arbeitgeber:innen umfassend über Inhalte, Ablauf, Anforderungen und Fördermöglichkeiten des Kurses informiert werden.
- Mittwoch, 18.03.2026, 18.00 – 19.30 Uhr (Webinar): DH-Treffen – mit Ihnen. An diesem Termin werden wir weitere Details zur Vorbereitung des Kurses besprochen.
Bitte beachten:
Die Informationsveranstaltung für alle zum Kurs zugelassenen DHs und ihren Arbeitgeber/in findet als Webinar statt.
Es handelt sich um einen Pflichtteil im Rahmen des DH-Kurses, was Ihre Teilnahme erforderlich macht, deshalb die frühzeitige Information.
Zeitraum der komplette Fortbildung: 08.06.2026 – 19.11.2026
- 08.06.2026 – 31.07.2026:
Theorieblock – Vollzeitunterricht mit verbindlich festgelegten Unterrichtstagen in Präsenz in Stuttgart sowie an anderen Tagen als Online-Live-Fortbildung.
Unterrichtszeiten: Montag bis Freitag, jeweils von 8:00 bis 17:00 Uhr. - 01.08.2026 – 06.11.2026:
Praktikumsphase (extern, Pflicht) – Das Praktikum absolvieren Sie in der Praxis, in der Sie regulär angestellt sind. Im Rahmen des Praktikums müssen Patientenfälle gemäß einem vorgegebenen Pflichtenheft dokumentiert werden. Die Falldokumentationen sind Bestandteil der praktischen Fortbildungsleistung.
Dauer: 15 Wochen. - 09.11.2026 – 19.11.2026:
Theorieblock – 2 Wochen Vollzeitunterricht mit verbindlich festgelegten Unterrichtstagen in Präsenz in Stuttgart sowie an anderen Tagen als Online-Live-Fortbildung.
Unterrichtszeiten: Montag bis Freitag, jeweils von 8:00 bis 17:00 Uhr.
Bitte beachten Sie:
Ein Bestandteil der mündlich/praktischen Prüfung ist eine Patientenbehandlung. Hierfür ist es unbedingt erforderlich, dass Sie einen Patienten/eine Patientin Ihrer Wahl mitbringen. Bei der Prüfung sollten eine oder vorzugsweise mehrere der nachfolgend aufgeführten Tätigkeiten durchgeführt werden können:
– Zahnsteinentfernung (supragingival)
– PAR-Patient mit Konkrementen (subgingival), ST minimum 5 mm Taschen.
– Belagsentfernung und Politur
💡 Fördermöglichkeiten für Teilnehmende an Kursen der Aufstiegsfortbildung
Es gibt eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten durch unterschiedlichste Anbieter, angefangen vom Staat über die Zahnärztekammern bis hin zum eigenen Arbeitgeber. Die bekanntesten Fördermöglichkeiten sind:
- AUFSTIEGSBAFÖG (AFBG):
Zur Finanzierung der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren können Sie einkommens- und vermögensunabhängig einen Beitrag in Höhe der tatsächlich anfallenden Gebühren erhalten, und zwar bis maximal 15.000 Euro. Seit dem 01. August 2020 erhalten Sie 50 Prozent der Förderung als Zuschuss. Für den Rest der Fördersumme erhalten Sie ein Angebot der KfW über ein zinsgünstiges Bankdarlehen.Zudem werden Ihnen auf Antrag bei bestandener Prüfung seit dem 01. August 2020 50 Prozent des zu diesem Zeitpunkt noch nicht fällig gewordenen Darlehens für die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren erlassen.
Zu den Materialkosten für Ihr Meisterprüfungsprojekt können Sie eine Förderung bis zur Hälfte der notwendigen Kosten und einer Höhe von bis zu 2.000 Euro erhalten. 50 Prozent der Förderung erhalten Sie auch hier als Zuschuss. Für den Rest der Fördersumme erhalten Sie ein Angebot der KfW über ein zinsgünstiges Bankdarlehen. Details finden Sie hier: https://www.aufstiegs-bafoeg.de/Wir empfehlen auf der Webseite u.a. das Erklärvideo und den Förderrechner, der den Förderungsanspruch bequem online berechnet. - WEITERBILDUNGSSTIPENDIUM der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg
Sie sind nicht älter als 25 Jahre und Ihre Abschlussnote der Ausbildung zur ZFA ist im Durchschnitt besser als 2,0? Dann empfehlen wir Ihnen das Weiterbildungsstipendium der LZK BW. Details finden Sie auf https://lzk-bw.de/praxisteam/fortbildung/weiterbildungsstipendium. - ARBEITSAMT
Eine Förderung durch das Arbeitsamt setzt ein „träger- und maßnahmenzertifiziertes Angebot“ voraus. Das ZFZ und die LZK BW besitzen seit 09/2021 keine Trägerzertifizierungen.
Ggf. ist dennoch eine Förderung durch eine Einzelfallentscheidung der lokalen Bundesagentur für Arbeit möglich. Details finden sich z.B. unter: https://www.arbeitsagentur.de/ - Weitere Fördermöglichkeiten des Landes Baden-WürttembergHier finden Sie eine Übersicht der aktuellen Förderungsprogramme für ihre Weiterbildung: https://www.fortbildung-bw.de/fuer-anbieter/foerderung
📥Anmeldeunterlagen für die DH-Fortbildung
✅ Privatanschrift ZFA/ZAH
✅ Kopie der ZMF-Urkunde oder ZMP-Urkunde
✅ Kopie des ZMF oder ZMP Zeugnisses
✅ Kopie des Fachkundenachweises nach §49 „Strahlenschutzverordnung“
✅ Tabellarischer Lebenslauf
✅ Bescheinigung „Erste Hilfe Kurs“ (mind. 9 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten, Gültigkeit: 2 Jahre bis zu Kursende)
✅ 2 Passbilder (zur Erstellung des Schülerausweises; diese können zu Kursbeginn mitgebracht werden).
📌 Begrenzte Teilnehmerzahl: Es können nur vollständige Anmeldeunterlagen bearbeitet und bestätigt werden.
Das müssen Sie beim DH-Professional-Kurs mitbringen bzw. zur Verfügung stellen
- Eigener Laptop oder ein eigenes Tablet jeweils mit einer aktuellen MS-Office-Version (Word, Excel), die Sie in Grundkenntnissen beherrschen sollten. (Eine Steuerbescheinigung für Ihre Steuererklärung über das Unterrichtsmaterial, zur Vorlage beim Finanzamt, kann ausgestellt werden.
- Geeignete PAR-Patienten während des Praktikums und bis zu 6 Patienten im ZFZ (genauere Informationen erhalten Sie beim DH-Leadership-Treffen).
Skripte während des DH-Professional-Kurses:
Alle Skripte werden ausschließlich digital zur Verfügung gestellt und nicht ausgedruckt.
💶 Kursgebühren:
- DH-Professional Kurs: 10.500 Euro
- Prüfungsgebühr: 550 Euro
- Instrumentarium: ca. 600 Euro
Von DH Professional zum Bachelor Professional in Dentalhygiene
Nach erfolgreich bestandener Prüfung zur/zum DH Professional besteht die Möglichkeit, durch das Ablegen einer zusätzlichen Angleichungsprüfung den Abschluss Bachelor Professional in Dentalhygiene zu erwerben. Diese Angleichungsprüfung umfasst eine schriftliche, eine mündliche sowie eine praktische Prüfungsleistung. Voraussetzung hierfür ist die vorherige Vermittlung der entsprechenden ergänzenden Inhalte.
Info
Zielgruppe |
Fortbildungspunkte– |
Kursnummer26030 |
Datum
08. Juni 2026 (Montag) 9:00 - 19. November 2026 (Donnerstag) 17:00
Veranstaltungsort
ZFZ Stuttgart
Herdweg 50, 70174 Stuttgart
Referenten
-
Andrea Krämer
Andrea Krämer
Heilbronn
- Jahrgang 1964
- 1981 kaufmännische mittlere Reife
- 1981–1984 Ausbildung zur Zahnarzthelferin
- 1984-2000 Angestellte in einer Zahnarztpraxis als ZAH
- Abrechnung und Assistenz in allen Bereichen einschließlich Kfo
- 1996/1997 Fachkundlicher Nachweis Kursteil I + II a + II c
- 2001–2002 Arbeitsgemeinschaft Zahngesundheit Heilbronn
- Prophylaxemitarbeiterin - Gruppenprophylaxe in Kindergärten und Grundschulen, Stadt- und Landkreis Heilbronn
- 2002–2014 Angestellte in Zahnarztpraxen als fortgebildete ZAH Assistenz/Prophylaxe/Qualitätsmanagement Abrechnung/Verwaltung/Praxisorganisation
- Seit 2004 Mitglied im Prüfungsausschuss für ZFA der BZK Stuttgart
- Seit 2009 Trainerin überbetriebliche Ausbildung für ZFA
- Prüfungsvorbereitung Abrechnung
- Seit 2010 Referentin des Zahnmedizinische FortbildungsZentrum Stuttgart
- Themenbereich „Zahnärztliche Praxishygiene“
- Seit 2012 Referentin der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg. Themenbereich „Praxisführung“
- 2014 DGSV Sachkundelehrgang zum „Erwerb der Sachkenntnis gemäß §4(3) MPBetreibV für die Instandhaltung von Medizinprodukten in der ärztlichen Praxis“
- Seit 09/2014 Angestellte der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg Abteilung „Praxisführung“
- Angestellte (Teilzeit) in einer Zahnarztpraxis Schwerpunkte: QM / Hygiene
- Seit 2017 DGQ Qualitäts-Fachkraft im Gesundheits- und Sozialwesen
Heilbronn
-
DH Karolin Staudt
DH Karolin Staudt
Stuttgart
Tätigkeiten in der Praxis und Fortbildung
- - Praktische Tätigkeit als Dentalhygienikerin
- - Individuelle präventive Betreuung von Patienten in allen Altersgruppen, insbesondere in der unterstützenden parodontalen Therapie
- - Mitglied in Prüfungsausschüssen der Aufstiegsfortbildungen für ZFA
- - Referentin in der Aufstiegsfortbildung Dentalhygienikerin Professional im ZFZ
- - Referentin im Curriculum Parodontologie im ZFZ
- - Im Vorstand der Gesellschaft für Präventive Zahnheilkunde e.V.
- - Referentin in praktischen Tageskursen im ZFZ
Stuttgart
-
DH Romina Raisch
DH Romina Raisch
Stuttgart
- 2008-2011 Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten
- 2021 Zahnmedizinisches Fortbildungszentrum Stuttgart
- 2022 Weiterbildung zur Zahnmedizinischen Prophylaxeassistentin
- 2023/2024 Weiterbildung zur Dentalhygienikerin Professional
Stuttgart
-
DH Sarah Zell
DH Sarah Zell
Ulm / ZFZ Stuttgart
- 09/2001- 07/2004: Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten
- 03/2012 – 10/2012: Aufstiegsfortbildung zur Zahnmedizinischen Prophylaxe Assistentin im ZFZ Stuttgart
- 10/2015 – 04/2016: Aufstiegsfortbildung zur Dentalhygienikerin im ZFZ Stuttgart
- seit 2016: Referentin im ZFZ Stuttgart
- seit 03/2021: Zahnärzte im Wengentor Ulm
- 2023: Dentaler Betriebswirt an der Deutschen Fortbildungsakademie Heilwesen Karlsruhe
- 2024: IPS - ImplantatPflegeSpezialistin an der Harrani Academie Herne
Ulm / ZFZ Stuttgart
-
DH Stefanie Kuchel
DH Stefanie Kuchel
Stuttgart
- 2005-2008 Ausbildung zur ZFA
- 2017 Ausbildung zur ZMP
- Seit 2017 Referentin im ZFZ
- 2021 Ausbildung zur DH Professional
- 2025 Ausbildung zum ganzheitlichen Gesundheitscoach
- 2025 Ausbildung zur DH Bachelor Professional
Stuttgart
-
DH Ulrike Kremer
DH Ulrike Kremer
Stuttgart
- 1981–1984: Ausbildung zur Zahnarzthelferin
- 1988: Fortbildung zur Prophylaxehelferin1993 Fortbildung zur ZMF (Zahnmedizinischen Fachhelferin)
- 1994: Fortbildung zur DH (Dentalhygienikerin)
- 2006: Abschluss des Fernstudiums zur Ernährungsberaterin
- Seit 1992: am ZFZ Stuttgart
- Berufliche Schwerpunkte: Am Patienten: Individuelle präventive Betreuung von Patienten in allen Altersgruppen, insbesondere in der unterstützenden parodontalen Therapie. In der Lehre: Fortbildung u. a. für Erzieherinnen, Zahnmedizinischen Fachangestellten, Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin, Dentalhygienikerin insbesondere in den Gebieten Mundhygiene, PZR, Ernährung, Kommunikation, Teamarbeit, Alterszahnheilkunde und Qualitätsmanagement.
- Sonstiges: Mitglied in den Prüfungsausschüssen für Zahnmedizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin und Dentalhygienikerin.
Stuttgart
-
DH Yvonne Özer
DH Yvonne Özer
Stuttgart
Tätigkeiten in der Praxis und in der Fortbildung
- - Praktische Tätigkeit als Dentalhygienikerin und Dentale Betriebswirtin
- - Individuelle präventive Betreuung von Patienten in allen Altersgruppen, insbesondere in der unterstützenden parodontalen Therapie
- - Mitglied in Prüfungsausschüssen der Mitarbeiterfortbildungen
- - Referentin in den Aufstiegsfortbildungen Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin und Dentalhygienikerin Professional im ZFZ
- - Referentin im Curriculum Parodontologie im ZFZ
- - Referentin in praktischen Tageskursen im ZFZ
Stuttgart
-
Dr. Ali-Reza Ketabi, M. Sc
Dr. Ali-Reza Ketabi, M. Sc
Stuttgart
- 1991-1996 Studium der Zahnheilkunde in Tübingen
- 1997-2000 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Tübingen, Abteilung für Prothetik und Werkstoffkunde
- 2001-2003 Zahnärztlicher Mitarbeiter am „Zahnmedizinischen Fortbildungszentrum Stuttgart“, Tätigkeitsschwerpunkte Implantologie und Prothetik, Konzeption der zertifizierten Fortbildung für Implantologie
- Seit 2002 Prothetikspezialist der „Deutsche Gesellschaft für Prothetische Zahnmed. & Biomaterialien e.V.“,
- Referententätigkeit im Curriculum für Implantologie am „Zahnmedizinischen Fortbildungszentrum Stuttgart“
- Seit 2003 Niedergelassen in Stuttgart, Tätigkeitsschwerpkt. Implantologie, Prothetik
- Seit 2007 Master of Science Implantologie
Stuttgart
-
Dr. Dr. Sandra Ketabi
Dr. Dr. Sandra Ketabi
Stuttgart
Dr. Dr. Sandra Ketabi Fachärztin für Mund-Kiefer- und Gesichtschirurgie (Zusatzbezeichnung plastische Operationen) Fachzahnärztin für Oralchirurgie Fortbildungsreferentin für DVT- und Röntgendiagnostik Autorin nationaler und internationaler Publikationen Vita:
- 1994-2003: Studium der Human und Zahnmedizin in Tübingen
- 2004-2012: Assistenzärztin an der Klinik für Mund-Kiefer- und Gesichts-Chirurgie, Klinikum Stuttgart
- 2010-2015: Ärztliche Leitung des DVT-Diagnostikzentrums ZDD Stuttgart
- 2013-2015: Oberärztin an der Klinik für Mund-Kiefer- und Gesichts-Chirurgie, Klinikum Stuttgart
- Seit 2015: Tätigkeit in der Praxis Dr. Ali-Reza Ketabi, Stuttgart
- Seit 2017: Vorsitzende der Röntgenstelle der Bezirkszahnärztekammer Stuttgart
- Seit 2025: Röntgenreferentin der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg
Stuttgart
-
Dr. Elmar Ludwig
Dr. Elmar Ludwig
Ulm
Lebenslauf
- 1994–2000: Studium in Ulm
- 2000–2008: Zahnarzt Prothetik, Uniklinik Ulm
- seit 2004: Mitglied im überregionalen Schmerzzentrum Ulm
- Juli 2005: Gründung zahnärztliche Tumorsprechstunde in Ulm
- Juli 2005: Gründung Arbeitskreis Pflegezahnheilkunde in Ulm
- seit Juli 2005: Betreuzahnarzt einer stationären Pflegeeinrichtung in Ulm, seit 2014 mit Kooperationsvertrag
- seit 2007: Senioren- & Behindertenbeauftragter der Kreiszahnärzteschaft in Ulm
- seit 2009: Vorsitz Arbeitskreis Alterszahnheilkunde & Behindertenbehandlung der LZK Baden-Württemberg
- seit 2009: Gemeinschaftspraxis in Ulm & Konsiliarzahnarzt am Universtiätsklinikum Ulm
- seit 2010: Referent für Alterszahnheilkunde der LZK Baden-Württemberg
- seit 2012: Mitglied Ausschuss Alterszahnmedizin der Bundeszahnärztekammer
- seit 2019: Mitglied DNQP-Arbeitsgruppe für den Expertenstandard „Förderung der Mundgesundheit in der Pflege“
- seit 2019: Mit-Initiator der Informations-, Beratungs- & Schulungsplattform mund-pflege.net
- seit 2020: Mitglied Leitungsteam für S2k-Leitlinie zur zahnärztlichen Betreuung geriatrischer Patienten
- seit 2023: Vorstandsreferent für geriatrische Zahnmedizin der KZV Baden-Württemberg
- strukturierte Zusammenarbeit mit stationärer und ambulanter Langzeitpflege, geriatrischem Krankenhaus & Palliativnetzwerk
Preise
- 2011: DGAZ-Tagungsbestpreis
- 2012: Walther-Engel-Preis
- 2012: Wrigley-Prophylaxe-Preis
Fersehbeiträge
- 12.2013: Odysso, SWR
- 03.2017: Odysso, SWR
- 10.2020: Hauptsache Gesund, MDR
Ulm
-
Dr. Eva Meierhöfer
Dr. Eva Meierhöfer
Nürnberg
Studium der Zahnmedizin, Staatsexamen 2006, Weiterbildung zum Oralchirurgen, Heilpraktiker, Diplome der Österreichischen Zahnärztekammer für „Applied Kinesiology“ und „Komplementärmedizinische Verfahren in der Zahnheilkunde“, Hypnosecoach (Society of NLP), Tätigkeitsschwerpunkt: ganzheitliche Oralchirurgie, FMD-Lehrer der IMAK seit 2015
Nürnberg
-
Dr. Guido Elsäßer
Dr. Guido Elsäßer
Kernen
Lebenslauf
- 1987-1992: Studium in Ulm
- 1992: Approbation und Promotion
- 1995: Praxisgründung und Niederlassung in Kernen-Stetten
- seit 1995: Betreu-Zahnarzt der Diakonie Stetten e. V.
- seit 1995: Kooperationszahnarzt der Diakonie Stetten e. V. (Komplexeinrichtung der Behindertenhilfe)
- 1996-2000: Prophylaxereferent der Bezirkszahnärztekammer Stuttgart
- seit 2000: Mitglied im Ausschuss für Alters- & Behindertenzahnmedizin Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg
- seit 2000-2021: Referent für Behindertenzahnheilkunde der LZK Baden-Württemberg
- 2004-2020: Mitglied der Prüfungskommission Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg
- seit 2013: Mitglied im Ausschuss Zahnärztliche Betreuung von Menschen mit Behinderungen der BZÄK
- seit 2014: Externer Gutachter MDK Baden-Württemberg
- 2015-2021: Wissenschaftlicher Beirat und Sprecher der Sektion Zahnmedizin Deutsche Gesellschaft für Medizin für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung (DGMGB)
- 2016-2021: Vorstandsmitglied der AG ZMB in der DGZMK
- seit 2016: Landeskoordinator Zahngesundheitsprogramm Special Smile® Special Olympics Baden-Württemberg
- 2016: 1. Platz Präventionspreis BZÄK und CP GABA
- 2017-2021: Stv. Vorsitzender des Ausschusses Zahnärztliche Betreuung von Menschen mit Behinderungen Bundeszahnärztekammer
- seit 2017: Empfohlener Arzt auf der FOCUS-Ärzteliste
- seit 2018: Kooperationszahnarzt des Otto-Mühlschlegel-Hauses (Pflegeeinrichtung)
- seit 2019: Kooperationszahnarzt des Wilhelmine-Canz-Zentrums (Pflegeeinrichtung)
- seit 2021: Referent für Inklusive Zahnmedizin Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg
- seit 2021: Stv. Vorsitzender des Ausschusses für Inklusive Zahnmedizin Bundeszahnärztekammer
- seit 2021: Vize-Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnmedizin für Menschen mit Behinderung oder besonderem medizinischen Unterstützungsbedarf (DGZMB)
Kernen
-
Dr. Jürgen Lypke
Dr. Jürgen Lypke
Stuttgart
Stuttgart
-
Dr. med. Catherine Kempf
Dr. med. Catherine Kempf
München
- 1982-1985 Studium Humanmedizin Innsbruck/München
- 1993 Promotion
- 1996 Fachärztin für Anästhesiologie
- 1990-1998 Ludwig Maximilians Universität München
- 1999-2008 Niederlassung München, hier Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Disziplinen u. a. auch Zahnärzten
München
-
Dr. Steffen Rieger MSc.
Dr. Steffen Rieger MSc.
Reutlingen
- 1998-2004: Studium der Zahnmedizin an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
- 2004: Zahnärztliche Famulatur im Königreich Tonga, Südpazifik
- 2005-2019: Zahnarzt im Zahnmedizinischen Fortbildungszentrum Stuttgart (ZFZ)
- Seit 2006: Umfangreiche Referententätigkeit bei Kongressen und Fortbildungen
- 2008: Promotion zum Dr. med. dent.
- 2007-2010: Berufsbegleitendes Studium an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg zum Master of Science Parodontologie & Periimplantäre Therapie (M.Sc.)
- Seit 2012: Niederlassung in eigener Praxis in Reutlingen
- Seit 2019: Zertifikatsprogramm E-Learning Entwickler am Learning Lab der Universität Duisburg-Essen
- Seit 2019: Teletutor Master Parodontologie Universität Freiburg
- Seit 2019: Wissenschaftlicher Gastarzt an der Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie der Zahnklinik Freiburg
Reutlingen
-
Henriette Krauth
Henriette Krauth
Wildberg
Hotelbetriebswirtin und ZFA mit Weiterbildung zur Praxismanagerin Inhaberin der Unternehmensberatung „Henriette Krauth Praxisberatung“ (HKP), Wildberg Gründungsmitglied und Vorstand „Zentrum für Mediation und Beratung“ (ZMB), Karlsruhe Referentin für Institute und Fachhochschulen zu den Themen Qualitätsmanagement, Kommunikation, Konfliktmanagement, Personalmanagement Qualifikationen: Qualitätsmanagementbeauftragte (TÜV-Süd) Wirtschaftsmediatorin (Steinbeis Universität Berlin) Systemischer Businesscoach (Steinbeis Universität Berlin) Systemischer Teamcoach (Steinbeis Universität Berlin) Zertifizierte Trainerin (Competence on Top)
Wildberg
-
Oralchirurg Dr. Dirk Heering
Oralchirurg Dr. Dirk Heering
Viernheim
- 1996‐1997 Studium der Wirtschaftswissenschaften (TU Karlsruhe)
- 1997‐2002 Studium der Zahnmedizin Universität Heidelberg
- 2002‐2005 Assistenzzeit Zahnarztpraxen in Laudenbach und Viernheim
- 2005‐2008 Weiterbildungszeit MKG‐ und Oralchirurgiepraxis in Mannheim & Groß‐Gerau
- 2005 Promotion
- 2008 Angestellter Oralchirurg Oralchirurgische Zahnarztpraxis in Hanau
- 2009 Angestellter Oralchirurg Zahnmedizinisches Fortbildungs‐Zentrum Stuttgart
- 2009 Chirurgische Tätigkeit Gemeinschaftspraxis Viernheim
- 2008 Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie
- 2008 Fachzahnarzt für Oralchirurgie
- 2010 Tätigkeitsschwerpunkte Ästhetische Zahnheilkunde und Parodontologie
- 2013 Gutachter für private Krankenkassen und vor Gericht
- 2021 Praxisinhaber in eigener Praxis für Zahnheilkunde und Oralchirurgie in Viernheim
Viernheim
-
Prof. Dr. Johan Wölber
Prof. Dr. Johan Wölber
Dresden
Prof. Dr. Johan Wölber, Dresden
- 2007: Statsexamen Zahnmedizin an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br.
- seit 2007: Assistenzzahnarzt und Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie des Universitätsklinikums Freiburg i. Br.
- 2010: Promotion mit dem Titel „Evaluation zweier computergestützter Lernprogramme in der Parodontologie“
- 2010: Oral-B blend-a-med Prophylaxepreis 2010 unter Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde
- 2012: Curriculum "Zahnärztliche Hypnose und Kommunikation" (DGZH e.V.)
- 2012: Mitarbeit beim Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkatalog Zahnmedizin (NKLZ) der DGZMK/VHZMK im Bereich Prävention
- 2013: Tagungsbestpreis der Jahrestagung des Arbeitskreises für Psychosomatik und Psychologie in der DGZMK (AKPP)
- 2013: Early Career Excellence in Dental Education Award der European Association for Dental Education (ADEE)
- 2014: Lehrpreis der zahnmedizinischen Fakultät
- 2015: Lehrpreis der zahnmedizinischen Fakultät
- 2016: Tagungsbestpreis der Arbeitsgemeinschaft für Grundlagenforschung in der DGZMK
- 2017: Habilitation im Fach Zahnheilkunde an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
- 2018: Lehrpreis der zahnmedizinischen Fakultät
- 2018: Zusatzbezeichnung „Ernährungsmediziner (DAEM, DGEM)“
- 2019: DGParo Meridol Preis für die beste wissenschaftliche Publikation
- 2019 – 2023: Stellvertretender Studiengangsleiter „Master Parodontologie und Implantattherapie“ an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
- 2021: Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der Medizinischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
- seit 2023: Professur für Parodontologie und Leitung des Bereich Parodontologie an der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus an der TU Dresden
- 2023: DGParo-Spezialist für Parodontologie®
- 2024: Gründungspräsident der D-A-CH GESELLSCHAFT FÜR ERNÄHRUNGSZAHNMEDIZIN (DGEZM) e. V.
Dresden
-
Prof. Dr. Nadine Schlüter
Prof. Dr. Nadine Schlüter
Freiburg
Kurz-Vita:
- 2004 Promotion
- 2013 Venia Legendi
- 2011-2015 Oberärztin, Poliklinik für Zahnerhaltungskunde und Präventive Zahnheilkunde ZMK, JLU Gießen
- 2012 Forschungsaufenthalt an der Klinik für Zahnerhaltung, Präventiv- und Kinderzahnmedizin der Universität Bern
- Seit 2015 W3-Professorin und Leiterin des Bereichs Kariesforschung, Klinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie, Universitätsklinikum Freiburg
- Zahnhartgewebe, Kariologie
- Aspekte präventiver Strategien zur Aufrechterhaltung der Mundgesundheit
- Mikrobiologische, zahnhartgewebs- und zellassoziierte Folgeerscheinungen tumortherapeutischer Bestrahlungen im Kopf-Hals-Bereich und deren Prävention
Freiburg
-
Prof. Dr. Petra Ratka-Krüger
Prof. Dr. Petra Ratka-Krüger
Freiburg
Freiburg
-
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Stuttgart
- 1999-2004: Studium Zahnmedizin Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus TU Dresden
- Auslandsaufenthalte während des Studiums in Edmonton/Kanada und Oslo/Norwegen,
- 2005: Promotion
- 2005-2006: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Marburg, Abteilung für Zahnerhaltung (Prof. Dr. V. Stachniss) und Abteilung für Kinderzahnheilkunde (Prof. Dr. K. Pieper)
- 2004-2008: Zahnärztin Gemeinschaftspraxis
- 2008-2020: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Jena, Poliklinik für Präventive Zahnheilkunde und Kinderzahnheilkunde (Prof. Dr. L. Stößer, Prof. Dr. R. Heinrich-Weltzien), Poliklinik für Kieferorthopädie (Prof. Dr. Dr. C. Jacobs)
- 2014: Spezialisierung Kinder- und Jugendzahnheilkunde (DGKiZ)
- 2014 Medizinische hochschuldidaktische Lehrqualifikation MQII
- 2017 Habilitation
- seit 2017: Stellvertretende Vorsitzende Arbeitskreis zur Weiterentwicklung der Lehre in der Zahnmedizin (AKWLZ)
- wissenschaftliche Preise: (verschiedene Vortrags-, Poster- und Wissenschaftspreise (DGKiZ, AKWLZ, VOCO, DGKFO), Oral B Prophylaxe Preis 2011 und 2015, Wrigley Prophylaxe Preis 2014), inter- und nationale Vortragstätigkeit sowie zahlreiche Publikationen
- seit 2021: Direktorin ZFZ Stuttgart
- 2024: Ernennung zur apl. Professorin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Stuttgart
-
ZMV Yvonne Beyer
ZMV Yvonne Beyer
Stuttgart
- Jahrgang 1969
- 1989-1991 Ausbildung zur Zahnarzthelferin
- 1991-1999 praktische Tätigkeit als Zahnarzthelferin
- 1999 Ausbildung zur Zahnmedizinischen Verwaltungshelferin
- seit 2000 angestellte im ZFZ mit Lehrtätigkeit in den Weiterbildungskursen
- Seit 2015 Bilanzbuchhalterin (IHK)
- seit 2015 Leiterin Finanz- und Rechnungswesen
- Datenschutzbeauftragte
- Mitglied in den Prüfungsausschüssen für Zahnmedizinische Fachangestellte, Praxisverwaltung und Zahnmedizinische Verwaltungsassistent*in
- Ausbildereignungsprüfung
- Diverse Referententätigkeiten außer Haus, im Auftrag des ZFZ
Stuttgart
Ansprechpartner

Annika Göttermann (DH)a.goettermann@zfz-stuttgart.de Telefon: 07 11 / 2 27 16 38 Mo. - Fr. 9:00 - 12:30 Uhr
Anmeldung
Kurs Details
ZMP – Zahnmedizinische/r Prophylaxeassistent/in kompakt – klar strukturiert, digital gestützt, praxisorientiert 📅 Unser ZMP-Kurs ab September ist mit 28 Teilnehmerinnen bereits vollständig ausgebucht – wir freuen uns sehr über das große
Kurs Details
ZMP – Zahnmedizinische/r Prophylaxeassistent/in kompakt –
klar strukturiert, digital gestützt, praxisorientiert
📅 Unser ZMP-Kurs ab September ist mit 28 Teilnehmerinnen bereits vollständig ausgebucht – wir freuen uns sehr über das große Interesse!
Wenn Sie sich ebenfalls für den ZMP-Kurs im ZFZ Stuttgart interessieren, stehen Ihnen folgende nächste Kurstermine zur Verfügung: ab 18. Januar 2027 und ab 13. September 2027
In nur vier Blöcken zum anerkannten Abschluss – eine moderne Kombination aus Präsenz- und Onlinephasen.
Sie möchten Ihre Prophylaxe-Kompetenz auf das nächste Level heben und Ihre Praxis aktiv bei der zahnmedizinischen Prävention unterstützen? Unser kompakter ZMP-Kurs macht es möglich – mit deutlich reduzierter Präsenzzeit und innovativen digitalen Lernmodulen.
Die Bedeutung der Prophylaxe in Zahnarztpraxen wächst kontinuierlich mit der verbesserten Mundgesundheit der Bevölkerung. Durch die Aufstiegsfortbildung zur/zum Zahnmedizinischen Prophylaxeassistent/in (ZMP) werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gezielt in diesem wichtigen Bereich qualifiziert. Diese Fortbildung bringt sowohl für Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber zahlreiche Vorteile:
- Spezialisierung und erweiterte Aufgabenbereiche:
Die ZMP-Fortbildung ermöglicht eine gezielte Spezialisierung in der Prophylaxe und erweitert das Aufgabenfeld. Dies fördert die berufliche Weiterentwicklung und schafft mehr Eigenverantwortung. - Höhere Anerkennung und Zufriedenheit:
Die Fortbildung zur ZMP erhöht die berufliche Anerkennung und das Selbstbewusstsein der Mitarbeitenden. Das erworbene Fachwissen und die gesteigerte Kompetenz führen zu größerer beruflicher Zufriedenheit. - Erweiterung des Praxisangebots:
Mit einer ZMP im Team kann das Praxisangebot um spezialisierte Prophylaxe-Leistungen erweitert werden. Dies zieht neue Patienten an und stärkt die Bindung bestehender Patienten. - Entlastung des Zahnarztes und Effizienzsteigerung:
Eine ZMP übernimmt präventive Aufgaben eigenständig, was den Zahnarzt entlastet und die Effizienz sowie Produktivität der Praxis steigert.
Das neue ZMP-Konzept – flexibel & effizient
Unsere kompakte Kursform ermöglicht Ihnen eine intensive, praxisorientierte Fortbildung mit deutlich reduziertem Zeitaufwand vor Ort – perfekt für alle, die Beruf, Familie und Fortbildung miteinander verbinden möchten.
Die insgesamt 270 Unterrichtseinheiten (UE) verteilen sich wie folgt:
- 150 UE Präsenz an nur 15 Kurstagen am ZFZ Stuttgart (aufgeteilt in 4 gut planbare Präsenzblöcken)
- 20 UE Online-Lernen über moderne digitale Module (flexibel vor und zwischen den Präsenzphasen bearbeitbar)
- 100 UE Berufspraktikum (Nachweis von durchgeführten Patientenfällen / Pflichtenheft) eigenständig vor Beginn des Kurses in Ihrer Heimatpraxis unter Anleitung dokumentiert und begleitet
So kombinieren Sie Präsenzlernen, digitale Flexibilität und praktische Anwendung zu einer kompakten, anerkannten Qualifikation auf höchstem Niveau.
Kursinhalte im Überblick:
Die Inhalte des ZMP-Kurses orientieren sich an der derzeit gültigen Fortbildungsordnung der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg.
- Grundlagen der Prophylaxe:
Anatomie und Physiologie der Mundhöhle, Biofilm-Entstehung, Kariespathogenese, Einführung in die Prophylaxeplanung. - Individualprophylaxe für Kinder, Jugendliche und Erwachsene:
Altersgerechte Mundhygieneinstruktion, Fluoridierung, Fissurenversiegelung, IP-Programme. - Parodontalprophylaxe und -diagnostik:
PSI, Sondierungstiefe, BOP, Ursachen und Therapie von Gingivitis sowie Grundlagen der Parodontologie. - Professionelle Zahnreinigung (PZR):
Zahnsteinentfernung, Politurmöglichkeiten, Einsatz von maschinellen und manuellen Instrumenten, Qualitätsstandards. - Kommunikation, Motivation & Verhaltensführung:
Patientenmotivation, Instruktionstechniken, Beratung bei Mundhygieneproblemen, Gesprächsführung. - Ernährungsberatung:
Einfluss der Ernährung auf die Zähne, Analyse von Ernährungsprotokollen, Präventionsstrategien. - Dokumentation, Abrechnung & rechtliche Aspekte:
Dokumentationspflichten, Abrechnungspositionen (BEMA, GOZ), Delegationsrahmen. - Interdisziplinäre Zusammenarbeit & Praxiseinbindung:
Rolle der ZMP im Team, Schnittstellen mit Zahnarzt, DH, ZFA, Umsetzung im Praxisalltag.
Anmeldeunterlagen / Kursvoraussetzungen
Nachweise & Dokumente:
- Kopie des Prüfungszeugnisses und Fachangestelltenbriefs (ZFA / ZAH)
- Privatanschrift der Bewerberin / des Bewerbers
- Arbeitgeberbestätigung über mindestens einjährige Tätigkeit als ZFA/ZAH
- Nachweise über:
- Gruppen- und Individualprophylaxe (mind. 70 Std.)
- Situationsabformungen & Provisorien (mind. 30 Std.)
- Fissurenversiegelung kariesfreier Zähne (mind. 30 Std.)
- Fachkundenachweis nach § 49 Strahlenschutzverordnung
- Tabellarischer Lebenslauf
- Bescheinigung eines Erste-Hilfe-Kurses
(mind. 9 UE à 45 Min., max. 2 Jahre alt, gültig bis Kursende) - Pflichtenheft (Berufspraktikum):
→ vollständig ausgefüllt zum Kursbeginn mitbringen
→ Ihnen liegt kein Pflichtenheft vor? Hier downloaden Berufspraktikum-Pflichtenheft-aktuell
Foto:
- Zwei aktuelle Passbilder (für Schülerausweis – können auch zum Kursstart mitgebracht werden)
Wichtiger Hinweis zur Anmeldung:
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Eine Bearbeitung und Bestätigung erfolgt nur bei vollständig eingereichten Unterlagen.
Das müssen Sie beim ZMP-Kurs mitbringen bzw. zur Verfügung stellen
- Eigener Laptop oder ein eigenes Tablet jeweils mit einer aktuellen MS-Office-Version (Word, Excel), die Sie in Grundkenntnissen beherrschen sollten. (Eine Steuerbescheinigung für Ihre Steuererklärung über das Unterrichtsmaterial, zur Vorlage beim Finanzamt, kann ausgestellt werden.
- Geeignete Patienten an Praktika Tagen im ZFZ, während des Praktikums in der Heimatpraxis als auch im Rahmen der praktischen Prüfung.
- Patientenauswahlkriterien:
Behandlungen mit Parodontalen Befunden (Attachmentverlust und Sondierungstiefen mit Konkrementen – PSI 3+4) im Rahmen einer PAR-Initial- oder Erhaltungstherapie bzw. Neupatienten mit parodontalen Schäden.
Kursunterlagen & Online-Lernen
- Alle Skripte und Materialien werden ausschließlich digital über eine moderne Lernplattform bereitgestellt. Daher ist ein eigener Laptop/eigenes Tablet notwendig.
- Die Online-Lerneinheiten sind flexibel in den Kursverlauf eingebunden – mit Videos, interaktiven Aufgaben und ergänzenden Materialien
Fördermöglichkeit:
- Begabtenförderung:
Kann über die Zahnärztekammer beantragt werden.
Abschluss & Zertifikat
Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie:
- Zertifikat „Zahnmedizinische/r Prophylaxeassistent/in (ZMP)“ ausgestellt von der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg
(gemäß Fortbildungsordnung vom 08.01.2016; Änderungen vorbehalten) - Hygienebescheinigung gemäß § 4 Abs. 1 MedHygVO BW
(nach erfolgreicher Teilnahme am Hygieneunterricht)
Kursstruktur im Überblick:
🕗 Der Präsenz-Unterricht findet täglich von 08:00 bis 17:00 Uhr statt.
Block 1
-
Pflichtenheft (Berufspraktikum):
Bitte bringen Sie das vollständig ausgefüllte Pflichtenheft zum ersten Präsenztag mit.
➡️ Ihnen liegt noch kein Pflichtenheft vor? Hier herunterladen: Berufspraktikum-Pflichtenheft-aktuell -
Zugang zur Lernplattform:
Etwa zwei Wochen vor Kursbeginn erhalten Sie per E-Mail Ihren persönlichen Zugang zum ZFZ Online-Campus. - Online-Lerneinheiten (flexibel bearbeitbar):
💻 ab 31.08.2026 (über die digitale Lernplattform ZFZ Online-Campus) - Präsenzunterricht:
📅 14.09. – 17.09.2026 (am ZFZ Stuttgart)
Block 2
- Online-Lerneinheiten (flexibel bearbeitbar):
💻 ab 01.09.2026 (über die digitale Lernplattform ZFZ Online-Campus) - Präsenzunterricht:
📅 28.09. – 01.10.2026 (am ZFZ Stuttgart)
Block 3
- Online-Lerneinheiten (flexibel bearbeitbar):
💻 ab 02.10.2026 (über die digitale Lernplattform ZFZ Online-Campus) - Präsenzunterricht:
📅 12.10.02. – 15.10.2026 (am ZFZ Stuttgart)
📌 13.10. – 14.10..: Patientenbehandlung I & II
Block 4
- Präsenzunterricht:
📅 02.11. – 04.11.2026 (am ZFZ Stuttgart)
📌 02.11.2026: Patientenbehandlung III -
Prüfungen & Abschlusstage
Schriftliche Prüfung: 📝 22.10.2026
Patientenprüfung (Präsenz): 🦷 03.11.2026
Mündliche Prüfung (Präsenz): 💬 04.11.2026
Kursgebühren
Gesamtkosten: 5.100 €
inklusive:
- Zugang zur Lernplattform
- digitale Skripte & Materialien
- Prüfungsgebühr (550 €)
- Zertifikatsausstellung
- Hygieneunterricht & Bescheinigung
Ratenzahlung in 2 Teilbeträgen möglich.
💬 Stimmen aus dem ZFZ
„Didaktisch klar, modern und effizient – das ist Fortbildung auf Höhe der Zeit.“
– Prof. Dr. Yvonne Wagner, Direktorin ZFZ
„Die digitale Unterstützung entlastet den Alltag – ohne an Qualität zu sparen.“
– DH Annika Göttermann, Organisation
„Unsere Teilnehmerinnen erleben, wie viel man mit Prophylaxe bewegen kann.“
– DH Ulrike Kremer, Kursleitung
Info
ZielgruppeZAH/ZFA |
Fortbildungspunkte– |
Kursnummer26028 |
Datum
14. September 2026 (Montag) 8:00 - 04. November 2026 (Mittwoch) 17:00
Veranstaltungsort
ZFZ Stuttgart
Herdweg 50, 70174 Stuttgart
Referenten
-
Andrea Krämer
Andrea Krämer
Heilbronn
- Jahrgang 1964
- 1981 kaufmännische mittlere Reife
- 1981–1984 Ausbildung zur Zahnarzthelferin
- 1984-2000 Angestellte in einer Zahnarztpraxis als ZAH
- Abrechnung und Assistenz in allen Bereichen einschließlich Kfo
- 1996/1997 Fachkundlicher Nachweis Kursteil I + II a + II c
- 2001–2002 Arbeitsgemeinschaft Zahngesundheit Heilbronn
- Prophylaxemitarbeiterin - Gruppenprophylaxe in Kindergärten und Grundschulen, Stadt- und Landkreis Heilbronn
- 2002–2014 Angestellte in Zahnarztpraxen als fortgebildete ZAH Assistenz/Prophylaxe/Qualitätsmanagement Abrechnung/Verwaltung/Praxisorganisation
- Seit 2004 Mitglied im Prüfungsausschuss für ZFA der BZK Stuttgart
- Seit 2009 Trainerin überbetriebliche Ausbildung für ZFA
- Prüfungsvorbereitung Abrechnung
- Seit 2010 Referentin des Zahnmedizinische FortbildungsZentrum Stuttgart
- Themenbereich „Zahnärztliche Praxishygiene“
- Seit 2012 Referentin der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg. Themenbereich „Praxisführung“
- 2014 DGSV Sachkundelehrgang zum „Erwerb der Sachkenntnis gemäß §4(3) MPBetreibV für die Instandhaltung von Medizinprodukten in der ärztlichen Praxis“
- Seit 09/2014 Angestellte der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg Abteilung „Praxisführung“
- Angestellte (Teilzeit) in einer Zahnarztpraxis Schwerpunkte: QM / Hygiene
- Seit 2017 DGQ Qualitäts-Fachkraft im Gesundheits- und Sozialwesen
Heilbronn
-
DH Romina Raisch
DH Romina Raisch
Stuttgart
- 2008-2011 Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten
- 2021 Zahnmedizinisches Fortbildungszentrum Stuttgart
- 2022 Weiterbildung zur Zahnmedizinischen Prophylaxeassistentin
- 2023/2024 Weiterbildung zur Dentalhygienikerin Professional
Stuttgart
-
DH Rosa Lodato
DH Rosa Lodato
Stuttgart
Stuttgart
-
DH Stefanie Kuchel
DH Stefanie Kuchel
Stuttgart
- 2005-2008 Ausbildung zur ZFA
- 2017 Ausbildung zur ZMP
- Seit 2017 Referentin im ZFZ
- 2021 Ausbildung zur DH Professional
- 2025 Ausbildung zum ganzheitlichen Gesundheitscoach
- 2025 Ausbildung zur DH Bachelor Professional
Stuttgart
-
DH Ulrike Kremer
DH Ulrike Kremer
Stuttgart
- 1981–1984: Ausbildung zur Zahnarzthelferin
- 1988: Fortbildung zur Prophylaxehelferin1993 Fortbildung zur ZMF (Zahnmedizinischen Fachhelferin)
- 1994: Fortbildung zur DH (Dentalhygienikerin)
- 2006: Abschluss des Fernstudiums zur Ernährungsberaterin
- Seit 1992: am ZFZ Stuttgart
- Berufliche Schwerpunkte: Am Patienten: Individuelle präventive Betreuung von Patienten in allen Altersgruppen, insbesondere in der unterstützenden parodontalen Therapie. In der Lehre: Fortbildung u. a. für Erzieherinnen, Zahnmedizinischen Fachangestellten, Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin, Dentalhygienikerin insbesondere in den Gebieten Mundhygiene, PZR, Ernährung, Kommunikation, Teamarbeit, Alterszahnheilkunde und Qualitätsmanagement.
- Sonstiges: Mitglied in den Prüfungsausschüssen für Zahnmedizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin und Dentalhygienikerin.
Stuttgart
-
DH Yvonne Özer
DH Yvonne Özer
Stuttgart
Tätigkeiten in der Praxis und in der Fortbildung
- - Praktische Tätigkeit als Dentalhygienikerin und Dentale Betriebswirtin
- - Individuelle präventive Betreuung von Patienten in allen Altersgruppen, insbesondere in der unterstützenden parodontalen Therapie
- - Mitglied in Prüfungsausschüssen der Mitarbeiterfortbildungen
- - Referentin in den Aufstiegsfortbildungen Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin und Dentalhygienikerin Professional im ZFZ
- - Referentin im Curriculum Parodontologie im ZFZ
- - Referentin in praktischen Tageskursen im ZFZ
Stuttgart
-
Dr. Steffen Rieger MSc.
Dr. Steffen Rieger MSc.
Reutlingen
- 1998-2004: Studium der Zahnmedizin an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
- 2004: Zahnärztliche Famulatur im Königreich Tonga, Südpazifik
- 2005-2019: Zahnarzt im Zahnmedizinischen Fortbildungszentrum Stuttgart (ZFZ)
- Seit 2006: Umfangreiche Referententätigkeit bei Kongressen und Fortbildungen
- 2008: Promotion zum Dr. med. dent.
- 2007-2010: Berufsbegleitendes Studium an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg zum Master of Science Parodontologie & Periimplantäre Therapie (M.Sc.)
- Seit 2012: Niederlassung in eigener Praxis in Reutlingen
- Seit 2019: Zertifikatsprogramm E-Learning Entwickler am Learning Lab der Universität Duisburg-Essen
- Seit 2019: Teletutor Master Parodontologie Universität Freiburg
- Seit 2019: Wissenschaftlicher Gastarzt an der Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie der Zahnklinik Freiburg
Reutlingen
-
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Prof. Dr. Yvonne Wagner
Stuttgart
- 1999-2004: Studium Zahnmedizin Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus TU Dresden
- Auslandsaufenthalte während des Studiums in Edmonton/Kanada und Oslo/Norwegen,
- 2005: Promotion
- 2005-2006: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Marburg, Abteilung für Zahnerhaltung (Prof. Dr. V. Stachniss) und Abteilung für Kinderzahnheilkunde (Prof. Dr. K. Pieper)
- 2004-2008: Zahnärztin Gemeinschaftspraxis
- 2008-2020: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universitätsklinikum Jena, Poliklinik für Präventive Zahnheilkunde und Kinderzahnheilkunde (Prof. Dr. L. Stößer, Prof. Dr. R. Heinrich-Weltzien), Poliklinik für Kieferorthopädie (Prof. Dr. Dr. C. Jacobs)
- 2014: Spezialisierung Kinder- und Jugendzahnheilkunde (DGKiZ)
- 2014 Medizinische hochschuldidaktische Lehrqualifikation MQII
- 2017 Habilitation
- seit 2017: Stellvertretende Vorsitzende Arbeitskreis zur Weiterentwicklung der Lehre in der Zahnmedizin (AKWLZ)
- wissenschaftliche Preise: (verschiedene Vortrags-, Poster- und Wissenschaftspreise (DGKiZ, AKWLZ, VOCO, DGKFO), Oral B Prophylaxe Preis 2011 und 2015, Wrigley Prophylaxe Preis 2014), inter- und nationale Vortragstätigkeit sowie zahlreiche Publikationen
- seit 2021: Direktorin ZFZ Stuttgart
- 2024: Ernennung zur apl. Professorin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Stuttgart
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ZMV Kathrin Kempf
ZMV Kathrin Kempf
Stuttgart
1989 Zahnarzthelferin 1993 Fortgebildete Zahnarzthelferin „Praxisverwaltung“ 1994 Aufstiegsfortbildung zur Zahnmedizinischen Verwaltungsassistentin (ZMV), München 1989 – 1997 Zahnarzthelferin/ ZMV in der Zahnarztpraxis Dr. Klaas, Herrenberg Seit 1997 ZMV im Zahnmedizinischen Fortbildungszentrum Stuttgart Seit 1994 Lehrtätigkeit im Zahnmedizinischen Fortbildungszentrum Stuttgart vorwiegend im Bereich der zahnärztlichen Abrechnung in den Kursen: Kursteil III „Praxisverwaltung“, „ZMV-Kurs“, „ZMP-Kurs“, verschiedene Curricula Seit 1997 Mitglied im Prüfungsausschuss der LZK BW Seit 1994 Regelmäßige Teilnahme an Fortbildungsmaßnahmen im gesamten Abrechnungswesen und Praxismanagement 2017 – 2023 Lehrtätigkeit an der Alexander-Fleming-Schule in Stuttgart Seit 2017 Mitglied im Zwischenprüfungsausschuss der LZK BW
Stuttgart
Ansprechpartner

Annika Göttermann (DH)a.goettermann@zfz-stuttgart.de Telefon: 07 11 / 2 27 16 38 Mo. - Fr. 9:00 - 12:30 Uhr
Anmeldung
1. Rate am 20.07.2026 in Höhe von EUR 3.000,00
2. Rate am 17.08.2026 in Höhe von EUR 2.100,00
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